Schättere: Am 3. und 4. Oktober: Zwei Tage Museumsbahnbetrieb zum Saisonende, aus Schwäbische

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Am kommenden Wochenende, 3. und 4. Oktober, kann man noch einmal mit der #Härtsfeld-Museumsbahn die Reise in das #Egautal und in das Lebensgefühl vergangener Zeiten eintauchen. „Na ja, die Wettervorhersage lautet eher herbstlich“, aber im Zug ist man ja unter Dach“, macht Werner Kuhn, der erste Vorsitzende des #HMB, Mut zu einem Ausflug nach Neresheim.

Wie immer an normalen Betriebstagen gilt am Samstag und Sonntag der #Regelfahrplan: Die #Museumszüge starten am Bahnsteig #Neresheim um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr. Zurück geht es um 10.40, 11.55, 13.50, 15.10, 16.35 und 17.55 Uhr ab Bahnhof #Sägmühle.

Die jeweils ersten und letzten Züge sind #Triebwagenzüge, viermal am Tag verkehrt der #Dampfzug. Fahrräder und Kinderwagen werden in den Güterwagen kostenfrei mitgenommen. „Die notwendige Prozedur mit Erfassung der Fahrgäste beim #Fahrkartenkauf im Fahrkartenschalter hat sich ja gut eingespielt“, sagt Werner Kuhn, „aber dennoch gilt weiterhin: bitte beachten Sie die Hygieneregeln und bringen Sie etwas …

Öchsle erhält Bürgerpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg, aus Öchsle

Öchsle erhält Bürgerpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg

#Ochsenhausen – Ein besonderer Tag für das #Öchsle: Am Montagabend (28.09.2020) ist der Öchsle #Schmalspurbahn e.V. mit dem #Bürgerpreis der #Denkmalstiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und soll für die weiteren Instandsetzungsarbeiten des Vereins verwendet werden. Die Kreissparkasse Biberach legte noch spontan 1.000 Euro dazu.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und natürlich auch über das #Preisgeld“, sagte Benny Bechter. „Das Geld bringt uns dem Ziel, unsere #Original-Diesellok wieder in Betrieb zu nehmen, ein großes Stück näher. Insbesondere in diesem von Corona gezeichneten Jahr können wir die Mittel sehr gut gebrauchen.“ Die Staatssekretärin und Kuratoriumsvorsitzende der Denkmalstiftung, Katrin Schütz, wies in ihrer Laudatio darauf hin, dass beim Öchsle das vorbildliche bürgerschaftliche Engagement zum Erhalt der Museumsbahn sehr ausgeprägt sei. Diese sei gerade bei technischen Denkmalen besonders zu würdigen. Das erfordere Spezialkenntnisse und auch ein großes Maß an Mut.
Rund 350 Mitglieder zählt der Schmalspurverein aktuell. Viele davon sind nicht nur passive Mitglieder, sondern unterstützen den Verein mit ehrenamtlicher Arbeit. Mehr als 10.000 geleistete Stunden bei den Fahrten und für die Wartung von Lokomotiven und Waggons kommen so jedes Jahr zusammen. Auch die Schienen, Bahnhöfe und Lokschuppen müssten immer wieder auf Vordermann gebracht werden.

Knapp 50.000 Fahrgäste jährlich honorierten diese Aufwand in den vergangenen Jahren. „Das Öchsle zählt sicher zu den größten touristischen Attraktionen in Oberschwaben“, betonte Katrin Schütz. Auch deshalb haben das Landesdenkmalamt und die Denkmalstiftung Baden-Württemberg das Öchsle bereits in der Vergangenheit immer wieder mit finanziellen Mitteln gefördert, um Erhalt und Betrieb der Museumsbahn zu gewährleisten.

Das Öchsle ist die letzte vollständig erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 35 Jahren verkehrt es regelmäßig auf der rund 19 Kilometer langen Strecke von Warthausen nach Ochsenhausen und zurück. Zwischen 1992 und 1995 sowie 2001 musste der Betrieb eingestellt werden. „Dem Verein, der Öchsle Bahn-AG und der Bahnbetriebsgesellschaft ist es gelungen, den Betrieb wiederaufzunehmen und die Fahrgastzahlen stets zu steigern“, sagte Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel. Genau dieser Dreiklang sei es, der den Erfolg des Öchsle ausmache“, erklärten Benny Bechter und Michael Schieble, Vorstandmitglied der Kreissparkasse Biberach, übereinstimmend.

Denzel versprach nochmals, dass die Sanierung des Lokschuppens in Ochsenhausen 2023 abgeschlossen sein sollte. Insgesamt stellt die Stadt dafür mehr als 660.000 Euro bereit. Schieble freute sich, dass der Verein auch einen hohen Sicherheitsstandard erreiche und zudem auch in den Sozialen Medien erfolgreich unterwegs sei. „Sie müssen Follower in fünfstelliger Höhe haben“, sagte Schieble mit einem Augenzwinkern an Benny Bechter gewandt.

INFO: Das Öchsle fährt bis 11. Oktober an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12.00 und 16.15 Uhr. Eine Reservierung wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.

Die Öchsle Diesellok V 51 903 steht wieder auf ihren Rädern, aus Öchsle

Die Öchsle Diesellok V 51 903 steht wieder auf ihren Rädern

Erstmals seit 36 Jahren steht die #Öchsle #Diesellok wieder in ihrer ursprünglichen Spurweite von 750 mm auf den Gleisen im Bahnhof #Ochsenhausen. Dies stellt einen Meilenstein für die Aufarbeitung der #Lokomotive dar. Die Lok war nach Stilllegung des Öchsle nach Spanien verkauft und auf eine Spurweite von 1000 mm umgebaut worden. Für den Rückbau mussten die Achswellen neu hergestellt und die #Drehgestelle wieder verschmälert werden. Nun können die Arbeiten im #Lokschuppen weiter vorangetrieben werden.

Ochsenhausen – Hergestellt 1964 bei der Lokfabrik #Gmeinder in #Mosbach (Odenwald) ist die Lok fabrikneu zur #Bottwartalbahn geliefert worden. Nach Stilllegung der Bottwartalbahn wurde die Lok in Ochsenhausen stationiert und beförderte von 1969 bis 1983 die Güterzüge des Öchsle. Nach Ende des Güterverkehrs wurde sie von der Deutschen Bundesbahn verkauft und auf Meterspur umgebaut. Danach war sie als Bauzuglok viele Jahre in Spanien im Einsatz.
Nach jahrelangen Bemühungen gelang es bereits 2009 die Lok aus Spanien zurück zu holen. Erste Arbeiten an der Lok wurden schnell durchgeführt, teure anstehende externe Arbeiten führten dann aber zu einer Unterbrechung der Aufarbeitung. Nachdem der Öchsle Schmalspurbahnverein die Lok übernehmen konnte, wurden die Arbeiten in den vergangenen Jahren mit neuem Elan fortgeführt.
Größtes und teuerstes Problem für einen erneuten Einsatz beim Öchsle war die geänderte Spurweite.
Die Lösung wurde schließlich in einer Spezialwerkstätte in Ostritz, unmittelbar an der Neiße gelegen, gefunden. Dort wurden in den vergangenen Monaten die Räder von den Achswellen abgepresst, neue Achswellen gedreht, die Drehgestelle längs durchgeschnitten und schmäler wieder zusammengeschweißt, das Bremsgestänge abgeändert und zum Schluss alles wieder zusammengebaut. Nachdem die Kardanwellen der Lok die vorgegebenen Toleranzen überschritten, mussten auch diese erneuert werden. Diese Arbeiten erforderten viele Stunden Arbeit und einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag.

In der Werkstatt in Ochsenhausen wurden in der Zwischenzeit einige Anbauteile aus Zeiten des Bauzugeinsatzes am Rahmen entfernt und dieser anschließend vollständig entrostet und lackiert. Auch wurden die Puffer der Lok und die aufwendige Pufferführung hergestellt und an der Lok angebaut.

Am 11. September war es dann endlich so weit. Mit zwei Autokränen wurde die Lok gedreht und vorsichtig auf die Drehgestelle gesetzt. Auf Anhieb passte alles. Danach wurde die Lok in den Lokschuppen Ochsenhausen rangiert. Dort und in Warthausen werden die Arbeiten nun im Trockenen fortgeführt. Als nächstes müssen eine Überprüfung der Motoren und gegebenfalls notwendige Arbeiten an diesen erfolgen. Auch müssen viele Leitungen erneuert werden.

Auf jeden Fall wird die Lok wieder ihre rote Lackierung bekommen, mit denen sie vielen noch in Erinnerung ist. In Spanien war die Lok mit dem typischen Gelb für Baufahrzeuge lackiert worden. Die bereits abgebauten Motorhauben der Lok werden hierzu in Kürze bei einem Fachbetrieb lackiert. Nach dem Wunsch des Vereins soll die Lok bis in zwei bis drei Jahren wieder voll einsatzfähig sein.
Weitere Informationen zur Lok und eine Fülle von Bildern sind auf der Homepage des Öchsle zu finden unter www.oechsle-bahn.de
Für die Aufarbeitung der Lok hat der Verein eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Spendenkonto DE32 6545 0070 0000 6169 44. Stichwort „V51 903“.
Weitere Infos zum Projekt V51 gibt es hier (PDF).

INFO: Das Öchsle verkehrt noch jeden Sonntag bis einschließlich 11. Oktober. Abfahrt in Warthausen ist um 10.30 und 14.45 Uhr. Abfahrt in Ochsenhausen um 12.00 und 16.15 Uhr. Eine kostenlose Reservierung wird empfohlen. Für Kurzentschlossene ist eine Mitfahrt jedoch auch ohne Reservierung möglich.

Denkmaltag Die Schättere dampft wieder durch das Egautal, aus Heidenheimer Zeitung

https://www.hz.de/meinort/dischingen/denkmaltag-die-schaettere-dampft-wieder-durch-das-egautal-51290698.html

Die #Härtsfeld-Museumsbahn fährt am 13. September beim Tag des offenen Denkmals wieder ab #Neresheim bis zur #Sägmühle. Der #Gleisbau wurde inzwischen weiter fortgesetzt.
Corona hat auch bei der Härtsfeld-Museumsbahn (#HMB) eine deutliche Terminverschiebung zu verantworten: Die Eröffnung der #Neubaustrecke zum #Härtsfeldsee wird nicht im jetzigen September, sondern voraussichtlich erst zum Saisonbeginn 2021 stattfinden. Aber dennoch steht bei dem rührigen Verein auch 2020 noch einiges auf dem Terminplan.

Am Sonntag, 13. September, fahren die Züge zum Tag des offenen Denmals nach Regelfahrplan und der denkmalgeschützte Bahnhof #Dischingen ist zur Besichtigung geöffnet. Auch die Modelbahnanlage wird dort wieder aufgebaut – mit neuen Modellen der Lok 11 und 12. In Neresheim starten die #Oldtimer- Omnibusfahrten mit Anschlusshalt am Bahnhof Sägmühle.

Am 3. und 4. Oktober finden dann zwei Betriebstage statt. Möglicherweise wird es das letzte Mal sein, dass es heißt „Sägmühle Endstation“. An allen Betriebstagen wird nach Regelfahrplan gefahren. Geplant ist außerdem, die …

Betriebstage der Härtsfeld-Museumsbahn „Schättere“ am 6. und 13. September, aus Schwäbische

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Am Sonntag, 6. September und zum Tag des offenen Denkmals am 13. September verkehrt wieder die #Härtsfeld-Museumsbahn.

„Wir haben aber noch etwas auf Lager“, weiß Thomas #Schmeißer, der zweite Vorsitzende der Härtsfeld-Museumsbahn. „Wie bei einem Feuerwerk kommt der Höhepunkt zum Schluss.“ Damit meint er den Betriebstag am Sonntag, 13. September, mit historischem #Omnibusverkehr, der den Anschluss nach Dischingen herstellt, mit dem denkmalgeschützten Bahnhof, der zur Besichtigung geöffnet ist. Zu sehen ist auch die Modellanlage im Maßstab 1:22,5.

Der Bahnhof #Dischingen ist das letzte noch ganz original erhaltene Gebäude der #Härtsfeldbahn. Es gehört dem Verein, Mitglieder haben es vor dem Verfall gerettet und restaurieren es nach und nach. „Noch führen die Gleise nicht wieder bis zu diesem Bahnhof, aber im Modell kann man längst verschwundene Fahrzeuge, Gebäude und Szenerien wieder erstehen lassen“, so Schmeißer, der selbst auch Modellbauer ist. „Die Modelle sind sämtlich Finescale-Kleinserienmodelle oder Selbstbauten, auch die Gleise vorbildnah in Code 250 mit geschraubten …

Härtsfeld-Museumsbahn Statt großem Bahnhofsfest nur ein Schmalspurfest in Neresheim, aus Heidenheimer Zeitung

https://www.hz.de/meinort/nachbarschaft/haertsfeld-museumsbahn-statt-grossem-bahnhofsfest-nur-ein-schmalspurfest-in-neresheim-50379967.html

Das Neresheimer Bahnhofsfest der #Härtsfeld-Museumsbahn musste dieses Jahr corona-bedingt in deutlich reduziertem Umfang stattfinden.
Das zweitägige Bahnhofsfest in #Neresheim gilt in normalen Jahren als richtig großes Ereignis mitten in den großen Ferien. Wegen der Pandemie-Einschränkungen war es diesmal ein #Schmalspurfest, bei dem manche Attraktion fehlte. Etwa halb so viele Besucher wie sonst beim Bahnhofsfest des Härtsfeld-Museumsbahnvereins (#HMB) im August kamen diesmal nach Neresheim. HMB-Vorsitzender Werner Kuhn zeigte sich trotzdem zufrieden. Zwar gab es diesmal im #Lokschuppen weder etwas zu essen noch zu trinken und auch die straßengebundenen Oldtimer fehlten. Dafür aber waren vier Oldtimer-Reisebusse, darunter einer der Post aus der Schweiz, vor Ort und kutschierten Festbesucher an den Härtsfeldsee und zur Stauferburg Katzenstein.

Unterwegs konnten die Reisenden einen Blick auf die Baustelle am #Härtsfeldsee werfen. Spätestens 2021 beim Bahnhofsfest werden die Museumszüge bis #Katzenstein fahren und die #Dampflokomotiven oder Triebwagen hier „Kopf machen“ – also den Zug in die „Centralstation Neresheim“ ziehen.

Kindertag bei der Öchsle-Museumsbahn, aus Öchsle

Kindertag bei der Öchsle-Museumsbahn

#Ochsenhausen – Am Sonntag, 16. August, stehen bei der Öchsle-Museumsbahn die Kinder im Mittelpunkt. Das #Öchsle lädt erstmals zu einem speziellen #Kindertag ein.
Am Kindertag fahren alle Kinder bis einschließlich 14 Jahren gratis mit dem Öchsle und erhalten zusätzlich noch ein kleines Geschenk. Und die Verantwortlichen des Öchsle haben sich noch ein besonderes Schmankerl ausgedacht: Bei allen Fahrten wird der bekannte Zauberer Jo Brösele die Fahrgäste und dabei natürlich insbesondere die Kinder mit seinen Späßen und Zaubereien unterhalten.

Bei den Fahrten des Öchsle wird weiterhin kein Speisewagen mitfahren. Die Passagiere können sich aber wie bisher während der Aufenthaltszeiten auf dem Bahnsteig am Bahnhof in Ochsenhausen mit Speisen und Getränken versorgen.

Eine Reservierung wird auch für Einzelpersonen empfohlen. Vor der Fahrt werden die Kontaktdaten erhoben. Ein Mund-/Nasenschutz ist verpflichtend zu tragen und die Fahrgäste müssen sich beim Einsteigen die Hände desinfizieren.

INFO: Das Öchsle fährt bis 11. Oktober an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zudem seit 6. August auch donnerstags. Eine Reservierung wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.
Weitere Infos unter www.oechsle-bahn.de.

Das Öchsle fährt ab August auch wieder am Donnerstag, aus Öchsle

Das Öchsle fährt ab August auch wieder am Donnerstag

#Ochsenhausen – Die #Öchsle-Museumsbahn wird ihre Fahrtage erhöhen. Die Verantwortlichen der #Museumsbahn beschlossen, die Sonntagsfahrten bis einschließlich 11. Oktober zu verlängern. Zudem wird zusätzlich vom 6. August an auch donnerstags gefahren. Dieses Angebot gilt bis zum 10. September. Dagegen wird auf Fahrten am Samstag weiterhin verzichtet.

„Die Resonanz der ersten drei Fahrten im Juli zeigt uns, dass die Nachfrage nach den Öchslefahrten sehr gut ist“, sagt der Vorsitzende des Vereins, Benny Bechter. „Deshalb haben wir uns auch entschlossen, weitere Fahrten anzubieten.“ Zudem habe sich der Corona bedingte Ablauf der Fahrten bewährt. Die Menschen hielten sich an die Hygienevorschriften und seien sehr diszipliniert, so Bechter. Abgesagt hat der Verein dagegen die geplanten Mondschein- und Nikolausfahrten. „Bei diesen Fahrten hätten wir zu große Abstriche machen müssen, zudem hat auch die Kirchengemeinde Maselheim, die für die dortige Bewirtung zuständig ist, signalisiert, in diesem Jahr auf eine Mitarbeit zu verzichten“, sagt Benny Bechter.
Noch unsicher ist, ob die Winterdampffahrten wie geplant über die Bühne gehen können. Das hänge hauptsächlich davon ab, ob der Weihnachtsmarkt in Ochsenhausen stattfinden wird. Der sei nämlich ein zusätzlicher Besuchermagnet für diese Fahrten. Eine Entscheidung darüber soll Ende August getroffen werden.

Bei den Fahrten des Öchsle wird weiterhin kein Speisewagen mitfahren. Die Passagiere können sich aber wie bisher  während der Aufenthaltszeiten auf dem Bahnsteig am Bahnhof in Ochsenhausen mit Speisen und Getränken versorgen.
Eine Reservierung wird auch für Einzelpersonen empfohlen. Vor der Fahrt werden die Kontaktdaten erhoben. Ein Mund-/Nasenschutz ist verpflichtend zu tragen und die Fahrgäste müssen sich beim Einsteigen die Hände desinfizieren.

INFO: Das Öchsle fährt bis 11. Oktober an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zudem ab 6. August auch donnerstags. Eine Reservierung wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.
Weitere Infos unter www.oechsle-bahn.de.

Feldbahn des Technoseums fährt wieder, aus fnweb.de

https://www.fnweb.de/newsticker/newsticker-dpa_ticker,-feldbahn-des-technoseums-faehrt-wieder-_tickerid,127221.html

#Mannheim.
#Technoseum: #Feldbahn fährt wieder

Verspätet nimmt sie wieder Fahrt auf: Die Feldbahn vom Technoseum, seit 2006 sonst ab Frühjahr unterwegs, musste wegen der Corona-Pandemie im Depot bleiben. Nun startet sie ab 18. Juli an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen jeweils ab 14 Uhr wieder. Die Waggons sind dann mit Plexiglasscheiben ausgestattet und an der Haltestelle vor dem Haupteingang des Museums kümmern sich Technoseums-Mitarbeiter darum, dass die wartenden Passagiere die …

Härtsfeld-Museumsbahn Am künftigen Schättere-Bahnhof Katzenstein wurde das Richtfest gefeiert, aus Heidenheimer Zeitung

https://www.hz.de/meinort/dischingen/haertsfeld-museumsbahn-am-kuenftigen-schaettere-bahnhof-katzenstein-wurde-das-richtfest-gefeiert-47836410.html

Das #Stationsgebäude in Sichtweite von #Katzenstein als neuer vorläufiger Endpunkt der #Härtsfeldbahn steht dank einer Reihe von Unterstützern.
Die Festgäste kamen standesgemäß mit dem Schienenbus – und das direkt von der Arbeit an der Fortführung der #Härtsfeld-Museumsbahn zwischen #Sägmühle und Iggenhausen. Anlass war das Richtfest für den kleinen Bahnhof Katzenstein, der jetzt in Sichtweite des Dischinger Teilorts aufgerichtet worden war. Die Hammerschläge der Zimmerleute waren weithin hörbar im Egautal.

Im Schritttempo mit dem #Triebwagen reisten auch die Männer vom Stammtisch im Neresheimer Bahnhofslokal an. Diese Runde hatte den Neubau des Gebäudes spendiert. Ebenso ein Geschenk ist der Dachstuhl, den Zimmermeister Wolfgang Weber (Ohmenheim) gefertigt hatte.

Der Vorsitzende des #Härtsfeld-Museumsbahnvereins (#HMB), Werner Kuhn, freute sich über die spendable Männerrunde, die beim Richtschmaus ein kleines Liedlein schmetterte. Für die Eisentüre, die beiden Fenster und die Fensterläden werden noch Sponsoren gesucht.

Wie Kuhn sagte, entspreche der Neubau des Bahnhofs exakt jenen Ausmaßen des Vorgängerbaus, der in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nach der Stilllegung …