Archiv der Kategorie: Sachsen

Einblicke für Eisenbahnfreunde Zum „Komm rum“-Tag des Zvon am Freitag öffnet die Zittauer Schmalspurbahn ihre Türen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/einblicke-fuer-eisenbahnfreunde-3663813.html

Die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) nutzt den diesjährigen „#Komm rum“-Tag des Verkehrszweckverbandes #Zvon diesen Freitag, um wieder zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. „Im #Drei-Zug-Betrieb und damit im #Stundentakt erreichen Besucher die geöffneten Ausstellungen an den Bahnhöfen Kurort #Oybin, #Bertsdorf und #Zittau-Süd“, teilt Alfred Simm vom Marketingbereich der Soeg mit. Zu einer Baustellenbesichtigung der erweiterten #Lokwerkstatt sowie zu einem Blick in die Wagenwerkstatt wird mit dem #Triebwagen VT 137 322 geladen. Der verkehrt nach Angaben von Simm im Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Zittau und der Wagen- beziehungsweise Lokwerkstatt. „Ein neu gestalteter Trilex-Triebwagen, der viele Besucher in den Naturpark Zittauer Gebirge locken wird, steht ebenso zur Besichtigung bereit“, berichtet der Soeg-Mitarbeiter. An der Wagenhalle hat der Veranstalter eine Kinder-Eisenbahn und ein Imbissangebot.

Während am Bahnhof Zittau, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, Besichtigungen und Führungen in der Lokwerkstatt, Wagenhalle sowie des Trilex-Triebwagen angeboten werden, öffnet im Bahnhof Zittau-Süd das Stellwerk, genauso wie im Bahnhof Bertsdorf. Dort erhalten Besucher zusätzlich einen Einblick in den Lokschuppen. Im Bahnhof Oybin hingegen öffnet das Schmalspurbahnmuseum im Güterschuppen. Für den gesamten Tag gilt der Wochenend-Fahrplan der Hauptsaison

Zum „Komm rum“-Tag des Zvon an dem Freitag kann jeder zum Schnupperpreis die Angebote der Verkehrsunternehmen …

Alte Schmalspurbahnstrecke Nebitzschen-Kemmlitz geht wieder in Betrieb Die ehemalige Schmalspurbahnstrecke Nebitzschen-Kemmlitz soll ab 10. Juni wieder in Betrieb gehen., aus lvz.de

http://www.lvz.de/Region/Oschatz/Alte-Schmalspurbahnstrecke-Nebitzschen-Kemmlitz-geht-wieder-in-Betrieb

Der Abschnitt ist 2006 vom Hochwasser stark in Mitleidenschaft gezogen worden und konnte seitdem nicht mehr genutzt werden. Die Sparkassenstiftung stellte dem Unternehmen jetzt 10 000 Euro für die Instandsetzung zur Verfügung.
#Mügeln. Die #Döllnitzbahn will die stillgelegte Strecke zwischen #Nebitzschen und #Kemmlitz noch in diesem Jahr wieder in Betrieb nehmen. Die ist beim Hochwasser im Jahr 2006 so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass seitdem kein Zug mehr auf dem Abschnitt rollt. Möglich wird die notwendige Instandsetzung auch durch eine großzügige Spende der Sparkassenstiftung für die Region Torgau-Oschatz. Von dort erhielt das Unternehmen jetzt eine Förderung von 10 000 Euro. „Insgesamt stellt die Stiftung dem Förderverein zwischen 2015 und 2017 50 000 Euro für die Verwirklichung dieses Projektes zur Verfügung“, informiert die Sparkassenstiftung in einer Mitteilung.

Darüber ist Lutz Haschke, Eisenbahnbetriebsleiter der #Schmalspurbahn, heilfroh. Das Geld reicht nach seinen Angaben natürlich nicht, um das Projekt vollständig zu realisieren. „Wir bauen derzeit sogar ziemlich heftig und setzen etwa 25 000 Euro Eigenmittel als Verein ein. Die Inbetriebnahme ist am 10. Juni geplant.“ Die Beendigung sämtlicher Arbeiten werde allerdings erst am 30. Oktober abgeschlossen sein. Zudem krempeln die Vereinsfreunde selbst die Ärmel hoch und leisten beim Ausbau der Strecke einen erheblichen Eigenanteil. „Natürlich kann mit 75 000 Euro nicht alles fix und fertig sein. In Kemmlitz wird zum Beispiel der Bahnübergang über Eigenleistungen instand gesetzt“, kündigt Haschke an. Die Gesamtkosten schätzt er auf mindestens 150 000 Euro. „Es ist ein Streckenabschnitt der stark verkommen ist. Auf einem Abschnitt wiederum halten sich die Schäden in Grenzen.“

Wieder in Betrieb genommen werden sollen knapp drei Kilometer Strecke, allerdings nur bis Kemmlitz. Bis zum Endbahnhof des Mügelner Ortsteiles können die Gleise allerdings noch nicht in Betrieb genommen werden. „Den Bahnhof erreichen wir aus technischen Gründen …

Neue Strecke eröffnetWaldeisenbahn Muskau stellt Weichen für Tonbahn neu, aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/eroeffnung-tonbahn-muskau-102.html

Zehn Jahre dauerte das Projekt, jetzt gibt's ein Happy End. Seit Gründonnerstag ist die #Tonbahn zwischen #Weißwasser und dem #Turm am Schweren Berg wieder unterwegs. Der Tagebaubetreiber Vattenfall und sein Nachfolger Leag machten es möglich. In den vergangenen zwei Jahren bekam die historische Tonbahn teilweise eine neue Strecke.
Was lange währt, wird gut, heißt ein Sprichwort. Im Falle der denkmalgeschützten einstigen Tonbahn von #Weißwasser trifft das zu – auch wenn es zwischenzeitlich gar nicht so aussah. Schon vor zehn Jahren war klar, dass die Tonbahn einmal dem Tagebau Nochten weichen muss. Erste Planungen begannen, wie es danach mit der beliebten Strecke der #Waldeisenbahn #Muskau weitergehen soll. Als Ende 2013 die letzte Fahrt auf der Tonbahn stattfand, weil die Kohlebagger herangerückt waren, gab es noch immer keine Lösung für das Problem.
Schneise war Lösung für Problem

Die Strecke musste umverlegt werden, darin waren sich alle Beteiligten einig. Doch die Kosten dafür mussten im Rahmen bleiben. Dann kam die Idee aus dem Hause des Bergbaubetreibers Vattenfall: Weil 2015 ein großer Kohlebagger vom Tagebau Nochten in den Tagebau Reichwalde transportiert werden sollte, musste eine große Schneise durch den Wald geschlagen werden. Diese Schneise konnte genutzt werden, um die Bahntrasse draufzulegen. "Das war die Lösung für unser Problem. Denn sonst hätte die Waldeisenbahn die Kosten für die Umverlegung nicht bezahlen können", sagt der Geschäftsführer der Waldeisenbahn Muskau, Heiko Lichnok. Am Ende hat den neuen Streckenabschnitt das Bergbauunternehmen bezahlt.
Baubeginn im November 2015

Nachdem die Genehmigung vorlag und die Finanzierung gesichert war, waren alle Barrieren aus dem Weg geräumt. Der Bau der Strecke selbst ging zügig vonstatten. Durch die lange Vorbereitungszeit hatten die Planer an alles gedacht. Der Bau der neuen drei Kilometer langen Strecke begann im November …

Weisswasser: So startet die Waldeisenbahn über Ostern in die Saison aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/so-startet-die-waldeisenbahn-ueber-ostern-in-die-saison-3659058.html

Jede Menge #Dampflokfahrten auf der neuen Strecke und ein abwechslungsreiches Programm warten von Karfreitag bis Ostermontag.

Mit einem absoluten Höhepunkt startet die Saison der #Waldeisenbahn #Muskau – mit der #Einweihung einer dritten Strecke zum #Turm am #Schweren Berg. 2014 nahm der Tagebau Nochten einen 2,5 Kilometer langen Teil der Tonbahn Mühlrose in Anspruch. Nach der Umverlegung dieses Streckenabschnittes sollen nun endlich zu Ostern die ersten Züge auf dieser Strecke unterwegs sein.

Angeboten werden außerdem Pendelzüge vom Schweren Berg zum Abzweig Mühlrose (Aussichtspunkt Tagebau Nochten – ab 10.45, 12, 13.20, 14.45, 16, 17.20, zurück 11.25, 12.40, 14.05, 15.25, 16.40, 18.05 Uhr). Auch von Weißwasser, Teichstraße nach Kromlau ist die Waldeisenbahn unterwegs (ab 10.15, 11.35, 12.50, 14.10, 15.25, 16.40, 17.50 Uhr, zurück 10.40, 12, 13.15, 14.35, 15.50, 17.05, 18.15 Uhr).

Von Karfreitag an bis Ostermontag ist rund um die Eröffnung ein abwechslungsreiches Programm geplant: mit viel Musik u. a. mit Tobi von Radio WSW (ab 11 Uhr) oder dem …

Weißwasser: 260 Ansichten im „Bilderbuch Kleinbahn“ Friedemann Tischer schließt mit seinem Buch eine Lücke in der 125-jährigen Geschichte der WEM., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/260-ansichten-im-bilderbuch-kleinbahn-3659297.html

Für den Autor und Herausgeber des Buches begann die Geschichte der #Waldeisenbahn bereits, als die Kleinbahn hier noch zur Gegenwart zählte. Vor fünfundvierzig Jahren stand der heute Siebenundfünfzigjährige mit seinem Onkel Lothar Brödner aus Westberlin staunend neben den schmalen Gleisen und betrachtete die #dampfenden und fauchenden Ungetüme, die auf etlichen Kilometern rund um Weißwasser und Bad #Muskau regelmäßig ihren Dienst taten. Dem eisenbahnbegeisterten Onkel aus der großen Stadt war zu Ohren gekommen, dass hier eine uralte Eisenbahn herumfährt. Damals bereits ein Anachronismus, da der Großteil der Transporte in der DDR wie anderswo auch über die Straße oder Güterzüge ins Rollen kam.

Genau zwei Jahre später beschloss die SED-Bezirksleitung, den Betrieb der #Waldeisenbahn aus Kostengründen einzustellen. Da war der junge Friedemann bereits vom Eisenbahnvirus infiziert. Nun also ein Bilderbuch. Weshalb? Es ist nicht das erste Buch, für das sich #Tischer verantwortlich fühlen darf. Die beiden Vorgänger, ebenfalls zur Historie der #WEM, sind längst vergriffen und es wird wohl auch keine weiteren Auflagen geben. Tischer meint, dass mit dem Bilderbuch und den zweihundertsechzig Bildern aus 125 Jahren anschaulich eine Lücke in der Betrachtung der Kleinbahn geschlossen werden kann. Dabei war es nicht einfach, geeignetes Material zu finden. Über die Jahrzehnte hat sich über Kontakte von Eisenbahnfreunden, Sammlern, Heimatkundlern oder einfach nur Zufälle ein Fundus aus Dokumentationen aufgebaut, aus dem Tischer jetzt veröffentlichen kann.

Er hebt Holger Klein aus Bad Muskau hervor, der ihn bei der Entstehung des Buches maßgeblich unterstützt hat. Der Autor hat die historischen Bilder sparsam aufbereitet und jedes einzelne nach derzeitigem Kenntnisstand kommentiert. Dazu kommen grundlegende Informationen zur jeweiligen Streckenführung, zu denen die Bilder zugeordnet werden konnten. Beim Durchblättern der einhundertneunundzwanzig Seiten erkennt der Insider echte …

Weißwasser: Dankeschönfahrt für Waldeisenbahn-Freunde, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Dankeschoenfahrt-fuer-Waldeisenbahn-Freunde;art13826,5908169

#WEISSWASSER Einer Tradition folgend haben die „#Waldbahner“ gestern Nachmittag zu einer #Dankeschön-Fahrt eingeladen. An Bord waren Menschen, die dazu beitrugen, dass sich die kleine Bahn positiv entwickelt. Dazu tragen zahlreiche Projekte bei. In diesem Jahr gibt es laut Vereinsvorsitzenden Olaf #Urban einen ganz besonderen Anlass, Danke zu sagen: Das ist die #Wiederinbetriebnahme der #originalen Waldbahn-Dampflok #99 3315 am Freitag.
Deren Instandsetzung hatten viele unterstützt. Die CDU-Abgeordneten …

„Alte Dame“ stürzte auch schon kopfüber den Bahndamm hinunter Die Lok mit der Nummer 99 715, die auf der Strecke der Preßnitztalbahn unterwegs ist, wird 90 Jahre alt. Der Oldtimer hat einiges erlebt., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Alte-Dame-stuerzte-auch-schon-kopfueber-den-Bahndamm-hinunter-artikel9859400.php

#Jöhstadt. Sie ist ein richtiger Veteran. Dabei ist sie weder müde noch altersschwach. Im Gegenteil: Die bullige #Dampflok aus der Familie der sächsischen #VI K kommt auf der Museumsbahn Steinbach-Jöhstadt oftmals dann zum Einsatz, wenn lange Personenzüge über die reizvolle Strecke geschleppt werden müssen. Schließlich hat der Dampfer weit über 400 PS. Am Samstag und Sonntag ist der kräftige Oldtimer anlässlich seines 90. Geburtstages zu den Fahrtagen auf der Museumsbahn Jöhstadt unterwegs.

Dabei handelt es sich bei der 1927 gebauten Maschine eigentlich um einen sogenannten Nachbau der VI K. 47 solcher Loks waren in den 1920er-Jahren in Kassel, Karlsruhe und in der "Sächsischen Maschinenfabrik vormals Richard #Hartmann", in Chemnitz gebaut worden. Seit August 2004 ist das gute Stück mit der Nummer #99 715 auf der #Preßnitztalbahn im Einsatz. Allerdings handelt es sich nicht um ein vereinseigenes Fahrzeug. Eigentümer ist die "GbR 99 715 #Wilsdruff".

Erst 2003 war das Gefährt in Meiningen wieder instand gesetzt worden. Denn 1974 verlosch das Feuer im Kessel der Lokomotive für längere Zeit. Von da an fristete sie bis 1991 in Radebeul als Denkmal ihr Dasein. Danach war sie weiterhin nicht betriebsfähig bei verschiedenen Eisenbahnvereinen zu Gast. Ihre goldenen Zeiten erlebte die reichlich 42 Tonnen schwere Maschine vor allem auf dem #Wilsdruffer #Schmalspurnetz vor den Toren …

Tonbahn im Kleinformat Die SZ stellt Menschen vor, die viel mit der Waldeisenbahn verbindet. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/tonbahn-im-kleinformat-3636586.html

Für Matthias #Mätzig war die #Tonbahn nie so ganz weg. Als die #Waldeisenbahn Muskau 2013 wegen des Tagebaus die #Tonbahnstrecke aufgeben musste, hat der Trebendorfer sie einfach nachgebaut. Als Modell. Drei Meter lang ist die Platte, dazu einen halben Meter tief, weil die Tongrube #Mühlrose natürlich auch Platz finden musste. „Den alten Lokschuppen in der Grube haben wir genau vermessen und maßstabsgerecht gebaut“, sagt Mätzig. Heute kommt man dort gar nicht mehr ohne Weiteres heran.

Mit dem Modell auf Reisen

Zwei, drei Mal pro Jahr packt Matthias Mätzig das Modell in sein Auto und nimmt damit an Ausstellungen teil. Erst vor wenigen Wochen war er in Berlin, früher auch schon bei der großen Schau des Görlitzer Modellbahnvereins in der Löbauer Messehalle. „Die Platte besteht aus drei Teilen, die leicht ins Auto passen. Auf- und Abbau dauern nur zwanzig Minuten.“

Matthias Mätzig kennt sich damit aus, weil er sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Sein Unternehmen „Lasermanufaktur M“ bietet unter anderem Teile für den Modellbau und fertige Modelle an. Und einige erinnern nicht zufällig an Gebäude der Waldeisenbahn.

Eine solche Leidenschaft für die Eisenbahn kommt natürlich nicht von ungefähr. Matthias Mätzig war noch ein Jugendlicher und lebte in Krauschwitz, als er mit Freunden auf Mopeds an der Strecke der Tonbahn entlanggefahren ist. „Das hat uns irgendwie fasziniert. Und bei mir ist es so geblieben. Die Tonbahn ist ja die einzige Strecke, die von der ursprünglichen Waldeisenbahn und ihrem großen Streckennetz erhalten blieb.“ Hätte sie nach dem offiziellen Ende der Waldeisenbahn 1978 nicht bis zur Wende die #Ziegelei #Weißwasser mit der Tongrube Mühlrose verbunden, würde es das Museum mit den originalen Loks heute nicht geben, so Mätzig.

Als die Tonbahn nach der Wende immer öfter für touristische Fahrten genutzt wurde, saß auch …

Zugfahrt durch bunte Seen zum Tagebaublick Ostern bekommt die Muskauer Waldeisenbahn ihre Tonbahn zurück – als elf Kilometer lange Erlebnis-Strecke. Das wird gefeiert., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/zugfahrt-durch-bunte-seen-zum-tagebaublick-3633174.html

#Bad Muskau. Der Schreibtisch von Heiko Lichnok quillt über. Papiere über Papiere stapeln sich am Arbeitsplatz vom Geschäftsführer der #Waldeisenbahn #Muskau in #Weißwasser. Vom Telefon ist nur ein Teil unter einem Aktenordner zu sehen, hören kann man es aber noch gut. So ist das, wenn Großes bevorsteht. Schon in gut einem Monat. Dann wird die Waldeisenbahn ein Stück kompletter. Jahre nach ihrer Stilllegung werden die Züge der Tonbahn wieder über die Gleise zwischen Weißwasser und Schwerem Berg rollen.

Fünf Wochen vor der offiziellen #Eröffnung haben die Mitarbeiter von Gesellschaft und Verein der Waldeisenbahn schon mächtig viel geschafft. Die elf Kilometer lange Strecke ist komplett fertig und von den Behörden abgenommen. Völlig neu sind nur die letzten vier Kilometer bis zum Haltepunkt #Schwerer Berg mitten im #Tagebaugebiet. Der Rest besteht aus der alten Trasse, wie sie Mitte der 1960er Jahre gebaut und bis kurz nach der Wende für den Transport des Tons zwischen Tonschacht Mühlrose und Ziegelei Weißwasser genutzt wurde. „Wir mussten an vielen Stellen sanieren“, sagt Heiko Lichnok.

Das begann schon in den 1990er Jahren, als die Bahn touristisch genutzt wurde. „Jetzt kostete das Ganze aber noch einmal richtig Kraft“, so Lichnok. Besonders aufwendig war es unter anderem an der Brücke über den Gleisen der Deutschen Bahn auf der Strecke Cottbus-Görlitz, wo die Waldeisenbahn auf sechs, sieben Meter Höhe schnaufen muss. Und am Abzweig der früheren Strecke nach Forst mussten gleich 200 Meter Gleis komplett saniert werden. „Wir haben sehr viel in Eigenregie geleistet“, sagt der Eisenbahn-Geschäftsführer.

Was jetzt schnell erzählt ist, hat sich über mehrere Jahre hingezogen. Schließlich stand schon vor dem tagebaubedingten Ende der Tonbahnstrecke 2013 fest, dass sie …

Fichtelbergbahn beliebteste Schmalspurbahn in Sachsen, aus radioerzgebirge.de

http://www.radioerzgebirge.de/nachrichten/lokalnachrichten/fichtelbergbahn-beliebteste-schmalspurbahn-in-sachsen-1292594/

Die #Fichtelbergbahn ist die #beliebteste #Schmalspurbahn in Sachsen. Erstmals konnte die Bahn mehr Fahrgäste begrüßen als die #Lößnitzgrundbahn.

Insgesamt 265.000 Besucher waren auf der Strecke zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal unterwegs. Ein neuer Rekord. Im vergangen Jahr waren es noch 17.000 weniger.

Auch die #Preßnitztalbahn und die Museumsbahn #Schönheide wurden im letzten Jahr von mehr Fahrgäste genutzt.

Auf allen acht sächsischen Schmalspurbahnen konnten 2016 knapp …