Öchsle dampft stetig aufwärts Besucherzahl legt 2016 erneut zu

KREIS #BIBERACH (tf) – Das dritte Jahr in Folge kann sich die #Öchsle-Bahn über einen erneuten #Besucherzuwachs freuen: 45023 Fahrgäste dampften 2016 an 74 Fahrtagen mit der Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen, 574 mehr als im Vorjahr. Eisenbahnhistorischer Höhepunkt des Jahres war die Rückkehr der Öchsle Lok #99 651 als Ausstellungsstück. Durch einen Bundeszuschuss rückt 2017 der Bau der lange benötigten Wagenhalle näher.

Zufriedene Gesichter herrschen zum Jahresende beim Öchsle #Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2016 betonen. "Wären im Sommer wegen der Hochwasserschäden nicht zwei gut gebuchte Fahrtage ausgefallen, hätten wir noch mehr Gäste verzeichnet", sagt Albinger. Dennoch hat es für einen erneuten Rekord gereicht. Komplett ausgebuchte Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende, eine Sonderfahrt mit Konzert der Boogie-Woogie Legende Axel Zwingenberger im Juli und ein Besucherrekord mit 6000 Gästen beim Bahnhofsfest im September haben unter anderem dazu beigetragen. Ebenso die Zahl der außerhalb des Fahrplans gebuchten Sonderfahrten, die von zwölf auf 16 gestiegen ist.
Freudig ist für Bechter und Albinger auch der Ausblick ins kommende Jahr: Der Bau einer Halle zur Unterbringung der historischen Öchsle-Wagen in Warthausen rückt in greifbare Nähe. Wie der Wahlkreisabgeordnete Josef Rief (CDU) kürzlich bekannt gab, hat der Haushaltsausschuss des Bundestages eine Förderung des Vorhabens im Umfang von 500.000 Euro beschlossen. Für den Bau der Halle mit geschätzten Gesamtkosten von 725.000 Euro ist die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG als Infrastrukturunternehmen des Öchsle federführend. Da die Betriebsgesellschaft und der Schmalspurbahnverein seit langem mit gravierenden Witterungsschäden der bislang im Freien stehenden Waggons konfrontiert sind, freuen sie sich nun besonders auf eine angemessene Unterbringung. "Das ist ein riesiger Fortschritt für die langfristige Erhaltung der historischen Wagen als technisches Kulturgut und für den Betrieb als touristischer Besuchermagnet", betont Albinger.
Auch im vergangenen Jahr konnten sich Eisenbahnfreunde und Besucher über einige Aufwertungen der Museumsbahn freuen. Ein besonderer Höhepunkt war die Rückkehr der langjährigen ehemaligen Öchsle-Dampflok 99 651 im Juni. Sie ist das einzige noch vorhandene Exemplar aus der ersten Bauserie der sächsischen VI K von 1918 und kam nach rund 50 Jahren aus dem Bottwartal nach Ochsenhausen zurück. Beim Bahnhofsfest im September konnte am Bahnhof Ochsenhausen zudem ein originalgetreu nachgebauter Wasserkran eingeweiht werden, mit dem die Dampfloks künftig unter den Augen des Publikums wie 1899 versorgt werden können.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die 45 aktiven Vereinsmitglieder 2016 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Auch jetzt in der Winterpause stehen in Vorbereitung der neuen Saison 2017 eine Vielzahl von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Wagen und Lokomotiven an.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Öchsle-Bahn dampft weiter aufwärts Besucherzahl und Auslastung legen 2015 zu

www.oechsle-bahn.de

KREIS #BIBERACH (tf) – #Besucherzuwachs bei der #Öchsle-Bahn: 44.449 Fahrgäste dampften 2015 mit der #Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen. Dies sind 579 mehr als im Vorjahr und markiert die höchste Besucherzahl mit dem seit 2011 gültigen Fahrplan. Eisenbahnhistorischer Höhepunkt des Jahres war die Wiederinbetriebnahme der "#Ur-Öchsle" Lok #99 633, die in der kommenden Saison erstmals wieder regelmäßig fahren wird.

Zufriedene Gesichter herrschen zum Jahresende beim Öchsle Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft vor, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2015 betonen. Zum zweiten Mal in Folge ist die jährliche Besucherzahl angewachsen. "Unter den historischen Bahnen mit reinem Museumsbetrieb liegt das Öchsle damit an dritter Stelle in Deutschland", sagt Andreas Albinger. Auch die Auslastung der Züge stieg, denn die Fahrgäste wurden an 72 Fahrtagen befördert, was der Zahl des Vorjahrs entspricht.
"Für die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins fand der Höhepunkt des Jahres allerdings bereits im Frühjahr statt", meint Benny Bechter. Denn zu Saisonbeginn fuhr nach über dreijähriger Restaurierung die Ur-Öchsle Lok 99 633 aus dem Jahr 1899 erstmals seit 1990 wieder auf der Öchsle-Strecke. Zu besonderen Anlässen, wie dem Bahnhofsfest, dem Saisonende oder für Sonderfahrten, war die Lokomotive dann die Saison über immer wieder im Einsatz. Freunde dieser weithin besonders beliebten Zugmaschine haben es künftig leichter, speziell diese Lok im Betrieb zu erleben, denn sie bekommt einen festen Platz im Fahrplan. "In der Saison 2016 steht unser Schmuckstück an jedem zweiten Sonntag im Monat unter Dampf", kündigt Benny Bechter an.
"Wir steigern die Attraktivität der Museumsbahn zudem durch spezielle Angebote für verschiedene Zielgruppen", ergänzt Andreas Albinger. 2015 wurde erstmals eine "Bacchusfahrt" mit unterhaltsamer Weinprobe angeboten. Aufgrund des Zuspruchs steht sie im kommenden Jahr erneut im Veranstaltungsplan. Gleiches gilt für die 2014 erfolgreich eingeführte "Öchsle-Genießertour", die eine Dampfzugfahrt mit Orgelkonzert und gediegenem Speisen in jeweils historischem Ambiente verknüpft. Zudem gab es Mondscheinfahrten, Lesungen, Winterfahrten und Konzerte. Für zwölf Fahrten buchten Gruppen die historische Schmalspurbahn außerhalb des Fahrplans. Die Nikolausfahrten erwiesen sich am 2. Adventswochenende mit 4994 Fahrgästen, 188 mehr als 2014, als Publikumsmagnet.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die Vereinsmitglieder 2015 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Darüber hinaus legten Mitglieder des Schmalspurbahnvereins am Jahresende eine neue Schilderung der Öchsle-Geschichte und Gegenwart in Buchform vor. In dieser umfassenden Form ist dies die erste Veröffentlichung seit eines 1983 erschienenen und längst vergriffenen Buchs.
Schon warten weitere Vorhaben auf den Schmalspurbahnverein: Die originale Öchsle-Diesellok V51 903 soll nach der Übernahme von der Öchsle-Bahn AG im Rahmen eines mehrjährigen Projekts wieder fahrtüchtig werden. Bereits in der kommenden Saison kommen die Dampfloks der Museumsbahn in den Genuss eines originalgetreu restaurierten, funktionstüchtigen Wasserkrans beim historischen Lokschuppen in Ochsenhausen. Ebenfalls 2016 werden Schilder mit Neigungsanzeigen entlang der Strecke deren historisches Bild weiter komplettieren und gleichzeitig für die Fahrgäste interessanter machen.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Das neue Buch "Das Öchsle. Die Schmalspurbahn Biberach – Warthausen – Ochsenhausen" von Alexander Bückle, Bernhard Günzl und Ludger Kenning, ISBN 978-3-933613-99-8, ist für 39,95 Euro im Buchhandel erhältlich.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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88400 Biberach
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Handelsregister Ulm HRB 641620
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Thomas Freidank
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E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Öchsle dampft aufwärts Besucherzahl und Auslastung der Schmalspurbahn legen 2014 zu

KREIS #BIBERACH (tf) – #Besucherzuwachs bei der #Öchsle-Bahn: 43.870 Fahrgäste dampften 2014 mit der Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen. Dies sind 1029 mehr als im Vorjahr und markiert die höchste Besucherzahl seit den Fahrplaneinschränkungen im Jahr 2011. Auch die Auslastung der Züge stieg: Die Besuchersteigerung wurde mit 72 Fahrtagen erreicht, dies sind sechs weniger als noch 2013.

Kein Wunder, dass das Jahr 2014 für sehr zufriedene Gesichter beim Öchsle Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft sorgt, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Gespräch betonten. Aufsummiert konnte die Betriebsgesellschaft im Juli den 500.000sten Besucher seit ihrer Gründung 2002 begrüßen. Ein großer Erfolg des Schmalspurbahnvereins war im November nach über drei Jahren der Abschluss der Restaurierungsarbeiten an der 115 Jahre alten Ur-Öchsle Lok 99 633. In der Saison 2015 wird sie erstmals seit 1990 wieder auf der Öchsle-Strecke dampfen. Schon seit September kamen die Öchsle-Fahrgäste in den Genuss einer weiteren eisenbahnhistorischen Besonderheit: „Der älteste erhaltene württembergische Schmalspurwagen KBi 21 Stg von 1891 lockte viele Eisenbahnfreunde“, sagte Bechter. Zuvor war der Wagen vom Öchsle-Schmalspurbahnverein in 3500 Arbeitsstunden aufwändig restauriert worden. „Zudem versuchen wir, die Attraktivität der Museumsbahn durch spezielle Angebote für verschiedene Zielgruppen gezielt zu steigern“, erläuterte Albinger. Unter anderem gab es Mondscheinfahrten, Lesungen, Winterfahrten und Konzerte. Für 13 Fahrten buchten Gruppen die historische Schmalspurbahn außerhalb des Fahrplans. Im Juni erinnerten die Verantwortlichen der Museumsbahn an die Personenverkehrseinstellung durch die Bundesbahn 1964 und ließen alle Fahrgäste, die im 60er-Jahre-Stil gekleidet waren, kostenlos mitfahren. Die Nikolausfahrten erwiesen sich am 2. Adventswochenende mit über 4800 Fahrgästen, rund 700 mehr als 2013, als Publikumsmagnet. Erstmals verknüpfte 2014 eine „Öchsle-Genießertour“ die Dampfzugfahrt mit Orgelkonzert und gediegenem Speisen in jeweils historischem Ambiente. Aufgrund des Erfolgs wird die Genießertour im Mai 2015 wieder angeboten. Hinzu kommt im Juli erstmals eine „Bacchusfahrt“ mit unterhaltsamer Weinprobe. Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die Vereinsmitglieder 2014 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Derzeit arbeiten die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins im Warthauser Lokschuppen mit großem Aufwand daran, die historischen Wagen für die kommende Saison ab 1. Mai fit zu machen. INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Öchsle dampft aufwärts Besucherzahl und Auslastung der Schmalspurbahn legen 2014 zu

KREIS #BIBERACH (tf) – #Besucherzuwachs bei der #Öchsle-Bahn: 43.870 Fahrgäste dampften 2014 mit der Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen. Dies sind 1029 mehr als im Vorjahr und markiert die höchste Besucherzahl seit den Fahrplaneinschränkungen im Jahr 2011. Auch die Auslastung der Züge stieg: Die Besuchersteigerung wurde mit 72 Fahrtagen erreicht, dies sind sechs weniger als noch 2013.

Kein Wunder, dass das Jahr 2014 für sehr zufriedene Gesichter beim Öchsle Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft sorgt, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Gespräch betonten. Aufsummiert konnte die Betriebsgesellschaft im Juli den 500.000sten Besucher seit ihrer Gründung 2002 begrüßen.
Ein großer Erfolg des Schmalspurbahnvereins war im November nach über drei Jahren der Abschluss der Restaurierungsarbeiten an der 115 Jahre alten Ur-Öchsle Lok 99 633. In der Saison 2015 wird sie erstmals seit 1990 wieder auf der Öchsle-Strecke dampfen. Schon seit September kamen die Öchsle-Fahrgäste in den Genuss einer weiteren eisenbahnhistorischen Besonderheit: „Der älteste erhaltene württembergische Schmalspurwagen KBi 21 Stg von 1891 lockte viele Eisenbahnfreunde“, sagte Bechter. Zuvor war der Wagen vom Öchsle-Schmalspurbahnverein in 3500 Arbeitsstunden aufwändig restauriert worden.
„Zudem versuchen wir, die Attraktivität der Museumsbahn durch spezielle Angebote für verschiedene Zielgruppen gezielt zu steigern“, erläuterte Albinger. Unter anderem gab es Mondscheinfahrten, Lesungen, Winterfahrten und Konzerte. Für 13 Fahrten buchten Gruppen die historische Schmalspurbahn außerhalb des Fahrplans. Im Juni erinnerten die Verantwortlichen der Museumsbahn an die Personenverkehrseinstellung durch die Bundesbahn 1964 und ließen alle Fahrgäste, die im 60er-Jahre-Stil gekleidet waren, kostenlos mitfahren. Die Nikolausfahrten erwiesen sich am 2. Adventswochenende mit über 4800 Fahrgästen, rund 700 mehr als 2013, als Publikumsmagnet. Erstmals verknüpfte 2014 eine „Öchsle-Genießertour“ die Dampfzugfahrt mit Orgelkonzert und gediegenem Speisen in jeweils historischem Ambiente. Aufgrund des Erfolgs wird die Genießertour im Mai 2015 wieder angeboten. Hinzu kommt im Juli erstmals eine „Bacchusfahrt“ mit unterhaltsamer Weinprobe.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die Vereinsmitglieder 2014 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Derzeit arbeiten die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins im Warthauser Lokschuppen mit großem Aufwand daran, die historischen Wagen für die kommende Saison ab 1. Mai fit zu machen.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen)
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