http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/schueler-geniessen-die-wackelige-fahrt-mit-der-selfkantbahn-1.1128125 #Geilenkirchen-#Gillrath. Vier Jahre ist es her, als der Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Gillrath alle Jungen und Mädchen erstmals mit der #historischen #Eisenbahn vertraut machte. Kurz vor den Sommerferien stand die ganze Grundschule nun wieder unter #Dampf. „Wir fahren bewusst alle vier Jahre mit der #Selfkantbahn, damit jedes Kind einmal im Grundschulleben diese Gelegenheit wahrnehmen kann“, erklärt Fördervereinsvorsitzender Heinz-Arno Plum. Freudige Kinderstimmen näherten sich auch diesmal dem Bahnhof Gillrath und erwartungsvoll blickten über 100 Schülerinnen und Schüler der GGS auf die bereits auf Gleis 2 wartende Dampflok mit den fünf Personen-, einem Gepäck- sowie einem Offenen Wagen im Schlepptau. #Lokführer Alexander Nass hat mit Hilfe von #Heizer Jan Kommans und Zugbegleiter Tobias Formen die aus Birgden kommende Dampflok „Schwarzach“ umgesetzt, damit sie die Zuggarnitur nach dem Einsteigen der Schülerinnen und Schüler wieder in Richtung Ausgangspunkt ziehen kann. Viele Förderungen Innerhalb von wenigen Minuten sind die Jungen und Mädchen eingestiegen und nach kurzem Winken beginnt die abenteuerliche wie wackelige Fahrt nach …
Source: Schmalspurbahnlexikon
Kategorie: Nordrhein-Westfalen
Kinderfest der Selfkantbahn lockt viele Familien an, aus Aachener Zeitung
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/kinderfest-der-selfkantbahn-lockt-viele-familien-an-1.1124606 #Gangelt-#Schierwaldenrath. Die #Selfkantbahn befand sich am Sonntag ganz in den Händen der Kinder, und in Scharen waren die Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen zum Bahnhof Schierwaldenrath angereist. Maike Würdig hatte hier viel zu tun, denn ihr oblag die Organisation des Kinderfestes, das alljährlich den Nachwuchs mit historischer Eisenbahntechnik vertraut macht. Maike ist die Tochter von Bahnhofsvorsteher Helmut Kommans, der ausnahmsweise mal nicht beim Kinderfest dabei war. Die junge Frau koordinierte die Aktivitäten für die Kids. Schminkstand und Hüpfburg Am Sonntag waren aber weitere zwei Dutzend „Dampfross-Freunde“ eingebunden, die irgendwo auf dem weitläufigen Gelände der #Museumsbahn in Gangelt-Schierwaldenrath werkelten und halfen. Der erste Zug machte sich um 10.30 Uhr mit fünf Personen-, zwei Buffet- und einem Gepäckwagen auf den Weg in Richtung Gillrath. Lokführer Daniel Dickmann und Heizer Sebastian Schulz hatten das Ziel fest im Auge. Dort angekommen, warteten schon jede Menge Familien auf das heranschnaubende Dampfross. Währenddessen wurde den Kids rund um den Bahnhof Schierwaldenrath schon einiges zur Unterhaltung geboten. Schminkstand und Hüpfburg, Mal- und Bastelstände und die #Modelleisenbahn in der Museumshalle zählten zu den beliebten Attraktionen für die kleinen Erdenbürger. Aber was gibt es schöneres als ein interessanter Einblick in das Leben eines #Lokführers und …
Source: Schmalspurbahnlexikon
Erkelenz Wieder mal nostalgischer „Pfingstdampf“ der Selfkantbahn, aus rp-online.de
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/wieder-mal-nostalgischer-pfingstdampf-der-selfkantbahn-aid-1.5086745
Die Oldtimer der Schiene laden für Sonntag, 24. Mai, und Montag, 25. Mai, die Freunde dieser alten „Schätzchen“ ein. Ein volles Programm ist geplant.
Beim traditionellen „#Pfingstdampf“ der #Selfkantbahn am Pfingstsonntag, 24. Mai, und Pfingstmontag, 25. Mai, begegnen sich wieder Oldtimer der Schiene und der Straße. Seit 1980 treffen sich alljährlich zu Pfingsten die historischen, teilweise über 120 Jahre alten #Schienenfahrzeuge der Selfkantbahn mit deutlich jüngeren #Straßenoldtimern.
Baumaschinen und Lkw aus den 1960er Jahren werden am Sonntag auf dem Gelände eines ehemaligen Tonröhrenwerkes in Geilenkirchen-Gillrath vorgeführt. Die Züge der Selfkantbahn halten am Firmengelände und die Fahrgäste können sich ansehen, wie und mit welchen Baumaschinen noch vor 50 Jahren gearbeitet wurde. Vom Vorführgelände ist der Bahnhof Gillrath in wenigen Minuten zu erreichen, um von hier aus die Rückfahrt mit dem Dampfzug anzutreten.
In der großen Fahrzeughalle am Bahnhof Schierwaldenrath können die Besucher eine einzigartige Sammlung …
Iserlohner Heimatgeschichte auf Schienen Iserlohner Kreisbahn, aus wochenkurier.de
http://www.wochenkurier.de/archiv/2015/05/10/iserlohner-heimatgeschichte-auf-schienen/
#Iserlohn. Die Iserlohner #Kreisbahn (#IKB), bis 1942 #Westfälische Kleinbahnen AG (#WKAG), umfasste in ihrer Blütezeit ein Netz von gut 50 Kilometer #elektrischen #Meterspurstrecken, teils #Straßenbahn, teils #Kleinbahn. Die beiden Autoren Rolf Löttgers und Wolfgang R. Reimann beschreiben die äußerst komplizierte Struktur. Im Mittelpunkt ihres Buchs stehen die sechs sehr unterschiedlichen Straßenbahnlinien der IKB und ihre Fahrzeuge. Drei dieser Linien benutzten Kleinbahngleise, die „3“ zur Iserlohnerheide die Iserlohner Güterbahn, die „5“ und „6“ die Strecke der Kleinbahn Westig-Ihmert-Altena. Jede der sechs Linien hatte ihre Besonderheiten.
Zeitreise mit Bildraritäten
Ein Drittel des Buches ist der Stammlinie 1 von Hohenlimburg – Iserlohn – Westig – Hemer gewidmet, die mit ihren fast 20 km Länge das Rückgrat des IKB-Liniennetzes bildete. Mehr als hundert Bilder vermitteln eine Vorstellung vom abwechslungsreichen Streckenverlauf und den vielfältigen Zugbildungen namentlich in den frühen 1950er Jahren. Ausführlich befasst sich das Buch auch mit den wenig bekannten Außenlinien Richtung Nachrodt – Einsal, Niederhemer – Höcklingsen und Sundwig – Deilinghofen sowie mit der Linie zur …
Von Hohenlimburg nach Hemer und Altena – Die Geschichte der Iserlohner Kreisbahn, DGEG-Medien Hövelhof, Preis 39,80 Euro, ISBN 978-3-937189-86-4.
Spargelfahrten mit der Selfkantbahn, aus rp-online.de
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/spargelfahrten-mit-der-selfkantbahn-aid-1.5015202 Ein Geschenktipp für Eisenbahnfans und Spargelliebhaber: Frischer #Spargel aus der Region Heinsberg. Auch in diesem Jahr macht die letzte noch erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen ihren Fahrgästen wieder ein besonderes kulinarisches Angebot: die Spargelfahrten mit der #Selfkantbahn. An jedem Sonn- und Feiertag in der Zeit vom 26. April bis zum 21. Juni (außer an den beiden Pfingsttagen) können die Besucher eine geruhsame Fahrt in einem historischen Zug der #Museumseisenbahn mit einem opulenten Spargelessen verbinden, gekrönt von einem guten Tropfen. Die Fahrten in einem der Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen beginnen am Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath (an der B 56) oder am Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath. Unterwegs gibt es ein Begrüßungsgetränk im Buffetwagen. Ein mehrgängiges Menü mit frischem Spargel wird im Restaurant „Zur Selfkantbahn“ am Bahnhof #Schierwaldenrath um 12.45 Uhr oder um 14.15 Uhr serviert. Der Spargel kommt natürlich frisch aus der Spargelregion Heinsberg auf den Tisch. In der großen Fahrzeughalle am Bahnhof Schierwaldenrath können die Gäste die einzigartige Sammlung historischer Dampf- und Dieselloks sowie …
Museumszug startet Sonntag in neue Saison, aus come-one.de
http://www.come-on.de/lokales/luedenscheid/museumszug-startet-sonntag-neue-saison-4903408.html #Lüdenscheid – Am 19. April geht es bei der #Sauerländer Kleinbahn in #Herscheid-Hüinghausen mit #Volldampf in die diesjährige Saison. Die #Dampflok „#Bieberlies“ pendelt erstmals in diesem Jahr wieder mit dem Museumszug zwischen dem Kleinbahnhof Hüinghausen und dem Köbbinghauser Hammer. Zu diesem Anlass veranstaltet der Verein #Traditionsbus #Mark-Sauerland mit freundlicher Unterstützung der MVG einen Zubringerverkehr von Lüdenscheid, Herscheid, Meinerzhagen und Kierspe. Die TMS-Linie 14 fährt um 11.19, 14.19 und 17.19 Uhr vom Bahnhof in Lüdenscheid (Steig 3C) über Herscheid nach Hüinghausen. Jeweils drei Minuten später hält der Wagen am Sauerfeld (Parkseite, Steig 2A). Zusteigen können Fahrgäste an allen Lüdenscheider Haltestellen auf dem Linienweg der MVG-Linie 54. Im Fahrpreis von zehn Euro (sechs Euro für Kinder bis zwölf Jahren) ist bereits eine Rückfahrkarte der Kleinbahn enthalten, welche zur Fahrt mit dem Museumszug zum …
Mit der Selfkantbahn in den Frühling, aus rp-online.de
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/mit-der-selfkantbahn-in-den-fruehling-aid-1.4985751 Kreis #Heinsberg. #Saisoneröffnung mit #Volldampf am Ostersonntag und am Ostermontag, 5. und 6. April. Sammlung #historischer #Dampf- und #Dieselloks in der Fahrzeughalle und #Eisenbahnflohmarkt. Lehrreiche Führungen für kleine und für große Leute. Von Gabi Laue
Ostern ist traditionell erstes Fahrplanwochenende für die historische #Schmalspurbahn in #Gillrath und #Schierwaldenrath. Am Ostersonntag und Ostermontag startet die #Selfkantbahn mit Volldampf zu einer neuen Reise in den Frühling. Nach der Winterpause dampfen die historischen Züge der letzten schmalspurigen Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen dann wieder an jedem Sonn- und Feiertag bis zum Erntedankfest Ende September durch die weite Landschaft des Selfkantgebietes. Wenn die Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen mit atemberaubenden 20 Kilometern pro Stunde zwischen Geilenkirchen-Gillrath (an der B 56) und Gangelt-Schierwaldenrath unterwegs sind, können die Fahrgäste die Beschaulichkeit des Reisens …
Alte KAE-Triebwagen bei Harzer Schmalspurbahn, aus http://www.come-on.de/lokales/altena
http://www.come-on.de/lokales/altena/alte-kae-triebwagen-harzer-schmalspurbahn-4782823.html #Altena – 60 Jahre sind ein stolzes Alter – auch für einen Zug. VT 1 und VT 2 allerdings sehen aus wie neu: 60 Jahre nach ihrer Inbetriebnahme durch die Kreis #Altenaer Eisenbahn (#KAE) hat die #Harzer #Schmalspurbahn als jetziger Eigentümer ihnen eine Frischzellenkur gegönnt Die beiden Triebwagen waren die letzte größere Anschaffung der KAE. Sie wurden 1955 bei Talbot in Aachen gebaut und fuhren bis 1961 zwischen Altena und Lüdenscheid. Dann stellte die KAE den Personenverkehr auf der Schiene ein, die beiden Triebwagen wurden verkauft. Die eine ging nach Langeoog, die andere wurde zunächst von der Inselbahn Juist erworben, wechselte dann aber später auch nach Langeoog. Das dürfte wohl der Grund dafür sein, dass die beiden rot-gelben Triebwagen im Harz auch als „Fischstäbchen“ bekannt sind. Dorthin kamen sie im Jahr 1995, weil die Harzer Schmalspurbahn (#HSB) sie zusammen mit einem …
Hohenlimburg. Kleinbahn „Lok 2“ vor Verschrottung gerettet, aus derwesten.de
http://www.derwesten.de/staedte/hohenlimburg/kleinbahn-lok-2-vor-verschrottung-gerettet-id10178955.html Hohenlimburg. „Lok 4“. So klangvoll wie ein Karteikarteneintrag wirkt der Name der ehemaligen #Hohenlimburger #Kleinbahn, die Tag für Tag ihren Denkmal-Dienst vor der Firma C.D. #Wälzholz versieht. Ihr tiefes Schnauben in den engen Gassen des #Nahmertals ist längst verstummt. Die übrigen vier Exemplare hingegen sind noch immer eifrig bei der Arbeit. „Lok 1“ und „Lok 5“ schuften fleißig bei einer belgischen Straßenbaufirma. „Lok 3 Nahmer“ zieht Personenwaggons bei der Sauerländer Kleinbahn und erhält dabei künftig Unterstützung. Den Museumsbetreibern ist es nämlich gelungen auch die „Lok 2“ zu erwerben, so dass zwei dieser seltenen Exemplare in fachkundiger, deutscher Hand bleiben. Für Museumsgründer Wolf-Dietrich Groote (70) ist das eine Sensation. „Dass wir nun zwei dieser Loks besitzen, ist einfach großartig. Sie entlastet die Lok „Nahmer“ und soll von Grund auf restauriert werden“, verriet der 70-Jährige. Die Lok ist noch voll betriebsfähig und zog in den letzten 20 Jahren Bauzüge im belgischen Antwerpen. „Sie hat mehrere Umbauten und Anstriche über sich ergehen lassen müssen. Diese versuchen wir nun rückgängig zu machen, um sie wieder in ihren Originalzustand …
Kranenburg-Grafwegen Die Bahnarbeiter aus dem Wald, aus rp-online.de
#Kranenburg-Grafwegen. #Schmalspurbahn im Reichswald (Teil 2): Für die Männer im Forstdienst wurde eine Gedenkstätte errichtet. Rund 20 Männer hatten durch die Kleinbahn einst im Reichswald ihre Arbeit. Eine Platte über dem Schornstein der auf Benzol laufenden Loks sollte der Waldbrandgefahr durch Funkenflug vorbeugen. Unterwegs fuhr die Kleinbahn über sechs, Talmulden überquerende Holzbrücken, deren Sicherheit stets kontrolliert werden musste. Zu ihrer Entlastung sprang das Begleitpersonal vor den Brücken ab und am Ende wieder auf. Somit dürfte die Bahn kein Eilzug gewesen sein. Der Schienenstrang bedurfte ebenfalls einer ständigen Überprüfung, Pferdefuhrwerke und andere größere Fahrzeuge konnten beim Überqueren die Gleise beschädigen. 1920 gab es sogar einen Anschlag: Ein Unbekannter hatte eine Weiche so bearbeitet, dass die Lokomotive in voller Fahrt in den Waldboden stieß. Dadurch rutschte ein Baumstamm in die Lok und verletzte den Heizer tödlich. Schon 1917 forderten die Zechen im Ruhrgebiet Grubenholz an. Dort benötigte man das Holz Untertage zum Abstützen in den langen schmalen …
