Schau zeigt Historie der Preßnitztalbahn "120 Jahre Preßnitztalbahn – 20 Jahre Museumsbahn", aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/WAS-WANN-WO/Schau-zeigt-Historie-der-Presznitztalbahn-artikel7933039.php Niederschmiedeberg. Rund 23 Kilometer Länge umfasst die Strecke der Preßnitztalbahn. Für die Liebhaber der Schmalspurbahn zählt jeder Meter. „Ab dem 1. Juni 1892 verband die Bahn mit der Spurweite von 750 Millimetern die Orte im sächsischen Preßnitz- und Schwarzwassertal. Im Bahnhof Wolkenstein beginnend – hier war der Anschluss an die Regelspurstrecke von Chemnitz nach Annaberg – schlängelte sich die kleine Bahn immer am Fluss entlang bis nach Jöhstadt“, erklärt Bernd Schreiter. Der Arnsfelder hat sich zusammen mit Rolf Wendler aus Mittelschmiedeberg der Historie der Bahn verschrieben. Herausgekommen ist die Ausstellung „120 Jahre Preßnitztalbahn – 20 Jahre Museumsbahn“, die jetzt im Preßnitztalmuseum …

Bahnfans feiern Fest im Erzgebirge, aus t-online.de

http://nachrichten.t-online.de/bahnfans-feiern-fest-im-erzgebirge/id_54123160/index?news Ein grenzüberschreitendes Bahnfest feiern sechs Eisenbahnunternehmen und Traditionsvereine am 2. und 3. Juni im erzgebirgischen Cranzahl. Anlass ist das 115. Streckenjubiläum der dampfbetriebenen Schmalspurbahn zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal, wie unter anderem die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft am Sonntag mitteilte. Zugleich werde das zehnjährige Bestehen der Erzgebirgsbahn als eigenständige Regionaltochter der Deutschen Bahn begangen. Bahnfans werden den Angaben zufolge sternförmig mit Sonderzügen aus Chemnitz, Aue, Annaberg-Buchholz, Schwarzenberg, Oberwiesenthal sowie den tschechischen Orten Vejprty, Chomutov und Prag anreisen. Zahlreiche historische Fahrzeuge würden erwartet. In Cranzahl werde zudem gezeigt, wie früher Güterwagen …

Fichtelbergbahn meldet neuen Passagier-Rekord, aus Bild.de

http://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-regional/ fichtelbergbahn-meldet-neuen-passagierrekord-22550754.bild.html Oberwiesenthal (dpa/sn) – Mit der Fichtelbergbahn sind im vergangenen Jahr insgesamt 214 000 Fahrgäste unterwegs gewesen. Das waren so viele wie noch nie seit der Übernahme der rund 17 Kilometer langen Strecke von der Deutschen Bahn 1998, teilte die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) am Donnerstag mit. Im Vergleich zu 2010 bedeutet die Zahl einen Zuwachs …

Der Weißeritztalbahn fehlen Fahrgäste Von Ines Mallek-Klein Der Ticketverkauf geht weiter zurück. Trotzdem werden wieder 15 Millionen in die Strecke investiert. Der Freistaat kann nicht anders., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2983270 Gut, dass es den Lößnitzdackel gibt. Mit ihm fuhren die Schmalspurbahnen in der Region 2011 einen kleinen Rekord ein. 400650 Tickets wurden für Fahrten von Radebeul nach Radeburg und von Freital nach Dippoldiswalde verkauft, rechnet Mirko Froß vor. Doch der stellvertretende Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) räumt auch ein, dass es große Unterschiede zwischen den beiden Strecken gibt. Während bei der Lößnitzgrundbahn die Passagierzahlen auf 240000 anstiegen, büßte die Weißeritztalbahn das zweite Jahr in Folge ein. Es wurden nur noch 160000 Tickets verkauft, 5000 weniger als 2010. Vor allem der Streckenabschnitt zwischen Malter und Dippoldiswalde bereitet den Betreibern der Strecke Sorgen. Dort fehle es an den nötigen Attraktionen und Angeboten für die Fahrgäste, so Mirko Froß. Hinzu komme das kalte Frühjahr 2011, in dem die Passagiere weggeblieben sind. In den Oktoberferien war die Nachfrage …

Sachsen: Erfolgreiche Bilanz für Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Seit Dezember 2008 stehen im Gebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) wieder zwei Bahnen täglich unter Dampf. In der vergangenen Saison konnten in den Zügen auf beiden Strecken 400.650 Fahrgäste begrüßt werden. Für das Jahr 2012 haben die Partner einen umfangreichen Veranstaltungskatalog mit über 100 Terminen erstellt. Nach dem Wiederaufbau der Weißeritztalbahn und der darauf folgenden großen Anfangseuphorie und entsprechend vielen Fahrgästen konnten „2011 rund 160.000 Reisende auf der Weißeritztalbahn begrüßt werden“, sagt der stellvertretende Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) Mirko Froß. Der leichte Rückgang gegenüber 2010 liegt vor allem am Wetter. „Der lange kalte Winter, ein verregneter Sommer und schlechtes Wetter zu beliebten Ausflugsterminen wie Himmelfahrt wirkten sich negativ auf den Ausflugsverkehr mit der Bahn aus“ erläutert Froß. Über die Hälfte der Fahrgäste war mit Einzelfahrscheinen unterwegs, die Familienkarten wurden von 22 Prozent der Fahrgäste genutzt und jeder Fünfte nutze die Schmalspurbahn im Rahmen eines Gruppenausflugs. Die zweite Schmalspurbahn im Verkehrsverbund Oberelbe, „die Lößnitzgrundbahn, lockte 2011 mehr als 240.000 Liebhaber auf die Strecke zwischen Radebeul Ost und Radeburg. Dies ist nach dem bereits sehr erfolgreichen Vorjahr ein neuer Fahrgastrekord“, so Froß. Rund die Hälfte der Fahrgäste lösten Einzelfahrscheine für eine Hin- und Rückfahrt oder die Einzelfahrt. Daneben hat sich auch die Lößnitzgrundbahn als Freizeitziel für Familien etabliert: jeder fünfte Fahrgast war mit der Familienkarte unterwegs, ein ebenso hoher Prozentsatz reiste in der Gruppe durch den Lößnitzgrund. Die seit mehreren Jahren angebotenen Programme „Weingenuss auf Schmaler Spur“ auf der Lößnitzgrundbahn und „Braumeisters Dampfzug“ auf der Weißeritztalbahn konnten im vergangenen Jahr ebenfalls deutliche Zuwächse verbuchen. Daher wurden beide Programme durch ein drittes Angebot ergänzt. „Bergmanns Glück Auf“ kombiniert die Fahrt durch den Rabenauer Grund mit einer Wanderung und der Geschichte des Freitaler Steinkohlebergbaus. Mit insgesamt 2.341 Gästen wurde eine Steigerung gegenüber 2010 von 25 Prozent erzielt. • Der Radeburger Karnevalsumzug am 19. Februar ist bei vielen Narren bereits dick im Kalender angestrichen, schließlich haben die Fahrgäste der Lößnitzgrundbahn dann Gelegenheit, ohne vorherigen Parkplatzstress diesem Ereignis beizuwohnen. Zu Sachsens größtem und farbenreichstem Straßenumzug, der dieses Jahr unter dem Motto „Mit 55 hat man noch Träume“ steht, können alle Narren von Radebeul Ost aus mit der Lößnitzgrundbahn um 12.35 sowie 12.56 Uhr nach Radeburg reisen. Dann sind die Fans des närrischen Treibens pünktlich am Bahnhof, wo der Umzug 14 Uhr startet. • Vom 14. bis 15. Juli gibt es auf der Weißeritztalbahn das vierte Schmalspurbahn-Festival. Nachdem im vergangenen Jahr rund 10.000 Besucher begrüßt werden konnten, verwandeln sich auch 2012 die Haltepunkte und Bahnhöfe zwischen Freital – Hainsberg und Dippoldiswalde in Stationen voller Leben. VVO, SDG, die Interessengemeinschaft Weißeritztalbahn sowie zahlreiche Partner organisieren das Festival gemeinsam, das zeitgleich mit „Malter in Flammen“ zu erleben sein wird. • Im Lößnitzgrund wird knapp zwei Monate später gefeiert. Vom 15. bis 16. September steht die Lößnitzgrundbahn während des 8. Schmalspurbahn-Festivals im Mittelpunkt. In Moritzburg laden der VVO und die SDG wieder zu einem großen Familienfest mit Hüpfburg und VVO – Spielepark ein. Während beider Festivals werden traditionsreiche Lokomotiven wie die sächsische IV K Nr. 176 in der typischen grünen Farbgebung oder Dieselloks vom Typ L 45 H zum Einsatz kommen und zahlreiche Fans der schmalen Spur in ihren Bann ziehen. • Der offizielle Saisonauftakt erfolgt traditionell Anfang April. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr lädt die Lößnitzgrundbahn am Wochenende 14./15. wieder April zum großen Anradeln mit kostenloser Fahrradmitnahme ein. Bereits Anfang April bieten die Osterfeiertage Gelegenheit für Streifzüge in der Region und insbesondere für Familien lohnt der Ausflug mit den Schmalspurbahnen, denn auf die jungen Fahrgäste wartet der Osterhase, um bei der Eiersuche zu helfen. Die Fahrgäste der Lößnitzgrundbahn können den Hasen von Samstag bis Montag erleben, auf der Weißeritztalbahn haben sie am Ostermontag Gelegenheit dazu. • Im offenen Wagen munteren Dixie-Klängen lauschen – dafür sorgen die Traditionsbahn Radebeul am 6. Mai zwischen Radebeul und Radeburg und die Interessengemeinschaft Weißeritztalbahn mit dem Dixielandzug, welcher am 23. Juni zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde unterwegs ist. Alljährlich sind die Zuckertütenfahrten ein großer Erfolg für beide Schmalspurbahnen und aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. Auch zum Schuljahresbeginn am 1. September 2012 sind alle Schulanfänger an ihrem großen Tag gratis auf den Bahnen unterwegs. • Auch die Freunde von Bier und Wein kommen an Bord der Schmalspurbahnen auf Ihre Kosten: zwölf mal bieten die Züge „Weingenuss auf schmaler Spur“ zwischen Radebeul Ost und Radeburg; ebenfalls zwölf mal steht das Programm „Braumeisters Dampfzug“ zwischen Freital – Hainsberg und Dippoldiswalde auf dem Fahrplan. • Am 6. April startet die Weinverkostung edler Tropfen aus der Region an Bord der Lößnitzgrundbahn und am 9. April der erste Dampfzug des Braumeisters auf der Weißeritztalbahn. Das Programm „Bergmanns Glück Auf“ findet viermal statt. Die Wanderungen durch den Rabenauer Grund haben bereits in den vergangenen Jahren viele Anhänger gefunden und werden auch in diesem Jahr zu allen Jahreszeiten angeboten. • Darüber hinaus lädt das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft am 20. Mai auf der Lößnitzgrundbahn zum Frühlingsspaziergang ein (Pressemeldung VVO, 09.02.12).

Beim Bau der Weißeritztalbahn sind noch Rechnungen in Millionenhöhe offen Von Matthias Weigel und Ines Mallek-Klein Sachsen will nur einen Teil bezahlen, zumal bis heute offen ist, wo und wie das Geld genau verbaut wurde. Die Landesdirektion prüft., aus Sächsische Zeitung

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2978565 Während in diesen Tagen eifrig über den Wiederaufbau der Bimmel von Dippoldiswalde bis nach Kipsdorf und das offene Betreiberkonzept für die Strecke geredet wird, ist eine Frage völlig aus dem Blickfeld geraten: Nämlich wer die gut drei Millionen Euro Mehrkosten für den ersten Bauabschnitt zahlt. Der ist nach Aussage des Verkehrsverbundes Oberelbe bis heute nicht komplett abgerechnet. Das bestätigt auch der Sprecher der Landesdirektion Dresden. Dorthin hat die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) im Februar 2010 insgesamt 75 A4-Ordner übergeben. So steht es im Geschäftsbericht des alten und neuen Bauherrn für die Bahnstrecke. Die Landesdirektion prüft und prüft und prüft. Bisher ohne Ergebnis, wie Sprecher Holm Felber einräumen muss. Bisher steht weder fest, wie viel der 3,5 Millionen Euro förderfähig sind, noch, wie die Mehrausgaben überhaupt …

Sachsen: Kabinett ebnet Weg für Wiederaufbau der Weißeritztalbahn bis Kipsdorf

http://www.lok-report.de/

Das Kabinett hat den Weg für den Wiederaufbau des 2. Bauabschnitts der
Weißeritztalbahn geebnet. „Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss kann der
Wiederaufbau der Weißeritz-talbahn bis Kipsdorf zügig begonnen werden. 2014
soll die beliebte Schmalspurbahn wieder auf der gesamten Strecke zwischen
Freital-Hainsberg und Kipsdorf rollen“, so Sachsens Verkehrsminister Sven
Morlok (FDP).
Um den Wiederaufbau der Weißeritztalbahn jetzt zügig beginnen zu können,
hat das Kabinett am 31.01.12 grünes Licht für den Abschluss eines
entsprechenden Vertrages zur Finanzierung der Planungs- und Bauleistungen
zwischen dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Verkehr und der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft gegeben.
Alle förderfähigen Planungs- und Investitionsmittel, die für den
Wiederaufbau des 2. Bauabschnitts erforderlich sind, wird der Freistaat
Sachsen zur Verfügung stellen. Für den Wiederaufbau des 2. Bauabschnitts
stehen 15,2 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Gleisstrecke der Weißeritztalbahn war durch das Augusthochwasser 2002
so stark zerstört worden, dass auf dem gesamten Abschnitt zwischen
Freital-Hainsberg und Kipsdorf kein Zugbetrieb mehr möglich war. Mit
Mitteln des Bundes und des Freistaates Sachsen wurde der 1. Abschnitt von
Freital-Hainsberg bis Dippoldiswalde wiederaufgebaut und am 13. Dezember
2008 der Betrieb wiederaufgenommen (Pressemeldung Staatsministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 01.02.12).

Fichtelbergbahn: Erzgebirgsbahn kürzt auf allen Strecken, Ab 11. Dezember gilt im Verkehrsverbund Mittelsachsen der neue Fahrplan, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/
Erzgebirgsbahn-kuerzt-auf-allen-Strecken-artikel7842533.php

Annaberg-Buchholz. Mit 8,5 Prozent weniger Budget muss der Verkehrsverbund
Mittelsachsen ab 11. Dezember auskommen. Dann tritt in den drei zum
Verbundgebiet gehörenden Landkreisen Erzgebirge, Zwickau und Mittelsachsen
sowie in der Stadt Chemnitz der neue Fahrplan in Kraft. „Vor allem im
Bereich des Schienenpersonennahverkehrs wirken sich die Kürzungen der
Mittel durch den Freistaat Sachsen aus. Nahezu alle Verbindungen im
Nahverkehr sind betroffen“, sagt Pressesprecherin Silke Dinger.

Einschnitte muss deshalb auch die Erzgebirgsbahn machen. …

Da die Fahrpläne der Fichtelbergbahn mit denen der Erzgebirgsbahn
abgestimmt sind, kommt es auch dort zu Veränderungen, erläutert Mirko Froß
von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft. Unter deren Regie ist die
Fichtelbergbahn unterwegs. Aufgrund der neuen Fahrzeiten auf der Linie von
Chemnitz über Annaberg-Buchholz ins tschechische Weipert seien die
Anschlüsse zur Fichtelbergbahn angepasst worden. Die größten Veränderungen
stehen demnach bei den Zügen 1002 und 1006 an, die zwischen dem Kurort
Oberwiesenthal und Cranzahl verkehren, sowie beim Zug 1003, der in
entgegengesetzter Richtung unterwegs ist. Sie fahren zukünftig 40 Minuten
bis zu einer Stunde später. Bei allen anderen Zügen wurden die Fahrzeiten
nur im Bereich von 10 bis 15 Minuten angepasst.

„Die Angleichung der Fahrzeiten war notwendig geworden, um den Übergang von
Bahnreisenden von der Erzgebirgsbahn auf die Fichtelbergbahn zu
gewährleisten“, begründet Mirko Froß die teils erheblichen Veränderungen im
Fahrplan der Bimmelbahn. Er verweist darauf, dass die ab diesen Sonntag
gültigen Fahrpläne bereits jetzt im Internet unter www.fichtelbergbahn.de
abgerufen werden können und rechtzeitig an den einzelnen Stationen zu
finden sind. …

DB Netz AG und Parkeisenbahn Chemnitz vereinbaren Zusammenarbeit, DB Netz AG unterstützt Parkeisenbahner bei der Instandhaltung von Fahrweganlagen und Ausbildung • Infoveranstaltungen und Exkursionen sollen Berufsorientierung erleichtern

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ssat/ssat20111206.html

(Leipzig/Chemnitz, 6. Dezember 2011) Die Parkeisenbahn Chemnitz (PEC) und
der Produktionsstandort Zwickau der DB Netz AG haben heute in Chemnitz eine
Kooperationsvereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit unterzeichnet.
Künftig unterstützt die DB Netz AG die Instandhaltung der Infrastruktur der
Parkeisenbahn sowie die Pflege und den Erhalt der stationären Anlagen mit
Sach- und Arbeitsleistungen. Ziel der Kooperation ist es, Jugendliche über
die freiwillige Freizeitbeschäftigung bei der traditionsreichen
Parkeisenbahn für das System Eisenbahn zu begeistern und somit mittel- und
langfristig qualifizierten und motivierten Nachwuchs für eine Ausbildung
bei der Deutschen Bahn zu gewinnen.

Holger Kühnast, Leiter der Produktionsdurchführung Zwickau, und Reinhard
Storch, Technischer Geschäftsführer der Parkeisenbahn Chemnitz, setzten
ihre Unterschriften unter die Vereinbarung. „Die DB Netz AG freut sich,
durch den geschlossenen Kooperationsvertrag die Parkeisenbahn Chemnitz
aktiv zu unterstützen. Gemeinsam mit der Parkeisenbahn hat für uns die
praxisorientierte Nachwuchsförderung und Ausbildung einen hohen
Stellenwert“, erläutert Kühnast.

Auch die Vertreter der Parkeisenbahn hoben die besondere Bedeutung der
Zusammenarbeit mit der DB Netz AG bei der Berufsorientierung der jungen
Parkeisenbahner hervor: „Die Parkeisenbahn Chemnitz ist weit mehr als eine
touristische Einrichtung. Kinder und Jugendliche lernen bei uns bereits
viele Facetten des Eisenbahnbetriebs kennen und sorgen im Team selbst
dafür, dass die Parkeisenbahn immer sicher und pünktlich im Chemnitzer
Küchwald unterwegs ist. Da ist es sehr hilfreich, dass die jungen
Parkeisenbahner durch Exkursionen bei der DB Netz AG auch Einblicke in den
echten Eisenbahnbetrieb gewinnen können“, so Storch.

Eckpunkte der Zusammenarbeit, die in der Kooperationsvereinbarung
festgeschrieben sind:

Die DB Netz AG unterstützt die Parkeisenbahn Chemnitz künftig vor allem
hinsichtlich der Instandhaltung von Fahrweganlagen.
Mitarbeiter der DB Netz AG unterstützen die jungen Parkeisenbahner bei
der Betriebsdurchführung und der Schulung als Grundlage des
Eisenbahnbetriebs.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Sachsen: Mehr Fahrgäste nutzen Bahn und Bus im VVO

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) hat in seiner
Verbandsversammlung am 01.12.11 eine positive Bilanz bei der Fahrgast- und
Einnahmeentwicklung gezogen. „Für das Jahr 2011 wird eine
Einnahmesteigerung von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr erwartet“, sagte Landrat
Arndt Steinbach, Zweckverbandsvorsitzender des Z-VOE. „Auch die Anzahl der
Fahrgäste konnte erneut gesteigert werden. Die Partnerunternehmen werden
voraussichtlich bis Jahresende rund 204 Millionen Fahrgäste in ihren
Fahrzeugen befördert haben. Der VVO dankt den Unternehmen für die in diesem
Jahr geleistete Arbeit.“

• Weißeritztalbahn: Die Mitglieder der Zweckverbandsversammlung haben heute
erneut die Bedeutung der Weißeritztalbahn für den Tourismus im
Osterzgebirge betont. Vor diesem Hintergrund und der reduzierten
finanziellen Möglichkeiten hat sich die Verbandsver-sammlung für einen
raschen Wiederaufbau des 2. Abschnitts und ein touristisches
Fahrplanangebot auf der gesamten Strecke ausgesprochen. Das bisherige
Angebot der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), des Betreibers
der Strecke, im oberen Abschnitt acht Fahrtage im Jahr anzubieten, wird als
nicht ausreichend betrachtet. „Im Interesse der Region ist es wichtig, dass
die SDG und der VVO rasch ein wirtschaftliches und für den Touristen
attraktives Angebot schaffen“, betonte Michael Geisler, Landrat des
Landkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge (Pressemeldung
Verkehrsverbund Oberelbe, 02.12.11).