Archiv der Kategorie: Sachsen

Waldeisenbahn dampft in den Muskauer Badepark BAD MUSKAU Die Waldeisenbahn bleibt im Einweihungsmodus., aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Waldeisenbahn-dampft-in-den-Muskauer-Badepark;art13826,5972047

Nach dem erfolgreichen Start auf der #Tonbahn-Strecke wird nun am anderen Ende des Gleisnetzes gefeiert: Am morgigen Freitag wird ab 17 Uhr der neue Bahnhof im #Badepark in Betrieb genommen.
Damit wird ein sehr lang gehegter Wunsch für die Waldeisenbahner in Erfüllung gehen. Wie Heiko #Lichnok, Geschäftsführer Wald eisenbahn #Muskau, erklärt, sei die Idee eines solchen Bauvorhabens schon rund zehn Jahre in seinem Kopf herumgeschwirrt. Denn mit der steigenden Nachfrage nach Zügen in die Parkstadt war das dort vorhandene Bahnequipment nicht mehr zeitgemäß. Der Bahnsteig war zu kurz für die länger gewordenen Züge. Außerdem lag der Endpunkt in der Parkstadt gleich an einer Steigung – eine Strapaze für die in die Jahre gekommenen Lok-Damen.

Mit zukünftig drei Gleisen und zwei Bahnsteigen wird der neue Bahnhof den gewachsenen Anforderungen an den Betrieb auf der Strecke #Weißwasser und Bad Muskau gerecht, ist sich Heiko Lichnok sicher. Und noch eins ist von Vorteil: Zwei Denkmale finden zusammen. Genau unter diesem Motto hat die Stiftung #Fürst-Pückler-Park die Eröffnung des neuen Endbahnhofs gestellt. Denn Kleinbahn und Badepark – oder Hermannsbad, wie es auch genannt wird – sind nun ganz nah beieinander. Dafür wurden die Gleise um rund 200 Meter verlängert. Im August 2016 erfolgte der Baustart. Die Realisierung dauerte bis zum April. Am gestrigen Mittwoch erfolgte laut Info der Waldeisenbahn die Abnahme.

Die Einfahrt des ersten Zuges wird dann am Freitagnachmittag zelebriert. Nicht Scheren werden das Band durchschneiden, sondern der erste Zug. "Dafür zieht extra unser Torbogen um", weiß Susann Lichnok von der #Waldeisenbahn. Der hat schon bei der Freigabe der Tonbahnstrecke am …

Der Traum von der Schmalspurbahn Die Strecke nach Hohnstein feierte 120-jähriges Jubiläum., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/der-traum-von-der-schmalspurbahn-3671906.html

#Hohnstein. Schnaufend zuckelt eine #Dampflok auf dem Bahnhof in #Goßdorf-Kohlmühle ein. Vor dem Bahnhofshotel stehen die Gäste und winken. Es ist ein Foto aus längst vergangener Zeit, das an eine Bahnlinie erinnert, die es heute so nicht mehr gibt: die Strecke von Goßdorf-Kohlmühle nach #Hohnstein. Vor genau 120 Jahren wurde die Strecke eröffnet. Damals standen an allen Stationen Menschen, schwenkten Fahnen und Wimpel, die Häuser waren geschmückt. Aber das ist längst vergessen. Schon 1951 wurde der Betrieb auf der Trasse eingestellt.

Doch der Zug soll wieder rollen. Dafür arbeiten seit über 20 Jahren die Mitglieder des #Schwarzbachbahnvereins in ihrer Freizeit. Am vergangenen Wochenende haben sie gemeinsam mit vielen Besuchern am Bahnhof Goßdorf-Kohlmühle das 120. Streckenjubiläum gefeiert. Für zwei Tage war das Bahnhofsareal wieder richtig belebt. #Schmalspurbahnen haben viele Freunde. Und wenn eine so alte Strecke wieder aufgebaut werden soll, ist das Interesse doppelt so groß.
Eben diese Neugierde hatte auch Manfred Werner aus Heidenau am Sonntag nach Kohlmühle verschlagen. „Was sich der Verein da vorgenommen hat, ist ein Mammutprojekt. Und ich wünsche nur, dass es irgendwann auch einmal gelingt, alles so umzusetzen“, sagt er. Stück für Stück arbeiten die Schwarzbachbahner an ihrem Ziel. Besucher der Erlebnistage am Wochenende konnten so auch den inzwischen teilsanierten Bahnhof in …

Mit der Bimmelbahn auf Mond-Tour AUSFLUG Eine Tour mit der Fichtelbergbahn durchs Erzgebirge, aus blick.de

http://www.blick.de/erzgebirge/mit-der-bimmelbahn-auf-mond-tour-artikel9892977

#Fichtelberg. Eine #Dampf- und #Räuchertour mit der #Fichtelbergbahn ist für ein Erlebnis. Am 26. Mai verbindet diese Tour ganztägig gleich zwei Räucherpunkte miteinander – die räuchernde Dampfeisenbahn der Fichtelbergbahn und die Räucherkerzenherstellung in Neudorf.

Ganz relaxt, bequem und mit wunderbaren Einblicken in die herrliche Landschaft, bringt die Fichtelbergbahn die Gäste in das Suppenland zur dortigen Räucherkerzenherstellung der Firma Huß "Zum Weihrichkarzl". Zu erleben gibt es hier die urige Gemütlichkeit und den liebenswürdigen Erzgebirgscharme im Dreiseitenhof.

Der Duft von Weihrauch wird bei der Herstellung selbstgekneteter und gerollter Räucherkerzchen besonders in die Nase steigen. Eine kleine Überraschung und die typische erzgebirgische "Speckfettbemme" sind bei der Tour auch enthalten.

Zur Mondscheinfahrt

Zuvor, am 13. Mai von 18.15 – 23 Uhr, wird zur Mondscheinfahrt mit der Fichtelbergbahn eingeladen. Eine Bimmelbahnfahrt bei Mondschein ist Faszination pur. Ebenso wie ein neues Angebot – der "Walderlebnistag mit der Bimmelbahn".

Damit gehen die Teilnehmer auf Entdeckungsreise in die Waldschule Kretscham. Die Bahn bringt die Gäste bequem bis fast vor die Tür. Beim anschließenden geführten Spaziergang zum …

Weisswasser: Sonderfahrt zum Schweren Berg, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Sonderfahrt-zum-Schweren-Berg;art13826,5962842

WEISSWASSER Nach der großen Einweihung zu Ostern (im Bild Vereinschef Olaf Urban vor dem ersten Zug) gibt es die nächsten #Sonderfahrten auf der neuen Strecke zum #Aussichtsturm am #Schweren Berg am 1. Mai, teilt die Waldeisenbahn mit.
Jeweils 10 und 14 Uhr startet der #Dampfsonderzug vom Bahnhof Weißwasser-#Teichstraße. Während der Fahrt erlebt der Gast Geologie pur. Beginnend mit der Bergbaufolgelandschaft, vorbei am aktiven …

Schmalspurbahn feiert 120. Jubiläum Die Mitglieder des Schwarzbachbahnvereins in Kohlmühle arbeiten viel für ihren Traum. Jetzt gibt es was zu feiern., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/schmalspurbahn-feiert-120-jubilaeum-3667454.html

#Kohlmühle. Im Jahr 1897, genau am 30. April, wurde die #Schmalspurbahnstrecke von Kohlmühle nach #Hohnstein nach nur einem Jahr Bauzeit eröffnet. Grund genug für die Mitglieder des #Schwarzbachbahnvereins zu einer großen Fete auf den Bahnhof nach #Goßdorf-Kohlmühle einzuladen.

Die Strecke selbst wurde zwar im Mai 1951 wieder stillgelegt. Doch ein großer Traum wie auch Ziel ist es, einen Teil der Strecke, und zwar von Kohlmühle bis nach #Lohsdorf, wieder in Betrieb zu nehmen. Für diesen Plan arbeiten die Vereinsmitglieder schon viele Jahre in ihrer Freizeit. Am 30. April und am 1. Mai wollen sie erst einmal mit vielen Gästen feiern.

Und damit die Besucher auch etwas Fahrgefühl spüren können, verkehrt am 30. April ab 14  Uhr eine 500-Millimeter-#Feldbahn auf dem Bahnhofsgelände und lädt zum Mitfahren ein. Darüber informiert Marko Thoms vom Vorstand des Vereins. Am Abend wird dann auf dem Gelände das Walpurgisfeuer entzündet.

Am 1. Mai beginnen die Feldbahnfahrten und Feierlichkeiten auf dem Kohlmühler Bahnhofsgelände …

Bad Muskau: Letzte Arbeiten an der neuen Endstation, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/letzte-arbeiten-an-der-neuen-endstation-3665309.html

Sieht doch schon ganz gut aus: In genau zwei Wochen wird die #verlängerte Linie der #Waldeisenbahn nach #Bad Muskau in Betrieb genommen. Noch stehen Baucontainer auf dem Areal vor dem ehemaligen #Hermannsbad (im Hintergrund) und noch gilt es Erdhaufen glatt zu rechen. Bis zum 6. Mai, wenn der erste Fahrbetrieb startet, soll das Gros der Restarbeiten erledigt sein. Die offizielle Eröffnung der Strecke mit geladenen Gästen geht schon einen Tag früher über die Bühne. Weitere Veränderungen an dem Gesamtensemble sind bereits im Gange. Gleich in unmittelbarer Nachbarschaft werden die beiden Villen Pückler und Bellevue restauriert. Die Stiftung Fürst-Pückler-Park wird zudem in den nächsten Jahren umfangreiche Investitionen tätigen, um dem Hermannsbad den Anschein des 19. Jahrhunderts, also der Glanzzeit des Kurbetriebs, zurückzugeben. Für die Waldeisenbahn Muskau ist es bereits der zweite Höhepunkt …

Einblicke für Eisenbahnfreunde Zum „Komm rum“-Tag des Zvon am Freitag öffnet die Zittauer Schmalspurbahn ihre Türen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/einblicke-fuer-eisenbahnfreunde-3663813.html

Die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) nutzt den diesjährigen „#Komm rum“-Tag des Verkehrszweckverbandes #Zvon diesen Freitag, um wieder zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. „Im #Drei-Zug-Betrieb und damit im #Stundentakt erreichen Besucher die geöffneten Ausstellungen an den Bahnhöfen Kurort #Oybin, #Bertsdorf und #Zittau-Süd“, teilt Alfred Simm vom Marketingbereich der Soeg mit. Zu einer Baustellenbesichtigung der erweiterten #Lokwerkstatt sowie zu einem Blick in die Wagenwerkstatt wird mit dem #Triebwagen VT 137 322 geladen. Der verkehrt nach Angaben von Simm im Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Zittau und der Wagen- beziehungsweise Lokwerkstatt. „Ein neu gestalteter Trilex-Triebwagen, der viele Besucher in den Naturpark Zittauer Gebirge locken wird, steht ebenso zur Besichtigung bereit“, berichtet der Soeg-Mitarbeiter. An der Wagenhalle hat der Veranstalter eine Kinder-Eisenbahn und ein Imbissangebot.

Während am Bahnhof Zittau, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, Besichtigungen und Führungen in der Lokwerkstatt, Wagenhalle sowie des Trilex-Triebwagen angeboten werden, öffnet im Bahnhof Zittau-Süd das Stellwerk, genauso wie im Bahnhof Bertsdorf. Dort erhalten Besucher zusätzlich einen Einblick in den Lokschuppen. Im Bahnhof Oybin hingegen öffnet das Schmalspurbahnmuseum im Güterschuppen. Für den gesamten Tag gilt der Wochenend-Fahrplan der Hauptsaison

Zum „Komm rum“-Tag des Zvon an dem Freitag kann jeder zum Schnupperpreis die Angebote der Verkehrsunternehmen …

Freistaat fördert Ausbau der Lokomotivwerkstatt am Bahnhof Freital-Hainsberg, aus Medienservice Sachsen

Die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft mbH (#SDG) hat einen #Förderbescheid vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das Unternehmen erhält rund 1,6 Millionen Euro Fördermittel* vom Freistaat Sachsen für den grundhaften #Ausbau der #Lokomotivwerkstatt am Bahnhof #Freital-Hainsberg. Der Bescheid sieht damit eine Förderung von 90 Prozent sowie der Planungskosten vor. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Rahmen der Förderung zur Verbesserung der Bedingungen im schienen- und straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

Die hier geförderte Maßnahme umfasst den Neubau einer Werkstatt zur Wartung und Reparatur von Lokomotiven und Wagen der Weißeritztalbahn am Bahnhof Freital-Hainsberg.
Verkehrsminister Martin Dulig: „Schmalspurbahnen sind wichtige Zeugen sächsischer Identität – unserer Industrie- und Verkehrsgeschichte. Deshalb ist es unser Ziel, die Infrastruktur, Lokomotiven und Wagen der Bahnen für uns und nachfolgende Generationen zu erhalten. Die neue Werkstatt für die alten Fahrzeuge dient dazu, einen effizienten und sicheren Betrieb auf der wiederaufgebauten Weißeritztalbahn sicher zu stellen.“
Mit dieser Maßnahme werden eine effiziente Werkstattkapazität geschaffen, die Energiekosten durch Errichtung eines Erdgas-Blockheizkraftwerkes gesenkt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter verbessert.
Die Arbeiten sollten antragsgemäß von 2017 bis 2018 durchgeführt werden. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Vorhabensträger.

* Die Fördergelder werden aus Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes bereitgestellt.

Rückfragen an Pressesprecher Jens Jungmann: mailto:presse@smwa.sachsen.de

Alte Schmalspurbahnstrecke Nebitzschen-Kemmlitz geht wieder in Betrieb Die ehemalige Schmalspurbahnstrecke Nebitzschen-Kemmlitz soll ab 10. Juni wieder in Betrieb gehen., aus lvz.de

http://www.lvz.de/Region/Oschatz/Alte-Schmalspurbahnstrecke-Nebitzschen-Kemmlitz-geht-wieder-in-Betrieb

Der Abschnitt ist 2006 vom Hochwasser stark in Mitleidenschaft gezogen worden und konnte seitdem nicht mehr genutzt werden. Die Sparkassenstiftung stellte dem Unternehmen jetzt 10 000 Euro für die Instandsetzung zur Verfügung.
#Mügeln. Die #Döllnitzbahn will die stillgelegte Strecke zwischen #Nebitzschen und #Kemmlitz noch in diesem Jahr wieder in Betrieb nehmen. Die ist beim Hochwasser im Jahr 2006 so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass seitdem kein Zug mehr auf dem Abschnitt rollt. Möglich wird die notwendige Instandsetzung auch durch eine großzügige Spende der Sparkassenstiftung für die Region Torgau-Oschatz. Von dort erhielt das Unternehmen jetzt eine Förderung von 10 000 Euro. „Insgesamt stellt die Stiftung dem Förderverein zwischen 2015 und 2017 50 000 Euro für die Verwirklichung dieses Projektes zur Verfügung“, informiert die Sparkassenstiftung in einer Mitteilung.

Darüber ist Lutz Haschke, Eisenbahnbetriebsleiter der #Schmalspurbahn, heilfroh. Das Geld reicht nach seinen Angaben natürlich nicht, um das Projekt vollständig zu realisieren. „Wir bauen derzeit sogar ziemlich heftig und setzen etwa 25 000 Euro Eigenmittel als Verein ein. Die Inbetriebnahme ist am 10. Juni geplant.“ Die Beendigung sämtlicher Arbeiten werde allerdings erst am 30. Oktober abgeschlossen sein. Zudem krempeln die Vereinsfreunde selbst die Ärmel hoch und leisten beim Ausbau der Strecke einen erheblichen Eigenanteil. „Natürlich kann mit 75 000 Euro nicht alles fix und fertig sein. In Kemmlitz wird zum Beispiel der Bahnübergang über Eigenleistungen instand gesetzt“, kündigt Haschke an. Die Gesamtkosten schätzt er auf mindestens 150 000 Euro. „Es ist ein Streckenabschnitt der stark verkommen ist. Auf einem Abschnitt wiederum halten sich die Schäden in Grenzen.“

Wieder in Betrieb genommen werden sollen knapp drei Kilometer Strecke, allerdings nur bis Kemmlitz. Bis zum Endbahnhof des Mügelner Ortsteiles können die Gleise allerdings noch nicht in Betrieb genommen werden. „Den Bahnhof erreichen wir aus technischen Gründen …

Neue Strecke eröffnetWaldeisenbahn Muskau stellt Weichen für Tonbahn neu, aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/eroeffnung-tonbahn-muskau-102.html

Zehn Jahre dauerte das Projekt, jetzt gibt's ein Happy End. Seit Gründonnerstag ist die #Tonbahn zwischen #Weißwasser und dem #Turm am Schweren Berg wieder unterwegs. Der Tagebaubetreiber Vattenfall und sein Nachfolger Leag machten es möglich. In den vergangenen zwei Jahren bekam die historische Tonbahn teilweise eine neue Strecke.
Was lange währt, wird gut, heißt ein Sprichwort. Im Falle der denkmalgeschützten einstigen Tonbahn von #Weißwasser trifft das zu – auch wenn es zwischenzeitlich gar nicht so aussah. Schon vor zehn Jahren war klar, dass die Tonbahn einmal dem Tagebau Nochten weichen muss. Erste Planungen begannen, wie es danach mit der beliebten Strecke der #Waldeisenbahn #Muskau weitergehen soll. Als Ende 2013 die letzte Fahrt auf der Tonbahn stattfand, weil die Kohlebagger herangerückt waren, gab es noch immer keine Lösung für das Problem.
Schneise war Lösung für Problem

Die Strecke musste umverlegt werden, darin waren sich alle Beteiligten einig. Doch die Kosten dafür mussten im Rahmen bleiben. Dann kam die Idee aus dem Hause des Bergbaubetreibers Vattenfall: Weil 2015 ein großer Kohlebagger vom Tagebau Nochten in den Tagebau Reichwalde transportiert werden sollte, musste eine große Schneise durch den Wald geschlagen werden. Diese Schneise konnte genutzt werden, um die Bahntrasse draufzulegen. "Das war die Lösung für unser Problem. Denn sonst hätte die Waldeisenbahn die Kosten für die Umverlegung nicht bezahlen können", sagt der Geschäftsführer der Waldeisenbahn Muskau, Heiko Lichnok. Am Ende hat den neuen Streckenabschnitt das Bergbauunternehmen bezahlt.
Baubeginn im November 2015

Nachdem die Genehmigung vorlag und die Finanzierung gesichert war, waren alle Barrieren aus dem Weg geräumt. Der Bau der Strecke selbst ging zügig vonstatten. Durch die lange Vorbereitungszeit hatten die Planer an alles gedacht. Der Bau der neuen drei Kilometer langen Strecke begann im November …