http://noe.orf.at/news/stories/2535740/ Der Ötscherland-Express, der die Bergstrecke der Ybbstalbahn befährt, wird fit für die aktuelle Saison gemacht. Insgesamt 3 Mio. Euro steckt das Land in den Infrastruktur-Ausbau. Ab Juli können Fahrgäste mit der Schmalspurbahn von Kienberg – Gaming bis nach Göstling an der Ybbs fahren. Österreichs steilste Schmalspurbahn soll attraktiver werden. Die Bergstrecke der Ybbstalbahn wird um zehn Kilometer erweitert. Bis zur Saisoneröffnung werden 1.000 alte Holzwschwellen gegen Stahlschwellen getauscht. Kostenpunkt: drei Millionen Euro. Verlängerung der Strecke soll Gäste anlocken Ab siebenten Juli kann man mit dem Ötscherland-Express jeweils Samstags und Sonntags von Kienberg-Gaming bis nach …
Autor: Ralf Reineke
Österreich: Drei Millionen Euro für Ötscherland-Express, aus noe.orf.at
http://noe.orf.at/news/stories/2535740/
Der Ötscherland-Express, der die Bergstrecke der Ybbstalbahn befährt, wird fit für die aktuelle Saison gemacht. Insgesamt 3 Mio. Euro steckt das Land in den Infrastruktur-Ausbau. Ab Juli können Fahrgäste mit der Schmalspurbahn von Kienberg – Gaming bis nach Göstling an der Ybbs fahren.
Österreichs steilste Schmalspurbahn soll attraktiver werden. Die Bergstrecke der Ybbstalbahn wird um zehn Kilometer erweitert. Bis zur Saisoneröffnung werden 1.000 alte Holzwschwellen gegen Stahlschwellen getauscht. Kostenpunkt: drei Millionen Euro.
Verlängerung der Strecke soll Gäste anlocken
Ab siebenten Juli kann man mit dem Ötscherland-Express jeweils Samstags und Sonntags von Kienberg-Gaming bis nach Göstling an der Ybbs fahren. Die Verlängerung der Strecke soll mehr Fahrgäste anlocken. Auch seitens des Landes glaubt man an das touristische Potential der Strecke und hofft, dass die Sanierungsmaßnahme den Erfolg steigert.
Schon jetzt ist die Bergstrecke spektakulär: Der Ötscherland-Express überwindet 311 Höhenmeter. Zu den Höhepunkten der Fahrt durch die Gebirgslandschaft gehören das sogenannte „Hühnernest“- und das „Wetterbach“-Viadukt: zwei Brücken in Stahlgerüstbauweise.
Neresheim: Als Hilfsschaffner bei der „Schättere“ fing alles an Die Eisenbahngeschichte Erich Müllers, Zugführer in Rente, begann vor 50 Jahren auf dem Neresheimer Bahnhof, aus Schwäbische Post
http://www.schwaebische-post.de/617194/ Zu einer kleinen Jubiläumsfeier traf sich Erich Müller, früherer Zugführer der Härtsfeldbahn, zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden der Härtsfeld-Museumsbahn, Werner Kuhn und dem Zugführer des Dieselzugs, Jürgen Ranger beim Saisonauftakt. Müller hatte vor genau 50 Jahren seinen Dienst als Hilfsschaffner bei der damaligen Härtsfeldbahn angetreten. Neresheim. Zu diesem Anlass ist Erich Müller noch einmal in seine frühere Dienstkleidung geschlüpft. Gerne bläterte er bei dieser Gelegenheit in seiner Eisenbahngeschichte, die für ihn 1962 auf dem Neresheimer Bahnhof begonnen hat. Seinem Dienst bei der Schättere ging eine Lehre als Gerber in der damaligen Neresheimer Gerberei, und eine fünf Jahre dauernde Gesellenzeit voraus. Die Familie Müller wurde 1946 aus ihrer Heimat im Sudetenland vertrieben und ist 1962 auf Umwegen nach Neresheim gekommen. Im damaligen Lehrerwohngebäude fand sie ihren ersten …
Neresheim: Als Hilfsschaffner bei der „Schättere“ fing alles an Die Eisenbahngeschichte Erich Müllers, Zugführer in Rente, begann vor 50 Jahren auf dem Neresheimer Bahnhof, aus Schwäbische Post
http://www.schwaebische-post.de/617194/ Zu einer kleinen Jubiläumsfeier traf sich Erich Müller, früherer Zugführer der Härtsfeldbahn, zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden der Härtsfeld-Museumsbahn, Werner Kuhn und dem Zugführer des Dieselzugs, Jürgen Ranger beim Saisonauftakt. Müller hatte vor genau 50 Jahren seinen Dienst als Hilfsschaffner bei der damaligen Härtsfeldbahn angetreten. Neresheim. Zu diesem Anlass ist Erich Müller noch einmal in seine frühere Dienstkleidung geschlüpft. Gerne bläterte er bei dieser Gelegenheit in seiner Eisenbahngeschichte, die für ihn 1962 auf dem Neresheimer Bahnhof begonnen hat. Seinem Dienst bei der Schättere ging eine Lehre als Gerber in der damaligen Neresheimer Gerberei, und eine fünf Jahre dauernde Gesellenzeit voraus. Die Familie Müller wurde 1946 aus ihrer Heimat im Sudetenland vertrieben und ist 1962 auf Umwegen nach Neresheim gekommen. Im damaligen Lehrerwohngebäude fand sie ihren ersten …
Als Hilfsschaffner bei der „Schättere“ fing alles an Die Eisenbahngeschichte Erich Müllers, Zugführer in Rente, begann vor 50 Jahren auf dem Neresheimer Bahnhof, aus Schwäbische Post
http://www.schwaebische-post.de/617194/
Zu einer kleinen Jubiläumsfeier traf sich Erich Müller, früherer Zugführer der Härtsfeldbahn, zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden der Härtsfeld-Museumsbahn, Werner Kuhn und dem Zugführer des Dieselzugs, Jürgen Ranger beim Saisonauftakt. Müller hatte vor genau 50 Jahren seinen Dienst als Hilfsschaffner bei der damaligen Härtsfeldbahn angetreten.
Neresheim. Zu diesem Anlass ist Erich Müller noch einmal in seine frühere Dienstkleidung geschlüpft. Gerne bläterte er bei dieser Gelegenheit in seiner Eisenbahngeschichte, die für ihn 1962 auf dem Neresheimer Bahnhof begonnen hat.
Seinem Dienst bei der Schättere ging eine Lehre als Gerber in der damaligen Neresheimer Gerberei, und eine fünf Jahre dauernde Gesellenzeit voraus. Die Familie Müller wurde 1946 aus ihrer Heimat im Sudetenland vertrieben und ist 1962 auf Umwegen nach Neresheim gekommen. Im damaligen Lehrerwohngebäude fand sie ihren ersten Unterschlupf. Erich Müller besuchte noch die zwei letzten Klassen der Volksschule bei Rektor Kappler. Der Vater übte in Neresheim seinen Beruf als Gerber weiter aus. Im Sudetenland besaß die Familie eine eigene Gerberei.
Schon bei seinem Dienstantritt hat Erich Müller erfahren müssen, dass die Härtsfeldbahn auf finanziell schwachen Beinen steht. Denn sein erster Arbeitstag war der 2. Mai, womit die Verwaltung einen „Zahltag“ sparen konnte. Aber dann ging die Arbeit gleich los mit der Fahrkartenkontrolle bei den Zugreisenden, die mit dem freundlichen „Ihre Fahrkarten, bitte“ gebeten wurden, die Fahrkarte zum „Zwicken“ vorzuzeigen.
Zu den Obliegenheiten eines Hilfsschaffners gehörte auch das Anhängen und Abkoppeln der Schienenfahrzeuge und auch das Verladen von Expressgütern. Der Güterverkehr und der Personenverkehr waren nicht getrennt.
Gut in Erinnerung behalten hat Erich Müller noch die Holztransporte. Von der einstigen Holzhandlung Durner ging mancher Waggon mit Rebpfählen in die Weinberge des Unterlands. Auch an die Zugfahrten in früheren Wintern erinnert er sich noch gern, als Schneeverwehungen dem Fahrpersonal oft Schwierigkeiten bereiteten. Mit dem Bahnschlitten musste das Bahngleis frei gemacht werden. Dabei wurde der Bahnschlitten – oft von vier Personen der „Rotte“ „beschwert“ – von der kleinen Lok nicht geschoben, sondern gezogen. Da konnte es schon passieren, dass die Schneemassen den Bahnschlitten vom Gleis geschoben haben. Das rechtzeitige Abspringen vom Schlitten, so erzählte Müller weiter, sei dann nicht immer gefahrlos gewesen.
Mühe habe das „Einlupfen“ des schweren Räumgeräts auf die Schienen bereitet. Bald schon wurde der Hilfsschaffner auf anderen Bahnnebenstrecken versetzt, über zehn Mal, sagte Müller. So lernte er den Bahnbetrieb auf anderen Bahnstrecken kennen, was ihm schließlich für seine persönliche Beförderung zugutekam.
Schon nach zwei Jahren Dienstzeit wurde Erich Müller zum Zugführer befördert. Als dann im Dezember 1972 das unrühmliche Ende der Schättere gekommen war, kam Müllers Versetzung zur Bundesbahn. Sein Dienst-Bahnhof war der in Aalen.
Mit der Zurruhesetzung 1999 endete Müllers Dienstzeit bei der Bahn. Als Mitglied des Härtsfeld-Museumsbahn-Vereins ist Erich Müller mit der Eisenbahn noch fest verbunden.
© Schwäbische Post 01.06.2012
Gangelt-Schierwaldenrath: Selfkantbahn: Pfingstdampf und einzigartige Bildmotive, aus az-web
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/2430120/Selfkantbahn-Pfingstdampf-und-einzigartige-Bildmotive Gangelt-Schierwaldenrath. Beim traditionellen Pfingstdampf bei der Selfkantbahn passte in diesem Jahr wieder einmal alles zusammen. Kaiserwetter trieb nicht nur viele Radtouristen zum Bahnhof nach Schierwaldenrath. Auch Parkplätze waren Mangelware, und die Autokennzeichen verrieten, dass die Gäste von weit her kamen, um sich das Spektakel rund um den Betrieb der historischen Dampfeisenbahn aus der Nähe anzusehen. Oldtimer und Traktoren waren auch wieder mit von der Partie; die Landmaschinen allerdings zum letzten Mal; denn, so konnte Helmut Kommans berichten, man hat sich mit den Bauernmuseum in Selfkant geeinigt, dass man sich dort zu Pfingsten auf das Treckertreffen konzentriert und die Selfkantbahn dafür mit ihrer Zusammenkunft der historischen Landmaschinen zu Erntedank einziger Anbieter im Umkreis ist. Wieder eine positive Zusammenarbeit im Verbund «Der Selfkant». Überschaubar war die Zahl der …
Selfkantbahn: Pfingstdampf und einzigartige Bildmotive, aus az-web
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/2430120/Selfkantbahn-Pfingstdampf-und-einzigartige-Bildmotive
Gangelt-Schierwaldenrath. Beim traditionellen Pfingstdampf bei der Selfkantbahn passte in diesem Jahr wieder einmal alles zusammen. Kaiserwetter trieb nicht nur viele Radtouristen zum Bahnhof nach Schierwaldenrath.
Auch Parkplätze waren Mangelware, und die Autokennzeichen verrieten, dass die Gäste von weit her kamen, um sich das Spektakel rund um den Betrieb der historischen Dampfeisenbahn aus der Nähe anzusehen. Oldtimer und Traktoren waren auch wieder mit von der Partie; die Landmaschinen allerdings zum letzten Mal; denn, so konnte Helmut Kommans berichten, man hat sich mit den Bauernmuseum in Selfkant geeinigt, dass man sich dort zu Pfingsten auf das Treckertreffen konzentriert und die Selfkantbahn dafür mit ihrer Zusammenkunft der historischen Landmaschinen zu Erntedank einziger Anbieter im Umkreis ist.
Wieder eine positive Zusammenarbeit im Verbund «Der Selfkant». Überschaubar war die Zahl der Landmaschinen, hochkarätig die Besetzung bei den Pkw-Oldtimern. Da war etwa die Citroën DS, die in den 1960er Jahren die Technikfreunde begeisterte, weil ihre hydropneumatische Federung bei allen vier Rädern der Zeit weit voraus war. Daneben stand ein Ferrari 328 GTS, der bis 1989 gebaut wurde.
Edel war auch ein Bristol 403 aus dem Jahre 1954, vier Jahre jünger ein Austin Healey Sprite MK I. Ganze 43 PS beschleunigen dieses gelbe Cabrio auf 130 Kilometer in der Stunde – sagt der Fahrer. 1936 kostete ein offener BMW 315 stolze 4000 Reichsmark. Dafür bekam man einen Reihensechszylinder mit 1490 cm³ Hubraum und einer Leistung von sage und schreibe 34 PS. Ger Beij aus Kerkrade hat für seinen Opel Rekord C Sedan von 1970 ein ganz besonderes Parkmodell: Er hat immer eine Parkuhr dabei, die unter den rechten Vorderreifen geklemmt wird und bei vielen Besuchern für Aufmerksamkeit sorgte.
Natürlich steht bei der Selfkantbahn alles im Zeichen der Nostalgie – und immer wieder sind es die Bastler und Tüftler, bei denen die Gäste staunend stehen bleiben. Einer von ihnen ist Walter Finger aus Hontem, der seit mehr als 30 Jahren Stammgast in Schierwaldenrath ist und immer wieder verschiedene Modelle seiner handgefertigten Dampfmaschinen präsentiert.
Dem Mann bei der Arbeit an seinen Maschinen zuzusehen, ist ein reines Vergnügen; ihm zuzuhören, eine lehrreiche Veranstaltung. Wenn die Sonne durch die Scheiben schien, waren die dampfenden Modelle ein beliebtes Motiv für die vielen Fotografen. Erstaunlich, was man dann in den diversen Internetforen Stunden später schon alles an Bildmaterial des Tages finden kann.
Besondere Form der Werbung
Das ist für die Selfkantbahn natürlich eine besondere Form der Werbung für ihre Arbeit und gerade an Tagen wie Pfingsten ist das Heer der ambitionierten Fotografen fast genau so groß wie das der «normalen» Besucher, die beispielsweise ihren Kindern die Welt von damals zeigen wollen. Apropos Kinder: Einen riesigen Sandkasten fand man auf dem Gelände der alten Tonfabrik Teeuwen in Gillrath, wo Besitzer Heinz Davids wieder die Gelegenheit nutzte, seine eigenen historischen Nutzfahrzeuge und die einiger Freunde zu präsentieren.
Mittendrin ein Haufen Sand, von dem es bei Davids ja reichlich gibt und zwei alte Bagger, bei denen die Schaufeln noch an Seilzügen hingen.
Damit wurde der Sand auf alte Lkw geladen, einmal um das Gelände gefahren und wieder auf den Haufen gekippt. Es muss nicht besonders erwähnt werden, dass man auf diesem Spielplatz nur große «Kinder» sah. Die Selfkantbahn hatte genau am Eingang zum Gelände eine Sonderhaltestelle eingerichtet.
Prien: 125 Jahre Chiemseebahn Prien – Stock
http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Am Pfingstwochenende 2012 feierte die Chiemseeschifffahrt der Familie Fessler den 125. Geburtstag der Chiemseebahn Prien – Stock und erinnerte damit an die Betriebsaufnahme auf dieser Schmalspurbahn am 9.Juli 1887. Bei der Chiemseebahn dürfte es sich um eine der wenigen – wenn nicht gar die weltweit einzige Eisenbahn handeln, die nach 125 Jahren noch immer auf der gleichen Strecke mit der gleichen Lokomotive und den gleichen Waggons verkehrt und immer im privaten Besitz einer Familie stand. Es ist dem Traditionsverständnis der Eigentümerfamilie zu verdanken, dass dieses Kleinod bayerischer Lokalbahngeschichte noch immer im täglichen Betrieb steht. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt am 25.5.2012 mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und natürlich eine ökomenische Feierstunde zur Segnung der Bahn, ihrer MitarbeiterInnen und Fahrgäste. Den offiziellen Feierlichkeiten vorangegangen war natürlich eine Jubiläumsfahrt – wie vor 125 Jahren – mit der 1887 unter der Fab.Nr. 1813 von Krauss München gelieferten Dampflok und den originalen Waggons über die 1,8 km lange Strecke nach Prien und zurück zum Hafen in Stock (Gunter Mackinger, 30.05.12).
125 Jahre Chiemseebahn Prien – Stock
http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Am Pfingstwochenende 2012 feierte die Chiemseeschifffahrt der Familie Fessler den 125. Geburtstag der Chiemseebahn Prien – Stock und erinnerte damit an die Betriebsaufnahme auf dieser Schmalspurbahn am 9.Juli 1887. Bei der Chiemseebahn dürfte es sich um eine der wenigen – wenn nicht gar die weltweit einzige Eisenbahn handeln, die nach 125 Jahren noch immer auf der gleichen Strecke mit der gleichen Lokomotive und den gleichen Waggons verkehrt und immer im privaten Besitz einer Familie stand. Es ist dem Traditionsverständnis der Eigentümerfamilie zu verdanken, dass dieses Kleinod bayerischer Lokalbahngeschichte noch immer im täglichen Betrieb steht. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt am 25.5.2012 mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und natürlich eine ökomenische Feierstunde zur Segnung der Bahn, ihrer MitarbeiterInnen und Fahrgäste. Den offiziellen Feierlichkeiten vorangegangen war natürlich eine Jubiläumsfahrt – wie vor 125 Jahren – mit der 1887 unter der Fab.Nr. 1813 von Krauss München gelieferten Dampflok und den originalen Waggons über die 1,8 km lange Strecke nach Prien und zurück zum Hafen in Stock (Gunter Mackinger, 30.05.12).
Drei Annen Hohne: Sachsen-Anhalt: Beliebte Webcam im Bahnhof Drei Annen Hohne wieder online
http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Seit vielen Jahren bereichern Bilder der Webcams der Bahnhöfe der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in Drei Annen Hohne und auf dem Brocken den unternehmenseigenen Internetauftritt. Beliebteste Webcam ist dabei die Kamera vom Brockenbahnhof, die neben aktuellen Bildern auch Wetterdaten vom höchsten Harzgipfel liefert. Am Bahnhof Drei Annen Hohne musste die Kamera aufgrund technischer Probleme leider vor einiger Zeit abgeschaltet werden. Vielen Internetnutzern fehlten diese aktuellen Bilder vom interessanten Eisenbahngeschehen auf dem Bahnhof Drei Annen Hohne. Nun wurde eine neue Webcam installiert, deren Bilder ab sofort auch wieder online auf der Internetseite der HSB unter www.hsb-wr.de verfügbar sind (Pressemeldung Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 30.05.12).