Afrika-Lok der Selfkantbahn wird am „Tag der Schiene“ getauft – Aus Togo geholt, aus Nachrichten aus dem Kreis

Kreis #Heinsberg. Bei der #Selfkantbahn wird am Samstag, 17. September, die aus #Togo zurückgeholte, originale Lok der #Geilenkirchener Kreisbahn aus dem Jahr 1955 getauft. Den 16.und 17. September hat die Bundesregierung zum „Tag der Schiene“ ausgerufen. An diesen beiden Tagen sind zahlreiche Veranstaltungen bundesweit bei Herstellern und Eisenbahnen vorgesehen, um das mediale Interesse auf den schienengebundenen Verkehr flächendeckend zu lenken. Im Verbund mit dem #Bundesverband der #Museums- und #Touristikbahnen wird das #Kleinbahnmuseum Selfkantbahn auch diesem Ruf folgen und die Gelegenheit nutzen, die #Diesellokomotive V11 offiziell in Betrieb zu nehmen und durch politische Vertreter taufen zu lassen. Die originale Diesellokomotive „V 11“ der Selfkantbahn mit einem offiziellen Namen versehen werden.

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Historische Zugstrecke, Was das Altensteigerle in Niedersachsen macht, aus Schwarzwälder Bote

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Nagold/Bruchhausen-Vilsen – Offiziell ist die Gemeinde #Bruchhausen-Vilsen ein „Flecken“. So heißen kleine, aber lokal bedeutende Marktgemeinden mit einer zentralörtlichen Funktion in #Niedersachsen. Der „Flecken“ liegt zwischen Bremen und Oldenburg, zählt circa 9000 Einwohner und ist wegen seines gemäßigten Seeklimas mit dem Prädikat „staatlich anerkannter #Luftkurort“ ausgezeichnet. Acht Wind- und Wassermühlen zwischen weiten Weizen- und Maisfeldern setzen markante Blickpunkte. Die viel besuchte Hauptattraktion aber ist eine #Museums-Eisenbahn, die seit 1966 von dem #Deutschen Eisenbahnverein (#DEV) betrieben wird.

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Bayern: NEUES VON DER KIEFERSFELDNER WACHTL-BAHN, aus Samerberger Nachrichten

Die nostalgische #Wachtl-Bahn war eines der touristischen Highlights im Landkreis #Rosenheim. 2017 wurde der #Fahrbetrieb der #Schmalspurbahn eingestellt. Doch der betreibende #Verein, die #Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e. V., stellt aktuell die Weichen für den Neustart.

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Frankfurt/Main: ERSTER „FAHRTAG“ AM 4. JULI Rettet ein Pachtvertrag das Eisenbahn-Museum? aus Bild

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#Frankfurt – Wohnungsbau und qualmende und pfeifende #Dampfloks – geht das zusammen?

Im Verein der rund 170 Hobby-Eisenbahner, die das #Feldbahnmuseum am #Rebstockgelände über Jahrzehnte liebevoll aufgebaut haben, gibt’s Existenzsorgen. 950 Wohnungen sollen auf dem Gelände entstehen. Damit wächst die Gefahr von Nachbarschaftsklagen gegen den #Museums-Eisenbahnbetrieb. Bisher gibt’s außer Kleingärtnern keine Nachbarn.

Um die Zukunft zu sichern, hat Baudezernent Jan Schneider (40, CDU) einen langfristigen #Erbbaurecht-Vertrag für das 10 000 qm Vereinsgelände ausarbeiten lassen. Magistrat, Stadtverordnetenversammlung und Verein müssen noch zustimmen.

„Wir werden das #Bauvorhaben so gestalten, dass das Feldbahnmuseum nicht von Klagen späterer Anwohner bedroht wird“, verspricht Frank Junker von der ABG. Mit den 950 Wohnungen entsteht ein neues Stadtquartier, samt Kita, Hotel, …

Bruchhausen-Vilsen: Corona und der Deutsche Eisenbahn-Verein „Der Fahrplan steht“, aus Weser Kurier

https://www.weser-kurier.de/region/syker-kurier_artikel,-der-fahrplan-steht-_arid,1954768.html

„Der Deutsche #Eisenbahn-Verein (#DEV) hat die Auswirkungen der Corona-Pandemie kräftig zu spüren bekommen“, sagt DEV-Pressesprecher Martin Thies zur aktuellen Situation der #Museums-Eisenbahn.

Herr Thies, in der jetzigen Zeit mit den Einschränkungen der Pandemie gibt es sicherlich etliche Effekte auf den Betrieb der Museums-Eisenbahn?

Martin Thies: Der Deutsche Eisenbahn-Verein hat die Auswirkungen der Corona-Pandemie kräftig zu spüren bekommen. So konnte die #Fahrsaison 2020 über vier Wochen später erst am 31. Mai aufgenommen werden. Trotz Verlängerung bis zum 25. Oktober konnten die Mindereinnahmen nicht aufgefangen werden. Ursachen dafür waren sehr viel weniger Fahrgäste, die befördert werden konnten, da Abstände eingehalten werden mussten. Ferner konnten Fahrkarten überwiegend nur online erworben werden.

Gab es neben den negativen auch positive Effekte?
Erfreulicherweise blieb die DEV-Mitgliederzahl von 1100 stabil. Aus den Reihen der Eisenbahnfreunde und -freundinnen wurden zusätzliche Spenden dem Verein überwiesen. Ein engagierter Kreis leistet wertvolle Unterstützung, indem er sich mit vielen unentgeltlichen Arbeitsstunden einbringt, beim Lok- und Fahrzeugpark, auf dem Bahnhofsgelände und am Streckenverlauf. In diesen Tagen sind viele fleißige Helferinnen und Helfer am Gleis unterwegs, um Büsche und Bäume zurückzuschneiden und …

Grünkohlfahrten und den Laternenfahrten zu St. Martin mit der Sauerländer Kleinbahn, aus attendorner-geschichten.de

Grünkohlfahrten und den Laternenfahrten zu St. Martin mit der Sauerländer Kleinbahn

Am Sonntag den 10. November zieht die #Dampflok #BIEBERLIES ab 11.20 Uhr die Züge der #SAUERLÄNDER #KLEINBAHN zu den diesjährigen #Grünkohlfahrten und anschließend zu den #Laternenfahrten zu St. Martin mit hoffentlich vielen Fahrgästen vom Bahnhof #Hüinghausen nach #Köbbinghauser Hammer. Dort steigen die Kinder aus und treffen nach dem Laternenumzug den Heiligen Martin, der ihnen seine Geschichte erzählen wird. Er ist schon gespannt, wie viele Strophen des Martinsliedes die Kinder (und die Erwachsenen) mitsingen können.

Im Anschluß an die ganztags verkehrenden Grünkohlfahrten fahren die „Laternen-Züge“ um 16.30 Uhr und 17.30 Uhr am Bahnhof Hüinghausen ab. Die Fahrkarten kosten für alle Kinder € 5,- (mit Brezel) und für Erwachsene € 5,-. Informationen dazu auf der Internetseite http://www.sauerlaender-kleinbahn.de/event/fahrtag-gruenkohltag-laternenfahrten-2019/.

Die Mitglieder der #Märkischen #Museums-Eisenbahn hoffen, dass sich viele Kinder am Bahnhof einfinden und mit Ihren selbst gebastelten Laternen ungeduldig auf die Abfahrt des Nostalgiezugs warten. Aus Sicherheitsgründen dürfen die kleinen Fahrgäste nur elektrisch betriebene Laternen …

Das Öchsle nimmt Fahrt auf, aus Öchsle

Das Öchsle nimmt Fahrt auf

Ab Donnerstag, 4 Juli, ist die #Museums-Schmalspurbahn noch häufiger unterwegs. Bis einschließlich 5. September werden die sogenannten Donnerstagsfahrten im Sommer zusätzlich angeboten. Alle #Öchsle-Fans und die es werden wollen, können dann also auch außerhalb des Wochenendes wie in alten Zeiten zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen die oberschwäbische Landschaft und ihre Menschen genießen. Besonderes Schmankerl dabei ist der neue #Bewirtungswagen des #Öchsle.

Nach über zweijähriger Sanierung ist vor wenigen Tagen der „neue“ Bewirtungswagen #4043 in Betrieb gegangen. Die meisten Seitenteile aus Holz, die unteren Seitenbleche und das Blechdach mussten neu gefertigt werden. Alle Fenster bekamen neue Scheiben aus Sicherheitsglas, die Inneneinrichtung wurde komplett ausgebaut und aufgearbeitet, die Innenverkleidungen ebenfalls erneuert. Der Wagen bekam neue Tische und eine Anrichte mit Stauraum für Geschirr und Kaffeemaschine. Innen und außen wurde der Wagen frisch lackiert. Somit entstand nach ein paar tausend Arbeitsstunden wieder ein Schmuckstück, das die nächsten Jahre zuverlässig seine Dienste verrichten wird.

Gebaut wurde der Wagen vor 95 Jahren, 1924, von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren für die #Waldenburgerbahn Liestal (bei Basel) – Waldenburg und wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und modernisiert. Nach Ersatz durch moderne Triebwagen wurde der Wagen dort ausgemustert und mit vier weiteren Wagen 1996 an die Öchsle-Museumsbahn abgegeben.

2017 musste der Wagen wegen schwerer Feuchtigkeitsschäden im hölzernen Aufbau abgestellt werden. Während der zwei vergangenen Jahre wurde der Wagen in mehr als 2000 Arbeitsstunden in der Ochsenhauser Wagenwerkstatt des Öchsles komplett saniert. Das Fachwerk wurde aus Eichenholz neu aufgebaut. Der größte Teil der Innenverkleidung ist neu gefertigt. Dabei wurde der Wagen optisch wieder in die 1920er Jahre zurück versetzt. Auch ein großer Teil der Außenverblechung und das gesamte Dach mussten ersetzt werden. Im Rahmen der Sanierung wurde der Wagen als Bewirtungswagen ausgerüstet. Die ersten Einsätze für Reisegruppen sind bereits gebucht. Besonders beliebt ist im Sommer auch der offene Sommerwagen, zudem werden Fahrräder im Zug kostenlos mitgenommen.

INFO: Das Öchsle fährt bis Ende Oktober an jedem Sonntag sowie am ersten und dritten Samstag im Monat ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Bis 5.September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Gruppen- und Rollstuhlreservierungen unter Telefon 07352/922026. Weitere Infos unter unter www.oechsle-bahn.de.

KIEFERSFELDENER VEREIN „MUSEUMS-EISENBAHN-GEMEINSCHAFT WACHTL“ Aus für Wachtl-Bahn wohl endgültig, aus ovb-online.de

https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/wachtl-bahn-wohl-endgueltig-9794772.html

Nun scheint es endgültig zu sein, das Aus für die #Wachtl-Bahn, eine der herausragenden Touristenattraktionen der Grenzgemeinde. Die von dem Verein „#Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl“ betriebene #Schmalspurbahn mit 900 Millimetern Spurweite war die älteste private Schmalspurbahn Europas, die zwischen zwei Ländern verkehrte.

#Kiefersfelden – Seit 1991 bis zum Jahre 2016 wurde sie an Wochenenden, Feiertagen sowie zu Sonderfahrten von Juli bis Oktober eines jeden Jahres touristisch genutzt. Im Jahr 2016 stellte der Eigentümer der auch überregional sehr bekannten Museumsbahn, das Unternehmen Südbayerische #Portland-Zementwerk, den Antrag auf #Stilllegung, da die Strecke aus Sicherheitsgründen nicht mehr befahrbar war. Rund 200 000 Euro hätten in die Beseitigung der Sicherheitsmängel investiert werden müssen, damit der Fahrbetrieb wieder hätte aufgenommen werden können. Das wollte oder konnte der Eigentümer, ein international tätiger Konzern, finanziell aber nicht schultern. Dem Antrag an das zuständige Bayerische Verkehrsministerium auf „Einstellung des öffentlichen Eisenbahnbetriebes der Wachtl-Bahn“ wurde im Sommer letzten Jahres stattgegeben.

Dies hatte zur Folge, dass unter anderem ab sofort die Wachtl-Bahn nicht mehr in gewohnter Weise zwischen Kiefersfelden und dem österreichischen #Wachtl fahren durfte. Der langjährige Vorsitzende Günter #Ziegler und mit ihm ein Teil der Mitglieder der Museums-EisenbahnGemeinschaft Wachtl versuchten, Sponsoren für den Fortbestand der Bahn in Form einer sogenannten „Schwellen-Patenschaft“ zu gewinnen. Dabei konnten die sogenannten Schwellenpaten für jeweils 100 Euro die Patenschaft für eine Gleisschwelle übernehmen, um damit vielleicht den Eigentümer in seiner Entscheidung zur Stilllegung wieder umzustimmen (wir berichteten). Für etwa 20 000 Euro waren daraufhin Schwellenpaten-Anwartschaftserklärungen bei Ziegler …

Märkische Museumseisenbahn hat viele Aufgaben, aber immer weniger Helfer Fahrtage stehen auf der Kippe, aus come-one.de

https://www.come-on.de/lennetal/herscheid/maerkische-museumseisenbahn-viele-aufgaben-aber-immer-weniger-helfer-9614240.html

#HERSCHEID – Noch befindet sich der Bahnhof in #Hüinghausen mit seinen historischen Fahrzeugen und Geräten zwar im Winterschlaf. Die Saison der Märkischen #Museums-Eisenbahn steckt indes in der entscheidenden Planungsphase.

Wie viele Veranstaltungen diese beinhalten wird, ist momentan völlig unklar. Denn die Personalsituation ist mehr als angespannt und deshalb läuft die Suche nach neuen Mitstreitern aktuell auf Hochtouren: Die Museumseisenbahn heißt alle willkommen, die den Verein tatkräftig unterstützen wollen, lautet die Botschaft der Verantwortlichen, die auf schnelle Hilfe hoffen.
„Einige Leute sind altersbedingt und aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden, sodass eine Lücke entstanden ist, die wir unbedingt schließen müssen. Ansonsten sind Einschränkungen in unserem Programm wohl nicht zu vermeiden“, beschreibt Udo #Feldhaus, der Vorsitzende der MME, den Ernst der Lage.

Derzeit gibt es rund 35 aktive Mitglieder im Verein, von denen aber nur knapp 20 Personen regelmäßig an den Fahrtagen im Einsatz sind. Zwar erhalten sie mitunter Unterstützung von befreundeten #Eisenbahnvereinen, aber auch deren Einsatzfähigkeit ist begrenzt.

Dass ein breites Spektrum an Aktivitäten geboten wird, spiegelt sich zum Beispiel in der Zusammensetzung der fleißigen Helfer wider, wie der Vorsitzende betont: „Unser jüngstes Mitglied ist zwölf, das älteste 92 Jahre alt. Wir sprechen also wirklich jede Altersgruppe an. Dabei kommen unsere Mitglieder aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands. Sie stammen aus dem Ruhrgebiet, aber auch aus Bremen oder …

An den Adventswochenenden veranstaltet die Deutsche Museums-Eisenbahn ihre alljährlichen Nikolausfahrten zwischen Bruchhausen-Vilsen und Asendorf., aus weser-kurier.de

https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-kultur_artikel,-mit-volldampf-durchs-land-_arid,1678132.html

Auf dem Gelände des Deutschen #Eisenbahn-Vereins in #Bruchhausen-Vilsen herrscht geschäftiges Treiben. Von Oktober bis Dezember fahren zwar keine Züge nach #Asendorf im Kreis Diepholz – zu tun gibt es aber trotzdem genug. Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder bringen die 1927 erbaute #Dampflokomotive#Plettenberg“ zurück auf die Schiene.

Der Verein hatte die Lok an die #Sauerländer Kleinbahn ausgeliehen. Mit einem Tieflader ist sie aus Nordrhein-Westfalen wieder zurück in die niedersächsische Gemeinde gekommen. Nicht nur auf dem Außengelände, auch in der Werkstatt herrscht Betrieb. Dort werden die Züge restauriert und auf Vordermann gebracht.
Die 7,8 Kilometer lange #Schmalspurbahn zwischen Bruchhausen-Vilsen und #Asendorf ist die älteste #Museums-Eisenbahn Deutschlands. Der Verein gründete sich 1964 und hat aktuell etwa 1400 Mitglieder. Rund 140 beteiligen sich aktiv am Vereinsleben und sind zum Beispiel als Heizer oder Lokführer tätig.

Einer davon ist Elmar #Böcker, der seit 1971 Mitglied der Eisenbahnfreunde ist und damals noch in Berlin lebte. In den ersten Jahren ist er an den Wochenenden von der Spree nach Niedersachsen gependelt, um seinem Hobby nachzugehen. 17 Jahre später verlegte Elmar Böcker seinen Lebensmittelpunkt nach Bruchhausen-Vilsen, der …

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