Erfolgreicher Start in die neue Saison Viele Besucher bei der Knieperkohl-Fahrt / Prignitzer Kleinbahnmuseum bereitet Jubiläumsfeier vor, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12475194/61469/Viele-Besucher-bei-der-Knieperkohl-Fahrt-Prignitzer-Kleinbahnmuseum.html LINDENBERG – Mit einer gut besuchten Knieperfahrt starteten die Museumseisenbahner in ihre Jubiläumssaison. Dabei erlebten Gäste aus Berlin, Hamburg, Lutherstadt Wittenberg und Ludwigsfelde sowie aus der Prignitz am vergangenen Sonntag einen abwechslungsreichen Pollo-Ausflug. Nach der Begrüßung auf dem Bahnhof und einem Geburtstagsständchen für den Lokführer ging es mit der Kleinbahn bis nach Brünkendorf. Von dort wanderte die 60-köpfige Gruppe auf zum Teil verschneiten Wegen nach Lindenberg. Dabei vertrieben sich die Teilnehmer die Zeit mit Bosseln, Teebeutelweitwurf und anderen Spielen. Nach gut eineinhalb Stunden wurde die Gaststätte „Lamprecht“ in …

Berliner Parkeisenbahn startet am 23. März in die neue Saison

www.parkeisenbahn.de Die Kindereisenbahner der Berliner Parkeisenbahn freuen sich wieder auf Reisende in ihrer kleinen Bahn Ab 23. März um 14 Uhr fahren wieder die kleinen Züge mit dem jungen Personal durch die Wuhlheide. Der Betrieb beginnt · an Wochenenden und Feiertagen um 11 Uhr · in den Ferien auch dienstags bis donnerstags ab 9.30 Uhr. Die 1956 als Pioniereisenbahn eröffnete Anlage erfreut sich bei Berlinern und Brandenburgen sowie Gästen aus der Ferne großer Beliebtheit. Hier gestalten Kinder und Jugendliche den Fahrbetrieb selbst als Zugschaffner, Schrankenwärter, Fahrkartenverkäufer oder als Bahnhofsaufsicht mit, genau wie bei einer richtigen Eisenbahn. Zurzeit sind mehr als 100 Parkeisenbahner ab 10 Jahren in ihrer Freizeit dabei und sorgen dafür, dass auf der 7,5 km langen Strecke mit den nur 60 cm schmalen Gleisen die Züge sicher fahren. Wer Interesse hat mitzumachen, ist willkommen. Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Events für die kleinen und großen Fahrgäste geplant. Der Osterhase kommt am 31. März zu Besuch und wird kleine Überraschungen verstecken. Am 4. Mai findet die Lichterfahrt statt. Am 8. Juni feiern wir den „Tag des Eisenbahners“. Am 10. August fahren alle Schulanfänger, die mit ihrer Zuckertüte kommen, kostenlos. Am 14. September ist dann „Bärchentag“ – Kinder mit Berlins Wappentier im Arm haben freie Fahrt. Zum Jahresabschluss fahren die beliebten Nikolauszüge für Klein und Groß am 7. und 8. Dezember. An zahlreichen Wochenenden und Feiertagen, wie zu Saisonbeginn, an Ostern und Pfingsten werden vor den Zügen Dampflokomotiven eingesetzt. Auf Vorbestellung kommt der beliebte Partywagen, in dem man mit bis zu 20 Gästen seinen Geburtstag und vieles andere feiern kann, zum Einsatz. Auch komplette Züge kann man mieten. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn unter: www.parkeisenbahn.de Anfragen gerne per E-Mail über info@parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Bernhard Schreiber Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99

Claus-Köpcke-Preis 2012 für den Sächsischen Landtag

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Bereits seit 2003 und damit nunmehr zum zehnten Mal wird der „Claus-Köpcke-Preis“ für das besondere Engagement für die Pflege, den Erhalt und die Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen vergeben. Der Namensgeber ist der berühmte Eisenbahnpionier, Ingenieur und ehemalige Finanzrat des Königlich-Sächsischen Finanzministeriums Prof. Claus Köpcke (1831 – 1911). Ihm ist unter anderem der Bau des einst sehr weit entwickelten Schmalspurbahnnetzes in Sachsen, aber auch die berühmteste Elbbrücke Dresdens – das Blaue Wunder – zu verdanken. Der diesjährige Preis geht nach einstimmiger Entscheidung des Kuratoriums an den Sächsischen Landtag. Das Kuratorium würdigt mit der Preisvergabe das langjährige Engagement des Parlaments – über die verschiedenen Parteigrenzen hinweg – für dieses besondere technische Kulturdenkmal. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am 09. April 2013 in Radebeul (Pressemeldung Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen, 19.02.13).

Sachsen: Gutes Jahr 2012 für Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/ Die beiden Schmalspurbahnen im Gebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) konnten eine gute Bilanz für das Jahr 2012 präsentieren. „Zum zweiten Mal in Folge konnten wir über 400.000 Fahrgäste begrüßen“ betont Mirko Froß, stellvertretender Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG). Die Weißeritztalbahn wurde im vergangenen Jahr von rund 154.000 Fahrgästen genutzt. „Der leichte Rückgang gegenüber 2011 liegt vor allem an den extremen Wetterverhältnissen im Oktober und der erforderlichen Streckensperrung wegen Schneebruch“ erläutert Mirko Froß. Gegenüber 2011 konnten vor allem die Familienkarten deutliche Zuwächse verzeichnen: 27 Prozent der Fahrgäste nutzen die Bahn für einen Ausflug in Familie, ein Zuwachs um fünf Prozentpunkte. Der Anteil der Gruppenfahrten liegt bei knapp 20 Prozent, etwas mehr als die Hälfte der Fahrgäste ist mit der Einzelfahrt unterwegs. Mit 246.000 Fahrgästen konnte die Lößnitzgrundbahn erneut mehr Fahrgäste als im Vorjahr anlocken: „Zum zweiten Mal in Folge können wir hier einen Fahrgastrekord ausweisen“ so Froß. Mehr als die Hälfte der Fahrgäste lösten Einzelfahrscheine für Hin- und Rückfahrt oder die Einzelfahrt, mehr als 22 Prozent waren in der Gruppe unterwegs. Auch die Familienkarten wurde rege genutzt: jeder fünfte Fahrgast war mit diesen Tickets zwischen Radebeul, Moritzburg und Radeburg unterwegs. „Dass man den Ausflug mit den Schmalspurbahnen auch mit dem Fahrrad kombinieren kann, hat sich wohl noch nicht überall rumgesprochen“, kommentierte Mirko Froß die Zahlen zur Fahrradmitnahme. Nur rund ein Prozent der verkauften Fahrkarten auf der Lößnitzgrundbahn waren Tickets für Fahrräder, auf der Weißeritztalbahn lag die Zahl noch niedriger. „Wir sehen auf diesem Gebiet noch Wachstumspotenzial und werden die Angebote weiter ausbauen und gemeinsam intensiver vermarkten“ betonte Mirko Froß (Pressemeldung VVO, 31.01.13).

Öchsle-Schmalspurbahn Jahreszahlen 2012 Öchsle-Bahn legte 2012 zu

www.oechsle-bahn.de KREIS BIBERACH (tf) – Auf Erfolgskurs dampfte die Öchsle-Museumsbahn 2012: Mit 42.864 Fahrgästen konnte sie im Vergleich zum Vorjahr um 2527 zulegen. Gleichzeitig wurde die Auslastung der Züge um 12 Prozent gesteigert, was für besonders erfreute Gesichter beim Öchsle Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft sorgt. „Die gestiegene Auslastung bedeutet neben wirtschaftlicher Effizienz insbesondere, dass die hohe Belastung des ehrenamtlichen Personals reduziert werden konnte“, zeigte sich Andreas Albinger, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, im Jahresrückblick zufrieden. Albinger hatte das Amt als Geschäftsführer im Juli von Klaus-Peter Schust übernommen. Er sieht den vor zwei Jahren eingeschlagenen Kurs bestätigt. Damals war das Öchsle erstmals mit einem reduzierten Fahrplan unterwegs, um Betriebskosten und Personalbelastung zu verringern. Dies führte 2011 zu einem Fahrgastrückgang, jedoch gelang eine Auslastungssteigerung von 15 Prozent. „Dass wir 2012 nun wieder mehr Besucher begrüßen und gleichzeitig die Auslastung erneut verbessern konnten, ist ein tolles Ergebnis“, freute sich Albinger. Dabei sei die Zahl der Fahrtage nochmals leicht von 79 auf 75 gesunken. Für 18 Fahrten wurde die historische Schmalspurbahn außerhalb des Fahrplans gebucht. Allerdings hatten die Öchsle-Verantwortlichen den Fahrgästen 2012 auch Besonderes geboten: Erstmals war ein offener Sommerwagen auf der Schmalspurstrecke unterwegs. „Ein solches Cabrioerlebnis ist bei den Museumsbahnen in den westlichen Bundesländern einmalig“, sagte Albinger. Zudem war die Öchsle-Lok 99 788 „Berta“ nach fast fünf Jahren Werkstattaufenthalt wieder im Einsatz. Bester Betriebstag war am Ochsenhauser Bahnhofsfest im September, bei dem 1400 Fahrgäste und insgesamt 5500 Besucher gezählt wurden. Volle Züge zog die 55-jährige „Berta“ ebenfalls bei den beliebten Winterdampffahrten mit 1913 und den Nikolausfahrten mit 4630 Gästen. Für hiesige Eisenbahnfreunde längst eine feste Größe, hat das Öchsle auch an internationalem Renommee gewonnen. So waren zur Mondscheinfahrt im November eigens Gäste aus Portugal angereist und an Dreikönig 2013 verkehrte ein Sonderzug auf Wunsch einer englischen Reisegruppe, wie Albinger berichtete. Das wachsende Interesse am Öchsle zeigt si ch auch bei dessen Internetauftritt: Hier registrierten die Verantwortlichen deutlich steigende Zugriffszahlen. 182.354 Besucher (2011: 146.131) klickten sich zum virtuellen Öchsle. Dass hinter diesen Erfolgszahlen eine Menge ehrenamtlicher Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins steckt, belegte dessen Vorsitzender Benny Bechter mit einer weiteren Zahl: Über 10.000 Arbeitsstunden wendeten die Vereinsmitglieder für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Derzeit arbeiten die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins im Warthauser Lokschuppen mit großem Aufwand daran, die historischen Wagen für die kommende Saison ab 1. Mai fit zu machen. Unter anderem muss der für den Museumszug unverzichtbare Restaurationswagen sowie der Gepäckwagen für den Fahrradtransport überarbeitet und in einer Hauptuntersuchung abgenommen werden. Geschäftsführer Albinger kümmert sich einstweilen mit seinen Mitarbeitern darum, Fahrgäste und Busunternehmen für die kommende Saison anzusprechen. In diesen Tagen ist er dazu gemeinsam mit der Oberschwaben-Tourismusgesellschaft bei der Touris musmesse CMT in Stuttgart präsent. Weitere Messeauftritte sind in Augsburg und Kempten vorgesehen. INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Öchsle-Schmalspurbahn Jahreszahlen 2012 Öchsle-Bahn legte 2012 zu

www.oechsle-bahn.de KREIS BIBERACH (tf) – Auf Erfolgskurs dampfte die Öchsle-Museumsbahn 2012: Mit 42.864 Fahrgästen konnte sie im Vergleich zum Vorjahr um 2527 zulegen. Gleichzeitig wurde die Auslastung der Züge um 12 Prozent gesteigert, was für besonders erfreute Gesichter beim Öchsle Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft sorgt. „Die gestiegene Auslastung bedeutet neben wirtschaftlicher Effizienz insbesondere, dass die hohe Belastung des ehrenamtlichen Personals reduziert werden konnte“, zeigte sich Andreas Albinger, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, im Jahresrückblick zufrieden. Albinger hatte das Amt als Geschäftsführer im Juli von Klaus-Peter Schust übernommen. Er sieht den vor zwei Jahren eingeschlagenen Kurs bestätigt. Damals war das Öchsle erstmals mit einem reduzierten Fahrplan unterwegs, um Betriebskosten und Personalbelastung zu verringern. Dies führte 2011 zu einem Fahrgastrückgang, jedoch gelang eine Auslastungssteigerung von 15 Prozent. „Dass wir 2012 nun wieder mehr Besucher begrüßen und gleichzeitig die Auslastung erneut verbessern konnten, ist ein tolles Ergebnis“, freute sich Albinger. Dabei sei die Zahl der Fahrtage nochmals leicht von 79 auf 75 gesunken. Für 18 Fahrten wurde die historische Schmalspurbahn außerhalb des Fahrplans gebucht. Allerdings hatten die Öchsle-Verantwortlichen den Fahrgästen 2012 auch Besonderes geboten: Erstmals war ein offener Sommerwagen auf der Schmalspurstrecke unterwegs. „Ein solches Cabrioerlebnis ist bei den Museumsbahnen in den westlichen Bundesländern einmalig“, sagte Albinger. Zudem war die Öchsle-Lok 99 788 „Berta“ nach fast fünf Jahren Werkstattaufenthalt wieder im Einsatz. Bester Betriebstag war am Ochsenhauser Bahnhofsfest im September, bei dem 1400 Fahrgäste und insgesamt 5500 Besucher gezählt wurden. Volle Züge zog die 55-jährige „Berta“ ebenfalls bei den beliebten Winterdampffahrten mit 1913 und den Nikolausfahrten mit 4630 Gästen. Für hiesige Eisenbahnfreunde längst eine feste Größe, hat das Öchsle auch an internationalem Renommee gewonnen. So waren zur Mondscheinfahrt im November eigens Gäste aus Portugal angereist und an Dreikönig 2013 verkehrte ein Sonderzug auf Wunsch einer englischen Reisegruppe, wie Albinger berichtete. Das wachsende Interesse am Öchsle zeigt si ch auch bei dessen Internetauftritt: Hier registrierten die Verantwortlichen deutlich steigende Zugriffszahlen. 182.354 Besucher (2011: 146.131) klickten sich zum virtuellen Öchsle. Dass hinter diesen Erfolgszahlen eine Menge ehrenamtlicher Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins steckt, belegte dessen Vorsitzender Benny Bechter mit einer weiteren Zahl: Über 10.000 Arbeitsstunden wendeten die Vereinsmitglieder für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Derzeit arbeiten die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins im Warthauser Lokschuppen mit großem Aufwand daran, die historischen Wagen für die kommende Saison ab 1. Mai fit zu machen. Unter anderem muss der für den Museumszug unverzichtbare Restaurationswagen sowie der Gepäckwagen für den Fahrradtransport überarbeitet und in einer Hauptuntersuchung abgenommen werden. Geschäftsführer Albinger kümmert sich einstweilen mit seinen Mitarbeitern darum, Fahrgäste und Busunternehmen für die kommende Saison anzusprechen. In diesen Tagen ist er dazu gemeinsam mit der Oberschwaben-Tourismusgesellschaft bei der Touris musmesse CMT in Stuttgart präsent. Weitere Messeauftritte sind in Augsburg und Kempten vorgesehen. INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Mit Bürgermeister Grosche im Feurigen Elias, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-brilon-marsberg-und-olsberg/mit-buergermeister-grosche-im-feurigen-elias-id7438976.html Medebach. Heute wäre sie eine touristische Attraktion. In Scharen würden die Gäste Platz nehmen, um mit der alten Schmalspurbahn von Medebach bis nach Steinhelle oder umgekehrt zu fahren. Doch die original „Kleinbahn“ gibt es nicht mehr. Von 1903 bis 1953 war sie d a s infrastrukturelle Bindeglied zwischen den Ämtern Medebach, Niedersfeld und Bigge. Dann kam das wirtschaftliche Aus. Gleise wurden abgebaut, Maschinen und Wagen verkauft. Und doch bleibt die „Kleinbahn“ in den Köpfen der Menschen präsent. Ein neuer Wanderweg entlang der alten Trasse wurde erst kürzlich ausgeschildert und einen kleinen Beitrag gegen das Vergessen leistet auch das Heft …

In Kürze beginnen die Bauarbeiten für die Remisen der Rittner Schmalspurbahn. Der Bahnbetrieb wird daher mit Montag, 7. Jänner 2013, vorübergehend ausgesetzt. Ein Busersatzdienst zwischen Oberbozen und Klobenstein steht zur Verfügung.

http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&aktuelles_action=4&aktuelles_article_id=413524 „Seit der Inbetriebnahme der neuen Rittner Seilbahn im Mai 2009 verzeichnet auch die Rittner Schmalspurbahn einen enormen Ansturm, speziell in der Tourismussaison sind 3000 bis 4000 Fahrgäste pro Tag keine Seltenheit“, erklärt Mobilitätslandesrat Thomas Widmann. Um den Andrang an Tagesausflüglern und Urlaubsgästen zu bewältigen, wurde das Rittner Bahnl zuletzt mit zwei Doppel-Garnituren der Schweizer Trogener Bahn aufgerüstet. „Um alle Bahngarnituren unterzubringen und um auch die erforderlichen Wartungsarbeiten in angemessener Weise durchführen zu können, ist eine Anpassung der Remisen an die heutigen Erfordernisse unumgänglich“, so Widmann. In Klobenstein wird die bestehende Remise erweitert, während in Oberbozen ein Abbruch und ein Neubau der Remise erforderlich sind. Großer Wert wird auf eine schlichte, zweckmäßige und trotzdem ansprechende architektonische Gestaltung des neuen Gebäudes gelegt. Angesichts der unmittelbaren Nähe der Baulichkeiten zu den Schienen muss der Bahnbetrieb für die gesamte Dauer der Bauarbeiten, also voraussichtlich bis Mai oder maximal Juni, aus Sicherheitsgründen eingestellt werden. In dieser Zeit kommt auf der Strecke Oberbozen und Klobenstein zum Einsatz. Die Busse verkehren ab Montag, 7. Jänner 2013 mit folgenden Abfahrtszeiten: Abfahrt in Klobenstein um 6.10 Uhr und 6.46 Uhr (werktags), danach (täglich) um 7.24 Uhr, 8.10 Uhr, 9.10 Uhr, 10.10 Uhr, 11.10 Uhr, 12.10 Uhr, 13.20 Uhr, 14.10 Uhr, 15.10 Uhr, 16.20 Uhr, 17.10 Uhr, 18.10 Uhr, 19.10 Uhr Abfahrt in Oberbozen um 6.28 Uhr und 7.04 Uhr (werktags), danach täglich um 7.44 Uhr, 8.40 Uhr, 9.40 Uhr, 10.40 Uhr, 11.40 Uhr, 13.00 Uhr, 13.40 Uhr, 14.40 Uhr, 16.00 Uhr, 16.40 Uhr, 17.40 Uhr, 18.40 Uhr, 19.40 Uhr (jw)

2013 werden beim Härtsfeld-Museumsbahn-Verein gleich zwei runde Geburtstage gefeiert. Sowohl die Lok 11 als auch die Lok 12 werden 100 Jahre alt. Im vergangenen Jahr indessen waren zwei große Projekte: der Bau einer Brücke über die Egau und die Aufarbeitung der Dampflok 11., aus Schwäbische Post

http://www.schwaebische-post.de/648978/ Karl Ziegelmüller Neresheim. Werner Kuhn, Vorsitzender des Härtsfeld-Museumsbahn-Vereins, zog dieser Tage im „Läuterhäusle“ in Unterkochen Bilanz und blickte gleichzeitig auf die nächste Saison, in der die beiden Dampflokomotiven 12 und 11 100 Jahre alt werden. „Zudem stehen an der bestehenden Strecke als auch an der Neubaustrecke bis zum Bahnhof Katzenstein große Arbeiten an“, erklärte der Vorsitzende. Derzeit hole man die Angebote für diesen dritten Teilabschnitt ein. Doch auch im vergangenen Jahr habe man einiges geleistet: etwa 104 Regelfahrten an 15 Regelbetriebstagen; 14 Dampf- und …

Lindenberger Kleinbahnfreunde feiern im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Bestehen als Verein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12444490/61469/Lindenberger-Kleinbahnfreunde-feiern-im-kommenden-Jahr-ihr-jaehriges.html

LINDENBERG – Die Saison 2012 begann für die Mitglieder des Lindenberger Kleinbahnvereins vielversprechend. „Am Osterwochenende hatten wir 1400 Gäste hier, das war super“, sagt Rainer Knurbien vom Vereinsvorstand. Doch in der Jahresauswertung sind die Besucherzahlen nach seiner Einschätzung nicht ganz zufriedenstellend: Rund 5000 Personen fuhren mit der Kleinbahn Pollo auf der Strecke zwischen Mesendorf und Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). „Das sind leider weniger als in den Vorjahren und weniger, als wir uns erhofft hatten“, erklärt Knurbien.

Insgesamt war die Kleinbahn in diesem Jahr an fünf Fahrwochenenden sowie bei 11 Sonderfahrten im Einsatz. Zehn Mal wurde die Bahn zudem für Reisegruppen gebucht. „Das ist zu wenig“, gibt Rainer Knurbien zu, „schließlich finanzieren wir uns auch zum Teil über diese Einnahmen.“ So seien etwa die Nikolausfahrten vor allem wegen des Wetters äußerst schlecht besucht gewesen. Statt 800 kamen nur knapp 500 Gäste. „Bei dem Schneefall kann man das auch keinem verübeln“, sagt Knurbien, „die übrig gebliebene Schokolade haben wir an die Tafel und an Kitas verteilt.“

Dem Kleinbahnverein fehlte in diesem Jahr offenbar auch ein größeres Ereignis als Besuchermagnet. Höhepunkte wie der Streckenanschluss bis zum Bahnhof Lindenberg (2007) oder das Lindenberger Dorffest (2009) lockten sonst die Massen zum Pollo. Deshalb ruhen viele Hoffnungen auf 2013. Dann wollen die Kleinbahner das 20-jährige Bestehen ihres Vereins feiern. Die Festwoche vom 3. bis zum 12. Mai soll dann der Höhepunkt der bisherigen Vereinsgeschichte werden. Neben Dampflok-Betrieb soll es Foto-Güterzugtage und die Einweihung eines Personenwagens geben.

Dieses Modell „970-855“ haben die Vereinsmitglieder in den vergangenen Monaten restauriert. „Wir haben damit ein weiteres museales Objekt wiederbelebt“, erzählt Rainer Knurbien, „schließlich ist die Bahn ein Bestandteil unseres Museums.“ Dieses wird durch den Fahrbetrieb zweifellos aufgewertet, ein Selbstläufer in punkto Besucherzahlen ist das allerdings nicht. Bei Arbeitseinsätzen soll die erreichte Qualität gehalten und möglichst verbessert werden. Von den 80 Mitgliedern waren in diesem Jahr knapp 20 bei 88 Arbeitseinsätzen aktiv und kümmerten sich ehrenamtlich um die Fahrzeuge oder die Gleise. Über die Gemeinde Groß Pankow sind zusätzlich sechs MAE-Kräfte im Einsatz.

Finanziell getragen wird der Verein durch Fördermittel, Eigenleistungen, Mitgliedsbeiträge sowie Spenden und Einnahmen bei Veranstaltungen. „Wir machen das zwar als Hobby, aber nicht zum Selbstzweck“, sagt Knurbien, „wir wollen den Leuten auch was vermitteln.“ Rund 1400 Gäste haben in diesem Jahr das Kleinbahnmuseum besucht – vom Kita- bis zum Seniorenalter.

Neben den Vorbereitungen für die Festwoche stehen zuvor allerdings zukunftsweisende Entscheidungen an. Nach dem Tod des Vorsitzenden Stefan Hoeppner in diesem Jahr muss die Vereinsführung neu besetzt werden. „Es ist ein schmerzlicher Verlust für uns, weil wir einen Experten mit großem Fachwissen und Durchsetzungsvermögen verloren haben“, sagt Rainer Knurbien. Einen möglichen Kandidaten gibt es mit Sven Lieberenz bereits, allerdings soll die Verantwortung künftig „auf mehrere Schultern verteilt werden“.

Zusätzlich zur Festwoche, in der übrigens auch der Lindenberger Chor sowie die Sektion Volleyball des Lindenberger Sportvereins ihr jeweils 30-jähriges Bestehen feiern, wird der Verein 2013 auch die traditionellen Veranstaltungen durchführen. Den Auftakt macht am 17. Februar die Knieperfahrt. Mit der Restaurierung des Personenwagens ist aber auch der Fuhrpark noch nicht vollständig: Neben einem weiteren Personenwagen wollen sich die Vereinsmitglieder irgendwann auch den Traum einer eigenen Dampflok erfüllen. Beide Gefährte stehen bereits in Mesendorf. „Leider können wir nicht alles auf einmal machen“, sagt Rainer Knurbien. (Von Jean Dibbert)