Wiederaufbau Weißeritztalbahn – Start der Bauarbeiten am 2. Bauabschnitt

Heute beginnt in #Schmiedeberg der #Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts der #Weißeritztalbahn von #Dippoldiswalde bis Kurort #Kipsdorf. Staatsminister Sven Morlok hat gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG), Roland Richter, die Arbeiten offiziell gestartet. Für den Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts stellt der Freistaat insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. „Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Wir setzen uns natürlich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf ein und gehen davon aus, dass Ende 2015 die komplette Strecke wieder befahrbar ist“, so Verkehrsminister Sven Morlok. Mit dem Herausheben des Stahlüberbaus der Brücke über die B 171 in Schmiedeberg beginnen die Bauarbeiten. Die weiteren Bauwerke zwischen Dippoldiswalde und Schmiedeberg sollen im Spätsommer folgen. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten an den Brücken abgeschlossen sein. Bei bauoffenem Wetter sollen im Frühjahr 2015 die Arbeiten auf dem gesamten Streckenabschnitt beginnen. Insgesamt müssen fünf Brücken, 24 Stützbauwerke saniert bzw. neu errichtet werden. Auch die Gleisanlagen inklusive der Bahnübergänge und der Unterbau muss auf der gesamten Streckenlänge von elf Kilometern komplett erneuert beziehungsweise instand gesetzt werden. Die so genannte „Baufeldfreimachung“ (Rodungs- und Abholzungsarbeiten) ist bereits abgeschlossen. Auf Initiative des SMWA wurden auch Lösungen für die komplizierten wasserrechtlichen Genehmigungen gefunden. Hintergrund: Ein Großteil der Strecke wurde durch das Hochwasser im August 2002 zerstört. Seit Dezember 2008 ist der 1. Abschnitt der Weißeritztalbahn zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde wieder in Betrieb. Auch die starken Regenfälle im Mai 2013 und das Juni-Hochwasser des vergangenen Jahres hatten Schäden hinterlassen. Wegen Ausspülungen an den Schienenwegen und Ablagerungen von Geröll- und Schlammmassen auf dem Fahrweg musste der Fahrbetrieb nach dem Hochwasser eingestellt werden, konnte aber bereits nach rund zwei Wochen wieder aufgenommen werden. Nach den ersten schnellen Reparaturen zur Wiederherstellung der Befahrbarkeit wurden weitere Maßnahmen ergriffen, um die Betriebsanlagen der Weißeritztalbahn vor erneutem Hochwasser zu schützen. Die Instandsetzung wurde mit knapp 636.000 Euro gefördert (100 Prozent Förderung). Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:presse@smwa.sachsen.de

Weißeritztalbahn: Zweiter Bauabschnitt beginnt – Kipsdorf 2015 wieder unter Dampf, aus dnn-online.de

http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/Weisseritztalbahn-Zweiter-Bauabschnitt-beginnt-Kipsdorf-2015-wieder-unter-Dampf-762279057

Zwei #Schmalspurlokomotiven beim Wassernehmen in #Kipsdorf. Die Aufnahme machte Rainer Heinrich aus Steinpleis 1984. Irgendwann 2015 ist es soweit. Dann wecken wieder die unüberhörbaren #Dampf- und #Pfeifgeräusche der schwarzen Rösser den #Bahnhof Kipsdorf aus seinem 13 Jahre währenden Dornröschenschlaf. „Nächstes Jahr erreicht der im Mai beginnende #Wiederauf- bau des 2. Bauabschnitts auch den Bahnhof Kipsdorf“, versichert Mirko Froß, Infrastrukturleiter der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG. „Es wird ausreichend Gleise zum Bilden und zum Abstellen von Zügen geben. Ein Wiedersehen mit der Lok 99 1746 ist ziemlich sicher, sie wird noch eingesetzt. Die zweite Lok, die 99 1747, ist … @www.weisseritztalbahn.de

Weißeritztalbahn: Zeitplan für Wiederaufbau des zweiten Abschnitts steht Start mit erstem Brückenbauwerk noch im Frühjahr – 636.000 Euro für Beseitigung von Hochwasserschäden

http://www.medienservice.sachsen.de

Die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG) erhält vom Freistaat Sachsen eine Zuwendung in Höhe von rund 636.000 Euro. Dadurch können weitere Schäden beseitigt werden, die durch die starken Regenfälle im Mai 2013 und das Juni-Hochwasser des vergangenen Jahres entstanden waren. Wegen Ausspülungen an den #Schienenwegen und Ablagerungen von Geröll- und Schlammmassen auf dem #Fahrweg musste der Fahrbetrieb nach dem Hochwasser eingestellt werden, konnte aber bereits nach rund zwei Wochen wieder aufgenommen werden. Verkehrsminister Sven Morlok: „Nach den ersten schnellen Reparaturen zur Wiederherstellung der Befahrbarkeit können mit dieser Zuwendung von rund 636.000 Euro weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Betriebsanlagen der #Weißeritztalbahn vor erneutem Hochwasser zu schützen. Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der #Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Außerdem setzen wir uns natürlich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf ein.“ Der Zeitplan für den weiteren Wiederaufbau steht: Die so genannte „Baufeldfreimachung“ (Rodungs- und Abholzungsarbeiten) ist mittlerweile weitgehend abgeschlossen. Auf Initiative des SMWA wurden auch Lösungen für die komplizierten wasserrechtlichen Genehmigungen gefunden. Im Mai soll der Wiederaufbau mit dem ersten Brückenbauwerk bei #Schmiedeberg starten, die weiteren Bauwerke sollen im Spätsommer folgen. Der Streckenausbau soll mit Beginn des bauoffenen Wetters losgehen. Für den Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts der Weißeritztalbahn stellt der Freistaat insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den jetzt ausgereichten Fördermitteln zur Hochwasserschadens-beseitigung können weitere Schutzvorrichtungen an Brücken und Stützmauern, welche bei den Ereignissen in 2013 noch größere Schäden verhindert haben, sowie Böschungssicherungen wiederhergestellt werden. Von der anerkannten Schadenssumme im Wiederaufbauplan sind knapp 636.000 Euro als zuwendungsfähige Kosten festgestellt worden. Es erfolgt demnach eine Förderung zu 100 Prozent. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:florian.schaefer@smwa.sachsen.de

Weißeritztalbahn: Zeitplan für Wiederaufbau des zweiten Abschnitts steht Start mit erstem Brückenbauwerk noch im Frühjahr – 636.000 Euro für Beseitigung von Hochwasserschäden

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Die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG) erhält vom Freistaat Sachsen eine Zuwendung in Höhe von rund 636.000 Euro. Dadurch können weitere Schäden beseitigt werden, die durch die starken Regenfälle im Mai 2013 und das Juni-Hochwasser des vergangenen Jahres entstanden waren. Wegen Ausspülungen an den #Schienenwegen und Ablagerungen von Geröll- und Schlammmassen auf dem #Fahrweg musste der Fahrbetrieb nach dem Hochwasser eingestellt werden, konnte aber bereits nach rund zwei Wochen wieder aufgenommen werden. Verkehrsminister Sven Morlok: „Nach den ersten schnellen Reparaturen zur Wiederherstellung der Befahrbarkeit können mit dieser Zuwendung von rund 636.000 Euro weitere Maßnahmen ergriffen werden, um die Betriebsanlagen der #Weißeritztalbahn vor erneutem Hochwasser zu schützen. Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der #Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Außerdem setzen wir uns natürlich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf ein.“ Der Zeitplan für den weiteren Wiederaufbau steht: Die so genannte „Baufeldfreimachung“ (Rodungs- und Abholzungsarbeiten) ist mittlerweile weitgehend abgeschlossen. Auf Initiative des SMWA wurden auch Lösungen für die komplizierten wasserrechtlichen Genehmigungen gefunden. Im Mai soll der Wiederaufbau mit dem ersten Brückenbauwerk bei #Schmiedeberg starten, die weiteren Bauwerke sollen im Spätsommer folgen. Der Streckenausbau soll mit Beginn des bauoffenen Wetters losgehen. Für den Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts der Weißeritztalbahn stellt der Freistaat insgesamt rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den jetzt ausgereichten Fördermitteln zur Hochwasserschadens-beseitigung können weitere Schutzvorrichtungen an Brücken und Stützmauern, welche bei den Ereignissen in 2013 noch größere Schäden verhindert haben, sowie Böschungssicherungen wiederhergestellt werden. Von der anerkannten Schadenssumme im Wiederaufbauplan sind knapp 636.000 Euro als zuwendungsfähige Kosten festgestellt worden. Es erfolgt demnach eine Förderung zu 100 Prozent. Rückfragen an Pressesprecher Florian Schaefer: mailto:florian.schaefer@smwa.sachsen.de

Kabelklau am Lößnitzdackel Diebe stehlen vier Kilometer Kupferstrang. Die Bahn kann trotzdem rollen – eine Ersatz- Verbindung wird hergestellt., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/sachsen/kabelklau-am-loessnitzdackel-2793309.html

#Radebeul/#Moritzburg. Der Anblick verstört Zugleiter Lars Ritter beim Blick aus dem Waggonfenster noch immer. Zwischen #Berbisdorf und Moritzburg baumeln einzelne Drähte unmittelbar neben der Strecke der #Lößnitzgrundbahn von den Masten herab. Eine Telefonleitung, gekappt von Dieben in der Nacht zum letzten Freitag. Unbekannte, so die knappe Polizeimeldung, stahlen insgesamt vier Kilometer Telefonkabel. Eine Leitung, die die Eisenbahner von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) wie auch die Betreiber des Traditionsbahnvereins brauchen, um sich auf der Strecke zu verständigen. „Vor allem dann, wenn neben der normalen Lößnitzgrundbahn Sonderzüge unterwegs sind“, sagt Zugleiter Ritter. Wenn er und seine Kollegen jetzt an der Kurbel des Telefons drehen, um Kontakt mit der Station in Moritzburg, in Berbisdorf oder Radeburg zu bekommen, dann entsteht …

Fichtelbergbahn öffnet ihre Werkstatt Wo werden eigentlich die Dampfloks repariert? Ganz klar: in Oberwiesenthal. Wie das funktioniert, konnten sich gestern Interessierte vor Ort anschauen. , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Fichtelbergbahn-oeffnet-ihre-Werkstatt-artikel8718431.php

#Oberwiesenthal. Mit diesem Besucherandrang hatte die #Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) nicht gerechnet. Etwa 80 Eisenbahn-Fans, Urlauber und Kinder nutzten die erste öffentliche Werkstattführung im Lokschuppen der Fichtelbergbahn. „Bisher war das nur auf Voranmeldung für Gruppen möglich“, sagt Anke Neubert von der SDG. Da so etwas aber immer wieder gewünscht worden war, habe man sich nun entschlossen, regelmäßig die Werkstatt zu öffnen. Und was sich hinter den Türen und Toren versteckt, ist spannend, nicht nur für eingefleischte Eisenbahnfreude. Es riecht nach Metall, Öl, Dampf. Die Werkstatt-Mitarbeiter und Maschinen sehen aus wie aus einer anderen Zeit. Die Klamotten sind schmutzig. Die Lappen, mit denen die Loks geputzt werden, sind es natürlich auch. Und mittendrin standen gestern …

Planung für Weißeritztalbahn verzögert sich Bäume werden in den nächsten Tagen an der Schmalspurstrecke gefällt. Doch sonst ist vom Bau noch nichts zu sehen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/planung-fuer-weisseritztalbahn-verzoegert-sich-2774465.html

Der Verkehrsverbund #Oberelbe und die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) rühren die Werbetrommel für die #Weißeritztalbahn, jedoch nur für das untere Teilstück bis #Dippoldiswalde. Um den #Wiederaufbau auf den oberen elf Kilometern von Dippoldiswalde bis #Kipsdorf bleibt es zurzeit ausgesprochen ruhig. Mirko Froß von der SDG , versichert jedoch, dass die Vorbereitungen für den Wiederaufbau weiter vorangehen. „Es handelt sich aber um Planungsarbeiten. Da sieht man an der Strecke nicht viel davon“, sagt er. Auf gar keinen Fall lässt sich Froß auf einen Termin festlegen, wann die 2013 begonnenen Planungen abgeschlossen sein werden. Es hat im Zug der Arbeiten auch verschiedene Veränderungen gegeben. Die Planer mussten verschiedene Bauwerke gründlicher untersuchen, als erst erwartet. Die Brücken an der Bahnstrecke sind oft …

Bilanz 2013 für Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Die beiden #Schmalspurbahnen im Gebiet des Verkehrsverbundes #Oberelbe (#VVO) präsentierten am 10.02.13 ihre Bilanz für das Jahr 2013. „Unter den Umständen des vergangenen Jahres sind die Zahlen in Ordnung“ betont Mirko Froß, stellvertretender Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). Um auch im Jahr 2014 viele Gäste und Besucher auf schmaler Spur begrüßen zu können, haben die Eisenbahngesellschaft, der VVO sowie die beiden Vereine einen umfangreichen Veranstaltungskatalog mit über neunzig Terminen erstellt. Die #Weißeritztalbahn wurde im vergangenen Jahr von rund 135.000 Fahrgästen genutzt. „Das Juni-Hochwasser hat hier deutliche Spuren hinterlassen: Gegenüber dem Vorjahr mussten wir einen Rückgang von 13 Prozent hinnehmen“, erläutert Mirko Froß. „Wegen der Hochwasserschäden war die Bahn im Juni zwei Wochen außer Betrieb, der parallele Wanderweg ist ja sogar erst seit Ende des Jahres wieder nutzbar.“ Höhepunkt des vergangenen Jahres war das Schmalspurbahn-Festival im Juli. „Zum 130. Geburtstag der Weißeritztalbahn konnten wir über 12.000 Besucher begrüßen. Das Festwochenende, an dem auch die Talsperre #Malter ihren 100. Geburtstag feierte, hat bewiesen, dass die Akteure in der Region gemeinsam viel erreichen können“, so Froß. Mit 234.000 Fahrgästen verzeichnete die #Lößnitzgrundbahn einen leichten Rückgang um 4,6 Prozent. Angesichts der Rekordzahl im Jahr 2012 ist das ein gutes Ergebnis: „Insbesondere der lange Winter und der durch das Hochwasser verursachte Rückgang bei den Touristenzahlen sind Gründe für den Dämpfer im vergangenen Jahr“, sagt Froß. Potenzial sehen die SDG und der VVO insbeson dere im #Fahrradtourismus: „Die Zahl der mitgenommen Räder ist nach wie vor recht gering“, betont Mirko Froß. „Dabei fahren die Züge mit Packwagen, die die Mitnahme ganz bequem ermöglichen. Wir werden die guten Angebote daher gemeinsam in diesem Jahr noch stärker vermarkten.“ Zur intensiven Vermarktung gehört auch in der kommenden Saison ein umfangreicher Katalog an Veranstaltungen, Wanderungen und Sonderfahrten mit und rund um die historischen Bahnen. Darüber hinaus hat die SDG die Kooperation mit dem Tourismusverband Erzgebirge ausgebaut um die Bekanntheit der Weißeritztalbahn weiter zu steigern: „Seit dem 1. Januar 2014 gilt die Erzgebirgscard auf der We ißeritztalbahn für eine Hin- und Rückfahrt“, erläutert Mirko Froß. „Dieses insbesondere für Touristen gestaltete Angebot bietet sich besonders in Kombination mit einem Besuch weiterer Sehenswürdigkeiten, Bädern und Museen an. (Pressemeldung VVO, 11.02.14).

Lößnitzdackel fährt ab Sonnabend wieder, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/loessnitzdackel-faehrt-ab-sonnabend-wieder-2704831.html

Die für die Zeit vom 4. bis 22. November geplante #Sperrpause auf der #Lößnitzgrundbahn wurde auf eine Woche verkürzt. Das teilt die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG) jetzt mit. Pünktlich kann der Lößnitzdackel nun am heutigen Sonnabend wieder losschnaufen. Während der Sperrpause vom 4. bis zum 8. November wurden vor allem Reste der Flutschäden vom Juni-Hochwasser beseitigt. Auch die Dampflokomotiven wurden instand gesetzt und gewartet, informiert Kati Schmidt von der SDG. Ab 16. November bringt die Lößnitzgrundbahn ihre Gäste dann mit Volldampf auch zur Ausstellung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, die bis zum …

Sächsische Dampf-Eisenbahnen machen Pause für Bauarbeiten, aus t-online.de

http://www.t-online.de/regionales/id_66302836/saechsische-dampf-eisenbahnen-machen-pause-fuer-bauarbeiten.html

Bei vier #sächsischen #Dampfeisenbahnen stehen ab der kommenden Woche die Räder still. Die #Fichtelbergbahn zwischen #Cranzahl und #Oberwiesenthal ist vom 4. und 26. November wegen Bauarbeiten außer Betrieb, wie der für die Infrastruktur der Sächsischen Dampfeisenbahn-Gesellschaft (#SDG) zuständige Leiter, Dietmar Herzog, am Freitag in #Moritzburg sagte. Im #Lößnitzgrund zwischen #Radebeul und #Radeburg sowie auf der #Weißeritztalbahn zwischen #Freital und #Dippoldiswalde fahren zwischen 4. und 8. November keine Züge. Wie die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#SOEG) mitteilte, wird auf der #Zittauer #Schmalspurbahn wegen Bauarbeiten zwischen 4. und 28. November ebenfalls …

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