Muskauer Waldeisenbahn braucht Geld Die Schwellen sind das größte Problem, aus Lausitzer Rundschau

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Die Waldeisenbahn Muskau steckt viel Kraft in die Erhaltung des Streckennetzes. Und auch in den Bahnhof Kromlau.

Seit nunmehr 25 Jahren ist die Waldeisenbahn Muskau (#WEM) fester Bestandteil der touristischen Attraktionen in und um #Weißwasser und Bad Muskau. „Wir haben mit den Neubaustrecken zum Schweren Berg und Muskauer Badepark unsere geplante Ausdehnung erreicht“, erklärt WEM-Geschäftsführer Heiko Lichnok den Stadträten in Bad Muskau. Nun sei es die größte Herausforderung – neben der Stabilisierung der Fahrgastzahlen –, „die Infrastruktur zu erhalten“.

Dazu haben die Mitarbeiter – seit 2018 sind es zehn Beschäftigte und fünf Saisonkräfte – in den vergangenen Jahren bereits damit begonnen, mehr als 500 Schwellen zu wechseln. „Durch die kleinere Spurweite bei uns sind externe Firmen, die das machen könnten, wirklich sehr teuer“, sagt der Geschäftsführer. Deshalb erledige man einen Großteil selbst, habe bereits eigene Technik entwickelt, um dies zu bewerkstelligen. Allerdings hätten es gut und gerne schon 1500 Schwellen sein können, die hätten ausgetauscht werden müssen. „Wir hoffen, dass wir Eisenbahner im Rahmen des Strukturwandels ebenfalls von finanziellen Hilfen profitieren“, beschreibt Heiko Lichnok. Denn so schön die Strecken der Waldeisenbahn sind, es ist mehr als 25 Jahre her, dass die #Hauptlinien in Betrieb …