Das Alb-Bähnle dampft wieder nach Oppingen, aus Schwäbische

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Vorfreude bei den #Ulmer Eisenbahnfreuden: Nach drei Jahren größerer Instandsetzungen der #Schmalspurlok #99 7203 fährt am Sonntag, 5. September, die Dampflok (Foto: PR) wieder die #Steilstrecke nach #Oppingen.

„In den drei Jahren wurden an der Maschine die Rauchkammer und die Dampstrahlrohre erneuert, dabei sind wie immer bei größeren Arbeiten noch einige nicht vorhersehbare Arbeiten dazugekommen, dann wurden die Arbeiten auch noch durch die Corona-Pandemie ausgebremst“, so der Verein.

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Härtsfeld-Museumsbahn Die Härtsfeldschättere fährt am 5. und 12. September, aus HZ

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Am 5. und 12. September sind Betriebstage bei der #Härtsfeld-Museumsbahn – am 12. September verbunden mit dem Tag des offenen Denkmals im #Dischinger Bahnhof.

Zwei Betriebstage stehen bei der Härtsfeld-Museumsbahn zum Sommerferienende an: an den Sonntagen 5. und 12. September. Die Fahrt kann sowohl am Bahnhof #Neresheim wie auch von der neuen Endstation #Katzenstein aus begonnen werden.

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Härtsfeld-Museumsbahn Der Bahnhofshock in Neresheim steigt am Wochenende 7. und 8. August, aus Heidenheimer Zeitung

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Am 7. und 8. August ist bei der #Härtsfeld-Museumsbahn in #Neresheim viel geboten. #Oldtimer-Straßenfahrzeuge treffen auf historische #Schienenfahrzeuge. Und die #Schättere fährt.

Die Neresheimer #Bahnhofshocketse ist das große Sommerfest der Härtsfeld-Museumsbahn. In diesem Jahr findet es am kommenden Wochenende 7. und 8. August statt. Wie in früheren Jahren werden wieder viele Straßen-Oldtimer zum Treffen #Straße-Schiene erwartet. Die beliebten Oldtimer-Omnibus-Rundfahrten übers Härtsfeld finden parallel zum #Zugbetrieb statt. Der #Lokschuppen ist nicht bewirtschaftet, aber die örtliche Außengastronomie wird Verpflegung anbieten. Ein paar Informations- und Souvenirstände sollen geöffnet sein.

Die Fahrzeiten der Schättere
Die Schättere wird nach dem neuen Regelfahrplan bis zum neuen Endbahnhof #Katzenstein am #Härtsfeldsee fahren: ab Neresheim um 9.45, 11.10, 13.10, 14.50, 16.30 und 17.55 Uhr, ab Katzenstein um …

Historik Mobil: Mehr Eisenbahnromantik geht nicht Erstmals rollt die württembergische Lok-Legende Tssd – 99 633 in Sachsen., aus Sächsische

https://www.saechsische.de/zittau/lokales/historik-mobil-zittauer-schmalspurbahn-erstmals-lok-saechsisch-hagen-von-ortloff-gebirge-urgestein-romantik-soeg-5497310.html

Auf eine Premiere können sich alle #Eisenbahnfans bei der diesjährigen #Historik Mobil vom 6. bis 8. August freuen. Zur Eröffnung steht der Freitagabend unter dem Motto: „#Sächsische #IV K-Lok trifft #württembergische #Tssd-Lok“. Extra zur 15. Historik Mobil reist die württembergische Tssd – #99 633 – aus dem schwäbischen #Ochsenhausen nach Zittau.

Die historische Lok rollt damit erstmals in Sachsen. Das lockt auch das Urgestein der „#Eisenbahn-Romantik“, Hagen von #Ortloff, ins Zittauer Gebirge. Wie die Sächsisch Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) berichtet, moderiert er den Empfang der Gastlok, die jahrelang zum Beginn der weltbekannten TV-Sendung kam.

Zusammen mit der Sächsischen IV K, diesmal von der #Traditionsbahn #Radebeul, beginnt an diesem Wochenende der Dreh für eine brandneue #Eisenbahn-Romantik-Sendung. Extra dafür gibt es eine #Doppelausfahrt beider Lok-Legenden, die Tssd mit dem Aussichtswagenzug und die IV K mit dem Sachsenzug am Bahnhof #Bertsdorf. Beide Züge pendeln am Abend zwischen dem Bahnhof Bertsdorf und #Oybin sowie #Jonsdorf. Für schwäbische Gaumenspezialitäten und Getränke ist genauso gesorgt, wie für Musik und ein Feuerwerk, verspricht die Soeg.

Wer Glück hatte, konnte die 99 633 vielleicht schon mal zwischen #Zittau und dem Gebirge sehen. Denn nach dem Verladen vom Tieflader wieder auf die Schiene ist sie in der vergangenen Woche …

Am 1. August fährt die Härtsfeld-Museumsbahn, aus Schwäbische

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Nun wird es doch wahr: 120 Jahre nach Eröffnung der #Härtsfeldbahn und 20 Jahre nach Eröffnung des ersten Teilstücks der #Museumsbahn ist die #Neubaustrecke der #Härtsfeld-Museumsbahn fertig. Am Sonntag, 1. August, wird sie in Betrieb genommen.

Auch die letzten Restarbeiten wurden zur Zufriedenheit des #Eisenbahn-Betriebsleiters und der Behörden abgearbeitet, berichtet Walter Gekeler vom Museumsbahn-Verein. Wegen Personalausfällen und Lieferschwierigkeiten hatten zunächst nicht alle Restarbeiten rechtzeitig für die Abnahme erledigt werden können. Deshalb hatte der Verein die Fahrgäste und Freunde der #Schättere zunächst enttäuschen und die sicher geglaubte Eröffnung der Neubaustrecke verschieben müssen. Aber nachdem die behördliche Abnahme nun endlich am 23. Juli erfolgt sei, dürfe man freudestrahlend und erleichtert verkünden, dass die Neubaustrecke der Härtsfeld-Museumsbahn am 1. August öffentlich in Betrieb gehen werde, schreibt der Verein in einer Mitteilung.

Es wird dann an allen Betriebstagen nach dem neuen #Regelfahrplan gefahren. Ab #Neresheim fahren die Züge um 9.45, 11.10, 13.10, 14.50, 16.30 und 17.55 Uhr. Die Abfahrten in #Katzenstein sind um 10.20, 11.45, 13.45, 15.25, 17.05 und 18.25 Uhr. Wie immer fährt der erste und letzte Zug als #Triebwagenzug, die vier anderen sind mit Lok 12 „#Liesele“ #dampfbespannt. Der Halt in Iggenhausen entfällt vorläufig, bis der Bahnsteig …

108 Jahre alt und kein bisschen leise: Die Lok 12 schnauft und dampft wieder, aus Schwäbische

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Sie hat immerhin 108 Jahre auf dem Buckel, schnauft und dampft, ruckelt und zuckelt zwar gewaltig, ist aber immer noch mit großen Eifer im Einsatz: Die Lok 12 des #Härtsfeldmuseumbahnvereins (#HMB) #Neresheim. Zum Auftakt der diesjährigen #Fahrsaison hatte die #Dampflokomotive wieder einmal Dienst.

Vom ehemaligen Zentralbahnhof Neresheim ging es mit Volldampf zur 2,6 Kilometer entfernten #Sägmühle. Hier konnten die Besucher die schöne Landschaft genießen. Im Einsatz war auch der #Triebwagen T33.

Eigentlich sollte am Sonntag die „Schättere“ bis #Katzenstein fahren, …

Ein historischer Blick zurück: Die Geschichte der Karlsruher Schlossgartenbahn, aus KA News

https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/stadtgeschichte./ein-historische-blick-zurueck-die-geschichte-der-karlsruher-schlossgartenbahn;art6066,2675478

Die beliebte Bahn im Karlsruher #Schlossgarten wurde anlässlich der #Bundesgartenschau 1967 gebaut. Damals sollte die #Kleinbahnanlage im Herbst 1967 wieder abgebaut werden. Aber bis dahin hatte die Bahn die Herzen der Besucher erobert und durfte – nach vielen schwierigen Verhandlungen – doch bleiben.

In den 1950-er Jahren hatte der Berliner Kaufmann Henry Escher die Idee, für die Bundesgartenschau 1959 in Dortmund eine moderne Kleinbahn bauen zu lassen. Er baute vier Züge, bestehend aus jeweils einer Lokomotive im Porsche-Design und drei Waggons. In einem solchen Zug konnten bis zu 90 Personen fahren.

Zwei Kilometer im Uhrzeigersinn
Die Karlsruher interessierten sich auch sehr für eine solche Bahn für einen Rundkurs im Schlossgarten. Diese #Kleinbahn sollte an bestimmten Stellen an interessanten Punkten vorbeifahren, die von Hostessen erklärt wurden, die im hinteren Teil des Wagens mit einem Lautsprecher saßen. Insgesamt war die Strecke, immer im Uhrzeigersinn, zweieinhalb Kilometer lang.

Am 29. März 1967 war alles fertig und die Bundesgartenschau öffnete am 14. April in Karlsruhe. Im Schlossgarten fuhren vier Züge, bestehend aus je einer #Lokomotive und drei Wagen. Die Fahrzeit war zwanzig Minuten und die #Zugfolge etwa zehn Minuten – so waren immer drei Züge im Einsatz. Der #Ausgangsbahnhof für die Bahn war gegenüber der Badischen Weinstube.

Danach kam sie in das sogenannte „liebliche Tal“, einen …

Öchsle hat neue Wagenhalle, aus Öchsle

Baukosten von rund 1,1 Millionen Euro sollen sich schnell amortisieren

#Warthausen – Die #Öchsle-Museumsbahn hat in Warthausen jetzt eine neue #Wagenhalle. Sie wurde am vergangenen Freitag (2. Juli 2021) in Anwesenheit des CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Rief und von Landrat Heiko Schmid offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Halle wurde in einer Bauzeit von rund vier Monaten erstellt und kostete mit rund 1,1 Millionen Euro deutlich mehr als zu Beginn der Planungen vor fünf Jahren, als man noch von rund 800.000 Euro Gesamtkosten ausging. Allerdings übernahm der Bund davon knapp 400.000 Euro. Michael Schieble, Vorstandsvorsitzender der #Öchsle-Bahn AG, betonte wohl auch wegen der gestiegenen Kosten, dass sich die Halle trotzdem lohne, weil sie künftig 15 Waggons des Öchsle Schutz biete vor Wind und Wetter. Insgesamt bietet die Halle sogar Platz für 30 Waggons. Denn so spare man etwa 60.000 Euro an Instandsetzungskosten pro Jahr. „Die Wagenhalle rechnet sich also ganz gut, aber ohne die Bundeszuschüsse wäre das Projekt womöglich sogar gescheitert“, erklärte Schieble. Zudem hätte es vor dem Bau deutliche Auflagen der Deutsche Bahn AG, dessen Gleise der Strecke Ulm – Biberach unmittelbar an der Halle vorbeiführten, sowie des Naturschutzes gegeben. „Wir haben sogar Eidechsen umsetzen müssen, um dem Artenschutz Rechnung zu tragen.“ Zudem wurden Bäume auf dem Gelände gepflanzt und das Hallendach wurde so ausgelegt, dass jederzeit eine Photovoltaikanlage installiert werden könne.

Biberachs Landrat Heiko Schmid betonte in seiner kurzen Ansprache die hervorragende Zusammenarbeitet der drei Ebenen des Öchsle, der AG, der #Betriebsgesellschaft und des #Schmalspurvereins. „Gerade bei diesem Projekt zeigte sich wieder einmal die große Harmonie beim Öchsle“. Aber auch Schmid wies darauf hin, dass bei allem örtlichem Engagement die Halle ohne Bundeszuschüsse kaum oder nur sehr zögerlich gestemmt werden hätte können. „Mein besonderer Dank gilt deshalb unseren beiden Abgeordneten Rief und Gerster, die sich im Haushaltsausschuss des Bundestags für das Projekt starkgemacht haben.“ Mit diesen Fördermitteln sei wieder #Dampf in das Projekt gekommen. Für den anwesenden Josef Rief hatte der Landrat dann auch eine #Öchsle-Aktie parat, die er aber bei Gelegenheit auch Martin Gerster zukommen lassen werde. „Meine allererste Aktie“, sagte Rief und stellte fest, dass er damit jetzt einer von den Aktionären sei, die in insgesamt 14 Ländern der Welt vertreten sind. Der Abgeordnete betonte, dass das Öchsle eines der wichtigsten historischen #Kulturgüter in Oberschwaben sei und man auch somit die Ausschussmitglieder in Berlin von der Notwendigkeit eines Zuschusses überzeugen konnte. Das Öchsle war am vergangenen Samstag mit großem Publikumserfolg mit zweimonatiger Verspätung wegen der Corona-Pandemie in die diesjährige Saison gestartet.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie jeden ersten Samstag im Monat ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab #Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zusätzlich verkehrt der Zug auch donnerstags. Reservierungen sind obligatorisch unter Beachtung der Drei-G-Regel bei der Tourist Information der Stadt Ochsenhausen unter Telefon 07352 922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Neresheim: Eröffnung nach Katzenstein verschoben: Schättere fährt am 4. Juli bis zur Sägmühle, aus Schwäbische

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#Verspätungen sind ein nicht unüblicher Teil der #Bahnwelt – und so gibt es solche nun auch im Zielfahrplan der #Inbetriebnahme der Strecke nach #Katzenstein. Die #Eröffnungsfahrt nach Katzenstein ist nun neu auf den Sonntag, 1. August, angesetzt.

In der vergangenen Woche sollten nur noch #Restarbeiten zu Ende gebracht werden, um die Abnahme am 29. Juni durchführen zu können. Bei Probefahrten mit Dreharbeiten der SWR-Sendung Eisenbahn-Romantik am 25. Juni im Beisein des stellvertretenden Eisenbahn-Betriebsleiters Dietmar #Litterscheid zeigten sich noch zu viele offene Punkte, die in der Kürze der Zeit nicht mehr zu beheben sind, weshalb entschieden wurde, die Abnahme auf Mitte bis Ende Juli zu verschieben.

Das hält die #Härtsfeldbahner jedoch nicht davon ab, auf der Bestandsstrecke zwischen #Neresheim und #Sägmühle am 4. Juli die Saison zu eröffnen. Dabei wird noch ein letztes Mal nach dem bisherigen Fahrplan gefahren: Die Abfahrt der Züge in Neresheim ist um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr. An der Sägmühle fahren die Züge um 10.40, 11.55, 13.50, 15.10, 16.35 und 17.55 Uhr ab.

Der erste und letzte Zug verkehren als Triebwagenzug, ansonsten …

Neresheim: Ein Festakt für die Neubaustrecke, aus Schwäbische

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Die #Schättere darf losfahren: Am Sonntag, 4. Juli, wird die #Neubaustrecke der #Härtsfeld-Museumsbahn öffentlich in Betrieb genommen.

„Es war zum Schluss doch noch sehr viel Bürokratie und Schlussarbeit zu leisten“, fasst Werner Kuhn, der Vorsitzende des Härtsfeld-Museumsbahnvereins, den Endspurt der Aktiven zusammen. Die Neubaustrecke ist nun mit allen Signalen und Ausrüstungen fertig und wird zum Ende Juni amtlich abgenommen und freigegeben. Der Betriebstag zum Stadtfest am 27. Juni muss zwar noch ausfallen, aber am Sonntag, 4. Juli, wird die Neubaustrecke nun in Betrieb genommen.

„Leider können wir kein großes #Eröffnungsfest geben – das das soll aber nachgeholt werden“, bedauert Kuhn die coronagebremste Festfreude. „Aber so ganz ohne etwas Besonderes kann die erste Fahrt auf der neuen Strecke natürlich nicht stattfinden.“

Zur #Eröffnung wird der erste Zug, Abfahrt in #Neresheim 9.45 Uhr, statt des Triebwagens ein #Dampfzug sein. Einige Honoratioren werden dem Verein die Ehre geben und ein, zwei Reden werden am abfahrbreiten Zug gehalten. Die über 14 Jahre unermüdliche Leistung der Aktiven zum Aufbau der Strecke soll gewürdigt werden. „Das haben sich die Aktiven mit jedem einzelnen Arbeitseinsatz am Samstag und Mitwochabend …