Döllnitzbahn will künftig nach Wermsdorf fahren, aus mdr.de

http://www.mdr.de/nachrichten/doellnitzbahn-wermsdorf100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html In #Wermsdorf wird über eine mögliche Anbindung an das #Streckennetz der #Döllnitzbahn diskutiert. Nach Angaben des Unternehmens müsste dafür die in den 1970er-Jahren stillgelegte Trasse zwischen dem derzeitigen Endhaltepunkt in #Glossen und dem ehemaligen Haltepunkt Wermsdorf/Döllnitz-Stausee wiederbelebt werden. Lutz Haschke von der Döllnitzbahn schätzt die Kosten dafür auf drei bis vier Millionen Euro.

Döllnitzbahn fehlt attraktives Fahrtziel Haschke zufolge hofft das Unternehmen, mit dem in Wermsdorf befindlichen Schloss Hubertusburg als neuem Ziel die stagnierenden Fahrgastzahlen langfristig wieder steigern zu können. „Unsere Döllnitzbahn verfügt im Gegensatz zu anderen täglich verkehrenden Schmalspurbahnen in Sachsen, derzeit über kein attraktives Streckenziel.“ Genau diese Hürde muss allerdings erst noch genommen werden: Wohl und Wehe der Streckenverlängerung hängt unmittelbar von tragfähigen Konzepten für Schloss Hubertusburg ab. Derzeit finden in der einstigen königlichen Jagdresidenz zwar regelmäßig …

Historische Technik auf Schienen und Straßen begeistert Gäste Die ersten Eisenbahn- und Oldtimer-Erlebnistage lockten Tausende Besucher und Fahrgäste an. Ein Höhepunkt war eine gemeinsame Ausfahrt auf dem Cranzahler Bahnhof., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Historische-Technik-auf-Schienen-und-Strassen-begeistert-Gaeste-artikel8912897.php

#Cranzahl/#Jöhstadt. Nur langsam vergingen die letzten Minuten bis zur Abfahrt der beiden #Züge aus dem Bahnhof in Cranzahl. Doch dann war es endlich soweit: Mit viel #Dampf unterm Kessel schob sich die #Fichtelbergbahn die ersten Meter auf ihrem Gleis voran, während sich exakt zur gleichen Zeit der Diesellok-getriebene Zug der Erzgebirgischen Aussichtsbahn in Bewegung setzte. Dutzende Eisenbahnfans säumten die Gleise und hielten den imposanten Anblick dieser besonderen Fahrt auf Fotos und Videos fest. Die gemeinsame Ausfahrt der beiden historischen Lokomotiven war einer der Höhepunkte bei den ersten Erzgebirgischen Eisenbahn- und Oldtimer-Erlebnistagen, die am zurückliegenden Wochenende Tausende Liebhaber der betagten Technik in die Region lockten. Trotz Hitze waren die Züge gut besetzt, und auch die Teilnehmer der Oldtimer-Rallye V8-Klassik konnten sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Die Liebe zur alten Technik war der Grund, warum Marianne und Willy Eckert aus dem …

Dampflok steht Samstag im Fokus der Fotografen Waldeisenbahner sanieren Lokschuppen an der Waldstation Kromlau, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Dampflok-steht-Samstag-im-Fokus-der-Fotografen;art13826,4676117

#KROMLAU Wer gegen Heiko Lichnok, Geschäftsführer der #Waldeisenbahn #Muskau, am Donnerstagnachmittag gewettet hätte, dass keine Lok in den doch recht kleinen Schuppen am Bahnhof Kromlau passt, der hätte verloren. Im Rahmen einer Dankeschönfahrt mit Unterstützern und Sponsoren der Waldeisenbahn stand beim Halt in Kromlau der #Lokschuppen im Fokus. Das Gebäude war merklich in die Jahre gekommen und neben der von der Gemeinde sanierten Waldstation/Vereinshaus zusehens verblast. Deshalb folgten die Waldeisenbahner der Bitte von Gablenz und sorgten beim Lokschuppen für ein schmuckes Bild. Dass die Sparkassenstiftung ihren Teil dazu mit beigetragen hat, freute auch Vereinsvorsitzenden Friedemann Tischer. Regina Risy und CDU-Landtagsabgeordneter Lothar Bienst von der Stiftung hatten einen Scheck von 9000 Euro mitgebracht. Geld brauchen die Waldeisenbahner auch, um die Dampflok …

Schienenveteranen treffen auf Veteranen der Straße Der Tourismusverband bereitet die 1. Eisenbahn- und Oldtimererlebnistage vor. Ein Erfolgsrezept, was man in Jöhstadt schon einige Jahre kennt., aus Freie Presse

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Stollberg. Für Oldtimerfans gibt es künftig einen Grund mehr, im Sommer ins Erzgebirge zu kommen. Zum ersten Mal sollen am 19. und 20. Juli in der Region die Eisenbahn- und Oldtimererlebnistage stattfinden. Historische Schienenfahrzeuge, zumeist auf schmaler Spur unterwegs, treffen dabei auf zwei- und vierrädrige Veteranen der Straße. „Dieses Angebot ist in diesem Umfang in ganz Deutschland einzigartig“, zeigte sich Veronika Hiebl, Chefin des Tourismusverbandes Erzgebirge, anlässlich einer eigens einberufenen Pressekonferenz überzeugt. Diese fand im Gebäude des Bahnhofs Steinbach statt und damit an einem Ort, an dem solche Ideen bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt werden. Alle zwei Jahre findet hier ein Oldtimertreffen statt, bei dem vom Fahrrad mit Hilfsmotor bis zum Schwerlastzug alles vorfährt, was historisch wertvoll und optisch interessant ist. „Die Verbindung zwischen der Museumsbahn und den Oldtimern gefällt sowohl den …

Waldeisenbahn präsentiert Gastfahrzeuge, aus Lausitzer Rundschau

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BAD #MUSKAU Unter dem Motto „#Mittsommerdampf“ werden am Samstag und Sonntag die Züge der #Waldeisenbahn Muskau mit historischen #Dampflokomotiven bespannt. Während auf der Strecke #Weißwasser – Bad Muskau eine dieser vertrauten Zugkompositionen zum Einsatz kommt, ist auf der Strecke nach Kromlau ein ganz besonderer Zug zu erleben. Gleich drei Gastfahrzeuge können dort bestaunt werden. Dem Besucher wird die viel größere Dampflok 99 3462 mit ihrem Schlepptender an der …

Alter Packwagen wird langsam wieder wie neu Nur ein schwarzes Drehgestell kündet derzeit vom Herolder Opernwagen. Doch es zeigt: die Restaurierung geht voran., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Alter-Packwagen-wird-langsam-wieder-wie-neu-artikel8883690.php #Herold. Obwohl auf dem #Bahnhof #Oberherold kein einziger Zug gefahren ist, kamen gestern 250 Besucher dorthin. Die Herolder Blasmusikanten hatten zu einem musikalischen Frühschoppen geladen – für einen guten Zweck, die Restaurierung des sogenannten #Opernwagens. „Direkt spenden wollten wir nicht, da haben wir eben an ein Benefizkonzert gedacht“, sagte Lutz Wendler, Trompeter und Chef der Herolder Blasmusikanten, die am Wochenende ihre Instrumente eigentlich nicht aus der Hand legen konnten. Denn am Samstag hatten sie schon beim Tannenberger Rittergutsfest aufgespielt. Und gestern eben in Herold, auf dem oberen Bahnhof, einem von dreien Haltepunkten der ehemaligen #Schmalspurbahn in dem #Thumer Ortsteil. Der Bahnhof ist wieder fein hergerichtet worden, 25 Meter Gleis liegen auf Schotter und Schwellen davor, darauf ein Drehgestell des Opernwagens: tiefschwarz neu lackiert. „Das Drehgestell haben wir erst am Samstag hingestellt, damit auch unsere Gäste …

Die Zug-Romantiker Die kleine Fichtelbergbahn hat es in die große Washington Post geschafft. Der Autor schwärmt in dem Artikel von der Dampflok. Eine Faszination, die Menschen vor Ort wie Uwe Schulze sehr gut kennen., aus Freie Presse

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T. R. Goldman nahm Platz in der #Fichtelbergbahn und schaute gespannt aus dem Fenster. Einer von 218.000 Fahrgästen war er da, die im vergangenen Jahr oben im Gebirge in den weiße Wolken paffenden Zug traten. Fast eine viertel Million Menschen – und da ist das schon eine leicht zurückgegangene Gästezahl. Aber im Großen und Ganzen wuchs das Interesse, stieg die Zahl von 140.000 Gästen vor noch 15 Jahren stetig an. Entschleunigung und Nostalgie seien die Zugpferde, sagen sie bei der Bahn. Und das zieht auch Menschen wie Herrn Goldman an. Ein Journalist aus den USA, der nun in diesem Jahr die kleine #Schmalspurbahn in die große Washington Post hievte, eine der wichtigsten Zeitungen der USA – im Reiseteil schrieb er einen zwei Seiten langen Artikel über die #Dampflokfahrten auf der #Schmalspur im #Erzgebirge, unter anderem mit der Fichtelbergbahn. Goldmans Faszination für das Thema ist alt, sie begann vor 50 Jahren in den USA bei einer Show, wo ein Überfall auf einen Zug im Jahr 1919 nachgestellt wurde. An einem Dezembermorgen 2013 nun sah Goldman in #Oberwiesenthal einen dieser …

BAD MUSKAU Mit Volldampf zum großen Fest, aus http://www.alles-lausitz.de/

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Kleinbahnfreunde dürfen sich freuen – und zwar auf das #Dampfspektakel der #Waldeisenbahn #Muskau zum Park- und Blütenfest in #Kromlau vom 7. bis 9. Juni. Hervorgegangen aus einer Industriebahn ist die 600 mm-Schmalspurbahn heute die Attraktion im Gebiet zwischen #Weißwasser und Bad Muskau. Ausgehend vom jetzigen Zentrum der Bahn, dem Bahnhof Teichstraße in Weißwasser, haben die Besucher die Möglichkeit, Ausflugsziele der Region auf nostalgische Art und Weise zu erreichen. Eine Strecke der Waldeisenbahn führt ins benachbarte Kromlau mit seinem ausgedehnten Rhododendron- und Azaleenpark. Auf der zweiten Trasse gelangen die Züge in die idyllische Kleinstadt Bad Muskau. Neben einem Besuch des Fürst-Pückler-Parkes, der seit nunmehr zehn Jahren zum UNESCO-Welterbe gehört, bieten sich dem Besucher hier vielfältige Möglichkeiten für Erkundungen. Anlässlich des Park- und Blütenfestes in Kromlau, einem …

Preßnitztalbahn gehört zu Pfingsten dazu 450 Mitglieder zählt die Interessengemeinschaft der Museumsbahn. 40 von ihnen waren am Wochenende täglich beim Bahnhofsfest im Dienst – auch Urgestein Roland Müller., aus Freie Presse

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#Jöhstadt. Anfangs sei es ein Gerücht gewesen, das im #Preßnitztal die Runde machte, erinnert sich Roland Müller: „Es hieß, ein paar Leute wollen weitermachen.“ Weitermachen bedeutete in diesem Fall, dass es #Eisenbahnfreunde gab, die sich mit der Stilllegung und Demontage der #Preßnitztalbahn nicht abfinden wollten. Für Roland Müller, der in #Schmalzgrube geboren und aufgewachsen ist, ging mit der Schmalspurbahn ein Stück seiner Jugend und seiner beruflichen Anfänge verloren. „Ich habe von 1953 bis 1956 bei der Bahn gelernt, einen Teil meiner Ausbildung bei der Preßnitztalbahn absolviert“, sagt der ehemalige #Zugführer. Entsetzt sei er damals gewesen über deren Ende. Als aus den Gerüchten Realität wurde, war der Wahl-Dresdener unter den ersten, die dem neu gegründeten Verein zur Rettung der Traditionsbahn beitraten. Das war 1992, als das erste Pfingstfest am Bahnhof in Jöhstadt mehr als 7500 Menschen anlockte. Seitdem ist Roland Müller vor Ort, wann immer sein …

Wiederaufbau Weißeritztalbahn – Start der Bauarbeiten am 2. Bauabschnitt

Heute beginnt in #Schmiedeberg der #Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts der #Weißeritztalbahn von #Dippoldiswalde bis Kurort #Kipsdorf. Staatsminister Sven Morlok hat gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG), Roland Richter, die Arbeiten offiziell gestartet. Für den Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts stellt der Freistaat insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. „Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Wir setzen uns natürlich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf ein und gehen davon aus, dass Ende 2015 die komplette Strecke wieder befahrbar ist“, so Verkehrsminister Sven Morlok. Mit dem Herausheben des Stahlüberbaus der Brücke über die B 171 in Schmiedeberg beginnen die Bauarbeiten. Die weiteren Bauwerke zwischen Dippoldiswalde und Schmiedeberg sollen im Spätsommer folgen. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten an den Brücken abgeschlossen sein. Bei bauoffenem Wetter sollen im Frühjahr 2015 die Arbeiten auf dem gesamten Streckenabschnitt beginnen. Insgesamt müssen fünf Brücken, 24 Stützbauwerke saniert bzw. neu errichtet werden. Auch die Gleisanlagen inklusive der Bahnübergänge und der Unterbau muss auf der gesamten Streckenlänge von elf Kilometern komplett erneuert beziehungsweise instand gesetzt werden. Die so genannte „Baufeldfreimachung“ (Rodungs- und Abholzungsarbeiten) ist bereits abgeschlossen. Auf Initiative des SMWA wurden auch Lösungen für die komplizierten wasserrechtlichen Genehmigungen gefunden. Hintergrund: Ein Großteil der Strecke wurde durch das Hochwasser im August 2002 zerstört. Seit Dezember 2008 ist der 1. Abschnitt der Weißeritztalbahn zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde wieder in Betrieb. Auch die starken Regenfälle im Mai 2013 und das Juni-Hochwasser des vergangenen Jahres hatten Schäden hinterlassen. Wegen Ausspülungen an den Schienenwegen und Ablagerungen von Geröll- und Schlammmassen auf dem Fahrweg musste der Fahrbetrieb nach dem Hochwasser eingestellt werden, konnte aber bereits nach rund zwei Wochen wieder aufgenommen werden. Nach den ersten schnellen Reparaturen zur Wiederherstellung der Befahrbarkeit wurden weitere Maßnahmen ergriffen, um die Betriebsanlagen der Weißeritztalbahn vor erneutem Hochwasser zu schützen. Die Instandsetzung wurde mit knapp 636.000 Euro gefördert (100 Prozent Förderung). Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:presse@smwa.sachsen.de