Saisonstart Cottbuser Parkeisenbahn Alle Signale wieder auf Grün, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/studiocottbus/beitraege/2021/04/cottbus-parkeisenbahn-saisonstart.html

Seit Dienstagvormittag ist die #Cottbuser #Parkeisenbahn wieder auf Tour in die Saison 2021. Stationen sind der Bahnhof am #Sandower Dreieck, das Stadion der Freundschaft und der #Tierpark. Die Strecke führt vorbei am Spreeauenpark. Der wurde zur ersten #Bundesgartenschau in Ostdeutschland 1995 in Cottbus angelegt.

Trotz Corona fuhren im letzten Jahr etwa 40-tausend Fahrgäste mit der Parkeisenbahn. Ähnlich viele sollen es auch in der diesjährigen Saison sein, hofft Christin Held von #Cottbusverkehr. Aktuell gilt Maskenpflicht auch während der Fahrt. Um Kontakte nachverfolgen zu können, sollte sich jeder Fahrgast die kostenlose Luca-App auf sein Smartphone laden, rät Christin Held. Andernfalls müsse man sich schriftlich vor Fahrtantritt registrieren lassen.

Jubiläumsfeier geplant
Der Förderverein Cottbuser Parkeisenbahn [externer Link] hält an seinem Ziel fest, …

Parkeisenbahn startet mit Luca-App testweise in neue Saison Cottbus., aus Wochenkurier

https://www.wochenkurier.info/suedbrandenburg/cottbus/artikel/parkeisenbahn-startet-mit-luca-app-testweise-in-neue-saison-80729/

Die #Cottbuser #Parkeisenbahn startet am 2. April 2021 (Karfreitag) um 10:00 Uhr mit der #Luca-App testweise in den zunächst eingeschränkten Fahrbetrieb der neuen Saison.

Dieser #Osterfahrbetrieb dient vor allem als Zubringer zum geöffneten #Tierpark sowie als Entlastung des (motorisierten) Individualverkehrs. Sonder- und Eventfahrten finden nicht statt.

Fahrgäste werden angehalten, sich bereits vor #Fahrtantritt die kostenfreie Luca-App auf ihr Smartphone zu laden. Dies erspart nicht nur die schriftliche #Kontaktdatenerfassung vor Ort. Auch die hiesigen #Gesundheitsämter werden entlastet. Darüber hinaus gilt auf dem gesamten Gelände, das heißt, an den Bahnhöfen und Haltepunkten sowie während der Fahrt in den Waggons die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske) analog der Regelung im ÖPNV.

Die Luca-App ermöglicht dank der verschlüsselten und datenschutzkonformen Übermittlung der persönlichen Kontakt- und Besuchshistorie eine schnelle und lückenlose #Kontaktrückverfolgung im Austausch mit den Gesundheitsämtern. Bei der Parkeisenbahn sind alle Wagen einzeln als sogenannte „luca locations“ im System …

Restauriert Großer Bahnhof für Buckows neueste Kleinbahn, aus MOZ

https://www.moz.de/lokales/strausberg/restauriert-grosser-bahnhof-fuer-buckows-neueste-kleinbahn-50886109.html

Darum musste sich Andreas #Hauschild keine Gedanken machen. Stehend steuerte er bis zum frühen Abend den #Triebwagen Baujahr 1920, den die Kleinbahn 2017 erworben hatte und der unter Hauschilds Regie mit einem weiteren Kleinbahner in den vergangenen Monaten in den Zustand von 1957 zurückversetzt wurde. Damals war er erstmals modernisiert worden. Jetzt hat der Wagen das Design der ­Buckower Züge. Bis 2013 war er auf der 4,5 Kilometer langen Linie #Orbe #Charvonay unterwegs. 2018 erhielt er die Zulassung für die Strecke #Buckow #Müncheberg, auf der er im September 2019 zum Tag des offenen Denkmals zuletzt unterwegs war.
Als Hauschild um Punkt 13 Uhr den Triebwagen zum Roll-out aus der Wagenhalle fuhr, brandete unter den etwa 70 Zuschauern auf dem Bahnsteig Applaus auf. Viele hatten sich gleich für die erste Fahrt Tickets reserviert. Im Vergleich zum Buckower Elektrotrieb- und Steuerwagen, der am Sonnabend im Wechsel mit dem Schweizer Exemplar unterwegs war, fahre sich das Unikat aus dem Alpenland viel weicher, erklärte Hauschild. „Der Buckower hat ein umgebautes Güterwagen-Fahrwerk, da merkt man jeden Stoß. Der Schweizer Triebwagen hat ein Drehgestell und ist dreifach gefedert. Da können die Gleise noch so schlecht sein, man merkt kaum etwas“, sagte er und hupte an einem von acht Bahnübergängen …

Ausflugstipp Museumsbahnhof Gramzow lockt Lokfreunde, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1816621/

Das #Eisenbahnmuseum in #Gramzow hält nicht nur Verkehrs- und Technikgeschichte lebendig, sondern auch Lebensträume. Die #Feldbahndampflok „Kyra“ von der #Feldbahnmanufaktur Werner in Samswegen verkehrte auf einer extra aufgebauten Feldbahnanlage mit einer Personenlore für Besucher.

#Lokomotivführer! Das war einst der Traum vieler kleiner Jungen.
Die dampfenden kraftvollen Stahlrösser, das fröhliche Pfeifen der Loks, der Geruch von Kohle und Maschinenöl, das lässt auch heute viele Herzen höher hüpfen, wenn die kleinen Jungen von damals als gestandene Männer von heute mit ihren Enkeln den eigenen Kindheitsträumen nachhängen und endlich einmal auf einer echten Lok fahren dürfen. Das Eisenbahnmuseum in Gramzow ist so ein Traumerfüller-Sehnsuchtsort und wenn dort #Bahnhofsfest gefeiert wird, eine wahre Pilgerstätte für Eisenbahnfans, Technik-interessierte und so verrückte Enthusiasten wie Lothar Schüler. Sein Traumberuf war #Lokführer. Doch in der DDR hatte man anderes mit ihm vor, lenkte den technikbegeisterten Jungen aus Kummerow um zum Baumaschinisten für den Wohnungsbau in Schwedt. Als Rentner kann er seine Leidenschaft für alles, was rattert, dampft und pfeift, nun als begnadeter Hobbybastler ausleben und „bastelt“ ausgeklügelte #Dampfmaschinen neu. Damit präsentierte er sich beim diesjährigen Bahnhofsfest im #Gramzower Eisenbahnmuseum, das wieder Besuchermagnet für Gäste aus ganz Brandenburg wurde.

Lothar Schüler demonstrierte mit seiner Eigenkreation einer Dampfmaschine anschaulich das Prinzip des Antriebs der Dampflokomotiven, die auf dem historischen Bahnhofsgelände der ehemaligen Gramzower Kleinbahn …

Ziegeleipark Mildenberg Marode Gleise der Tonlorenbahn in Burgwall werden ausgetauscht, aus MOZ

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Es staubt und der Lärm ist fast unerträglich. In eine große #Baustelle hat sich die #Schmalspurbahn des #Ziegeleiparks #Mildenberg am Bahnhof #Burgwall-Grube verwandelt. Scheinbar pausenlos bearbeiten drei Männer das #Gleisbett. Einer mit einem vibrierenden Dampfhammer, die anderen beiden schieben mit ihren Schaufeln immer wieder Schottersteine nach, damit auch der letzte Hohlraum unter den Schienen ausgefüllt wird.
Bis auch nur ein Meter Gleis so fest ist, dass später eine tonnenschwere Schmalspurbahn mit Passagieren gefahrlos darüber fahren kann, vergeht bei ohrenbetäubendem Lärm eine halbe Ewigkeit. Die Ohren gegen den Krach geschützt, wechseln sich die Männer beim Betätigen des Dampfhammers immer wieder ab. Die Arbeit mit dem Dampfhammer geht vor allem auf die Arme, die seit Tagen anhaltende trockene Luft trocknet zudem die Kehle schnell aus. Schwere Maschinen, wie sie sonst beim Gleisbau zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel eine hochmoderne Gleisstopfmaschine, kann hier zwischen den Büschen am Ufer des Burgwaller Stichs nicht zum Einsatz kommen.

Saisonstart verschoben

Der Ziegeleipark Mildenberg, der einen Teil des #Gleisnetzes der früheren Ziegeleien übernommen hat, nutzt die Gunst der Stunde. Weil der Saisonstart wegen der Corona-Pandemie um eineinhalb Monate auf Mitte Mai verschoben werden musste, werden jetzt Arbeiten erledigt, …

Spreewald: Die Bimmelguste – Das stille Ende einer Schmalspurbahn, aus WochenKurier

https://www.wochenkurier.info/cottbuser-geschichten/artikel/die-bimmelguste-das-stille-ende-einer-schmalspurbahn-75194/

Der Winter 1969/70 war richtig kalt. Die geschlossene Schneedecke in der Niederlausitz hielt bis Ende März. Die Cottbuser freuten sich über den Sieg von Horst Queck bei der Vierschanzentournee. Zu Sportlern des Jahres wählten die Niederlausitzer Gunhild Hoffmeister, Christian Taubert und die Eishockeyspieler von Dynamo Weißwasser. In der Baracke 13 der »Barackenstadt« nahm am 5. Januar 1970 das »Zentrale Organisationsbüro 6. Pioniertreffen« die Arbeit auf. An der Ecke Karl-Liebknecht-Straße/Bahnhofstraße öffnete die Gaststätte »Lausitzer Broiler«. Die hiesige Tageszeitung kritisierte Planrückstände bei der Fertigstellung der Wohnscheibe in der Stadtpromenade. Ein Ereignis jedoch, von dem viele Menschen betroffen waren, spielte in der Zeitung zum Jahreswechsel kaum eine Rolle. Am 3. Januar 1970 startete in Cottbus nach über sieben Jahrzehnten Fahrbetrieb ein Zug der #Spreewaldbahn zur letzten Fahrt nach #Straupitz.

Die #Lübben- #Cottbuser #Kreisbahnen

Die Geschichte der kleinen Bahn ist schnell erzählt. Die aufstrebende Textilstadt sowie die Fabrikanten und Großgrundbesitzer der Niederlausitz wollten die Transportlücke zwischen #Goyatz, das von Berlin aus auf dem Wasserweg erreichbar war, und Cottbus schließen. Zwischen 1846 und 1879 übernahm die #Cottbus- #Schwielochsee-Pferdeeisenbahn diese Aufgabe. Nach der Fertigstellung der Eisenbahnstrecken Berlin – Görlitz und Halle – Guben verlagerten sich die …

Nauen: Stillgelegte Bahnstrecken Früher fuhr ein Zug sogar durch Kotzen und Ferchesar, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1783807/

Durchaus denkbar, dass einst stillgelegte Bahnstrecken in Brandenburg reaktiviert werden. Diesbezüglich ist auch die Strecke Ketzin-Wustermark aktuell ein politisches Thema. Der dortige Vorteil gegenüber anderen ehemaligen Linien im Landkreis besteht in den noch vorhandenen Gleisanlagen. Andernorts im #Havelland waren durch Rückbau harte Fakten geschaffen worden. So etwa bei der Stillen Pauline genannten Schmalspurbahn im Westhavelland.

Eine alte Ansichtskarte aus #Kotzen belegt, dass dort früher ein Bahnhaltepunkt war. Tatsächlich verlief die 1900/1901 in Betrieb genommene Strecke zwischen #Rathenow und #Nauen durch das Dorf. Ebenso waren #Senzke, #Haage, #Kriele, #Landin, #Stechow und #Ferchesar per Bahn zu erreichen.

Gerade der idyllisch am Ufer des Ferchesarer Sees gelegene Ort profitierte in erheblicher Weise. Denn durch den damaligen ÖPNV gelangten Ausflügler aus Rathenow und Nauen ins Dorf, das alsbald als „Perle des Havellands“ bekannt war. Laut Wikipedia-Beitrag über die einzige #Schmalspurbahn im Westhavelland wurden in den Sommermonaten sogar Verstärkungszüge für den Ausflugsverkehr nach Ferchesar eingesetzt. Bis 1914, Beginn des Ersten Weltkriegs, stieg das Reise- und #Güterverkehrsaufkommen ständig an.

Der Zweite Weltkrieg hatte drastische Konsequenzen auf den #Schmalspurbahnverkehr im westlichen Havelland. Laut Wikipedia wurde er zwar im Juli 1945 zwischen Rathenow und Kotzen wieder aufgenommen. Doch schon im Spätsommer erfolgte die #Demontage der …

Herbstfahrten mit der Prignitzer Kleinbahn, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Herbstfahrten-mit-der-Kleinbahn-Pollo-von-Lindenberg-nach-Mesendorf

Die Herbstzeit verspricht besonders schöne Blicke auf die sich verändernde Natur. Besonders Attraktiv ist deshalb immer wieder eine Tour mit der #Prignitzer Kleinbahn von #Lindenberg nach #Mesendorf und zurück. Der Betreiberverein hat wieder ein tolles Programm rund um die Herbstfahrten organisiert.

Lindenberg
Die Prignitz lässt die Herzen von Eisenbahnfreunden höherschlagen: Seit 2002 fährt die ehemalige Ost- und Westprignitzer Kreiskleinbahn „#Pollo“ wieder zwischen Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) und Mesendorf.

Am Reformationstag sowie am darauffolgenden Wochenende können Gäste die faszinierenden Farben des Herbstes beim Blick aus den Fenstern der über 100 Jahre alten Personenwagen genießen. Gezogen werden die #Kleinbahnzüge von der #Museumsdiesellok #V1 0 102, die 1961 gebaut wurde. Höhepunkt ist die #Fackelfahrt am Samstag, 2. November.

Pollo war der Hund des Försters
Fans historischer Eisenbahnen kommen voll auf ihre …

Am Rande der Kurstadt „Waldeisenbahn“ nimmt langsam Fahrt auf, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/elsterwerda/waldeisenbahn-nimmt-langsam-fahrt-auf_aid-33181385

#Bad Liebenwerda. Im #Dichterviertel von Bad #Liebenwerda sind die ersten Gleismeter verlegt. Die Draisine rollt schon. Von Karsten Bär
Durch das Dichterviertel rollt jetzt eine „#Waldeisenbahn“. Dahinter steht Günter Hering aus Domsdorf. Er hatte lange für dieses Projekt geplant und alles vorbereitet. Seit Anfang April baut er daran. Inzwischen hat er 700 Arbeitsstunden investiert.

Auf einem Gelände hinter dem Kindergarten „#Waldhaus“ liegt inzwischen der erste Abschnitt seiner #Feldbahnstrecke. 40 Meter Gleis in der Spurweite #600 Millimeter sind fachmännisch verlegt. Es gibt sogar eine Haltestelle mit dem Namen „Dichterviertel“. Genutzt werden kann die kurze Strecke vorerst mit einer #Draisine, die durch Muskelkraft bewegt wird.

Wer Lust hat, dies schon einmal auszuprobieren, kann das am Sonntag, dem 14. Oktober, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr erstmals tun. Jeden zweiten Sonntag im Monat zwischen April und Oktober will Günter Hering seine Kleinbahn für Interessierte öffnen – und das ohne Eintritt.

Das Gelände – vor Jahrzehnten noch als Schulgarten und Außensportanlage genutzt – ist dem Feldbahnfreund von der …

PRIGNITZER SCHMALSPURBAHN : Häuser mit Bahnanschluss in Perleberg – Quelle: https://www.svz.de

https://www.svz.de/lokales/prignitz/haeuser-mit-bahnanschluss-in-perleberg-id21111542.html

Als der #Pollo noch durch die Berliner Straße fuhr. Über 100 Jahre alte Schwellen bei Straßenbauarbeiten gefunden.

Mit seiner riesigen Schaufel beißt sich der Bagger durch den alten Straßenbelag in der Berliner. Es geht in den nächsten Bauabschnitt. Schon früh ist Wolfgang Schulz an diesem Tag auf den Beinen, verfolgt das geschäftige Treiben auf der Baustelle vor seinem Haus. „Und das hatte einst direkten #Bahnanschluss“, fügt er mit einem Augenzwinkern an. In dem Moment hat der Bagger auch schon die ersten #Schwellenrudimente zwischen den Zähnen des Greifers. Über hundert Jahre sind sie alt, erfährt man, wenn man in der Geschichte des Pollo gräbt. Das hat Stadtarchivarin Sylvia #Pieper für den „Prignitzer“ übernommen.

Alten Unterlagen ist zu entnehmen, dass Ende des 19. Jahrhunderts ein #Schmalspurbahnnetz mit fünf Strecken gebaut wurde. Die Ost- und #Westprignitz wollte man so per #Eisenbahn für den Personen- und Güterverkehr erschließen. Wolfgang Schulz weiß zu berichten, dass die großen Güter sich dafür zusammengetan und in das Netz investiert haben.


1897 wurde die Strecke #Perleberg-#Hoppenrade-#Kyritz eröffnet, so Sylvia Pieper. Und sie kennt auch die genaue Streckenführung in der Stadt. Beginnend vom Kleinbahnhof in der Lenzener Straße führte die Strecke über den heutigen Polloweg mit eigener Brücke weiter auf einen noch heute erkennbaren Damm. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus in der Bergstraße schwenkte die Trasse vorbei an dem Haltepunkt am Kreishaus. „Übrigens, so werden auch heute noch Bahnanlagen bezeichnet, wo es nur einen Bahnsteig an einem …