Belgien: Belgiens seltsame Küste: Mit der Tram am Meer entlang Eine gut hundert Kilometer lange Stadt an der Nordsee wird von einer uralten Zugtrasse erschlossen, aus nordbayern.de

https://www.nordbayern.de/region/belgiens-seltsame-kuste-mit-der-tram-am-meer-entlang-1.10829105

#OOSTENDE – An dem kurzen Nordsee-Abschnitt standen einst mondäne Seebäder, die zu einem wenig ansehnlichen Konglomerat zusammengewachsen sind. Eine einzigartige #Straßenbahn ist das Rückgrat der Region – sie bringt Einheimische und Touristen zu den verbliebenen historischen Perlen und an leere Strände.

Sicher, es gibt in Europa empfehlenswertere Küsten als ausgerechnet die belgische. Wer von der Nordsee aus landeinwärts blickt, der sieht ein endloses, fast lückenloses Band vielstöckiger Appartementbauten der hässlichsten Art. Das schöne Stück Strand davor kann kaum entschädigen für die sich auftürmenden Gebäude, die Balkonwaben, die sterilen gepflasterten und zum Verwechseln ähnlichen Promenaden, die in Reih und Glied angetretenen Strandhäuschen, die auf Erholungssüchtige warten.

Die Belgier aber nehmen es pragmatisch und betrachten das knapp hundert Kilometer lange und dicht besiedelte Stück Land als eine einzige zusammenhängende Stadt. Mit Oostende in ziemlich genau der Mitte; rechts davon die Trabanten Bredene, De Haan, Wenduine, Blankenberge, Zeebrüge, Heist und Knokke, links dann Middelkerke, Lombardsijde-West-ende, Nieuwport, Ostduinkerke, Koksijde und De Panne. Das mögen, jeder Ort für sich genommen, einst klingende Namen mondäner Seebäder …

MANUELSKOTTEN WUPPERTAL-CRONENBERG Mit der Museumsbahn zum Manuelskotten, aus Lokalkompass

https://www.lokalkompass.de/hilden/c-reisen-entdecken/mit-der-museumsbahn-zum-manuelskotten-mit-video_a1420047

Eine Fahrt mit der Bergischen #Museumsbahn von #Solingen-Kohlfurth zum Industriedenkmal im Tal des Kaltenbachs, ist eine Zeitreise in die Vergangenheit wo Natur auf Technik trifft.

Es ist ein besonderes Erlebnis für Natur- und Technik-Fans, mit einer originalgetreu restaurierten #Straßenbahn ruckelnd und quietschend durch die einzigartige Natur der #Wupperberge zu fahren. Ausgangspunkt ist der Betriebshof „Bergische #Museumsbahnen e.V.“ an der #Kohlfurther Brücke, wo die alten Schätzchen untergebracht sind.

Historische Bergische Kleinbahn
Das ‚Flaggschiff‘ der #Oldtimer-Fahrzeuge ist ein vier-achsiger MAN-Triebwagen der ehemaligen Bergischen Kleinbahn (TW 159), der von 1925 bis 1969 in Betrieb war und mit Unterstützung der NRW-Stiftung fahrbereit restauriert wurde. Rund 32 historische Fahrzeuge können im Museum an der Kohlfurth besichtigt werden. Das älteste Stück ist ein Wuppertaler Güterwagen aus dem Jahre 1894.

An der Haltestelle Kaltenbach in Wuppertal-Cronenberg verlassen wir die …

Zittau: In der „Dampf“-Bahn durch Leipzig, aus SOEG

In der „Dampf“-Bahn durch Leipzig

#Dampfzüge der #Döllnitzbahn und der #Zittauer Schmalspurbahn zieren ab März einen #Niederflur-Gelenktriebwagen der #Leipziger Verkehrsbetriebe. Die neu beklebte #Straßenbahn soll als mobiler #Werbeträger im täglichen Einsatz zu einer Fahrt mit den Dampfzügen einladen. Zur heutigen Einweihung der Straßenbahn kamen Vertreter beider Bahnen nach Leipzig.

Mit der Straßenbahn bringen wir ein Stück Nostalgie auf Leipzigs Schienen, freute sich Denise Zwicker, Marketingleiterin der Döllnitzbahn. Die regelmäßigen Fahrten und Veranstaltungen im 100 Jahre alten Dampfzug der Döllnitzbahn gelten als nahegelegener Geheimtipp, um dem Großstadtgetöse für einen Moment zu entfliehen. Im gemächlichen Tempo verkehrt die Döllnitzbahn zwischen #Oschatz, #Mügeln, #Glossen und #Kemmlitz. Mit der Inbetriebnahme des Geoportals „#Steinreich in Sachsen“ im Bahnhof Mügeln im vergangenen Jahr erhielt die Schmalspurbahn eine weitere Attraktion. Die nächsten Dampfzug-Fahrten mit dem #Wilden Robert, wie die Bahn im Volksmund heißt, sind am 14./15. März und am 28./29. März – der Fahrplan zu den Frühlingsfahrten ist unter www.doellnitzbahn.de abrufbar.

Das Zittauer Gebirge ist ein beliebtes Reiseziel für Familien. Kinderfreundliche Wanderwege über Stock und Stein locken ebenso wie Freizeitangebote für jede Altersklasse. Sagen um Räuber, Ritter und Schätze machen auf die spannende Geschichte des Dreiländerecks aufmerksam. „In unseren Übernachtungsangeboten in den Bahnhöfen sind rund 20 % der Urlauber aus dem Leipziger Raum. Die Region zählt somit für uns zu einem der wichtigsten Quellmärkte. Daher unterstützen wir sehr gern die Aktion unserer Partnerbahn aus Mügeln“, so Manuela Bartsch, Marketingverantwortliche der Zittauer #Schmalspurbahn.

Ingo #Neidhardt, Geschäftsführer der Döllnitzbahn und der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (SOEG), dazu: „Gemeinsam mehr erreichen – lautet ein Leitgedanke in unserer Gesellschaft. So bündeln wir bei Betriebs- und Geschäftsleitung aber auch bei Marketingaktivitäten unsere Kräfte und nutzen die Synergieeffekte zugunsten unserer Schmalspurbahnen in Sachsen. So auch bei dem Marketing-Netzwerk #DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen, dessen Projektträgerschaft die SOEG innehat. Mit ihren 180 Partnern zählt die DAMPFBAHN-ROUTE zu einem der größten thematischen Netzwerke im sächsischen Tourismus“.

Rollendes Museum wird 50, aus Solinger Tageblatt

https://www.solinger-tageblatt.de/rhein-wupper/rollendes-museum-wird-13011282.html

Die #Museumsbahn in der #Kohlfurth hat zum Jubiläum ein neues Altertümchen eingeweiht: einen 1976 stillgelegten Beiwagen.

Wuppertal. Die #Wagenhalle an der #Kohlfurther Brücke war festlich herausgeputzt, und die weiß gedeckten Tische und Bankreihen voll besetzt mit fröhlich gestimmten Gästen, die von Michael #Malicke, Vorstandsmitglied im Verein #Bergische Museumsbahnen, herzlich begrüßt wurden. Es gab etwas zu feiern: 50 Jahre Bergische Museumsbahnen und damit ein halbes Jahrhundert Bemühen, dieses Stück #Verkehrsgeschichte und Heimatkunde der Nachwelt zu erhalten.

Im Dezember 1969 war es, da hatten es sich sieben Herren zur Aufgabe gemacht, kurz vor Stilllegung der Wuppertaler #Straßenbahn die Erinnerung an dieses Verkehrsmittel wachzuhalten. Und zwar mit einem „rollenden Museum“.

Einer dieser Herren, Jürgen #Eidam, erster Schriftführer des neuen Vereins, war am Samstag auch vor Ort, wurde für sein halbes Jahrhundert …

Deutschland, Österreich, Schweiz Schmalspurbahner tauschen Erfahrungen aus, aus mz-web.de

https://www.mz-web.de/quedlinburg/deutschland–oesterreich–schweiz-schmalspurbahner-tauschen-erfahrungen-aus-32475414

#Quedlinburg – Schnell ein Foto vor dem #Triebwagen am Bahnsteig in Quedlinburg, dann alle einsteigen, und los geht die Fahrt in Richtung #Selketal: Viel Zeit für Pausen haben die Gäste der Harzer Schmalspuren GmbH (#HSB) nicht. Schließlich wollen und sollen sie bei ihrem viertägigen Besuch im #Harz möglichst viel sehen und erleben. 31 Vertreter von #Schmalspurbahnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind von Donnerstag bis Sonntag auf Einladung der HSB in der Region unterwegs gewesen.

#Schmalspurbahner treffen sich regelmäßig zum #Erfahrungsaustausch
Die Schmalspurbahner treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Die Orte wechseln – jeder spielt einmal den Gastgeber und zeigt den anderen sein Unternehmen. Im Harz war die Gruppe zuletzt 2008 zu Gast, berichtet HSB-Sprecher Dirk #Bahnsen – nach elf Jahren war es demnach wieder Zeit für einen Besuch.

Die Tour der #Bahnexperten begann am Donnerstag in #Nordhausen mit einer Fahrt mit der historischen #Straßenbahn zur Nordhäuser Traditionsbrennerei. Dort tagten die Teilnehmer am Freitag. „Wir tauschen uns zu vielen verschiedenen Themen aus – von den Vorschriften bis zur …

KREIS HERFORD Vor 50 Jahren kam das Aus für die Herforder Kleinbahn Verkehr zwischen Herford und Spenge-Siedlung wurde eingestellt, aus nw.de

https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/enger/20772390_Vor-50-Jahren-kam-das-Aus-der-Kleinbahn.html

Kreis #Herford. Der Abschied rauschte in Raten ran. Bis 1962 bedienten die Herforder #Kleinbahnen eine etwa 40 Kilometer lange Strecke zischen #Spenge-Wallenbrück und dem Bahnhof in #Vlotho. Die Gleise führten über Herford und #Bad Salzuflen. „Weil der lippische Fürst die Konzession aber nicht verlängerte, fuhr die #Straßenbahn von 1962 bis 1964 nur noch bis zum Bergertor“, weiß Friedrich Korte.

Der 78-jährige Herforder bezeichnet sich selbst als „Verkehrsfan“. Und als solcher begeisterte er sich auch für die Herforder Kleinbahnen, mit denen er bis 1966 noch von Herford nach Spenge fahren konnte. Dann wurde auch dieses letzte Kapitel geschlossen. Heute vor 50 Jahren.

Die zumeist einspurige #Trassenführung scheint aus heutiger Sicht abenteuerlich. So lagen die Gleise zwischen Bergertor und Friedenstal auf einer Hälfte der Salzufler Straße. Was stadteinwärts noch nachvollziehbar war. Stadtauswärts hingegen wären die Kleinbahnen für den Gegenverkehr aus heutiger Sicht „Geisterfahrer“ gewesen. Möglich war es dennoch, weil Personen- und Lastwagen viel seltener unterwegs waren und problemlos ausweichen konnten. Friedrich Korte: „Die Straßenbahn hatte immer Vorfahrt.“ Lediglich Radfahrer mussten aufpassen, dass sie …

90 WUPPERTALER JAHRE : Rollendes Museum erinnert an Wuppertaler Straßenbahn, aus wz.de

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/rollendes-museum-erinnert-an-wuppertaler-strassenbahn_aid-37876835

#Wuppertal Im Jahr 1969 gründeten sieben #Nahverkehrsfreunde den Verein #Bergische Museumsbahnen. Sie erhielten so der Nachwelt ein Stück #Verkehrsgeschichte.
„Bei einem der letzten Schmalspur-Ritter“ titelte der General Anzeiger im Frühsommer 1970 eine Story über die Mitfahrt in einer der alten #Meterspurbahnen vom #Uellendahl zum #Döppersberg. Reporter Peter Joachim Schmied zitierte Fahrer Eduard Schade: „ Wir waren eine große Familie, jeder kannten jeden. In der #Talbahn und in den Bussen geht es unpersönlicher zu!“ Am Döppersberg warf der Autor noch einen Blick auf die zum Ausmustern verurteilten Veteranen.

Doch die Vereinsgründer der Bergischen Museumsbahnen wollten eben diese Atmosphäre elektrischer Mobilität der Vorväter der Nachwelt erhalten. Der Plan, das Teilstück der alten Linie 5 von #Cronenberg bis #Kohlfurth als historische #Straßenbahn zu betreiben, erhitzte bald die Gemüter. Der GA schrieb „ Die Museumsbahn schafft es nicht allein!“ Leserbriefe warnten vor „Jahrmarktstreiben im #Kaltenbachtal“ und „Bierseligen Hobbyisten“.
Mit dem Jahr 1973 kam der Durchbruch. Der Verein konnte einen Vertrag für die Nutzung der Trasse abschließen. Es begann ein Aufbauwerk, das sich die damals Beteiligten so nicht vorgestellt hatten. #Schienen und #Weichen mussten in Wuppertal, Remscheid, Hagen und Bochum von Hand ausgebaut und im #Betriebshof an der #Kohlfurther Brücke neu verlegt werden. Eine eigene #Halle, eine neue #Stromversorgung mit 600 Volt Gleichstrom mussten her und viele weitere Hürden genommen werden. 1992 eröffnete Landesvater Johannes #Rau die Bergische Museumsstraßenbahn – heute ist die #BMB Deutschlands …

Als die Straßenbahn in Gera noch Güter beförderte, aus otz

https://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Als-die-Strassenbahn-in-Gera-noch-Gueter-befoerderte-2120738882

Das Beispiel #Gera zeigt, dass sich einst selbst der innerstädtische #Güterverkehr rentiert hat. Dietmar Franz, der Autor dieses Textes, und Rainer Heinrich haben gemeinsam das Buch „Die #Schmalspurbahn #Gera-Pforten #Wuitz-Mumsdorf und der Güterverkehr der Geraer #Straßenbahn“ geschrieben. Am 25. Januar gibt es einen Vortrag zum Buch im Stadtmuseum.
Gera. Die industrielle Entwicklung von Gera in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die damit auch steigenden Einwohnerzahlen erforderten ein modernes innerstädtisches Verkehrsmittel. Ein ab 1877 bestehendes Droschkenunternehmen konnte die Beförderungsnachfrage keinesfalls decken. Ein Gesuch einer #Pferdestraßenbahn 1884 von Untermhaus nach Pforten mit Güterverkehr wurde abgelehnt.

Die Jahre von 1892 bis 1901
Die Konzessionsbedingungen für die Geraer Straßenbahn Aktien-Gesellschaft vom 28. Februar 1892 regelten neben dem Personenverkehr auch den innerstädtischen Güterverkehr. Neben den #Straßenbahntrassen für den Personenverkehr wurden auch die Trassen festgeschrieben, welche ausschließlich dem Güterverkehr dienen sollten. So waren die Schienen in der De-Smit-Straße, Friedericistraße, Bismarckstraße und Rudolf-Ferber-Straße bis zu Brühl ausschließlich dem Güterverkehr …

Iserlohner Heimatgeschichte auf Schienen Iserlohner Kreisbahn, aus wochenkurier.de

http://www.wochenkurier.de/archiv/2015/05/10/iserlohner-heimatgeschichte-auf-schienen/

#Iserlohn. Die Iserlohner #Kreisbahn (#IKB), bis 1942 #Westfälische Kleinbahnen AG (#WKAG), umfasste in ihrer Blütezeit ein Netz von gut 50 Kilometer #elektrischen #Meterspurstrecken, teils #Straßenbahn, teils #Kleinbahn. Die beiden Autoren Rolf Löttgers und Wolfgang R. Reimann beschreiben die äußerst komplizierte Struktur. Im Mittelpunkt ihres Buchs stehen die sechs sehr unterschiedlichen Straßenbahnlinien der IKB und ihre Fahrzeuge. Drei dieser Linien benutzten Kleinbahngleise, die „3“ zur Iserlohnerheide die Iserlohner Güterbahn, die „5“ und „6“ die Strecke der Kleinbahn Westig-Ihmert-Altena. Jede der sechs Linien hatte ihre Besonderheiten.
Zeitreise mit Bildraritäten
Ein Drittel des Buches ist der Stammlinie 1 von Hohenlimburg – Iserlohn – Westig – Hemer gewidmet, die mit ihren fast 20 km Länge das Rückgrat des IKB-Liniennetzes bildete. Mehr als hundert Bilder vermitteln eine Vorstellung vom abwechslungsreichen Streckenverlauf und den vielfältigen Zugbildungen namentlich in den frühen 1950er Jahren. Ausführlich befasst sich das Buch auch mit den wenig bekannten Außenlinien Richtung Nachrodt – Einsal, Niederhemer – Höcklingsen und Sundwig – Deilinghofen sowie mit der Linie zur …

Von Hohenlimburg nach Hemer und Altena – Die Geschichte der Iserlohner Kreisbahn, DGEG-Medien Hövelhof, Preis 39,80 Euro, ISBN 978-3-937189-86-4.

Mit der nostalgischen Tram durchs Kaltenbachtal, aus solinger-tageblatt.de

http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Rhein-Wupper/Mit-der-Tram-durchs-Kaltenbachtal-02dff058-decc-4db7-b031-816bf5e9b6c8-ds

FREIZEIT Bis zu 30 000 Besucher steigen jährlich in die #nostalgische #Straßenbahn. Von Alina Weinberg #Wuppertal. Gemütlich zuckelt die Straßenbahn von der alten #Kohlfurther Brücke aus durch das #Kaltenbachtal bis zum Naturfreundehaus in #Cronenberg. Dafür, dass Besucher das Transportmittel anno dazumal nutzen können, setzt sich seit der Stilllegung der elektrischen Straßenbahn im Jahr 1969 der Verein „#Bergische #Museumsbahnen (#BMB)“ ein. „Wir haben jedes Jahr etwa 25 000 bis 30 000 Besucher“, erzählt der Vorsitzende Michael Schumann. Zurzeit hat der Verein, der einzige seiner Art in Deutschland, 250 Mitglieder. Nicht nur die Fahrten machen Spaß, sondern auch die Führung durch die Fahrzeughalle und die Werkstatt. Besucher erhalten einen Überblick über die aufwendigen …