Berlin: Der Osterhase ist wieder bei der Parkeisenbahn Wuhlheide zu Besuch

www.parkeisenbahn.de Am Ostersonntag, den 31. März, ist es so weit. Der Osterhase ist wieder bei der Parkeisenbahn Wuhlheide zu Besuch. Während die Kinder sich über kleine Überraschungen vom Osterhasen freuen, kann die ganze Familie bei uns die Fahrt durch dass erste frische Grün genießen. Im Bahnhof Eichgestell lädt zudem das neue „Parkbahncafé Merapi“ zu einer Pause beim Osterspaziergang ein. Hier können Kinder an unserem Schminkstand lustige Gesichter bekommen und daneben dreht unsere Spielzeug-Gartenbahn ihre Runden. Jeweils um 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr laden wir hier alle Kinder, die eine Parkbahn-Fahrkarte vom Tag vorweisen können, zum großen Ostereiersuchen ein. Treffpunkt ist der Bf. Eichgestell. Auch am Karfreitag und Ostersamstag fahren die Züge unserer Kindereisenbahn schon in der Wuhlheide und erwarten viele Gäste. Am Ostersonntag und Ostermontag werden unsere Züge mit Dampflokomotiven bespannt, auf den schmalen Gleisen durch die Wuhlheide gezogen. Die Züge fahren jeweils von 11 bis 13 Uhr und 14 bis etwa 17 Uhr. Informationen zum Fahrplan Parkeisenbahn Wuhlheide finden Sie unter: www.parkeisenbahn.de. Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26 60 Fax. 030 / 53 89 26 99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Bad Orb: Nach Triebwerk-Reparatur wieder fit: Saisonstart der Dampfkleinbahn „Emma“, aus Ostheesen News

http://osthessen-news.de/A/1228466/bad-orb-nach-triebwerk-reparatur-wieder-fit–saisonstart-der-dampfkleinbahn-%E2%80%9Eemma%E2%80%9C-.html 16.03.13 – BAD ORB – Nach einer mehrmonatigen Reparatur des Triebwerkes in einer Spezialwerkstatt startet die Dampfkleinbahn ab 31. März 2013 in die kommende Saison. Ab dem Ostersonntag verkehrt „Emma“ wieder auf der rund sieben Kilometer langen Strecke von Bad Orb bis nach Wächtersbach. Ein neuer Flyer informiert über den Streckenverlauf, die Preise und den Fahrplan 2013. 1989 fand Rolf Jirowetz, der Betreiber der Schmalspurbahn, seine „Emma“ verrostet auf einem Kinderspielplatz und hat das 77 Jahre alte Dampfross in dreijähriger Arbeit liebevoll restauriert und die passenden Waggons dazu gebaut. Mit bahnbegeisterten Helfern verlegte er die Gleisanlagen von Normalspur auf Schmalspur und seit 2006 verkehrt „Emma“ an Sonn- und Feiertagen von Ostersonntag bis Ende Oktober zwischen Bad Orb und Wächtersbach. Der gesamte Betrieb wird ausschließlich von …

Harz: HSB: 2012 erfolgreiches Jubiläumsjahr „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“

http://www.lok-report.de/ Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat das vergangene Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen. Nahezu 1,2 Mio. Gäste nutzten wieder das rund 140 km umfassende, schmalspurige Streckennetz im Harz, das täglich von historischen Dampfzügen befahren wird. Das gesamte letzte Jahr stand im Zeichen des Jubiläums „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“. Die Deutsche Post gab aus diesem Anlass eine Sonderbriefmarke mit dem Postkartenporto von 0,45 Euro heraus. Allein bei den drei großen Bahnhofsfesten in Nordhausen, Wernigerode und Gernrode konnten mehr als 50.000 Besucher begrüßt werden. Insgesamt waren 2012 nahezu 1,2 Mio. Fahrgäste auf dem gesamten Streckennetz der HSB unterwegs. Davon nutzten die Brockenbahn 725.000 Gäste. Mit der Harzquerbahn im Bereich Nordhausen fuhren 219.000 Gäste. Die Züge der Selketalbahn beförderten im vergangenen Jahr 107.000 Gäste. Hier wirkt sich auch weiterhin der seit einigen Jahren optimierte Fahrplan mit einer Dampfzugverbindung von der Welterbestadt Quedlinburg über Eisfelder Talmühle bis zum Brocken an drei Tagen in der Woche im Sommerhalbjahr weiter positiv auf die Fahrgastzahlen aus. Mit über 12 Mio. Euro Umsatz konnte das stabile Umsatzniveau der Vorjahre weiter erhöht werden. Diesem positiven Ergebnis stehen in allen Geschäftsbereichen weiterhin steigende Aufwendungen in Infrastruktur und Betrieb gegenüber, die bereits zu einer Tarifanpassung von 1 Cent pro gefahrenen Kilometer ausschließlich auf der Harzquer- und Selketalbahn ab dem 06.03.2013 führten. Von der Tarifanpassung unberührt blieb die tarifliche Sonderzone zum Brocken. Auch die Preise für alle Mehrtagestickets, die Minigruppenkarte sowie die touristischen Sonderangebote rund um die Bahn waren von der Tarifanpassung nicht betroffen. Das gesamte Jahr 2012 stand bei den Harzer Schmalspurbahnen im Zeichen des Jubiläums „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“. Über dieses Jubiläum hatten die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Christine Lieberknecht, sowie der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, die Schirmherrschaft übernommen. Das Jubiläumsjahr selbst begann bereits mit einem großen, lange vorbereiteten ersten Höhepunkt: Am 09. Februar 2012 erschien erstmals ein Sonderpostwertzeichen der Deutschen Post in millionenfacher Auflage mit dem Motiv eines der historischen Dampfzüge der HSB inmitten der für den Harz so charakteristischen Landschaft bergiger Fichtenwälder. Der Portowert der Marke beträgt 0,45 Euro, ideal für Urlaubspostkartengrüße aus dem Harz. 2012 fanden im Fahrzeugbereich Hauptuntersuchungen an den Dampflokomotiven 99 7247 und 99 5901 sowie an sechs Reisezugwagen statt. In der eigenen Werkstatt sind zahlreiche gesetzlich vorgeschriebene Untersuchungen durchgeführt und historische Fahrzeuge für spezielle Sonderzüge anlässlich des Jubiläumsjahres aufgearbeitet worden. So wurde beispielsweise im Rahmen der HSB-internen Lehrlingsausbildung ein normalspuriger Kesselwagen für einen Foto-Güterzug mit historischen Rollböcken hergerichtet. Wichtige Grundlage für das erfolgreiche Jubiläumsjahr war erneut die hohe Einsatzbereitschaft der rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HSB. Darunter sind zehn Auszubildende in den Ausbildungsberufen „Industriemechaniker“ und „Bürokauffrau“. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung wurden drei Auszubildende in die Bereiche Fahrzeugtechnik, Eisenbahnbetrieb und Verwaltung übernommen. Auch für das kommende Jahr werden insgesamt vier Ausbildungsplätze in den beiden Fachrichtungen angeboten. Für die notwendige Infrastruktur der HSB wurden 2012 weitere Vorhaben abgeschlossen. Dazu zählen beispielsweise zwei Bahnübergangssicherungsanlagen in Wernigerode. Hier wurde zur Erhöhung der Sicherheit des Straßen- und Eisenbahnverkehrs die Bahnübergangssicherungsanlage an der Friedrichstraße mit Halbschranken und Lichtzeichen ausgerüstet und eine neue Bahnübergangssicherungsanlage an der Amtsgasse gebaut. Begonnen wurde noch im November 2012 mit der Erneuerung von Bahnsteigen und Gleisanlagen in den Bahnhöfen Wernigerode und Eisfelder Talmühle. In diesem Jahr sollen weitere Bahnübergangs-Sicherungsanlagen in Ilfeld, Niedersachswerfen und Nordhausen gebaut werden. Die bewährte Zusammenarbeit mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden als kommunale Gesellschafter der HSB, dem Land Sachsen-Anhalt und dem Freistaat Thüringen sowie deren finanzielles Engagement sollen auch weiterhin die Grundlage für die vielfältigen Aktivitäten der HSB im Bereich Eisenbahn und Tourismus bilden. Die nominelle Zahl der vor den Gebietsreformen insgesamt ehemals zwanzig kommunalen HSB-Gründungsgesellschafter aus drei Bundesländern stieg wieder von neu auf zehn. Die Stadt Gernrode ist als Folge des Urteils des Landesverfassungsgerichtes Sachsen-Anhalt vom 19.02.2013 wieder Gesellschafter der HSB (Pressemeldung HSB, 18.03.13).

Opernwagen soll an einstiges Thumer Netz erinnern Interview mit René Dippmann von der IG Schmalspurbahn Thumer Netz , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/BLICKDE/NACHRICHTEN/ERZGEBIRGE/opernwagen-soll-an-einstiges-thumer-netz-erinnern-artikel8298370.php Die Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) Schmalspurbahn Thumer Netz haben demnächst Großes vor. Sie wollen ihren „Opernwagen“ endlich salonfähig machen. BLICK sprach mit René Dippmann von der IG über die Aktionen: Was hat es mit dem Namen „Opernwagen“ auf sich? Der Opernwagen ist eigentlich ein ganz normaler Packwagen, wie er auf fast allen sächsischen Schmalspurbahnen verkehrte. Unser Wagen hat jedoch bei den Filmaufnahmen zur Oper „Fra Diavolo“ eine Rolle gespielt. Im vergangenen Jahr haben wir den Waggon nach Herold und damit zurück zum ehemaligen Thumer Schmalspurnetz überführt und planen nun die Restaurierung. Für uns als IG ist die Sache eine ganze Menge Arbeit und schwer zu stemmen. Darum suchen wir Hilfe in der gesamten Region und haben eine Spendenaktion gestartet. Noch immer brauchen wir dringend … Karten gibt’s im Volkshaus. www.ig-thumer-netz.de

Bahn’l sucht Nachwuchs Ausblick Buntes Programm für die Fahrgäste und Infos für Berufseinsteiger , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/BLICKDE/NACHRICHTEN/ERZGEBIRGE/bahn-l-sucht-nachwuchs-artikel8298193.php Nach einem erfolgreichen letzten Jahr mit einem Fahrgastrekord von 222.000 Gästen konzentriert sich die Fichtelbergbahn nun auf 2013. Dabei hat sich die Geschäftsführung vorgenommen, sich auch verstärkt um die Nachwuchsgewinnung zu kümmern. Denn auch für den Betreiber der Schmalspurbahn, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), gestaltet sich die Gewinnung von neuen Fachkräften anspruchsvoll. Deshalb wird sich die Lokomotivwerkstatt am 14. und 15. März an der Woche der offenen Unternehmen beteiligen. Dabei können die Schüler hinter die Kulissen schauen und sich zum Berufsbild des „Industriemechanikers, Fachrichtung Instandhaltung“ informieren. „In diesem Beruf warten viele interessante Arbeitsaufgaben in unseren Lokomotivwerkstätten. Mit entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen ist aber auch eine Weiterbildung bis zum …

Fahrgastrekord bei Fichtelbergbahn, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/sachsen/fahrgastrekord-bei-fichtelbergbahn-2524101.html Oberwiesenthal. Mit der Fichtelbergbahn sind im vergangenen Jahr so viele Menschen wie noch nie durchs Erzgebirge gefahren. Die rund 222.000 Fahrgäste seien 8.000 mehr als 2011 und ein Rekord, sagte der Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, Roland Richter, am Mittwoch in Oberwiesenthal. 28.000 Passagiere wurde allein im Dezember gezählt, dem traditionell stärksten Monat. Zu dem guten Ergebnis hätten aber auch die 37 Veranstaltungen wie Suppenland- oder Mondscheinfahrten sowie vor allem das große Eisenbahnfest zum 115-jährigen Bestehen der Strecke beigetragen. 2013 seien 50 Veranstaltungen geplant. So liefen die Vorbereitungen für den …

Harz: Harzer Schmalspurbahn Lok entgleist vor Mägdesprung, aus mz-web

http://www.mz-web.de/quedlinburg/harzer-schmalspurbahn-lok-entgleist-vor-maegdesprung,20641064,21953414.html Bei der Einsatzleitstelle des Landkreises Harz ist am Dienstag gegen 19.30 Uhr die Meldung eingegangen, dass im Bereich des Bahnübergangs vor dem Bahnhof Mägdesprung eine Lok der Harzer Schmalspurbahn entgleist ist. Wie die Leitstelle am Abend weiter mitteilte, wurde niemand verletzt. MÄGDESPRUNG/MZ/PEK. Für rund zwei Stunden hat ein Dampfzug der Selketalbahn am Dienstagabend auf dem Bahnübergang an der B 185 bei Mägdesprung (Harz) ungeplant „Station“ gemacht: Der letzte an diesem Abend von Mägdesprung nach Gernrode und Quedlinburg verkehrende Zug hatte um 18.38 Uhr gerade den Bahnhof verlassen, als die Fahrt schon wieder endete. Ein Ast war auf eine Weichenkreuzung gefallen und ließ eine …

Harzer Schmalspurbahn Lok entgleist vor Mägdesprung, aus mz-web

http://www.mz-web.de/quedlinburg/harzer-schmalspurbahn-lok-entgleist-vor-maegdesprung,20641064,21953414.html

Bei der Einsatzleitstelle des Landkreises Harz ist am Dienstag gegen 19.30 Uhr die Meldung eingegangen, dass im Bereich des Bahnübergangs vor dem Bahnhof Mägdesprung eine Lok der Harzer Schmalspurbahn entgleist ist. Wie die Leitstelle am Abend weiter mitteilte, wurde niemand verletzt.
MÄGDESPRUNG/MZ/PEK.

Für rund zwei Stunden hat ein Dampfzug der Selketalbahn am Dienstagabend auf dem Bahnübergang an der B 185 bei Mägdesprung (Harz) ungeplant „Station“ gemacht: Der letzte an diesem Abend von Mägdesprung nach Gernrode und Quedlinburg verkehrende Zug hatte um 18.38 Uhr gerade den Bahnhof verlassen, als die Fahrt schon wieder endete. Ein Ast war auf eine Weichenkreuzung gefallen und ließ eine Laufachse aus der Schiene springen. Der Lokführer bremste und brachte das schwarze Stahlross wenige Meter weiter zum Stehen – direkt auf dem Bahnübergang. Verletzt wurde niemand.

Eine solche Entgleisung komme ganz selten vor, erklärte gestern Heide Baumgärtner, Sprecherin der Harzer Schmalspurbahnen (HSB). Dennoch: Auf Situationen wie am Dienstagabend werden die Lokführer vorbereitet. „Das gehört zur Ausbildung“, sagte die Sprecherin. Die Fahrer würden die Alarmzeichen kennen. „Man merkt das am Fahren, an den Geräuschen der Lok.“

Die Polizei, die die Straße nach Mägdesprung absperrte, und das Havarie-Team der HSB wurden informiert. Während die sechs Fahrgäste mit einem Taxi zu ihrem Ziel Quedlinburg gebracht wurden, begannen die Arbeiten, um die Lok wieder „einzugleisen“. Verwendet wurde dafür ein Holzkeil. Der Umgang damit ist für die Werkstattmitarbeiter Routine. „Das wird oft geübt“, sagte Baumgärtner.

Um 21.25 Uhr stand die Lok wieder auf den Schienen. Anschließende Sicherheitsmessungen ergaben dann, dass Gleis und Weiche bei dem Unfall keinen Schaden genommen hatten, auch die Achse der Lok war in Ordnung. Gegen 21.45 Uhr konnten der Zug nach Gernrode weiterfahren und Bahnstrecke sowie Straße wieder freigegeben werden.

Harz: Fahrten mit der Harzer Schmalspurbahn werden teurer, aus Thüringer Allgemeine

Wernigerode. Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH passen aufgrund allgemeiner Kostensteigerungen die derzeit gültigen Tarife zum 6. März dieses Jahres geringfügig an. Davon ausgeschlossen bleiben Preise für Fahrten zum Brocken. Betroffen hiervon sind allerdings nur ausgewählte Relationen im gesamten Streckennetz der beliebten Dampfeisenbahn. Die Preise für Brockenfahrten sowie Zeitkarten und Sonderangebote bleiben unverändert. Der Tarif der Harzer Schmalspurbahnen wurde letztmalig im März des vergangenen Jahres angepasst. Für die Strecken außerhalb der Brocken-Sonderzone erfolgte zu diesem Zeitpunkt die Umstellung von einem zonenabhängigen Tarif auf einen kilometerabhängigen Tarif. Aufgrund allgemeiner Kostensteigerungen ist es unausweichlich, dass der zugrunde liegende Preis pro gefahrenen Kilometer ab dem 06. März von 45 auf …

Fahrten mit der Harzer Schmalspurbahn werden teurer, aus Thüringer Allgemeine

http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Fahrten-mit-der-Harzer-Schmalspurbahn-werden-teurer-1360929443

Wernigerode. Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH passen aufgrund allgemeiner Kostensteigerungen die derzeit gültigen Tarife zum 6. März dieses Jahres geringfügig an. Davon ausgeschlossen bleiben Preise für Fahrten zum Brocken.
Betroffen hiervon sind allerdings nur ausgewählte Relationen im gesamten Streckennetz der beliebten Dampfeisenbahn. Die Preise für Brockenfahrten sowie Zeitkarten und Sonderangebote bleiben unverändert.

Der Tarif der Harzer Schmalspurbahnen wurde letztmalig im März des vergangenen Jahres angepasst. Für die Strecken außerhalb der Brocken-Sonderzone erfolgte zu diesem Zeitpunkt die Umstellung von einem zonenabhängigen Tarif auf einen kilometerabhängigen Tarif. Aufgrund allgemeiner Kostensteigerungen ist es unausweichlich, dass der zugrunde liegende Preis pro gefahrenen Kilometer ab dem 06. März von 45 auf 46 Cent geringfügig angehoben werden muss. Dies hat zur Folge, dass sich die Fahrpreise jedoch lediglich auf einigen ausgewählten längeren Relationen im Bereich des Harzes leicht verändern.
Von der bevorstehenden Tarifanpassung völlig unberührt bleibt die tarifliche Sonderzone zum Brocken. Für alle Fahrten auf den höchsten Berg Norddeutschlands bleibt der Fahrpreis von allen Ausgangspunkten im insgesamt 140,4 Kilometer umfassenden Streckennetz unverändert bestehen. Auch die Preise für alle Mehrtagestickets, die Minigruppenkarte sowie die touristischen Sonderangebote rund um die Bahn, wie beispielsweise das Selketalticket, sind von der Tarifanpassung unberührt.