Archiv der Kategorie: Brandenburg

Großer Bahnhof am Bahnhof, aus MOZ

http://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1592992/

#Buckow (MOZ) Drei Jubiläen auf einmal haben die #Museumsbahner am Sonnabend mit viel Volk, Programm und Prominenz gefeiert: Vor #120 Jahren fuhr der erste Zug auf der Strecke, vor 25 Jahren gründete sich der Eisenbahnverein, seit 15 Jahren fährt die Bahn in Eigenregie.
"Solange die Buckower #Kleinbahn fährt, sind wir nicht abgehängt", bringt die Leiterin des Kultur- und Tourismusamtes Märkische Schweiz Riamara Sommerschuh auf den Punkt, was viele Buckower fühlen. Die sind zwischen den vielen Eisenbahnfreunden, die am Sonnabend zum Bahnhofsfest rund um das große Jubiläum 120 Jahre Buckower Kleinbahn strömen, im Gedränge zwischen den zwei Gleisen nicht einfach auszumachen.
Erst als die Buckower Kanoniere lautstark Willkommen geböllert haben, sortiert es sich um den Vorsitzenden des Museumsbahnvereins Uwe Klötzer mit dem Mikrofon in der Hand. Jetzt halten die mit Ikarus-Bus, auf Schiene oder vier Rädern herangerollten Gäste und die Ortsansässigen Abstand, um den eigentlichen Festakt verfolgen zu können. Doch zuallererst wird die jüngste Neuerwerbung angekündigt, der originale Schweizer Triebwagen von 1920 fährt mit großem Tamtam ein und aller Augen, Kameras und Smartphones richten sich auf das orange-weiße Objekt der Neugier. Immerhin ist man ein Museumsbahnverein, sorgt nicht nur für reibungslosen Sommer-Wochenend-Zugverkehr.

Susanne Steinz aus dem Klub der Rosenköniginnen wirft den Blick zurück, als nach Seidenraupenzucht, Hopfenanbau, Braugeschäft und Rosenzucht erst die Buckower Kleinbahn und mit ihr der Tourismus ab …

120-jähriges Jubiläum Berlins Schienenweg in die Märkische Schweiz feiert Geburtstag – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/120-jaehriges-jubilaeum-berlins-schienenweg-in-die-maerkische-schweiz-feiert-geburtstag-28016724

Bei der #Buckower Kleinbahn ist alles etwas anders. Stress, Hektik, Gedränge gibt es hier nicht. Im Bahnhof #Müncheberg, der südlichen Endstation, weiden Schafe am Gleis 7. Behaglich rupfend arbeiten sich die Tiere durch das dichte Gras auf dem Bahnsteig. Ungewöhnlich ist auch, was da plötzlich angefahren kommt. Ein kastenförmiger elektrischer Triebzug beendet ächzend seine Fahrt. An den beiden rot-weißen Wagen prangt „DR“ – DR wie Deutsche Reichsbahn, einst die Staatsbahn der DDR. Der Arbeiter- und Bauern-Staat lebt auch im Zug weiter. Ein Plakat, das einen Zehn-Mark-Schein mit der grimmig dreinschauenden Clara Zetkin zeigt, warnt die Reisenden: „Schwarzfahrer zahlen drauf.“ Und da kommt auch schon der Zugbegleiter, um das Fahrgeld zu kassieren. Er ist zwölf Jahre alt und heißt Ben. Diese Bahn ist wirklich anders.

Nicht einmal fünf Kilometer misst die Buckower Kleinbahn, die sich durch die wald- und seenreiche #Märkische Schweiz zieht, vom Anfang bis zum Ende. Von Müncheberg bis Buckow brauchen die Züge, die von April bis in den Oktober hinein an allen Wochenenden und Feiertagen verkehren, nur zwölf Minuten. Doch die kurze Bahn hat schon eine lange Geschichte hinter sich – und ein rundes Jubiläum vor sich. Am 26. Juli 1897, vor 120 Jahren, begann auf der Nebenbahn 50 Kilometer östlich von Berlin der Betrieb.

Dass sie so alt geworden ist, mutet aus der Rückschau wie ein Wunder an. Doch die Bahn hat immer wieder überlebt. Anlass genug, am Sonnabend den Jahrestag zu feiern: mit einem Bahnhofsfest in Buckow, Sonderfahrten und Aktivitäten rund um die Strecke. Ein alter Ikarus-Bus bringt die Gäste vom S-Bahnhof Strausberg Nord nach …

Spremberg und seine Schienen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/spremberg/Spremberg-und-seine-Schienen;art1050,6091819

Auf die Schienen durch die Lausitz soll es in der neuen Sonderausstellung im #Heidemuseum im #Spremberger Schloss gehen. Eckbert Kwast, der Museumsfachleiter, hat dafür alte Fahrpläne und Fotos gesichtet, Eisenbahnmodelle entstaubt, Unfallberichte studiert.
Sogar ein passendes Kleid und eine Tasche für eine Blondine, die neben dem Schild "Schienenersatzverkehr" wartet, musste er finden.

#Spremberg hat 150 Jahre Eisenbahngeschichte mitgeschrieben. Nachdem 1846 die Linie Berlin-Breslau eröffnet und Guben an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, die Cottbuser ab 1866 mit der Eisenbahn nach Berlin reisen konnten, wurde 1867 auch Spremberg an die Linie nach Berlin angeschlossen. Am 31. Dezember 1867 ging der letzte Abschnitt von Cottbus nach Weißwasser und damit die gesamte Eisenbahnstrecke Berlin – Görlitz in Betrieb.

Eckbert Kwast zeigt das älteste Exponat der neuen Sonderausstellung: der Fahrplan von 1867. War die Eisenbahn pünktlich, kamen die ersten Berliner mittags um 11.59 Uhr in Spremberg an. Um gegen 10.48 Uhr in Berlin zu sein, mussten die Spremberger den Zug um 7.29 Uhr nehmen. Der Anschluss machte die Spremberger nicht nur mobiler, er war auch für die Industrie, den Handel und das Gewerbe wichtig und bewirkte eine Reihe Veränderungen auf dem Georgen berg und in der gesamten Stadt.

#Innerstädtische Bahnen kamen in mehreren Lausitzer Orten hinzu, versorgten die Fabriken mit Kohle, wurden zur Güter- und Personenbeförderung genutzt. Legendär ist die "#Schwarze Jule" in #Forst, deren 125. Geburtstag im Jahr …

SAISONSTART BEI DER SCHMALSPURBAHN : Mit dem Pollo in den Osterhasenwald, aus svz.de

http://www.svz.de/lokales/prignitz/mit-dem-pollo-in-den-osterhasenwald-id16607066.html

Man kann es schon Tradition nennen, dass viele Eltern und Großeltern mit ihren Sprösslingen zu Ostern den #Pollo besuchen. Die Mitglieder des #Prignitzer #Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. eröffneten am Osterwochenende ihre Fahrsaison. Eine Tour mit der nostalgischen Bahn im Schneckentempo durch die Prignitzer Wälder führte am Sonnabend direkt zum „Osterhasenwald“ am Bahnhof #Brünkendorf.

Hier war für jedes Kind eine kleine Überraschung versteckt. 800 Süßigkeitenbeutel musste der Pollohase im Osterhasenwald verstecken. Dabei zeigte sich der „Pollo-Osterhase“ unheimlich kreativ. Nicht nur zwischen Sträuchern und unter dem alten Laub hinterließ er so manch kleine Überraschung. Nein, sogar in hohlen Baumstämmen und unter großen Steinen waren die Süßigkeiten für die jüngsten versteckt. Auch wenn das Osterwetter dem April alle Ehre machte, kamen trotzdem zahlreiche Besucher. Bis zum Montagnachmittag waren es nach Vereinsangaben etwa 2500, die nach #Lindenberg kamen. Um dem Ansturm gerecht zu werden, fuhren zwei Züge im Pendelverkehr zwischen Lindenberg und Brünkendorf. Die #Kleinbahner zeigten sich sehr zufrieden mit dem Osterwochenende. Ist es doch neben den Nikolausfahrten kurz vor Weihnachten und dem langen Himmelfahrtswochenende …

Glindow Die Alpen-Feldbahn darf fahren, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1092585/

Die #Naturschutzbehörde stimmt überraschend einer #Museumsbahn in #Glindower Alpen zu. Die #Feldbahnfreunde bleiben vorsichtig – denn es stehen noch Gespräche mit der #Bahnaufsicht bevor.

Werder (Havel) – Mit der Feldbahn in die Glindower Alpen: Die Untere Naturschutzbehörde hat überraschend die Genehmigung für eine knapp 800 Meter lange Museumsbahn erteilt, die von der Ziegelmanufaktur Glindow ins Naturschutzgebiet fahren soll. Auf der Abraumhalde der Tongewinnung hat sich eine für Brandenburg besondere, subalpine Schluchtenlandschaft entwickelt. Technik- und Bahnfreunde kämpfen unter dem Dach des Ziegeleimuseums seit 20 Jahren in einer Feldbahngruppe darum, mit einem kleinen Bahnbetrieb an die Geschichte dieses Eckchens zu erinnern.

Die Feldbahngruppe hat sich darauf berufen, dass man eine Strecke nutzen will, auf der noch in DDR-Zeiten Lorenbahnen den Ton in die Glindower Ziegelei transportiert hatten. Die Schienen sind zwar weg, die Schienenrechte waren aber nie aufgehoben worden. Doch als man vor einigen Jahren mit dem Gleisbau loslegte, gab es einen Baustopp der Naturschutzbehörde in Bad Belzig. Den Feldbahnfreunden fehlte die Schlagkraft für einen langen Rechtsstreit. Bei einem Termin am Potsdamer Verwaltungsgericht sagte man vor zweieinhalb Jahren deshalb zu, nicht weiterzubauen, bis die Naturschutzbehörde umgestimmt ist, erinnert sich Peter Schwoch, der von Anfang an dabei ist und die Feldbahnpläne schon fast aufgegeben hatte.

Hinter den Kulissen wirbelte Kreistagsabgeordneter Hermann Bobka

Dabei hatten fast alle Behörden zugestimmt, liegt sogar eine Baugenehmigung beim Landesamt für Verkehr vor – die unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die …

Jubiläen bei der Kleinbahn Jüterbog-Luckenwalde Vor 115 Jahren wurden die Jüterbog-Luckenwalder-Kreiskleinbahnen gegründet. Nach 30 Jahren war Schluss. Doch vor 70 Jahren wurden die Gleise für die Luckenwalde-Jüterboger-Eisenbahn wieder in Betrieb genommen. An die Jubiläen wird nun erinnert – und man trifft dabei zwei alte Bekannte., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Jubilaeen-bei-der-Kleinbahn-Jueterbog-Luckenwalde

#Jüterbog. Zwei Jahrestage feiern Freunde der früheren #Kleinbahn, die zwischen #Luckenwalde, Jüterbog und #Dahme verkehrte: Zum einen 115 Jahre Jüterbog-Luckenwalder-Kreiskleinbahnen (#JLKB), zum anderen 70 Jahre Luckenwalde-Jüterboger-Eisenbahn (#LJE).

Eröffnung am 20. Dezember 1900

Am 20. Dezember 1900 eröffneten die JLKB ein 80 Kilometer langes #Schmalspurnetz zwischen dem Baruther Urstromtal und dem Niederem #Fläming. Knapp vier Jahrzehnte lang waren dort Züge unterwegs. Doch als der Güterverkehr zunehmend auf die Straße verlagert wurde und der Zweite Weltkrieg begann, wurde der Bahnbetrieb im Februar 1939 wieder eingestellt. Die Gleisanlagen wurden teilweise abgebaut.

Im Dezember 1945 wurde die Strecke als Luckenwalde-Jüterboger Eisenbahn wieder in Betrieb genommen. Ab 1949 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn der DDR betrieben. Allerdings währte die neue Epoche auch nur zwei Jahrzehnte. 1965 kam das endgültige Aus für Züge und Gleise.

Dampfwoche bei „Pollo“

An die kleinen Jubiläen wird nun im Zuge der Dampfwoche des Prignitzer Kleinbahnmuseums Lindenberg („Pollo“) vom 30. April bis 8. Mai erinnert. Zu sehen sind zwei Loks, die früher für die JLKB unterwegs waren: die Dampflok 99 4652 und die Köf 6003.

Die 99 4652 wurde 1941 von Henschel zunächst als Heeresfeldbahnlok gebaut und kam nach dem …

 

Info: Das Programm zur Dampfwoche ist auf www.pollo.de nachzulesen.

Von Reiner Szameit

Buckow: Kleinbahn auf Weltreise aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1459597/

#Buckow/Erlangen (MOZ) Als Andreas #Hauschild vom Verein #Museumsbahn #Buckower #Kleinbahn Mail-Post aus Bayern bekommt, staunt er nicht schlecht. Noch überraschter ist der für den Internet-Auftritt des Vereins Zuständige aber über den fotografischen Anhang.

"Hallo! Ich komme!" aus Südafrika – so beginnt die Botschaft, mit der Günther Klebes aus Erlangen Andreas Hauschild vom Verein Museumsbahn Buckower Kleinbahn, aber auch die regionale Tageszeitung bedacht hat. Damit meint der Mann aus dem fränkischen Erlangen keinesfalls sich selbst, sondern die Postkarte, die ihn auf Umwegen aus Südafrika erreichte.

Diese zeigt auf der Vorderseite eindeutig einen Streckenteil der Buckower Kleinbahn samt #Triebwagenzug in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, wie es Bahn-Fan und -Kenner Günther Klebes auch festgestellt hat: "Diese Aufnahme muss um 1930 kurz nach der #Umspurung von #Schmal- auf #Normalspur entstanden sein. Gleichzeitig wurde die Strecke elektrifiziert."

Bevor eine solche Rarität bei dem Eisenbahnfreund in seiner umfangreichen Sammlung von Eisenbahn-Motiv-Postkarten bis zu Bahnuniform-Mützen landen konnte, musste sie demnach erst noch die weite Reise aus Südafrika nach Deutschland unternehmen.

Der 67-Jährige, der nach eigenem Bekunden begeistert alles das sammelt, "was mit der Bahn zu tun hat – außer echten Lokomotiven", war bei seiner Suche nach neuen Sammlerobjekten kürzlich bei einer luxemburgischen Internet-Auktion auf jenes vermutliche Unikat aufmerksam geworden.

Die Postkarte sei in Halle an der Saale verlegt und im Jahr 1942 von Friedeberg Ostbahnhof nach Rösslerova im Isergebirge versandt worden, gibt er an. Auf unerklärlichen Wegen sei die Karte dann zu einem Anbieter aus …

Parkeisenbahn startet mit neuem Chef in die Saison Ralf Thalmann übernimmt Geschäfte von Cottbusverkehr, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Parkeisenbahn-startet-mit-neuem-Chef-in-die-Saison;art1049,4977077 Die #Parkeisenbahn ist am Mittwoch in die Saison gestartet. Gleichzeitig war das der erste Arbeitstag für den neuen Chef. Ralf Thalmann übernimmt die Geschäftsführung von #Cottbusverkehr und gibt gleich mal eine Liebeserklärung ab. Gerade einmal sechs Stunden ist er im Dienst und schon steht Ralf Thalmann im Rampenlicht. Als neuer Geschäftsführer von Cottbusverkehr eröffnet er die #Parkbahn-Saison, übernimmt die Straßenbahn-Kurbel von seiner Vorgängerin Cindy Janke. Sie hatte die Geschäfte seit dem Weggang von Jörg Reincke vorübergehend geführt. Die Straßenbahn-Kurbel als Staffelstab hatte dann auch eine gewichtige Bedeutung. Denn der Neue betonte: „Die Straßenbahn gehört zu Cottbus, genauso wie die Parkeisenbahn. Sie ist eine Institution und ein Kulturgut.“ Er wünsche sich eine Stabilisierung der Fahrgastzahlen und mehr noch: einen Zuwachs. Darauf werde sich seine Arbeit konzentrieren. Die Parkeisenbahn hat diesbezüglich gut …

KLEINBAHN AUFGEPEPPT : Neuer Reisewagen für den Pollo, aus svz.de

http://www.svz.de/lokales/prignitz/neuer-reisewagen-fuer-den-pollo-id6736701.html

#Lindenberger #Kleinbahnverein verfügt jetzt über einen ansehnlichen Fuhrpark / Sparkassenstiftung finanzierte die Sanierung mit Lange haben die Mitglieder im Kleinbahnverein Lindenberg auf ihren neuen Reisezugwagen gewartet – Ende Mai konnte der sanierte Waggon das erste Mal genutzt werden. Seit November 2008 wurde der vor 45 Jahren außer Dienst gestellte Wagen neu aufgebaut und restauriert. „Ich behaupte, er sah noch nie so gut aus wie heute“, sagt Sven Lieberenz, Vorsitzender des Kleinbahnvereins in Lindenberg. 140 000 Euro hat die Sanierung gekostet. Maßgeblich unterstützt wurde die Restaurierung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Prignitz. „Wir haben uns auf diese Art schon bei vielen Projekte in der Region engagiert. Den genauen Betrag, mit dem wir dem Kleinbahnverein unter die Arme gegriffen haben, möchte ich aber nicht preisgeben“, sagt André Wormstädt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Prignitz. Am 30. Mai 1969 wurde der Wagen außer Dienst gestellt. Einige Zeit diente er als …

Kleinbahner restaurierten historischen Personenwagen für den Pollo / Dampffahrtage und weitere Highlights, aus nnn.de

http://www.nnn.de/lokales/prignitz/neues-altes-schmuckstueck-id6607141.html

Sie ist wieder in der #Prignitz: Die Dampflok der IG #Preßnitztalbahn – einem mit den #Lindenberger Kleinbahnern befreundeten Verein – wird vom 24. Mai bis zum 1. Juni die Museumszüge des Pollo durch die Prignitzer Landschaft ziehen. Die im Jahre 1966 in Görlitz als letzte für die Deutsche Reichsbahn gebaute Dampflokomotive war bereits von 1967 bis 1971 in der Prignitz eingesetzt, wie Ronald Meissner vom Prignitzer #Kleinbahnmuseum Lindenberg e. V. informiert. Alljährlich an den beiden Wochenenden vor und nach Himmelfahrt sowie am Feiertag selbst stehen die Museumszüge unter Dampf. Bei schönem Wetter soll auch der offene Aussichtswagen in den Zug mit eingestellt werden. Parallel dazu wird ein aufwändig restaurierter Personenwagen aus dem Jahre 1897 erstmals am 24. Mai auf der Museumsbahn eingesetzt. Auf ihm liege dieses Mal der spezielle Fokus, darauf sei auch die Fahrplangestaltung ausgerichtet, so Meissner. Darüber hinaus verkehren am 30. Mai zwischen 4.30 und 22.30 Uhr im Rahmen einer …