Killesbergbahn: Digitaler Start in die Saison, aus stuttgart.de

https://www.stuttgart.de/service/aktuelle-meldungen/maerz-2021/killesbergbahn-digitaler-start-in-die-saison.php

Eigentlich ist es für #Stuttgart eine Tradition: Das #Killesbergzügle, die #Liliputbahn in Stuttgarts Höhenpark mit ihren putzigen #Dampfloks, startet normalerweise am Karfreitag in ihre Jahressaison.

Doch weil durch Corona alles anders ist, gibt es dieses Jahr eine Neuheit: Der Auftakt findet #digital unter www.killesbergbahn.de statt.
Dafür hat sich die Stuttgarter Straßenbahnen AG (#SSB) als Betreiber der #Parkeisenbahn etwas einfallen lassen: Auf ihrer Internetseite stellt sie den #Killesbergpark als virtuelle Spielwiese für die Kinder vor. Wie auf einer Lern‐Landkarte können sich die Kleinen über das symbolisch dargestellte Gelände klicken. Kurzfilme und 360-Grad‐Panoramen stellen die Attraktionen in Stuttgarts aussichtsreichster Parkanlage vor. Natürlich kann man mit dem Dampfzügle auf filmische #Mitfahrt gehen oder sich vom #Lokführer das Tun und Treiben in der #Werkstatt der Bahn zeigen lassen.

Ab Karfreitag bis Ende der Osterferien findet sich dort auch ein Ostereiersuchspiel, bei dem es darum geht, was auf dem Killesberg (nicht) kreucht und fleucht,– dabei …

75 Jahre Liliputbahn in Wien

http://www.lok-report.de/archiv/news_30/archiv_woche_montag.html Die #Liliputbahn im #Wiener #Prater feiert ihr 85-jähriges Bestehen. Das Jubiläumsprogramm umfasst dabei morgen Samstag, 20. Juli, die „Lange Nacht der Liliputbahn“. Seit 1928 ist die Liliputbahn im Wiener Prater unterwegs und damit die älteste Bahn dieser Art auf dem europäischen Festland. Weder die Wirtschaftskrise der 1930er-Jahre, noch die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg konnten sie aufhalten. So begeistert die Fahrt in den offenen Wagen auf der nur etwas über 38 Zentimeter schmalen Spur auch heute noch Jung und Alt gleichermaßen. Die Bahn und ihre beiden originalen Dampflokomotiven feiern heuer ihren 85-jährigen Geburtstag. Die vier Dieselloks stammen aus den 1960er-Jahren und sind ebenfalls schon Oldtimer. Ursprünge Die ursprüngliche Idee für Eisenbahnen im Kleinformat kam aus England, wo gegen Ende des 19. Jahrhunderts wohlhabende Großgrundbesitzer private Vergnügungsbahnen auf ihren Landsitzen aufbauten. Daher auch die ungewöhnliche Spurweite von 381mm, die genau 15 Englischen Zoll entsprechen. Eröffnung und Ausbau Im Jahr 1925 baute die Münchner Lokomotivenfabrik Krauss & Co drei Liliput-Dampflokomotiven. Sie kamen über den damaligen Obmann der Praterunternehmer, Ludwig Pretscher, nach Wien. Bis 1928 wurde die Strecke zur Rotunde gebaut. Die Bahn nahm am 1. Mai 1928 offiziell ihren Betrieb auf. Da die Fahrgastzahlen nach einem anfänglich starken Interesse wieder zurückgingen, beschloss man 1933 eine Verlängerung bis zum damals noch neuen Praterstadion zu bauen. Die Strecke erreichte damit ihre heutige Ausdehnung. Wirtschaftskrise und Zweiter Weltkrieg Während der Wirtschaftskrise und der allgemeinen Armut der Bevölkerung im totalitären „Ständestaat“ sanken die Fahrgastzahlen weiter. Die Bahn war mehrmals vom Konkurs bedroht. Erst in der Zeit des Zweiten Weltkrieges nahmen die BesucherInnen-Zahlen im Prater wieder zu. Auch das Geschäft mit der Liliputbahn ging wieder besser. 1942 musste sogar eine dritte Dampflok gekauft werden, die ebenfalls 1928 gebaut worden war. 1945 wurden die Bahnanlagen und Gebäude beim Großbrand des Praters weitgehend zerstört, nur die stählernen Dampfrösser überstanden das Feuer fast unbeschadet. Die Liliputbahn heute Schon 1947 fuhr wieder der erste Zug auf den nur provisorisch instand gesetzten Schienen. In den 1960er-Jahren gesellten sich zu den Dampfloks auch noch Dieselloks dazu, die heute die Grundlast des täglichen Fahrbetriebs tragen. Zwei der drei originalen Dampfloks sind ebenfalls noch erhalten und werden an Wochenenden und Feiertagen eingesetzt. Die Bahn im Prater ist also nicht nur die älteste Liliputbahn auf dem europäischen Festland, sondern auch eine der letzten und ganz wenigen Bahnbetriebe, die Dampfloks noch im normalen Fahrbetrieb einsetzt (Pressemeldung Stadt Wien, 22.07.12).

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