Weg nach Kipsdorf frei Neue Brücke für die Weißeritztalbahn, aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/dresden/neue-bruecke-fuer-weisseritztalbahn-100.html

Die Bauarbeiten an der Trasse der #Weißeritztalbahn schreiten voran. Am Dienstag wurde eine neue, 25 Tonnen schwere #Brücke eingesetzt. Es ist die letzte auf dem Streckenabschnitt zwischen #Dippoldiswalde und #Kipsdorf. Im Dezember soll die Schmalspurbahn wieder regelmäßig bis Kipsdorf verkehren.

Beim Hochwasser im August 2002 war die Strecke schwer beschädigt worden. Seit 2008 ist der Abschnitt zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde wieder in Betrieb. Der Wiederaufbau der Strecke bis Kipsdorf begann …

Alles, bloß keine Schmalspurjungs Beim Kleinbahnfestival in Freital gibt es zum ersten Mal Lokziehen um die Wette. Nicht die einzige Attraktion., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/alles-bloss-keine-schmalspurjungs-3445565.html

#Freital. Die Lok streikt. Keinen Zentimeter, keinen Millimeter will sie sich rühren. Dabei legen sich die acht Männer und Frauen der Feuerwehr #Freital mächtig ins Zeug: Die Füße gegen die Bahnschwellen gestemmt, den Körper fast in der Waagerechten ziehen die Kameraden des Hainsberger Löschzugs an einem Strang. 40 Meter weit gilt es, den 16 Tonnen schweren Koloss per Seil über die Schienen zu ziehen. Wenige Minuten vor Beginn hatten sich außer der Feuerwehr noch zwei weitere Teams gefunden, um beim Lokziehen am Bahnhof in Hainsberg zu schwitzen. Zum ersten Mal gehört das Spektakel zum Programm des #Schmalspurbahnfestivals. Anfängerfehler sind da nicht ausgeschlossen: Der Motor der Lok ist aus, die Bremse deshalb fest – Neustart für die Freitaler Feuerwehrleute.

Ins Schwitzen kommen auch Olaf Seidel und Dirk Bey. Seit morgens um zehn stehen die Männer aus Köln am Grill im Weißeritzpark. Aufs Rost kommen ihnen aber keine herkömmlichen Bratwürste. Nein, Seidel und Bey mögen die Herausforderung. Für ihre Kreationen dürfen sich die beiden, die ohne Schürze Kaufmann und Architekt sind, schon mit etlichen Titeln schmücken. Mit ihrem Verein „Gut Glut“ brutzelten sie sich 2012 in Marokko zum Vize-Weltmeister. Beim Schmalspurbahnfestival geben sie schon das zehnte Jahr ihre Tipps weiter. Gerade etwa schmort ein Kuchen auf dem Grill. Möglich macht’s ein mit Kohle bedeckter gusseiserner Ofen. „Das ist der neueste Trend“ Olaf Seidel. Die Gäste stehen schon Schlange. Nicht alle sind nur hungrig auf das süße Grillgut: „Es gibt eine Familie, die kommt jedes Jahr, schreibt sich jedes Rezept mit“, sagt Bey.

Axel Arlt und sein Bruder Ralf haben ganz andere Leidenschaften. Vor dem alten #Güterschuppen am Bahnhof in #Seifersdorf präsentieren sie ihre beiden Schätzchen: zwei IFA F9, beide Baujahr 1955. „Alte Autos und historische Eisenbahnen passen super zusammen“, meint Axel Arlt, der selbst Mitglied der Interessengemeinschaft #Weißeritztalbahn ist. Wer #Dampfmaschinen mag, schaut sich eben auch gern andere …

Freie Fahrt für die Muskauer Waldeisenbahn Die Strecke wird 2017 so attraktiv, wie sie noch nie gewesen ist. Dafür hat vor allem Vattenfall gesorgt. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/freie-fahrt-fuer-die-muskauer-waldeisenbahn-3443974.html

Bad #Muskau. Von Karfreitag bis Ostermontag 2017 steht eine große Premiere an: Dann rollen auf der #Neubaustrecke der #Waldeisenbahn Muskau vom einstigen Anschluss des Gleises zum ehemaligen Tonschacht #Mühlrose die Züge in Richtung Schwerer Berg. Die Eröffnung der 3,3 Kilometer langen Strecke wird vier Tage umfassen und allen Eisenbahnfreunden unvergessene Stunden bieten. Die Waldeisenbahn Muskau verfügt derzeit über drei betriebsfähige #Dampflokomotiven, zwei davon aus dem eigenen historischen Bestand. Die dritte ist eine Gastlok von einem Verein in Gütersloh, die früher Runkel- und Zuckerrüben- sowie Kartoffelzüge durch Mecklenburg beförderte.

Im Herbst kommt nun eine weitere Original-Lok in den betriebsfähigen Bestand. Diese hat Ende der 1970er Jahre der Verein in Gütersloh von der Deutschen Reichsbahn erworben, zu der auch die Waldeisenbahn gehörte. Nach Verhandlungen gibt er die Lok nun zurück. Beide Eisenbahnbetreiber pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Derzeit wird die Lok betriebsfähig aufgearbeitet und dann zwischen den Parks von Bad Muskau, der Teichstraße Weißwasser und dem Kromlauer Park sowie zum Schweren Berg in Weißwasser mit eingesetzt. Ansonsten stehen für den Zugverkehr auf der 600-Millimeter-Spur auch noch zahlreiche einsatzfähige Dieselloks zur Verfügung. Hinzu kommt der einmalige Museumsbestand.

Mit der Abschiedsfahrt zum Tonschacht Mühlrose am 8. September 2013 verlor die Waldeisenbahn etwa drei historische Kilometer Gleisanlagen. Dort, wo vor drei Jahren die letzten Fotoaufnahmen entstanden und der Zug letztmals fuhr, wo er inmitten einer Sandwüste – die einmal Wald ums Jagdschloss des Fürsten Pückler war – stand, wird heute bereits das Kohleflöz des …

Schmalspurbahn tuckerte einst zwischen Sayda und Mulda Vor 50 Jahren ist die Strecke stillgelegt worden. Nur noch eine kleine Tafel erinnert an sie. Ehemalige Bahnreisende und Mitarbeiter schwelgen in Erinnerungen. , aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Schmalspurbahn-tuckerte-einst-zwischen-Sayda-und-Mulda-artikel9573363.php

#Sayda/#Mulda. 50 Jahre ist es her, seit der letzte Zug auf der #Schmalspurbahn zwischen Sayda und Mulda rollte. Eine kleine Tafel am ehemaligen Bahnhof in Sayda, angefertigt vom Erzgebirgszweigverein der Bergstadt, erinnert mit Daten und einer Grafik an die 15,5 Kilometer lange Strecke. Sieben Bahnhöfe oder Haltepunkte wurden seinerzeit angefahren. Reste von #bahndammähnlichen Erhebungen und ehemalige #Gebäude lassen nur noch erahnen, dass hier einmal ein reger #Bahnverkehr stattgefunden hat.

Vor 120 Jahren war der erste Spatenstich erfolgt. Am 1. Juli 1897 rollte der erste Zug zwischen den Orten. Bereits ein Jahr später wurden 78.520 Fahrgäste befördert und 13.233 Tonnen Güter, vor allem Baumaterialien, Möbel, Kohle sowie Getreide transportiert. 1910 waren es bereits über 80.000 Personen, die aus Berufsgründen oder einfach wegen der romantischen Strecke entlang des Chemnitzbaches die Züge nutzten. In dem Jahr wurden aber auch 18.200 Tonnen Güter transportiert. „Die zunehmende Industrialisierung der Orte Sayda, Friedebach, Dorfchemnitz und Mulda war der Anlass für den Bau der Bahnstrecke“, erklärt Jürgen Frei vom Museumsverein Sayda. Etwa sieben Zugpaare rollten jeden Tag fortan auf der Strecke. Dabei mussten zwischen Mulda und Sayda 252Höhenmeter überwunden werden. Außerdem galt es, 23 Brücken und Durchlässe zu passieren. Dafür brauchte die Dampflok rund eine Stunde. Von Mulda nach Sayda ging es durch den Anstieg etwas langsamer vorwärts, da in Voigtsdorf auch zusätzlich Wasser aufgetankt werden musste.

Der Saydaer Bertram Tropschuh fuhr 1965/66 bis zur Stilllegung die Strecke zweimal in der Woche zur Berufsschule. „Es war für uns eine gemütliche Fahrt. Die vier bis fünf Wagen waren aber immer voll, ja oft gab es sogar Stehplätze“, erzählt der heute 67-Jährige und fügt an: „Im Winter 1965 haben wir als Schüler mitgeholfen, den Zug auf der Strecke von Sayda nach Friedebach auszuschaufeln. Mit Wehmut erlebte ich die letzte Fahrt von Sayda nach Mulda, bei der der Zug schön …

Mit der Weißeritztalbahn zur Baustellen-Tour Am nächsten Wochenende steigt das Schmalspurbahn-Fest. Das Interessanteste ist aber mit dem Bus zu erreichen. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/mit-der-weisseritztalbahn-zur-baustellen-tour-3438106.html

#Freital/ #Dippoldiswalde. Am Jahresende soll die #Weißeritztalbahn erstmals nach 14 Jahren wieder die gesamte Strecke befahren. Für alle, die sich genau über den #Wiederaufbau des hochwassergeschädigten Streckenteils zwischen Dippoldiswalde und #Kipsdorf informieren wollen, gibt es zum #Schmalspurbahn-Festival am übernächsten Wochenende eine wohl einmalige Chance. Beim traditionellen Schmalspurbahn-Festival führen Busfahrten zu verschiedenen Punkten der insgesamt elf Kilometer langen Baustelle.

„Auf vier Touren haben Wissbegierige die Gelegenheit, einen Blick auf den Wiederaufbau der Strecke zu werfen“, sagt Mirko Froß, Betriebsleiter bei der zuständigen Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). „Wir bieten dazu #Sonderfahrten mit dem historischen Omnibus Ikarus 66 an.“ Froß wird die Baustellen-Touren selbst führen. Sie starten am Sonntag, 17. Juli, um 7.30 Uhr, 9.45 Uhr, 14.45 Uhr und 16.45 Uhr in Freital-Hainsberg. Bei Tour 1 und 3 steht zuerst die Baustellenbesichtigung auf dem Programm. Anschließend geht es von Dippoldiswalde mit der Weißeritztalbahn zurück nach Freital. Bei Tour 2 und 4 wird erst Zug gefahren und dann die Baustelle besichtigt. Die Tickets kosten 25 Euro für Erwachsene und 12,50 Euro für Kinder bis 14 Jahre. Die Teilnehmerzahl ist auf 36 Personen pro Tour begrenzt.

Neu beim Schmalspurbahn-Festival ist auch ein #Lokziehen. Am Sonnabend ab 18 Uhr soll eine 16 Tonnen schwere Diesellok nur mit Muskelkraft über eine Strecke von 40 Metern gezogen werden. Mitmachen können Teams mit jeweils acht Personen. „Wer die beste Zeit schafft, hat gewonnen“, so Froß. „Was es zu gewinnen gibt, wollen wir noch nicht

Neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg, aus DNN

http://www.dnn.de/Region/Region-News/Neue-Lokwerkstatt-in-Freital-Hainsberg

Die Weißeritztalbahn bekommt eine neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg. Das Vorhaben kostet etwa 2,8 Millionen Euro. Betreiber SDG will das Projekt im Herbst ausschreiben.

#Freital.  Bei der #Weißeritztalbahn wird nicht gekleckert, da geht es spätestens seit Jahresbeginn richtig zur Sache, und daran wird sich auch bis Ende 2017 wenig ändern. Offenbar hat der Freistaat Sachsen sein Herz für das #schmalspurige Bähnlein entdeckt, jedenfalls fördert er es finanziell recht kräftig. Nach rund 15 Millionen Euro für den #Wiederaufbau der 2002 flutzerstörten Strecke bis #Kipsdorf gibt es nun – quasi als Nachschlag – noch mal 2,8 Millionen Euro für den grundhaften Ausbau der von der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG in Freital-Hainsberg betriebenen #Lokwerkstatt. Auch der VVO ist mit dabei, seine Zweckverbandsversammlung beschloss eine Komplementärfinanzierung in Höhe von 10 Prozent der Kosten, das wären dann 280 000 Euro.

Die Notwendigkeit, den gut 80 Jahre alten Lokschuppen auf die Höhe der Zeit, auch in Sachen Arbeitsschutz und Energieeffizienz zu bringen, steht außer Zweifel. Es gibt weitere gute Gründe, das Vorhaben zügig in Angriff zu nehmen. „Ein absolutes Manko besteht für uns darin, dass wir seit der Flutkatastrophe hier in Freital zwei Instandhaltungskapazitäten vorhalten müssen. Unsere Dampf- und Diesellokomotiven werden im Hainsberger Lokschuppen gewartet. Die Wagen hingegen müssen mit dem Tieflader in die Werkstatt am Bahnhof Freital-Potschappel gebracht werden. Damit verbunden ist auch die Teilung der Schlosserkapazität.“, erläutert Mirko Froß, der Eisenbahnbetriebsleiter der SDG, eines das Grundproblem. „Im vorhandenen Lokschuppen haben wir baubedingt nicht die erforderliche freie Deckenhöhe, um Wagen ausreichend anhaben zu können, wenn deren

„Wilder Robert“ wird in Zittau untersucht Erstmals wird in der Werkstatt der Soeg am Hauptbahnhof jetzt auch eine Dampflok der Döllnitzbahn repariert., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/wilder-robert-wird-in-zittau-untersucht-3425171.html

#Wilder Robert“ heißt die Vorzeige-Lok der #Döllnitzbahn. Derzeit ist sie aber nicht in und um Mügeln unterwegs. Sie steht in #Zittau. Die #Dampflok – eine IV K – ist mit der turnusmäßigen Zwischenuntersuchung dran. Die Schlosser der Sächsisch-Oberlausitzer-Eisenbahngesellschaft (#Soeg) kennen sich damit bestens aus. Die Soeg hat auch eine Lok vom gleichen Typ mit dem Baujahr 1908 in ihrem Bestand.

Ohne Achse steht die IV K im Lokschuppen in Zittau. „Die Achse ist das Hauptproblem bei der Lok“, sagt Soeg-Eisenbahnbetriebsleiter Uwe Jachmann. Wegen Verschleißerscheinungen muss die vierte Achse neu aufgearbeitet werden. Auch beim Kessel sind ein paar Reparaturen notwendig. Zudem müssen Sicherheits- und andere Ventile, Armaturen und verschiedene Bauteile geprüft, aufgearbeitet oder ausgetauscht werden.

Bis zu „Historik Mobil“ im August soll der „Wilde Robert“ wieder einsatzbereit sein. Vorher muss er natürlich noch eine Probefahrt mit Last bestehen und ein paar Waggons ins Zittauer Gebirge ziehen. Vor zwei Jahren ist der „Wilde Robert“ schon mal bei Historik Mobil im Einsatz gewesen. In diesem Jahr wird es nun zwischen Bahnhof Bertsdorf und Jonsdorf drei Umläufe mit der IV K und einem neuen Reko-Zug, der Zittauer IV K mit dem Sachsenzug und der I K mit dem Reichsbahnzug geben.

Während der „Wilde Robert“ jetzt erstmals seine Zwischenuntersuchung in der Zittauer Werkstatt der Soeg erhält, ist das perspektivisch möglichst …

OBERWIESENTHAL Alte Damen unter Dampf – Sachsens Schmalspurbahnen, aus Saarbrücker Zeitung

http://www.saarbruecker-zeitung.de/themenwelten/reise/urlaubstipps/Tourismus-Verkehr-Bahn-Sachsen;art4163,6130100

Acht #kommerziell betriebene #Dampfeisenbahnen rollen in der Saison durch den Freistaat, fünf davon täglich. Was für viele Fahrgäste #Eisenbahnromantik bedeutet, ist für Mitarbeiter Schwerstarbeit.

Die schnaufende Lok ist längst außer Sicht. Nur die #Dampfwolke hängt noch zwischen den dunkelgrünen Fichten des #Erzgebirgswald. Mit gemächlichen 25 Stundenkilometern rollt die #Fichtelbergbahn von Oberwiesenthal in Richtung Cranzahl.

240 Höhenmeter muss die «alte Dame», wie die Loks gern genannt werden, auf 17 Kilometern Strecke bewältigen. Acht Schmalspurbahnen fahren durch Sachsen. Fünf davon stehen wie die Fichtelbergbahn täglich unter Dampf. Das ist in Deutschland einzigartig, betont Dagmar Weigert von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft, mit drei der acht Strecken der Platzhirsch unter den Schmalspurbahnen im Freistaat.

Zu dem Unternehmen gehören neben der Oberwiesenthaler Bahn die Weißeritzbahn in der Sächsischen Schweiz sowie die Lößnitzgrundbahn zwischen Radebeul und Radeburg. Hier diene die alte Dampflok sogar als Schulbus. «Wir sind also kein Museum, unsere Aufgabe ist der Schienenpersonennahverkehr», sagt Weigert.

Darüber hinaus wird die Tradition in zahlreichen Museumsbahnen gepflegt. Etwa 45 Vereine von Eisenbahnfreunden mit rund 3000 Mitgliedern gibt es im Freistaat, berichtet Christian Sacher. Als Projektleiter der «Dampfbahn-Route», einer 750 Kilometer langen Themenstraße quer …

 

DAMPFBAHNROUTE

SÄCHSISCHE DAMPFEISENBAHNGESELLSCHAFT

SCHMALSPURBAHNEN

DÖLLNITZBAHN

Die Stadt ist umringt von Schienen Die Schmalspurbahn fährt fast einmal um Zittau. Unbedeutend ist sie aber für den Nahverkehr. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/die-stadt-ist-umringt-von-schienen-3367795.html

#Zittau. Würde man über den Stadtplan das zwölfzahlige Ziffernblatt einer Uhr legen, wäre nur zwischen der 8 (Vorstadtbahnhof) und 10 eine Lücke. Von 10 bis 3 beziehungsweise von der verlängerten Eisenbahnstraße bis zum Lutherplatz sind es #Normalspur-Gleise, die das Stadtzentrum fast auf einer Kreisbahn umrunden. Danach setzt die #Schmalspurbahn, die ab dem Bahnhof schon parallel lief, den Bogen um die Stadt herum fort. Frauenfriedhof und Viadukt zwingen sie allerdings zu einer Abweichung von der Kreislinie. Aber ab „Zittau Süd“ – auf dem Ziffernblatt die 5 – ist sie wieder auf dem Kreisbogen.

Überlegungen, den Schienenkreis um die Stadt herum zu schließen, hat es vermutlich zu keiner Zeit gegeben. Wahrscheinlich auch, weil die Schmalspurbahn nie eine Bedeutung als „Stadtbahn“ hatte. Auch nicht in ihrer besten Hochzeit als Transportmittel um 1900, als es noch keine Konkurrenz durch Busse gab.

Wahrscheinlich nutzten damals wirklich einige Zittauer die 1890 gebaute Schmalspurbahn als „Stadtbahn“. Aber ab 1904 übernahm die Straßenbahn komplett diese Aufgabe, deren „Blaue Linie“ ab 1905 für einige Jahre die Lücke im Schienenring …

Per Sonderfahrt zur Wagenwerkstatt des Boahnl Beim ersten Tag der offenen Tür der Schmalspurbahn haben sich am Freitag viele Besucher in den Werkstätten, an Bahnhöfen und bei der Geschäftsführung umgesehen. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/per-sonderfahrt-zur-wagenwerkstatt-des-boahnl-3361872.html

An ihren Besuch bei der #Zittauer #Bimmelbahn werden sich Anett und Ingo Effenberger mit ihrem Sohn Richard aus Nürnberg noch lange erinnern. Schließlich hat sich die kleine Familie, nachdem sie sich auf dem Gelände der #Schmalspurbahn am Zittauer Hauptbahnhof umgesehen hat, im Soeg-Kundenbüro noch eine Fototasse gekauft. Sohn Richard freute sich darüber sehr. Währenddessen drängten am Bahnsteig vor dem Kundenbüro schon die Menschen in den Dieseltriebwagen der Zittauer Schmalspurbahn, um zur Lokwerkstatt, zur Wagenwerkstatt und zur Wagenhalle der Schmalspurbahn gebracht zu werden. Dafür pendelte der Triebwagen am Freitagnachmittag regelmäßig über den Bahnhofsplatz.

Keine Frage: Die Zittauer Schmalspurbahn ist beliebt und hat Fans in nah und fern. Wer das bisher nicht geglaubt hat, der konnte sich gestern vom Gegenteil überzeugen – beim Tag der offenen Tür des Bahnunternehmens. Die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) hatte anlässlich des diesjährigen „Komm rum“-Tages des Verkehrszweckverbandes #Zvon zum ersten Mal zu einem solchen Tag eingeladen und dafür auch an allen Bahnhöfen die Türen geöffnet, sei es am Hauptbahnhof mit #Werkstätten und Kundenbüro oder am Zittauer Vorstadtbahnhof, wo unter anderem die Geschäftsführung oder das Lager des Verlags #SBB-Medien zu finden sind. An allen Stationen standen außerdem Soeg-Mitarbeiter bereit, um bei Führungen die einzelnen Betriebsteile zu erläutern.

Vor allem konnten die Besucher aber die Technik von Loks bis Waggons der Zittauer Schmalspurbahn in Augenschein nehmen. Und eben selbst nutzen: „Gleich bei der ersten Fahrt mit dem Dieseltriebwagen vom Bahnhof zur …