Öchsle mit "Altensteigerle"-Wagen Ältester württembergischer Schmalspurwagen

KREIS #BIBERACH (tf) – Ein originales Stück des „#Altensteigerle“, der historischen #Schmalspurbahn von Nagold nach Altensteig, feiert seine Wiederauferstehung: Der älteste erhaltene #württembergische #Schmalspurwagen#KBi 21 Stg“ von 1891 wurde vom #Öchsle-#Schmalspurbahnverein in über 3500 Arbeitsstunden aufwändig restauriert und ist nun zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen in Oberschwaben unterwegs.

„Nun kann man dieses einmalige Stück Eisenbahngeschichte wieder im Betrieb erleben“, freut sich Bernhard Günzl vom Öchsle-Schmalspurbahnverein, der die Restaurationsarbeiten koordinierte. Nach einer wechselhaften Geschichte hat der besondere Wagen damit in Oberschwaben eine neue Heimat gefunden. Er war 1891 von der Maschinenfabrik Esslingen für die erste königlich-württembergische Schmalspurbahn zwischen Nagold und Altensteig geliefert worden. Bis 1960 blieb er dort im Dienst. Die Strecke wurde 1967 stillgelegt und abgebaut. Der Wagen selbst fand bis 1965 zwischen Mosbach und Mudau im Odenwald Verwendung. Danach schien sein Schicksal besiegelt: Ausgemustert diente er einem Imker als Lager. Zehn Jahre später erlebte er aber seine erste Wiedergeburt. Eisenbahnfreunde der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) entdeckten den historischen Schatz und restaurierten ihn für die Jagsttal-Museumsbahn. Nachdem der Betrieb dort eingestellt worden war, kam der Wagen 1997 zum Öchsle und wurde vom hiesigen Schmalspurbahnverein erworben. Dessen Mitglieder haben 2004 zunächst das Fahrwerk hergerichtet: Der Rahmen wurde sandgestrahlt und lackiert, die Radsätze wurden überarbeitet und erhielten neue Achsen. Im Herbst 2012 nahmen die ehrenamtlichen Helfer die Arbeiten erneut in Angriff. Insbesondere das sanierungsbedürftige Dach und der sonstige Aufbau waren seither an der Reihe. Zudem mussten Kupplungen, Elektrik und Heizung an den Öchsle-Standard angepasst werden. Ansonsten legten die Eisenbahnfreunde großen Wert darauf, den ursprünglichen historischen Zustand des Wagens wieder herzustellen. Teile der Inneneinrichtung mit dritter und gepolsterter zweiter Klasse mussten dafür nachgebaut werden. „Auch die seltene Besonderheit, die der Wagen mit seinen zwei Sitzbänken im Freien aufweist, wurde wiederhergestellt“, schildert Günzl. Von dieser Bauvariante waren insgesamt nur zwei Ex emplare angefertigt worden. Der historische Wagen wird nun, wie der 2012 vorgestellte offene Sommerwagen, stets zum Öchsle-Erscheinungsbild gehören und die Freizeitattraktivität der Museumsbahn weiter erhöhen. „Der Wagen stellt aber auch einen weiteren Baustein zur Darstellung eines originalen Zugs der Königlich-Württembergischen-Staatseisenbahnen dar, wie sie beim Öchsle angestrebt wird“, betont Günzl. Kernstück dafür ist die Mallet-Lok 99 633 von 1899, die derzeit restauriert wird. INFO: Der Wagen 21 Stg ist bis 12. Oktober regelmäßig laut Saisonfahrplan sowie bei den Winterdampffahrten am ersten Adventswochenende und bei den Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende im Einsatz. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de. ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Öchsle mit „Altensteigerle“-Wagen Ältester württembergischer Schmalspurwagen

KREIS #BIBERACH (tf) – Ein originales Stück des „#Altensteigerle“, der historischen #Schmalspurbahn von Nagold nach Altensteig, feiert seine Wiederauferstehung: Der älteste erhaltene #württembergische #Schmalspurwagen#KBi 21 Stg“ von 1891 wurde vom #Öchsle-#Schmalspurbahnverein in über 3500 Arbeitsstunden aufwändig restauriert und ist nun zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen in Oberschwaben unterwegs.

„Nun kann man dieses einmalige Stück Eisenbahngeschichte wieder im Betrieb erleben“, freut sich Bernhard Günzl vom Öchsle-Schmalspurbahnverein, der die Restaurationsarbeiten koordinierte. Nach einer wechselhaften Geschichte hat der besondere Wagen damit in Oberschwaben eine neue Heimat gefunden. Er war 1891 von der Maschinenfabrik Esslingen für die erste königlich-württembergische Schmalspurbahn zwischen Nagold und Altensteig geliefert worden. Bis 1960 blieb er dort im Dienst. Die Strecke wurde 1967 stillgelegt und abgebaut. Der Wagen selbst fand bis 1965 zwischen Mosbach und Mudau im Odenwald Verwendung. Danach schien sein Schicksal besiegelt: Ausgemustert diente er einem Imker als Lager. Zehn Jahre später erlebte er aber seine erste Wiedergeburt. Eisenbahnfreunde der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) entdeckten den historischen Schatz und restaurierten ihn für die Jagsttal-Museumsbahn.
Nachdem der Betrieb dort eingestellt worden war, kam der Wagen 1997 zum Öchsle und wurde vom hiesigen Schmalspurbahnverein erworben. Dessen Mitglieder haben 2004 zunächst das Fahrwerk hergerichtet: Der Rahmen wurde sandgestrahlt und lackiert, die Radsätze wurden überarbeitet und erhielten neue Achsen. Im Herbst 2012 nahmen die ehrenamtlichen Helfer die Arbeiten erneut in Angriff. Insbesondere das sanierungsbedürftige Dach und der sonstige Aufbau waren seither an der Reihe. Zudem mussten Kupplungen, Elektrik und Heizung an den Öchsle-Standard angepasst werden. Ansonsten legten die Eisenbahnfreunde großen Wert darauf, den ursprünglichen historischen Zustand des Wagens wieder herzustellen. Teile der Inneneinrichtung mit dritter und gepolsterter zweiter Klasse mussten dafür nachgebaut werden. „Auch die seltene Besonderheit, die der Wagen mit seinen zwei Sitzbänken im Freien aufweist, wurde wiederhergestellt“, schildert Günzl. Von dieser Bauvariante waren insgesamt nur zwei Ex
emplare angefertigt worden.
Der historische Wagen wird nun, wie der 2012 vorgestellte offene Sommerwagen, stets zum Öchsle-Erscheinungsbild gehören und die Freizeitattraktivität der Museumsbahn weiter erhöhen. „Der Wagen stellt aber auch einen weiteren Baustein zur Darstellung eines originalen Zugs der Königlich-Württembergischen-Staatseisenbahnen dar, wie sie beim Öchsle angestrebt wird“, betont Günzl. Kernstück dafür ist die Mallet-Lok 99 633 von 1899, die derzeit restauriert wird.

INFO: Der Wagen 21 Stg ist bis 12. Oktober regelmäßig laut Saisonfahrplan sowie bei den Winterdampffahrten am ersten Adventswochenende und bei den Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende im Einsatz. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen)
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PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
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Eine halbe Million in zwölf Jahren Öchsle-Bahn Besuchererfolg

KREIS #BIBERACH (tf) – Eine halbe Million Fahrgäste zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen konnte die gemeinnützige #Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft seit ihrer Gründung 2002 verzeichnen. Am Sonntag, 6. Juli, wurde Familie Dobler aus Hochdorf als 500.000ste Besucher begrüßt.

So recht konnte der dreijährige Jannes Dobler aus Busenberg bei Hochdorf nicht würdigen, dass er soeben unverhofft zum Öchsle-Aktionär geworden war; er wartete vielmehr sehnsüchtig auf die Ankunft der Dampfeisenbahn am Bahnhof Ochsenhausen. Als 500.000ster Besucher bekam er mit seinen Eltern Thomas und Chistine Dobler von Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger neben einer Öchsle-Aktie einen Geschenkkorb mit Öchsle-Souvenirs überreicht. Mit Albinger freuten sich Landrat Dr. Heiko Schmid sowie die Bürgermeister der Anliegergemeinden Ochsenhausen, Andreas Denzel, Warthausen, Wolfgang Jautz, und Maselheim, Elmar Braun, über den anhaltenden Erfolg des Öchsle als Besuchermagnet. Als 499.999ster Fahrgast durfte sich zudem Daniel Raufer aus Freiburg, der mit Kollegen der Narrenzunft „Friburger Glunki“ einen Öchsle-Ausflug machte, über eine Familienjahreskarte des Freilichtmuseums in Kürnbach freuen. Sylvia Rehm aus Offingen am Bussen erhielt als 500.001ste Besucherin einen Eisgutschein überreicht. Als das Öchsle dann schließlich losdampfte, war die Welt auch für Jannes, der im offenen Sommerwagen mitfuhr, wieder in Ordnung. INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft wurde 2002 gegründet um einen stabilen Betrieb der Museumsbahn zu gewährleisten. Gesellschafter sind der Landkreis Biberach und die Anliegergemeinden Ochsenhausen, Warthausen und Maselheim. Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Eine halbe Million in zwölf Jahren Öchsle-Bahn Besuchererfolg

KREIS #BIBERACH (tf) – Eine halbe Million Fahrgäste zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen konnte die gemeinnützige #Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft seit ihrer Gründung 2002 verzeichnen. Am Sonntag, 6. Juli, wurde Familie Dobler aus Hochdorf als 500.000ste Besucher begrüßt.

So recht konnte der dreijährige Jannes Dobler aus Busenberg bei Hochdorf nicht würdigen, dass er soeben unverhofft zum Öchsle-Aktionär geworden war; er wartete vielmehr sehnsüchtig auf die Ankunft der Dampfeisenbahn am Bahnhof Ochsenhausen. Als 500.000ster Besucher bekam er mit seinen Eltern Thomas und Chistine Dobler von Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger neben einer Öchsle-Aktie einen Geschenkkorb mit Öchsle-Souvenirs überreicht. Mit Albinger freuten sich Landrat Dr. Heiko Schmid sowie die Bürgermeister der Anliegergemeinden Ochsenhausen, Andreas Denzel, Warthausen, Wolfgang Jautz, und Maselheim, Elmar Braun, über den anhaltenden Erfolg des Öchsle als Besuchermagnet.
Als 499.999ster Fahrgast durfte sich zudem Daniel Raufer aus Freiburg, der mit Kollegen der Narrenzunft „Friburger Glunki“ einen Öchsle-Ausflug machte, über eine Familienjahreskarte des Freilichtmuseums in Kürnbach freuen. Sylvia Rehm aus Offingen am Bussen erhielt als 500.001ste Besucherin einen Eisgutschein überreicht. Als das Öchsle dann schließlich losdampfte, war die Welt auch für Jannes, der im offenen Sommerwagen mitfuhr, wieder in Ordnung.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft wurde 2002 gegründet um einen stabilen Betrieb der Museumsbahn zu gewährleisten. Gesellschafter sind der Landkreis Biberach und die Anliegergemeinden Ochsenhausen, Warthausen und Maselheim. Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG – Geld für Schienen und Lok?

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Bei der 17. Hauptversammlung der gemeinnützigen #Öchsle Bahn AG konnten die Anteilseigner am Samstag, 21. Juni, in der #Ochsenhauser Kapfhalle auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Ein Fragezeichen steht jedoch vor der Finanzierung wichtiger künftiger Vorhaben. Die designierte Sigmaringer Landrätin Stefanie Bürkle wurde aus dem Aufsichtsrat verabschiedet. Landrat Dr. Heiko Schmid, der die Aktionärsversammlung als Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnte 88 Aktionäre, die 76 Prozent der Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen. Er berichtete vom neuen Parkleitsystem am Bahnhof #Warthausen, wo gemeinsam mit dem Knopfmuseum die für beide Einrichtungen zuvor prekären Parkprobleme gelöst worden seien. Das dort ursprünglich bereits für 2013 geplante neue Bahnhofshäuschen soll nun bis Ende 2014 fertiggestellt werden. Unklar ist jedoch, wie weitere wichtige Vorhaben finanziert werden können. So sind nach Schmids Worten Teile des neun Kilometer langen Schienenwegs zwischen Warthausen und Wennedach sanierungsbedürftig. Peter Hirsch vom Vorstand der Öchsle-Bahn AG bezifferte den Aufwand dafür mit geschätzten 400.000 Euro pro Kilometer. Trotz hohem ehrenamtlichen Engagement sei der Erhalt der Strecke nicht allein mit Eigenleistung und Eigenmitteln möglich, so Hirsch. Eine Förderung aus Tourismusmitteln, wie bei zuvor sanierten Streckenabschnitten, ist jedoch ausgeschlossen. Auch wie die originale Öchsle-Diesellok V51 903, die 2009 erworben werden konnte, restauriert werden könne, sei unklar. Derzeit werde der Kostenaufwand ermittelt. Von einem guten Ergebnis konnte Hirsch bezüglich einer technischen Prüfung durch die Landeseisenbahnaufsicht im Mai berichten. Andreas Albinger, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, meldete 42.841 Fahrgäste, die 2013 an 78 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. Die rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Reihen des Öchsle Schmalspurbahnvereins hätten dafür rund 11.000 Arbeitsstunden geleistet, berichtete Albinger. Der Geschäftsführer beklagte schwere Schäden an den Holzaufbauten einiger historischer Öchsle-Wagen und betonte erneut die Notwendigkeit einer Wagenhalle, um diese Wagen dauerhaft in Betrieb halten zu können. Details aus der Bilanz der AG für 2013 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin Karen Schön. Sie konnte einen Gewinn von 681 Euro feststellen. Das Defizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer bezifferte den Jahresverlust 2013 mit 182.133 Euro, was um annähernd 100.000 Euro niedriger liegt als im Vorjahr (278.812 Euro). Bei einer Bilanzsumme von 631.555 Euro konnte die Betriebsgesellschaft 225.119 Euro Umsatzerlöse verbuchen. Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die mit 99,96 Prozent der Stimmen erfolgte. Stefanie Bürkle, die als künftige Sigmaringer Landrätin Biberach verlässt, wurde aus dem Aufsichtsrat verabschiedet. Sie habe ihre Aufgabe mit „mehr als der notwendigen Begeisterung“ wahrgenommen, betonte Heiko Schmid und überreichte Bürkle zum Dank eine Öchsle-Aktie sowie eine lebenslang gültige Dauerfahrkarte. Alle Redner machten in der Hauptversammlung deutlich, dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder hervorgehoben. Schmid bekannte sich zum Öchsle als touristischem Aushängeschild des Landkreises; „Wir setzen alles daran, dass das auch in Zukunft so sein wird“, sicherte der Landrat zu (Pressemeldung Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH, 25.06.14).

Öchsle-Sonderfahrt lässt die 60er-Jahre lebendig werden Freie Fahrt für alle, die sich im Stil von damals kleiden – Vor 50 Jahren stellte Bundesbahn die Strecke ein, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Oechsle-Sonderfahrt-laesst-die-60er-Jahre-lebendig-werden-_arid,10022150_toid,199.html

#Warthausen/#Ochsenhausen sz Beim #Öchsle werden am Sonntag, 1. Juni, die 60er-Jahre lebendig. Wer im Stil von damals gekleidet ist, darf an diesem Tag kostenlos mitfahren. Anlass ist ein Jubiläum: Vor 50 Jahren stellte die Bundesbahn den Personenverkehr des Öchsle ein – bis 1985 die urige Bahn als Museumszug zwischen Warthausen und Ochsenhausen wieder auferstand. 50 Jahre nach der vermeintlichen Abschiedsfahrt mit getragenen Abschiedsreden am 31. Mai 1964 ist das Öchsle lebendiger denn je. „Für uns ein Grund zum Feiern“, sagt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Um an die Ereignisse vor 50 Jahren zu erinnern, hoffen die Öchsle-Verantwortlichen am 1. Juni auf möglichst viele Fahrgäste, die sich im Stil der 60er Jahre-in Schale werfen. Diese dürfen frei mit dem Öchsle mitfahren. „Die 60er waren nicht nur eine Zeit des Eisenbahnsterbens, sondern vieler anderer Umbrüche“, sagt Albinger. Und die drückten sich auch in der Mode aus. Ob fröhliche Hippiekleidung oder schlichtes Etuikleid, die unvermeidlichen Schlaghosen oder der unsterbliche Minirock – es gibt viele Möglichkeiten. In Ochsenhausen wird der um 11.40 Uhr ankommende Zug …

Freifahrt im 60er Jahre-Stil Erinnerung an 1964 mit Musik und Freifahrten

www.oechsle-bahn.de

KREIS #BIBERACH (tf) – Am 1. Juni werden beim #Öchsle die 60er Jahre lebendig. Wer stilecht gekleidet ist, darf an diesem Tag kostenlos mitfahren. Anlass ist ein Jubiläum: vor 50 Jahren stellte die Bundesbahn den #Personenverkehr des Öchsle ein. Vermeintlich, denn bis heute dampft die Schmalspurbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen fröhlich als Museumsbahn. 50 Jahre nach der vermeintlichen Abschiedsfahrt mit getragenen Abschiedsreden am 31. Mai 1964 ist das Öchsle lebendiger denn je. „Für uns ein Grund zum Feiern“, freut sich Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Zwar ruhte zwischen 1964 und 1985 tatsächlich der Personenverkehr, dann erlebte die urige Bahn jedoch ihre Wiederauferstehung als Museumszug. Um an die Ereignisse vor 50 Jahren zu erinnern, hoffen die Öchsle-Verantwortlichen am 1. Juni auf möglichst viele Fahrgäste, die sich im Stil der 60er Jahre in Schale werfen. Diese dürfen frei mit dem Öchsle mitfahren. „Die 60er waren nicht nur eine Zeit des Eisenbahnsterbens, sondern vieler anderer Umbrüche“, erinnert Albinger. Und die drückten sich auch in der Mode aus. Ob fröhliche Hippiekleidung oder schlichtes Etuikleid, die unvermeidlichen Schlaghosen oder der unsterbliche Minirock – es gibt viele Möglichkeiten stilecht beim Öchsle zu erscheinen und mitzufeiern. In Ochsenhausen wird der um 11.40 ankommende Zug von den „Rocking Biber“, der Rock ’n‘ Roll Abteilung der Turngemeinde Biberach empfangen. Die Gruppe lässt den akrobatischen, in den 50er und frühen 60er Jahren besonders populären Tanzstil, lebendig werden. Zur Bewirtung ist über die Mittagszeit das Öchsle-Café im historischen Güterschuppen geöffnet. Das Museum der Waschfrauen in einem Nebengebäude des Bahnhofs erlaubt von 11.30 bis 16 Uhr einen Blick in die Hausarbeit der Vergangenheit. INFO: Das Öchsle fährt am 1. Juni sowie bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de *****************************************************

Freifahrt im 60er Jahre-Stil Erinnerung an 1964 mit Musik und Freifahrten

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KREIS #BIBERACH (tf) – Am 1. Juni werden beim #Öchsle die 60er Jahre lebendig. Wer stilecht gekleidet ist, darf an diesem Tag kostenlos mitfahren. Anlass ist ein Jubiläum: vor 50 Jahren stellte die Bundesbahn den #Personenverkehr des Öchsle ein. Vermeintlich, denn bis heute dampft die Schmalspurbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen fröhlich als Museumsbahn.

50 Jahre nach der vermeintlichen Abschiedsfahrt mit getragenen Abschiedsreden am 31. Mai 1964 ist das Öchsle lebendiger denn je. „Für uns ein Grund zum Feiern“, freut sich Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Zwar ruhte zwischen 1964 und 1985 tatsächlich der Personenverkehr, dann erlebte die urige Bahn jedoch ihre Wiederauferstehung als Museumszug.
Um an die Ereignisse vor 50 Jahren zu erinnern, hoffen die Öchsle-Verantwortlichen am 1. Juni auf möglichst viele Fahrgäste, die sich im Stil der 60er Jahre in Schale werfen. Diese dürfen frei mit dem Öchsle mitfahren. „Die 60er waren nicht nur eine Zeit des Eisenbahnsterbens, sondern vieler anderer Umbrüche“, erinnert Albinger. Und die drückten sich auch in der Mode aus. Ob fröhliche Hippiekleidung oder schlichtes Etuikleid, die unvermeidlichen Schlaghosen oder der unsterbliche Minirock – es gibt viele Möglichkeiten stilecht beim Öchsle zu erscheinen und mitzufeiern.
In Ochsenhausen wird der um 11.40 ankommende Zug von den „Rocking Biber“, der Rock ’n‘ Roll Abteilung der Turngemeinde Biberach empfangen. Die Gruppe lässt den akrobatischen, in den 50er und frühen 60er Jahren besonders populären Tanzstil, lebendig werden. Zur Bewirtung ist über die Mittagszeit das Öchsle-Café im historischen Güterschuppen geöffnet. Das Museum der Waschfrauen in einem Nebengebäude des Bahnhofs erlaubt von 11.30 bis 16 Uhr einen Blick in die Hausarbeit der Vergangenheit.

INFO: Das Öchsle fährt am 1. Juni sowie bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle dampft wieder Schmalspurbahn startet am 1. Mai in die Saison – Vorverkauf für Genießertour läuft, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ochsenhausen/stadtnachrichten-ochsenhausen_artikel,-Oechsle-dampft-wieder-_arid,5634594.html

#OCHSENHAUSEN / tf Die #Öchsle-#Museumsbahn startet am 1. Mai mit regelmäßigen #Dampfzugfahrten zwischen #Warthausen und Ochsenhausen in die Saison 2014. Für die erstmals angebotene Öchsle-Genießertour am 24. Mai sind Karten im Vorverkauf erhältlich. Technisch und optisch runderneuert präsentieren sich zum Saisonstart einige der historischen Öchsle-Personenwagen. In den vergangenen Monaten haben Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins ihre Freizeit mit der technischen Überprüfung und Reparaturarbeiten zugebracht. Diese waren im Rahmen der regelmäßigen Hauptuntersuchungen erforderlich geworden. „Auch unser offener Sommerwagen ist in dieser Saison wieder dabei“, kündigt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger an. Die Dampfzugfahrten mit Cabrio-Gefühl seien bei den Fahrgästen besonders beliebt. Gezogen werden die Wagen in der Öchsle-Saison 2014 von der 57 Jahre alten Dampflok 99 788 „Berta“. Damit können die Fahrgäste in eine andere Zeit eintauchen und gemächlich wie vor 100 Jahren durch …

Kulinarische Reise mit der Öchsle-Bahn Erstmals startet 2014 die Öchsle Genießertour

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KREIS #BIBERACH (tf) – Der Vorverkauf für ein ganz neues Angebot der #Öchsle-Bahn hat begonnen: Die gediegene Öchsle-#Genießertour am 24. Mai verknüpft erstmals in der Saison 2014 eine Fahrt mit der Museumsbahn, ein Orgelkonzert in der Ochsenhauser Klosterkirche und ein Drei-Gänge Menü im Gasthaus Adler in #Ochsenhausen. „Im Unterschied zu dem rustikalen Ambiente und der deftigen Bewirtung bei unserer beliebten Mondscheinfahrt, wird es bei der Genießertour etwas gediegener zugehen“, kündigt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger an. Dies bekommen die Gäste schon zu Beginn der Veranstaltung bei einem Sektempfang am Bahnhof #Warthausen zu spüren. Die Fahrt mit dem kohlebefeuerten Öchsle dauert anschließend rund 70 Minuten bis nach Ochsenhausen. Dort führt die Reise aus der Dampfzugzeit des 19. Jahrhunderts zurück in den Spätbarock des 18. Jahrhunderts. In der ehemaligen Klosterkirche lädt Ulrich Werther zu einem Konzert auf der bekannten Gabler-Orgel von 1734 ein. Der Kirchenmusiker spielt, nach einigen Erläuterungen zu dem historischen Instrument, Melodien aus dem barocken Ochsenhauser Orgelbuch. Ebenfalls in historischen Mauern wird dann gespeist: Der „Adler“ gilt als das älteste Gasthaus Ochsenhausens. Für den Hauptgang können die Gäste bei der Anmeldung unter drei Fleischgerichten wählen. Das „Ver dauungsschnäpsle“ wird dann während der Rückfahrt nach Warthausen in der gemütlichen „Holzklasse“ der Öchslewagen serviert. INFO: Das Öchsle fährt wieder regelmäßig ab 1. Mai. Die Genießertour am 24. Mai beginnt um 16.30 Uhr in Warthausen und endet dort gegen 22.40 Uhr. Für die Genießertour, die 69 Euro pro Person kostet, ist eine Anmeldung beim Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, erforderlich. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.