Archiv der Kategorie: Baden-Württemberg

Mit Volldampf in die Saison Die Museumsbahn Härtsfeld fährt wieder, aus Augsburger Allgemeine

http://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Mit-Volldampf-in-die-Saison-id41316016.html

Die #Härtsfelder Museumsbahn startet in die Eisenbahnsaison. Mit zwei historischen Loks verkehrt die Bahn auf der rund drei Kilometer langen Strecke von #Neresheim zum Bahnhof #Sägmühle, heißt es in einer Pressemitteilung. Die historischen Züge fahren am Montag, 1. Mai, und Sonntag, 7. Mai, erstmals in diesem Jahr durch das #Egautal. Vom Endpunkt Sägmühle aus sind kleinere und größere Wanderungen zum Hochstatter Hof und durch die Wacholderheide Zwing oder zum #Härtsfeldsee möglich. Die Schauköhlerei in der Zwing ist am 1. Mai unter dem Motto „altes Handwerk live erleben“ in Betrieb und es wird weitere Aktionen rund um den Meiler geben.
Fahrräder und Kinderwagen werden in den Güterwagen kostenfrei mitgenommen. Eine rechtzeitige …

Das Öchsle dampft ab 1. Mai wieder Gleise während der Winterpause teilweise erneuert – Verein bietet wieder diverse Sonderfahrten an, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Das-Oechsle-dampft-ab-1-Mai-wieder-_arid,10655738_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Die oberschwäbische #Öchsle-Museumsbahn startet am Montag, 1. Mai, mit regelmäßigen #Dampfzugfahrten zwischen #Warthausen und Ochsenhausen in die diesjährige Saison. Die #Schmalspurbahn rollt auf einem Teil der Strecke über neue Gleise.

Nun gehört die Strecke, die seit Jahresbeginn von Baumaschinen bestimmt war, wieder den #Dampflokomotiven. Auf neun Kilometern der insgesamt 19 Kilometer langen Strecke wurden die Gleise saniert und teilweise komplett erneuert. An den Kosten in Höhe von insgesamt 1,3 Millionen Euro beteiligte sich das Land Baden-Württemberg mit einem Zuschuss von 390000 Euro aus Mitteln der Tourismusförderung.

Ur-Öchsle-Lok fährt jeden zweiten Sonntag

Das Schmuckstück der Museumsbahn ist die Ur-Öchsle-Lok #99633, die einzige betriebsfähige Schmalspurlok der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. 1899 wurde die Lok von der Maschinenfabrik Esslingen für das Öchsle gefertigt. „Die Besucher können also ein echtes Original erleben“, sagt Benny Bechter vom Öchsle-Schmalspurbahnverein. Die Zugmaschine war erst 2015 nach langjähriger Restaurierung wieder in Betrieb genommen worden. Sie steht regelmäßig an jedem zweiten Sonntag im Monat unter Dampf.

Neben der Ur-Öchsle-Lok 99633 kommt 99788 „Berta“ zum Einsatz. Sie wurde 1956 beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg gebaut und ging 1957 in Sachsen in Betrieb. Alle Öchsle-Dampfloks werden mit Kohlebefeuerung betrieben. Damit können die Fahrgäste in eine andere Zeit eintauchen und gemächlich wie vor 100 Jahren durch Oberschwaben reisen. „Auch unser offener Sommerwagen ist in dieser Saison wieder dabei“, sagt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger an. Ebenfalls ein eisenbahnhistorisches Kleinod ist der älteste, erhaltene württembergische Schmalspurwagen „KBi 21 Stg“ von 1891.

Verein kümmert sich ehrenamtlich ums Öchsle

Die Öchsle-Schmalspurbahn steht mitsamt ihrer original erhaltenen Bahnhöfe unter …

Neue Gleise fürs Öchsle Streckensanierung der Öchsle Schmalspurbahn, aus Öchsle

www.oechsle-bahn.de

KREIS #BIBERACH (tf) – Neue #Gleise erhält derzeit die #Öchsle-Bahn in Abschnitten zwischen #Äpfingen und #Herrlishöfen. An den #Streckensanierungskosten von insgesamt 1,3 Millionen Euro beteiligt sich das Land Baden-Württemberg mit einem Zuschuss von 390.000 Euro aus Mitteln der Tourismusförderung.

Seit Ende Januar bestimmen #Baumaschinen anstatt #Dampflokomotiven das Bild an großen Teilen der Öchsle-Strecke. Auf insgesamt neun Kilometer erstreckt sich der Sanierungsabschnitt auf den Gemarkungen Warthausen und Maselheim. Nachdem 2010 ein Gleiskilometer und 2012 weitere 2,8 Kilometer auf der Gemarkung #Ochsenhausen saniert wurden, sind die jetzigen Arbeiten das letzte große Stück der Streckenerneuerung, die für den weiteren Öchsle-Betrieb unabdingbar ist. Die früheren Arbeiten hatte das Land zur Hälfte bezuschusst, Zuschussanträge für die aktuellen Maßnahmen jedoch zunächst abgelehnt, was zu der zwischenzeitlichen Verzögerung führte. Peter Hirsch, Vorstandsmitglied der Öchsle-Bahn AG, konnte die öffentliche Förderung dann aber doch noch erreichen.
Alle Arbeiten finden unter den wachsamen Augen von Hermann Schiebel, dem örtlichen Betriebsleiter der Öchsle-Bahn AG, statt. Er achtet auch auf die denkmalgerechte Ausführung und dokumentiert diese. "Es ist alles mit dem Denkmalamt abgestimmt", versichert er. Dies gilt auch für die Stahlschwellen, die nun neu verbaut werden. Bereits die alten Gleise hatten derartige Schwellen, die teilweise aus dem Jahr 1902 stammten. "Wann die zum Öchsle kamen ist aber nicht dokumentiert", sagt Schiebel. Komplett neue Gleise erhält die Schmalspurbahn nun auf einer Länge von 1,9 Kilometern in zwei Abschnitten: 1550 Meter zwischen Äpfingen und der B30-Brücke sowie 350 Meter im Ortsbereich Äpfingen, am Ortsende in Richtung Sulmingen. Insgesamt sechs Bahnübergänge müssen dabei wieder eingerichtet werden. Erhöhten Aufwand erforderte im Ortsbereich die Sicherung besonders steiler Böschungsabschnitte mit Betonverbauungen. Ein eisenbahnhistorisches Kleinod ist eine Brücke in Äpfingen, die aus der Gründungszeit des Öchsle 1899 stammt. Die genietete Stahlkonstruktion im Originalzustand wurde entrostet und neu beschichtet, bevor die neuen Gleise darüber verlegt wurden. "Lediglich leichte Betonschäden müssen wir an den Fundamenten noch ausbessern", schildert Hermann Schiebel. An dieser Stelle befindet sich auch die engste Kurve der gesamten Öchsle-Strecke mit einem Kurvenradius von 140 Metern. Hier werden die neuen Schienen durchgehend mit versetzten Stößen verschweißt.
Der Rest der Sanierungsstrecke werde nach Bedarf "durchgearbeitet", wie der Betriebsleiter sagt. Besonders wichtig ist die Instandhaltung der Entwässerungsgräben, damit keine Einschwemmungen das Gleisbett verunreinigen und destabilisieren. Sämtliche Schienenverschraubungen werden überprüft und eine Vielzahl davon erneuert. Mit einer Stopfmaschine werden außerdem größere Unebenheiten im Gleisbett ausgebessert. "Ein wenig darf das Öchsle aber noch schaukeln", meint Schiebel augenzwinkernd. Bei einer alten Museumsbahn würde dies schließlich von den Gästen erwartet. Ab dem Saisonstart am 1. Mai ist es soweit – die erneuerte Strecke gehört dann wieder den Dampflokomotiven.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG ist das Infrastrukturunternehmen der Öchsle-Bahn und für die Erhaltung der Strecke verantwortlich. Neben 2133 Einzelaktionären aus 14 Ländern mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen. Informationen zur Öchsle-Bahn, die am 1. Mai wieder in Betrieb geht, gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

RECHTENSTEIN An der Donau entlangtuckern, aus swp.de

https://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/an-der-donau-entlangtuckern-14726398.html

Walter Kneußle aus Dürmentingen hält schon mal als Requisite für einen lustigen Schnappschuss her: Als ob sie per Anhalter mitfahren wollten, haben einige Rechtensteinerinnen im Dirndl einmal an der #Lok seiner #Schmalspurbahn posiert. Viel Aufmerksamkeit erfährt der heute 60-Jährige stets für seine Fahrten mit der von den Frauen „#Mathilda vom Stoi“ getauften Bahn im Schritttempo im malerischen Ort. Viel zu schade um nur Holz zur damaligen Papierfabrik zu befördern sei die kleine Bahn, befand der Lagerist schon in den 80er Jahren, als er erstmals im Ort vorbeikam und sich sofort für die Strecke direkt an der Donau begeistern konnte.

Einst hatte man Holz ins Kraftwerk von Anton Reitter per Bähnchen gefahren. Nachdem das arbeitstechnisch stillgelegt wurde (die Paperfabrik schloss 1993), hatte Kneußle die Idee in einer handbetriebenen Draisine à la Lucky Luke auf den Schienen zu fahren. Nachdem es keine solche gab, baute er aus Teilen, die Reitter ihm überließ, mit einem Arbeitskollegen eine Draisine, die erregte schnell das Interesse von Mitfahr-Willigen, so kam die Idee für das Freizeitbähnchen, das Kneußle seit wenigen Jahren zweimal im Jahr zum Krämermarkt oder auch mal auf spezielle Anfragen hin für Besucher betreibt. Die Enthusiasten kommen bis aus der Schweiz, um in den zwei kleinen Waggons mitzufahren.

Romy Wurm sowie das Landratsamt wollten Elmar Reitter, den Sohn Anton Reitters und heutigen Betreiber des Wasserkraftwerks an der Donau, eigentlich vor einigen Jahren dazu bringen, die #60 Zentimeter breiten Schienen zugunsten der Straßenerweiterung abzubauen. Kneußle als offizieller Betreiber war 2015 der Faktor, der auch die Bürgermeisterin …

Härtsfeld-Museumsbahn: Streckenbau der Schättere geht voran, aus swp.de

https://www.swp.de/heidenheim/lokales/kreisheidenheim/haertsfeld-museumsbahn_-streckenbau-der-schaettere-geht-voran-14682228.html

In Sachen Freizeitgestaltung auf dem #Härtsfeld kommt die #Schättere bei den Touristen ziemlich gut an. Der #Weiterbau in Richtung See läuft.
Der Weiterbau der #Museumsbahnstrecke zum Härtsfeldsee im vorigen Jahr sei sehr gut vorangekommen, berichtete Werner Kuhn, der Vorsitzende des Härtsfeld-Museumsbahnvereins (#HMB), bei der Hauptversammlung. Zwar gebe es Zuschüsse aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum, der Eigenanteil sei aber sehr hoch und so sei man auf Spenden angewiesen.

2016 sei das erste Jahr gewesen, in dem an vier Triebfahrzeugen gearbeitet wurde, so Kuhn: an den #Dampflokomotiven 11 und 12, am #Triebwagen T 37 und an der #Diesellok 4 „Jumbo“. Die Fahrgastzahlen seien rückläufig, was auf weniger #Dampfsonderzüge gegenüber 2015 zurückzuführen sei.

Besucherzahl im Härtsfeldbahn-Museum bleibt stabil

Die Zahl der Besucher des Härtsfeldbahn-Museums hingegen sei …

Schrauben an „Messias“ und „Liesele“ Ehrenamtliche der Härtsfeld-Museumsbahn sind auch bei Minustemperaturen aktiv, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Schrauben-an-Messias-und-Liesele-_arid,10627104_toid,11.html

#Neresheim an In den Zügen der „#Schättere“ können #Eisenbahnfans zurzeit nicht mitfahren. Doch das bedeutet nicht, dass die #Museumsbahn in einen Winterschlaf gefallen ist. Die Pause wird dazu genutzt, Fahrzeuge und Strecke auf Vordermann zu bringen. Während im Neresheimer #Lokschuppen emsig an der #Dampflokomotive „Liesele“ und an #Triebwagen „Messias“ gearbeitet wird, werden der #Strecke entlang Büsche ausgelichtet.

Ein halbes Dutzend Vereinsaktiver kann derzeit an Samstagen entlang der #Museumsbahnstrecke angetroffen werden. Warm angezogen und ausgestattet mit allerlei Gerät, wird dem unkontrollierten Pflanzenwachstum Einhalt geboten. Das warme und regnerische Wetter im vergangenen Frühsommer hat die Natur geradezu explodieren lassen. Damit dies nicht zu Beeinträchtigungen beim Betriebsablauf führt, wird die Natur nun wieder zurückgedrängt. Die sogenannte Vegetationskontrolle muss äußerst mühsam mechanisch erfolgen. Das Ausbringen von Unkrautvernichter ist dem Verein verboten, was der Vorsitzende Werner Kuhn als unverhältnismäßig ansieht. Schließlich verwendeten die Landwirte links und rechts der Bahn Unkrautvernichtungsmittel, so Kuhn. Trotzdem ist die Stimmung unter den Aktiven gut. So sehe man abends, was man geleistet hat und komme an der frischen Luft ins Schwitzen.

Im Lokschuppen ist es schon deutlich wärmer. Drehbank, Ständerbohrmaschine und Fräsmaschine sind in Betrieb. Hier werden Ventile und andere Teile der Dampflokomotive 12 aufgearbeitet oder neu angefertigt. Diesen Winter steht die Hauptuntersuchung des Dampfkessels und des Fahrwerks der „Schättere“-Lok an, erläutert Ingo Adam. Größere Schäden am Kessel gab es nicht. In der Rauchkammer waren das Blasrohr und der Funkenfänger zu erneuern. Auch der Kamin erwies sich bei genauerem Hinsehen als nicht mehr aufarbeitungswürdig und so haben die Bastler …

Öchsle-Bahn wird bald rollstuhlgerecht Umbau und Restaurierung des Personenwagens 4044 Stg

KREIS #BIBERACH (tf) – Am vergangenen Wochenende wurde in #Warthausen der #Öchsle-Wagen KB4i 4044 Stg für einen #rollstuhlgerechten Spezialumbau und die #Restaurierung des Aufbaus in den Werkstätten der #Zillertalbahn verladen. In den vorangegangenen Monaten hatten Mitglieder des Öchsle-#Schmalspurbahnvereins das Fahrgestell des 93 Jahre alten Personenwagens aufwändig überholt.

"Wir freuen uns sehr, dass wir bald auch Rollstuhlfahrern, trotz der engen Platzverhältnisse in einer historischen #Schmalspurbahn, eine komfortable #Öchsle-Fahrt bieten können", sagt Andreas Albinger, Geschäftsführer der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft. Noch gibt es keinen festen Fertigstellungstermin, aber die letzte Etappe des dafür nötigen Wagenumbaus hat nun begonnen. Von den ursprünglichen 42 Sitzplätzen werden elf zugunsten von sechs Rollstuhlplätzen weichen. Hinzu kommen eine ausfahrbare Rampe, um auf den Wagen zu gelangen, sowie eine verbreiterte Abteiltüre.
Am Haken eines Autokrans schwebte der Wagen #KB4i 4044 Stg am 3. März auf einen Tieflader. Die beiden Drehgestelle mit jeweils zwei Achsen glänzen bereits in neuer schwarzer Farbe. Das Fahrgestell war in den vergangenen Monaten in der Öchsle-Werkstatt auf Vordermann gebracht worden. Die Instandsetzungen und Materialprüfungen an Achsen, Lagern, Rädern und Drehgestellen wurden in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführt. Komplett umgebaut haben die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins die Bremsanlage: "Wir haben die bisherigen Charmilles Steuerventile wegen besserer Ersatzteillage und Wartungsmöglichkeiten durch eine Knorr-Bremse ersetzt", schildert Albinger. Desolat ist hingegen derzeit noch der Anblick des Wagenaufbaus: die abgebaute Verblechung gibt den Blick auf die vermoderte Holzkonstruktion frei. Der Waggon ist damit ein weiteres Opfer der fehlenden wettergeschützten Abstellmöglichkeit für die Öchsle-Wagen. "Unsere Werkstattkapazität reicht momentan nicht für die aufwändigen Restaurations- und Umbauarbeiten an diesem Wagen", erläutert Albinger. Der Auftrag zur Fertigstellung ging daher an die Werkstätten der Zillertalbahn, mit der bereits für die Restaurierung der Ur-Öchsle-Lok 99 633 zusammengearbeitet wurde.
Den Öchsle-Fahrgästen ist der Wagen 4044 Stg wohlbekannt, ist er doch bereits seit August 1996 bei der Museumseisenbahn in Betrieb gewesen. Ursprünglich war der Wagen 1924 von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren an die Waldenburgerbahn im Baseler Land geliefert worden. Die charakteristische rote Kunstlederpolsterung hatte der Wagen in den 50er Jahren anstatt der vorherigen Holzbänke erhalten. "Bei vielen unserer älteren Fahrgäste ist diese Polsterung beliebt, weshalb wir sie auch erhalten werden", schmunzelt Bernhard Günzl vom Schmalspurbahnverein. Anfang der 90er Jahre wurde der Wagen dann für ein geplantes Museumsbahnprojekt nach Österreich verkauft, welches jedoch nicht zustande kam. Dadurch konnte er mit vier weiteren gleicher Bauart für das Öchsle erworben werden. Einer davon wurde 2005 zum Speisewagen umgebaut. In der Öchsle-Werkstatt wird indessen nun umgehend ein weiterer dieser ursprünglich Schweizer Wagen für Reparaturen am Dach in Angriff genommen, schließlich rückt der Saisonstart immer näher!

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2017. Reservierungen für Sonderfahrten sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

*****************************************************
Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Nagold Vor 125 Jahren startete das Altensteigerle, aus schwarzwaelder-bote.de

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-vor-125-jahren-startete-das-altensteigerle.52b3ff53-f153-4dcc-8171-231791fa7246.html

#Nagold/#Altensteig –  Das #Altensteigerle, die erste #königlich-württembergische #Schmalspurbahn, dampfte heute vor 125 Jahren zum ersten Mal durchs Nagoldtal.
Die ersten Bemühungen zum Bau einer Bahn im oberen Nagoldtal sind bereits aus den 60er-Jahren des vorletzten Jahrhunderts bekannt geworden, so auch durch eine Denkschrift betreffend "die Erbauung einer Eisenbahn von Nagold über Altensteig nach Freudenstadt vom August 1869". 1883 hatte sich auch der Gewerbeverein Altensteig um den Bau bemüht, vom Gemeinderat wurden 3000 Mark dazu bewilligt. Im Landtag setzten sich die Abgeordneten Luz und von Gültlingen ebenfalls für das Projekt ein, das aus Platz- und Finanzierungsgründen dann in Meterspurweite ausgeführt werden sollte.
Still mit dem Zug der Zeit gegangen
Die veranschlagten Baukosten von 465 000 Mark erhöhten sich zusammen mit den Fahrzeugbeschaffungskosten auf 871 000, wozu Gemeinden, Geschäfts- und Privatleute 125 000 Mark aufzubringen hatten. In der königlichen Thronrede von Januar 1889 wurde die Bahn verheißen und im Juli 1889 das Projekt im Landtag verabschiedet. Der Baubeginn war am 13. April 1891 und die Einweihung erfolgte unter Flaggenschmuck und Böllerschüssen sowie einem Festzug acht Monate später, am 28. Dezember 1891, der sich die Betriebsaufnahme am 29. Dezember 1891 anschloss und dabei die gesamte "Region des Kienspans" mobilisierte. Der Personenverkehr endete am 29. September 1962 und der Güterverkehr am 28. Mai 1967. Der Abbau der Strecke wurde im Sommer des gleichen Jahres vorgenommen. Was mit segensreichen Wünschen erwartet und begleitet wurde, ist still mit dem Zug der Zeit gegangen.
Der Verkehr wurde 1891/92 mit den Loks Altensteig und Berneck sowie einer Baulokomotive gestartet. Die Strecke war 15,11 Kilometer lang und ging vom 1872 erbauten Nagolder Bahnhof aus, vorbei am Haltepunkt Nagold-Stadt hinunter ins Nagoldtal und über die Schafbrücke am Schlossberg dann rechts der Straße nach Rohrdorf und Ebhausen und weiter über die außerhalb …

Öchsle dampft stetig aufwärts Besucherzahl legt 2016 erneut zu

KREIS #BIBERACH (tf) – Das dritte Jahr in Folge kann sich die #Öchsle-Bahn über einen erneuten #Besucherzuwachs freuen: 45023 Fahrgäste dampften 2016 an 74 Fahrtagen mit der Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen, 574 mehr als im Vorjahr. Eisenbahnhistorischer Höhepunkt des Jahres war die Rückkehr der Öchsle Lok #99 651 als Ausstellungsstück. Durch einen Bundeszuschuss rückt 2017 der Bau der lange benötigten Wagenhalle näher.

Zufriedene Gesichter herrschen zum Jahresende beim Öchsle #Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2016 betonen. "Wären im Sommer wegen der Hochwasserschäden nicht zwei gut gebuchte Fahrtage ausgefallen, hätten wir noch mehr Gäste verzeichnet", sagt Albinger. Dennoch hat es für einen erneuten Rekord gereicht. Komplett ausgebuchte Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende, eine Sonderfahrt mit Konzert der Boogie-Woogie Legende Axel Zwingenberger im Juli und ein Besucherrekord mit 6000 Gästen beim Bahnhofsfest im September haben unter anderem dazu beigetragen. Ebenso die Zahl der außerhalb des Fahrplans gebuchten Sonderfahrten, die von zwölf auf 16 gestiegen ist.
Freudig ist für Bechter und Albinger auch der Ausblick ins kommende Jahr: Der Bau einer Halle zur Unterbringung der historischen Öchsle-Wagen in Warthausen rückt in greifbare Nähe. Wie der Wahlkreisabgeordnete Josef Rief (CDU) kürzlich bekannt gab, hat der Haushaltsausschuss des Bundestages eine Förderung des Vorhabens im Umfang von 500.000 Euro beschlossen. Für den Bau der Halle mit geschätzten Gesamtkosten von 725.000 Euro ist die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG als Infrastrukturunternehmen des Öchsle federführend. Da die Betriebsgesellschaft und der Schmalspurbahnverein seit langem mit gravierenden Witterungsschäden der bislang im Freien stehenden Waggons konfrontiert sind, freuen sie sich nun besonders auf eine angemessene Unterbringung. "Das ist ein riesiger Fortschritt für die langfristige Erhaltung der historischen Wagen als technisches Kulturgut und für den Betrieb als touristischer Besuchermagnet", betont Albinger.
Auch im vergangenen Jahr konnten sich Eisenbahnfreunde und Besucher über einige Aufwertungen der Museumsbahn freuen. Ein besonderer Höhepunkt war die Rückkehr der langjährigen ehemaligen Öchsle-Dampflok 99 651 im Juni. Sie ist das einzige noch vorhandene Exemplar aus der ersten Bauserie der sächsischen VI K von 1918 und kam nach rund 50 Jahren aus dem Bottwartal nach Ochsenhausen zurück. Beim Bahnhofsfest im September konnte am Bahnhof Ochsenhausen zudem ein originalgetreu nachgebauter Wasserkran eingeweiht werden, mit dem die Dampfloks künftig unter den Augen des Publikums wie 1899 versorgt werden können.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die 45 aktiven Vereinsmitglieder 2016 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Auch jetzt in der Winterpause stehen in Vorbereitung der neuen Saison 2017 eine Vielzahl von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Wagen und Lokomotiven an.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

*****************************************************
Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Öchsle-Bahn erhält 500000 Euro, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Oechsle-Bahn-erhaelt-500000-Euro-_arid,10560736_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Die Betreibergesellschaft der #Öchsle-Museumsschmalspurbahn erhält eine halbe Million Euro vom Bund.

Wie der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU) am Donnerstagnachmittag mitteilte, fördert der Bund den #Neubau der #Fahrzeughalle, der insgesamt 725000 Euro kosten soll, mit 500000 Euro. Das habe der Haushaltsausschuss des Bundestages am Donnerstag beschlossen.

Es war mir ein Herzensanliegen, mich für die Fahrzeughalle des …