KLÜTZ : Mit der Dampflok auf Tour – Quelle: https://www.svz.de

https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/mit-der-dampflok-auf-tour-id19874896.html

Kohle schaufeln heißt es Pfingsten wieder im Klützer Winkel. Denn #Eisenbahnfans können von morgen bis Pfingstmontag mit einer #Dampflokomotive durch die Landschaft schnaufen. Die Touren unter #Dampf führen von #Klütz über #Stellshagen nach #Reppenhagen und von dort wieder zurück. Pro Fahrt müssen rund 50 Kilogramm Kohle verfeuert werden, sagt Olaf Kleinau vom Team des #Lütt Kaffeebrenners.
Auch der Freundeskreis Historischer Eisenbahnuniformen Schwerin/Mecklenburg will Pfingsten in Klütz in Aktion treten. So wird er am Pfingstssonntag um 11 Uhr das historische Abfahrtssignal auf dem Bahnhof geben. „Zudem werden vorher ausgegebene #Edmonsonischen Fahrtkarten im Zug kontrolliert und per #Zange entwertet“, kündigt Eva Eckert vom #Kaffeebrenner-Team an. Nach ihren Angaben können die Fahrgäste und Besucher sich zudem in dem kleinen aber feinen #Eisnenbahnmuseum umschauen.

Seit 2014 ist die Schmalspurbahn im Klützer Winkel unterwegs. Stiegen in der ersten Saison rund 13 000 Fahrgäste in den Zug, so hat sich deren Zahl inzwischen mehr als verdoppelt. So nutzten im vergangenen Jahr rund 27 600 Eisenbahnfans und Touristen die Fahrten durch die Natur. Ein Rekordergebnis.
Nicht nur Gäste aus ganz Deutschland waren mit dem Lütten Kaffeebrenner auf Tour. „Auch Engländer, Holländer und Dänen waren mit uns unterwegs. Ein Paar aus München war von unserer Bahn derart angetan, dass es in seinem Urlaub insgesamt …

Kaffeebrenner bringt Gäste in den Ort Fast 28000 Fahrgäste hat die Schmalspurbahn „De Lütt Kaffeebrenner“ im vergangenen Jahr gezählt., aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Grevesmuehlen/Kaffeebrenner-bringt-Gaeste-in-den-Ort

#Stellshagen
. Fast 28000 Fahrgäste hat die #Schmalspurbahn „De Lütt #Kaffeebrenner“ im vergangenen Jahr gezählt. Seit 2014 verkehrt der Zug zwischen dem Bahnhof #Klütz und #Reppenhagen und macht dabei einen Zwischenstopp: in Stellshagen. Und nicht wenige der Passagiere steigen schon dort aus, um auf einen Kaffee und ein Stück Kuchen ins Dorf zu spazieren und später mit dem Zug zurück nach Klütz zu fahren. „Das hat sich so etabliert“, sagt Gertrud Cordes, Inhaberin des Hotel Gutshaus Stellshagen. Für ältere Gäste hält das Haus sogar einen Abholservice bereit. Der Weg vom Bahnsteig beträgt knapp einen Kilometer.

Einst gab es in Stellshagen richtigen Bahnverkehr. Der Ort wurde am 6. Juni 1905 mit der Eröffnung der Bahnstrecke Grevesmühlen-Klütz durch die Großherzoglich Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn ans Schienennetz angebunden. Die rund 15 Kilometer lange Strecke zweigte am Bahnhof Grevesmühlen von der Trasse Lübeck–Bad Kleinen nach Norden ab. Stellshagen war der letzte Zwischenstopp vor der Endstation …

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