Archiv der Kategorie: Baden-Württemberg

Schrauben an „Messias“ und „Liesele“ Ehrenamtliche der Härtsfeld-Museumsbahn sind auch bei Minustemperaturen aktiv, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Schrauben-an-Messias-und-Liesele-_arid,10627104_toid,11.html

#Neresheim an In den Zügen der „#Schättere“ können #Eisenbahnfans zurzeit nicht mitfahren. Doch das bedeutet nicht, dass die #Museumsbahn in einen Winterschlaf gefallen ist. Die Pause wird dazu genutzt, Fahrzeuge und Strecke auf Vordermann zu bringen. Während im Neresheimer #Lokschuppen emsig an der #Dampflokomotive „Liesele“ und an #Triebwagen „Messias“ gearbeitet wird, werden der #Strecke entlang Büsche ausgelichtet.

Ein halbes Dutzend Vereinsaktiver kann derzeit an Samstagen entlang der #Museumsbahnstrecke angetroffen werden. Warm angezogen und ausgestattet mit allerlei Gerät, wird dem unkontrollierten Pflanzenwachstum Einhalt geboten. Das warme und regnerische Wetter im vergangenen Frühsommer hat die Natur geradezu explodieren lassen. Damit dies nicht zu Beeinträchtigungen beim Betriebsablauf führt, wird die Natur nun wieder zurückgedrängt. Die sogenannte Vegetationskontrolle muss äußerst mühsam mechanisch erfolgen. Das Ausbringen von Unkrautvernichter ist dem Verein verboten, was der Vorsitzende Werner Kuhn als unverhältnismäßig ansieht. Schließlich verwendeten die Landwirte links und rechts der Bahn Unkrautvernichtungsmittel, so Kuhn. Trotzdem ist die Stimmung unter den Aktiven gut. So sehe man abends, was man geleistet hat und komme an der frischen Luft ins Schwitzen.

Im Lokschuppen ist es schon deutlich wärmer. Drehbank, Ständerbohrmaschine und Fräsmaschine sind in Betrieb. Hier werden Ventile und andere Teile der Dampflokomotive 12 aufgearbeitet oder neu angefertigt. Diesen Winter steht die Hauptuntersuchung des Dampfkessels und des Fahrwerks der „Schättere“-Lok an, erläutert Ingo Adam. Größere Schäden am Kessel gab es nicht. In der Rauchkammer waren das Blasrohr und der Funkenfänger zu erneuern. Auch der Kamin erwies sich bei genauerem Hinsehen als nicht mehr aufarbeitungswürdig und so haben die Bastler …

Öchsle-Bahn wird bald rollstuhlgerecht Umbau und Restaurierung des Personenwagens 4044 Stg

KREIS #BIBERACH (tf) – Am vergangenen Wochenende wurde in #Warthausen der #Öchsle-Wagen KB4i 4044 Stg für einen #rollstuhlgerechten Spezialumbau und die #Restaurierung des Aufbaus in den Werkstätten der #Zillertalbahn verladen. In den vorangegangenen Monaten hatten Mitglieder des Öchsle-#Schmalspurbahnvereins das Fahrgestell des 93 Jahre alten Personenwagens aufwändig überholt.

"Wir freuen uns sehr, dass wir bald auch Rollstuhlfahrern, trotz der engen Platzverhältnisse in einer historischen #Schmalspurbahn, eine komfortable #Öchsle-Fahrt bieten können", sagt Andreas Albinger, Geschäftsführer der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft. Noch gibt es keinen festen Fertigstellungstermin, aber die letzte Etappe des dafür nötigen Wagenumbaus hat nun begonnen. Von den ursprünglichen 42 Sitzplätzen werden elf zugunsten von sechs Rollstuhlplätzen weichen. Hinzu kommen eine ausfahrbare Rampe, um auf den Wagen zu gelangen, sowie eine verbreiterte Abteiltüre.
Am Haken eines Autokrans schwebte der Wagen #KB4i 4044 Stg am 3. März auf einen Tieflader. Die beiden Drehgestelle mit jeweils zwei Achsen glänzen bereits in neuer schwarzer Farbe. Das Fahrgestell war in den vergangenen Monaten in der Öchsle-Werkstatt auf Vordermann gebracht worden. Die Instandsetzungen und Materialprüfungen an Achsen, Lagern, Rädern und Drehgestellen wurden in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführt. Komplett umgebaut haben die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins die Bremsanlage: "Wir haben die bisherigen Charmilles Steuerventile wegen besserer Ersatzteillage und Wartungsmöglichkeiten durch eine Knorr-Bremse ersetzt", schildert Albinger. Desolat ist hingegen derzeit noch der Anblick des Wagenaufbaus: die abgebaute Verblechung gibt den Blick auf die vermoderte Holzkonstruktion frei. Der Waggon ist damit ein weiteres Opfer der fehlenden wettergeschützten Abstellmöglichkeit für die Öchsle-Wagen. "Unsere Werkstattkapazität reicht momentan nicht für die aufwändigen Restaurations- und Umbauarbeiten an diesem Wagen", erläutert Albinger. Der Auftrag zur Fertigstellung ging daher an die Werkstätten der Zillertalbahn, mit der bereits für die Restaurierung der Ur-Öchsle-Lok 99 633 zusammengearbeitet wurde.
Den Öchsle-Fahrgästen ist der Wagen 4044 Stg wohlbekannt, ist er doch bereits seit August 1996 bei der Museumseisenbahn in Betrieb gewesen. Ursprünglich war der Wagen 1924 von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren an die Waldenburgerbahn im Baseler Land geliefert worden. Die charakteristische rote Kunstlederpolsterung hatte der Wagen in den 50er Jahren anstatt der vorherigen Holzbänke erhalten. "Bei vielen unserer älteren Fahrgäste ist diese Polsterung beliebt, weshalb wir sie auch erhalten werden", schmunzelt Bernhard Günzl vom Schmalspurbahnverein. Anfang der 90er Jahre wurde der Wagen dann für ein geplantes Museumsbahnprojekt nach Österreich verkauft, welches jedoch nicht zustande kam. Dadurch konnte er mit vier weiteren gleicher Bauart für das Öchsle erworben werden. Einer davon wurde 2005 zum Speisewagen umgebaut. In der Öchsle-Werkstatt wird indessen nun umgehend ein weiterer dieser ursprünglich Schweizer Wagen für Reparaturen am Dach in Angriff genommen, schließlich rückt der Saisonstart immer näher!

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2017. Reservierungen für Sonderfahrten sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

*****************************************************
Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Nagold Vor 125 Jahren startete das Altensteigerle, aus schwarzwaelder-bote.de

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-vor-125-jahren-startete-das-altensteigerle.52b3ff53-f153-4dcc-8171-231791fa7246.html

#Nagold/#Altensteig –  Das #Altensteigerle, die erste #königlich-württembergische #Schmalspurbahn, dampfte heute vor 125 Jahren zum ersten Mal durchs Nagoldtal.
Die ersten Bemühungen zum Bau einer Bahn im oberen Nagoldtal sind bereits aus den 60er-Jahren des vorletzten Jahrhunderts bekannt geworden, so auch durch eine Denkschrift betreffend "die Erbauung einer Eisenbahn von Nagold über Altensteig nach Freudenstadt vom August 1869". 1883 hatte sich auch der Gewerbeverein Altensteig um den Bau bemüht, vom Gemeinderat wurden 3000 Mark dazu bewilligt. Im Landtag setzten sich die Abgeordneten Luz und von Gültlingen ebenfalls für das Projekt ein, das aus Platz- und Finanzierungsgründen dann in Meterspurweite ausgeführt werden sollte.
Still mit dem Zug der Zeit gegangen
Die veranschlagten Baukosten von 465 000 Mark erhöhten sich zusammen mit den Fahrzeugbeschaffungskosten auf 871 000, wozu Gemeinden, Geschäfts- und Privatleute 125 000 Mark aufzubringen hatten. In der königlichen Thronrede von Januar 1889 wurde die Bahn verheißen und im Juli 1889 das Projekt im Landtag verabschiedet. Der Baubeginn war am 13. April 1891 und die Einweihung erfolgte unter Flaggenschmuck und Böllerschüssen sowie einem Festzug acht Monate später, am 28. Dezember 1891, der sich die Betriebsaufnahme am 29. Dezember 1891 anschloss und dabei die gesamte "Region des Kienspans" mobilisierte. Der Personenverkehr endete am 29. September 1962 und der Güterverkehr am 28. Mai 1967. Der Abbau der Strecke wurde im Sommer des gleichen Jahres vorgenommen. Was mit segensreichen Wünschen erwartet und begleitet wurde, ist still mit dem Zug der Zeit gegangen.
Der Verkehr wurde 1891/92 mit den Loks Altensteig und Berneck sowie einer Baulokomotive gestartet. Die Strecke war 15,11 Kilometer lang und ging vom 1872 erbauten Nagolder Bahnhof aus, vorbei am Haltepunkt Nagold-Stadt hinunter ins Nagoldtal und über die Schafbrücke am Schlossberg dann rechts der Straße nach Rohrdorf und Ebhausen und weiter über die außerhalb …

Öchsle dampft stetig aufwärts Besucherzahl legt 2016 erneut zu

KREIS #BIBERACH (tf) – Das dritte Jahr in Folge kann sich die #Öchsle-Bahn über einen erneuten #Besucherzuwachs freuen: 45023 Fahrgäste dampften 2016 an 74 Fahrtagen mit der Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen, 574 mehr als im Vorjahr. Eisenbahnhistorischer Höhepunkt des Jahres war die Rückkehr der Öchsle Lok #99 651 als Ausstellungsstück. Durch einen Bundeszuschuss rückt 2017 der Bau der lange benötigten Wagenhalle näher.

Zufriedene Gesichter herrschen zum Jahresende beim Öchsle #Schmalspurbahnverein und bei der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, wie Geschäftsführer Andreas Albinger und Vereinsvorsitzender Benny Bechter im Rückblick auf das Jahr 2016 betonen. "Wären im Sommer wegen der Hochwasserschäden nicht zwei gut gebuchte Fahrtage ausgefallen, hätten wir noch mehr Gäste verzeichnet", sagt Albinger. Dennoch hat es für einen erneuten Rekord gereicht. Komplett ausgebuchte Nikolausfahrten am zweiten Adventswochenende, eine Sonderfahrt mit Konzert der Boogie-Woogie Legende Axel Zwingenberger im Juli und ein Besucherrekord mit 6000 Gästen beim Bahnhofsfest im September haben unter anderem dazu beigetragen. Ebenso die Zahl der außerhalb des Fahrplans gebuchten Sonderfahrten, die von zwölf auf 16 gestiegen ist.
Freudig ist für Bechter und Albinger auch der Ausblick ins kommende Jahr: Der Bau einer Halle zur Unterbringung der historischen Öchsle-Wagen in Warthausen rückt in greifbare Nähe. Wie der Wahlkreisabgeordnete Josef Rief (CDU) kürzlich bekannt gab, hat der Haushaltsausschuss des Bundestages eine Förderung des Vorhabens im Umfang von 500.000 Euro beschlossen. Für den Bau der Halle mit geschätzten Gesamtkosten von 725.000 Euro ist die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG als Infrastrukturunternehmen des Öchsle federführend. Da die Betriebsgesellschaft und der Schmalspurbahnverein seit langem mit gravierenden Witterungsschäden der bislang im Freien stehenden Waggons konfrontiert sind, freuen sie sich nun besonders auf eine angemessene Unterbringung. "Das ist ein riesiger Fortschritt für die langfristige Erhaltung der historischen Wagen als technisches Kulturgut und für den Betrieb als touristischer Besuchermagnet", betont Albinger.
Auch im vergangenen Jahr konnten sich Eisenbahnfreunde und Besucher über einige Aufwertungen der Museumsbahn freuen. Ein besonderer Höhepunkt war die Rückkehr der langjährigen ehemaligen Öchsle-Dampflok 99 651 im Juni. Sie ist das einzige noch vorhandene Exemplar aus der ersten Bauserie der sächsischen VI K von 1918 und kam nach rund 50 Jahren aus dem Bottwartal nach Ochsenhausen zurück. Beim Bahnhofsfest im September konnte am Bahnhof Ochsenhausen zudem ein originalgetreu nachgebauter Wasserkran eingeweiht werden, mit dem die Dampfloks künftig unter den Augen des Publikums wie 1899 versorgt werden können.
Um die Museumsbahn zu betreiben, ist die Arbeit des Öchsle-Schmalspurbahnvereins unverzichtbar: Über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wendeten die 45 aktiven Vereinsmitglieder 2016 für Dienste als Lokführer, Heizer, Zugführer, Schaffner und im Restaurationswagen, für Werkstattarbeiten sowie für die Instandhaltung der Zugstrecke auf. Auch jetzt in der Winterpause stehen in Vorbereitung der neuen Saison 2017 eine Vielzahl von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Wagen und Lokomotiven an.

INFO: Informationen zur Öchsle-Bahn gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

*****************************************************
Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Öchsle-Bahn erhält 500000 Euro, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Oechsle-Bahn-erhaelt-500000-Euro-_arid,10560736_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Die Betreibergesellschaft der #Öchsle-Museumsschmalspurbahn erhält eine halbe Million Euro vom Bund.

Wie der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU) am Donnerstagnachmittag mitteilte, fördert der Bund den #Neubau der #Fahrzeughalle, der insgesamt 725000 Euro kosten soll, mit 500000 Euro. Das habe der Haushaltsausschuss des Bundestages am Donnerstag beschlossen.

Es war mir ein Herzensanliegen, mich für die Fahrzeughalle des …

Maselheim beteiligt sich stärker am Öchsle Gemeinderat diskutiert wegen Folgekosten – Maselheim erhöht Anteile auf sieben Prozent, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Maselheim-beteiligt-sich-staerker-am-Oechsle-_arid,10559536_toid,156.html

Die Gemeinde #Maselheim hält künftig sieben statt fünf Prozent #Stammanteile an der #Öchsle-Bahn #Betriebsgesellschaft. Der Gemeinderat diskutierte länger über das Thema, denn mehr Stammanteile bedeuten auch höhere jährliche Kosten. Das Gremium sprach sich mehrheitlich für die Erhöhung der Anteile aus.

Fünf Prozent Stammanteile an der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft sind seit Jahren nicht vergeben. 2006 stieg die Tourismusgesellschaft Oberschwaben aus. Und seither diskutieren die Gesellschafter, der Landkreis, die Stadt Ochsenhausen, die Gemeinden Maselheim und Warthausen, wer diese Anteile übernimmt. Der Hintergrund der Hängepartie: Die Betriebsgesellschaft, die für die Betriebskosten des Öchsle aufkommt, fährt jährlich ein Defizit ein. Und dieses bezahlen die Gesellschafter gemäß ihren Anteilen.

Der Landkreis, der 50 Prozent der Stammanteile hält, und Ochsenhausen mit seinen 30 Prozent sind nicht bereit, mehr Anteile zu übernehmen. Vertreter von Maselheim und Warthausen haben sich nun bei einem Treffen geeinigt, dass Warthausen um drei Prozent aufstocken soll. Es käme dann auf 13 Prozent Stammanteile. Maselheim soll von fünf auf sieben Prozent erhöhen.

Mehr Kosten

Das Thema wurde im Maselheimer Gemeinderat kontrovers diskutiert. Kämmerin Marion Bailer legte Zahlen vor. Für das Jahr 2012 hatte Maselheim knapp 15000 Euro vom Öchsle-Betriebsdefizit zu zahlen. Mit dem höheren Stammanteil wären es rund 20000 Euro gewesen. Im Jahr 2015 hätte die höhere Öchslebeteiligung rund 3000 Euro Mehrkosten bedeutet (13300 statt 10000 Euro).

Vom Öchsle profitiere die ganze Region, der Landkreis solle die Anteile übernehmen, fand Gemeinderat Jochen Ruf. „Maselheim profitiert im Vergleich zu den anderen wenig“, pflichtete Thomas Glutsch bei. „Ich tue mir schwer“, sagte Max Steigitzer. 5000 Euro entsprächen den Kosten für ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug, führte er aus. Warum nicht die fünf Prozent unter …

Sommersaison endet am Sonntag, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sommersaison-endet-am-Sonntag-_arid,10540446_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Die Sommersaison der #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und Ochsenhausen endet am Sonntag, 9. Oktober. Am darauffolgenden Wochenende stehen noch die Mondscheinfahrten auf dem Programm.

Bei den letzten fahrplanmäßigen Fahrten am 9. Oktober kann man letztmals in diesem Jahr die #Ur-Öchsle-Lok #99 633 aus dem Jahr 1899 in Aktion erleben. Sie ist die einzige betriebsfähige #Schmalspurlok der ehemaligen Königlich #Württembergischen #Staatseisenbahnen und das Schmuckstück der #Museumsbahn. An diesem Tag kann man mit ihr zum verkaufsoffenen Sonntag nach Ochsenhausen dampfen und im Restaurationswagen Most und …

Fahren in der Holzklasse: Museumsbahn fährt am Sonntag zum letzten Mal, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Fahren-in-der-Holzklasse-Museumsbahn-faehrt-am-Sonntag-zum-letzten-Mal-_arid,10537235_toid,11.html

#Neresheim ij Am Sonntag, 2. Oktober, kann man zum letzten Mal in diesem Jahr in der Holzklasse von #Neresheim aus durch das romantische Egautal hinab zur #Sägmühle gondeln. Und zwar im urigen Personenwagen der #Härtsfeld-Museumsbahn. Von dort der Sägmühle aus kann man schöne Wanderungen zum Härtsfeldsee, zur Burg Katzenstein, zum Hochstatter Hof oder das Naturschutzgebiet Zwing unternehmen und dann einen späteren Zug zurücknehmen. In Neresheim bietet sich der Besuch der Klosteranlagen an. Die Abfahrt der Züge am Bahnhof Neresheim ist um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr. An der Sägmühle fahren die Züge um 10.40, 11.55, 13.50, 15.10, 16.35 und 17.55 Uhr ab. Der jeweils erste und letzte Zug werden von #Triebwagen T 33 befördert. Dazwischen ist die #Dampflokomotive 12 unterwegs. Man sollte rechtzeitig vor Abfahrt der Züge da sein, das Härtsfeldbahn-Museum im ersten Stock des Bahnhofs Neresheim besuchen und beim Wasserfassen …

Ein Blick hinter die Kulissen der Öchsle-Bahn, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Ein-Blick-hinter-die-Kulissen-der-Oechsle-Bahn-_arid,10534774_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Bis die #Öchsle-Bahn durch Oberschwaben #dampfen kann, ist viel Arbeit nötig. Einen Eindruck davon bekommen Interessierte bei einer #Erlebnisführung am Samstag, 1. Oktober, von 10 bis 16 Uhr.

Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger wird mit den Teilnehmern hinter die Kulissen schauen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr am Bahnhof Ochsenhausen und beinhaltet eine Führung über das dortige Bahnhofsgelände mit dem #Lokschuppen von 1899.

Im Lauf des Tages werden alle vier Öchsle-#Dampfloks in Augenschein genommen. Unter Dampf können die Teilnehmer die Öchsle-Lok 99 788 Berta bei der Fahrt nach Warthausen erleben. Dort steht die Besichtigung des Lokschuppens auf dem Programm.

Die Rückfahrt mit nach Ochsenhausen endet um 15.55 Uhr. Humoristische Lesungen bietet an diesem Tag Mundart-Dichter Franz Baur an, er liest während aller Öchsle-Fahrten …

Bahnhofsfest lockt wie jedes Jahr zahlreiche Besucher an Zufriedene Gesichter bei Organisatoren und Gästen, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Bahnhofsfest-lockt-wie-jedes-Jahr-zahlreiche-Besucher-an-_arid,10524778_toid,168.html

Ochsenhausen sz Der „Tag des offenen Denkmals“ verbunden mit dem zehnten Bahnhofsfest der „Öchsle #Schmalspurbahn“ hat am Sonntag wieder zahlreiche Besucher aus nah und fern angezogen. Besondere Aufmerksamkeit erregte die ehemalige Öchsle-#Dampflok 99651.

Sie war im Juni in ihre alte Heimat zurückgekehrt (die SZ berichtete). 37 Jahre lang gehörte die kleine Lok zum täglichen Anblick in ihrer oberschwäbischen Heimat. Heute nach 45 Jahren in der Fremde wurde sie beim Bahnhofsfest von vielen Gästen bestaunt.

Beim Anblick des original Öchsles wurden bei älteren Besuchern Erinnerungen geweckt, so sagte eine Dame zu ihrem Mann: „Karle kannst du dich noch erinnern, wie wir jeden Tag mit diesem Zügle nach Biberach gefahren sind?“ „Ja und der Lokführer Kilian hat geschimpft, weil wir spät dran waren“, antwortete der Gatte. „Er hat aber immer gewartet und gegrinst, zehn Minuten Verspätung waren damals kein Problem.“ Nicht nur dieser Zug war eine Attraktion. Insgesamt vier Dampfloks sowie ein kompletter Zug mit originalen Personen- und Gepäckwagen waren zu sehen.

Doch es ging nicht nur ums Anschauen, man konnte den Zug auch im Betrieb erleben. Gezogen wird er von der denkmalgeschützten #Ur-Öchsle-Lok #99633 aus dem Jahr 1899, die im vergangenen …