Schlossgartenbahn Karlsruhe dreht wieder ihre Runden, aus KA News

https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/schlossgartenbahn-karlsruhe-dreht-wieder-ihre-runden;art6066,2772675

Pünktlich zum 2. April 2022 darf auch die #Schlossgartenbahn in die neue Saison starten. Das gaben die #Verkehrsbetriebe #Karlsruhe (#VBK) in einer Pressemitteilung bekannt. Für die Fahrten auf dem rund zweieinhalb Kilometer langen #Rundkurs stehen neben der historischen #Porsche-Lok und einer roten #Diesel-Lok der VBK auch die #Dampflok „#Greif“ der Müller&Waidelich GbR zur Verfügung. Bis zum 30. Mai verkehrt die Bahn immer samstags, sonntags und feiertags. Danach dreht die Schlossgartenbahn sogar täglich ihre Runden.

Die Schlossgartenbahn verkehrt zu folgenden Zeiten:

Samstags 12 bis 19 Uhr; letzte Fahrt um 18:30 Uhr Sonn- und feiertags 11 bis 19 Uhr; letzte Fahrt um 18:30 Uhr
Von Montag, 30. Mai, bis Freitag, 30. September, fährt die Schlossgartenbahn dann sogar täglich.

In diesem Zeitraum verkehren die Bahnen zusätzlich zu den Fahrten am Wochenende auch montags bis freitags von 13 bis 18 Uhr. Die letzte Fahrt findet an diesem Wochentag um 17.30 Uhr statt. Die Dampflok „Greif“ fährt regulär an Sonn- und Feiertagen von 11 Uhr bis 18.30 Uhr.

Wie viel kostet eine Fahrt mit der Schlossgartenbahn Karlsruhe?

Das „Lobberle“ in Karlsruhe: Was aus der ehemaligen Lokalbahn wurde, aus ka-news.de

https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/stadtgeschichte./Das-Lobberle-in-Karlsruhe-Was-aus-der-ehemaligen-Lokalbahn-wurde;art6066,2172325

Mobilität und #Karlsruhe – da war die #Fächerstadt schon immer einen Schritt voraus. Zwei Begriffe, die unzertrennlich scheinen. Einiges hat sich durchgesetzt, andere Formen wiederum nicht, so wie die Karlsruher #Lokalbahn (#KLB). Die #Schmalspurbahn kam ab 1890 zwischen #Durmersheim und #Spöck zum Einsatz.
Um eine Anbindung in die Fächerstadt zu bekommen, haben sich Ende des 19. Jahrhunderts einige Gemeinden im Umland zusammengetan. Das Ergebnis: Die Karlsruher Lokalbahn. Weil eine normalspurige #Dampfbahn zu teuer war, entschied man sich zum Bau einer Schmalspurbahn mit 1000 mm Spurweite. 1890 dann die feierliche Eröffnung der ersten Teilstrecke zwischen Durmersheim und dem Lokalbahnhof an der Kapellenstraße. Das "#Lobberle", wie die KLB liebevoll genannt wurde, war geboren.
Die südlichen Gemeinden mussten den Bau der KLB mit 104.000 Mark unterstützen. Auch die Gemeinden im Norden beteiligten sich finanziell an den Kosten. Dann war es so weit: Knapp ein Jahr später wurde die Strecke in die nördliche Hardt verlängert. Doch vorerst nur bis zum heutigen Hauptfriedhof. Ein Relikt, das immer noch an das "Lobberle" erinnert, ist heute das Info-Center des Friedhofs. Damals war das kleine Haus die Wartehalle an der KLB.
Das "Lobberle" war kein wirtschaftlicher Erfolg
Sonst ist vom "Lobberle" heute nicht mehr viel zu sehen. Die Schmalspurbahn war nicht rentabel genug, obwohl sie im Jahr 1910/1911 …

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