Archiv der Kategorie: Sachsen

Hetzdorf: Bahnfreunde werkeln nicht nur am Modell Vor 50 Jahren wurde die Schmalspurbahn über Eppendorf stillgelegt, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FLOEHA/Bahnfreunde-werkeln-nicht-nur-am-Modell-artikel10055984.php

Vor 50 Jahren wurde die #Schmalspurbahn über #Eppendorf stillgelegt. Die Mitglieder des Vereins "Altes #Bahnhofsviertel" halten die Erinnerung daran mit ihrer Modellbahnanlage und Filmen wach. Aber sie wollen auch, dass es mit den echten Bahn-anlagen aufwärtsgeht.
Eppendorf. #Eisenbahnromantik lebt auch in Eppendorf weiter: Mit einem Aktionstag haben die Mitglieder des Vereins "Altes Bahnhofsviertel" an die #Streckenstilllegung der Schmalspurbahn vor 50 Jahren erinnert. Das einst zwischen #Hetzdorf und #Großwaltersdorf verkehrende Bähnle haben die Bastler und Chronisten um Bernd Rüger auf ihrem detailgetreuen riesengroßen Modellbahnbrett genauso in den Blickpunkt gerückt, wie sie beim Aktionstag mit einzigartigen Filmaufnahmen an das längst verschrottete Original erinnerten.

"Am 6. November 1967 ist letztmals ein Personenzug auf dem Streckenabschnitt zwischen Hetzdorf und Eppendorf, dem Betriebszentrum, verkehrt. Zum 1. Januar 1968 war dann mit der letzten Güterzugfahrt ganz Schluss", erzählt Dieter Rehwagen. Der gehört zu den immer weniger werdenden Einheimischen, die das schnaufende Bähnle noch aus eigenem Erleben kennen. "Der wirtschaftliche Aufschwung unserer Orte war mit diesem Verkehrsmittel verbunden, die Holz- und Spielzeugindustrie profitierten", so der Eppendorfer. "Lange war darum gerungen worden, eine solche Nebenbahn zu errichten, mit dem königlichen Dekret Nr. 20 wurde der Plan ab 1890 umgesetzt. Zum 1. Dezember 1893 schnauften die Loks vom legendären Typ #IV K."

Per 1. November 1916 sei dann auch das Teilstück bis Großwaltersdorf in Betrieb gegangen, für welches bereits im August 1951 aus wirtschaftlichen Gründen alle Signale auf Rot standen. Im reizvollen #Lößnitztal wurden entlang der von Eppendorf 9,6 Kilometer langen Strecke #Gersberg/Merzdorf, #Hammerleubsdorf, Lößnitztal, #Hohenfichte und Hetzdorf bedient. In Hetzdorf wurde auf die #750-Millimeter-Schienenbreite umgespurt. 36 Minuten habe die reine Fahrzeit betragen, mit den Aus- und Einstiegspausen habe die Tour …

Zittau: Stressige Ruhe bei der Schmalspurbahn, aus alles-lausitz.de

http://www.alles-lausitz.de/stressige-ruhe-bei-der-schmalspurbahn.html

Aufgrund der jährlichen #Betriebsruhe verkehren bis zum 30. November bei der #Schmalspurbahn keine Züge. Trotzdem gibt es entlang der Strecke zwischen #Zittau und #Oybin bzw. #Jonsdorf sowie in der #Werkstatt eine ganze Menge zu tun. 

Zittau/Oybin/Jonsdorf. Für manche Anwohner ist es schon recht gewöhnungsbedürftig, wenn die #Bimmelbahn tagsüber nicht von Zittau ins Gebirge oder umgekehrt dampft, überhaupt keine Fotografen entlang der Bahnschienen auftauchen und Autos an den Bahnschranken nicht warten müssen. „Wir legen die Betriebsruhe in den Monat November, weil in dieser Zeit die geringste Nachfrage im Jahr besteht und die Hotellerie im Gebirge zumeist geschlossen ist“, erklärt Manuela #Bartsch vom Bereich Marketing der #Sächsisch-Oberlausitzer #Eisenbahngesellschaft mbH (#Soeg). Doch Däumchendrehen ist nicht. „Die Zeit der Betriebsruhe nutzen wir für Wartungsarbeiten an der gesamten Strecke, wechseln zum Beispiel marode Schwellen aus und verschneiden Bäume“, sagt sie. 

Um die laufenden Verschleißerscheinungen zu beheben, sei es besser, nur einmal länger, als mehrmals kürzer im Jahr zu bauen und zu sperren. Zukünftig müssten jährlich circa 600 Meter Gleis mit etwa 1.000 Schwellen ausgebessert werden. 

Aus Sicherheitsgründen werden jene Bäume entlang der Bahnstrecke verschnitten, die analog der Straße in den Gleisbereich wachsen – rechts und links vom Gleis circa …

Beim Lößnitzdackel wird gebaut und geschrubbt Die gut durchgespülten Dampflokomotiven rollen bald wieder auf neuen Gleisen und Schwellen. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/beim-loessnitzdackel-wird-gebaut-und-geschrubbt-3816808.html

#Radeburg/ #Moritzburg/ #Radebeul. Noch ist Ruhe auf der Strecke des Lößnitzdackels zwischen Radeburg und Radebeul. Kein Pfeifen und kein #Qualm. Denn wie jedes Jahr im November ist die Strecke komplett für #Baumaßnahmen gesperrt. Erst am 18. November rollt die erste Bahn wieder durch den #Lößnitzgrund und über den Damm im Dippelsdorfer Teich.

Gearbeitet wird diesmal am Bahnhof in #Radebeul-Ost. Neben dem Austausch einer Weiche werden die Gleise eins und zwei erneuert. Zudem werden 300 verschlissene Holzschwellen und die Brückenbalken im Bereich vom Dippelsdorfer Damm in Moritzburg ausgewechselt. Das sind relativ wenig im Vergleich zu 2015. Damals wurden rund 1 000 Schwellen auf der Strecke zwischen Moritzburg und #Cunnertswalde ausgetauscht. Im Vorjahr gab es keine Arbeiten am Oberbau der Strecke.

„Insgesamt investiert die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) rund 400 000 Euro“, sagt SDG-Eisenbahnbetriebsleiter Mirko #Froß. Gefördert wird diese Maßnahme vom Verkehrsverbund Oberelbe. Zudem erfolgt auch in diesem Jahr der jährliche Grünschnitt. Dabei werden ebenfalls umgestürzte Bäume weggeräumt.

Aber nicht nur Gleise und Schwellen erfahren eine Verjüngungskur. In den knapp drei Wochen der #Streckensperrung heißt es für die drei #Dampflokomotiven: sich mal ordentlich waschen zu lassen. Dazu wird der Kessel an den sogenannten Waschluken geöffnet und mit Wasser ausgespült, erläutert Mirko Froß. Dadurch werden Rückstände ausgespült, die bei der Erhitzung des Wassers im Dampfkessel entstehen. Zudem werden Kleinreparaturen am Fahrwerk und dem …

Fichtelbergbahn stellt wegen Bauarbeiten Betrieb ein, aus tag24.de

https://www.tag24.de/nachrichten/sehmatal-oberwiesenthal-fichtelbergbahn-bauarbeiten-ersatzverkehr-365501

Sehmatal – Die #Fichtelbergbahn stellt vorübergehend ihren Betrieb ein.

Wegen #Bauarbeiten fahren von diesem Mittwoch an bis zum 24. November keine Züge auf der Strecke zwischen #Cranzahl und dem Kurort #Oberwiesenthal.

Wie die Betreiber der #Schmalspurbahn mitteilten, wird ein #Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Haltestellen und Fahrzeiten würden von denen der Dampfzüge abweichen. Zudem ist kein Halt am Bahnhof #Niederschlag vorgesehen.

Im Schienenersatzverkehr soll in Kooperation mit dem Regionalverkehr Erzgebirge auch ein Oldtimer-Bus der Marke …

Zittau: Schmalspurbahn verlängert die Hauptsaison Grund dafür sind die Herbstferien in Berlin und Brandenburg. Danach ruhen die Züge, weil an der Strecke gebaut wird. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/schmalspurbahn-verlaengert-die-hauptsaison-3805640.html

Die Züge der #Zittauer #Schmalspurbahn fahren in diesem Jahr vor ihrer Betriebspause drei Tage länger als geplant ins Zittauer Gebirge. Grund dafür sind Verschiebungen bei den #Bauarbeiten im Bahnhof #Zittau, sagt Ullrich #Sauer, Betriebsleiter bei der Zittauer Schmalspurbahngesellschaft #Soeg. „Das für den 31. Oktober vorgesehene Saisonende wird um drei Tage verlängert. Der Hauptsaisonfahrplan gilt somit bis zum 3. November“, so Sauer.

Zum Saisonausklang fahren an diesem verlängerten Wochenende gleich beide Zeitreise-Züge der Schmalspurbahn, teilen die Soeg-Verantwortlichen mit. Am Wochenende befördert der #Sachsenzug von 1915 die Reisenden ins Zittauer Gebirge. Am Montag und am Dienstag, dem Reformationstag, kommt der #Reichsbahnzug von 1930 mit seinem #Salonwagen zum Einsatz. Fans der historischen Bahnen sollten sich die Chance auf eine Mitfahrt nicht entgehen lassen, bevor diese Fahrzeuge in die verdiente Winterpause gehen. Laut Soeg ist der nächste planmäßige Einsatz dieser Züge erst wieder zu Ostern 2018 (Reichsbahnzug) beziehungsweise am 12. Mai 2018 (Sachsenzug) vorgesehen. Außerdem ist vom 1. bis 3. November der Zittauer #Triebwagen mit seinem historischen Beiwagen im Gebirgspendelumlauf im Einsatz.

Bis zum kommenden Dienstag wird laut Information der Schmalspurbahngesellschaft letztmalig in diesem Jahr im #Drei-Zug-Betrieb gefahren. Das bedeutet, dass die Fahrgäste in etwa im Stundentakt zu den Kurorten #Oybin und #Jonsdorf gelangen, informiert die Soeg. Vom 1. bis zum 3. November geht es dann im Zweistundentakt ins Zittauer Gebirge. Dass die #Schmalspurbahn in diesem Jahr noch ein paar Tage länger als gewöhnlich ins Zittauer Gebirge dampft, hängt auch mit den Besuchern aus Berlin und Brandenburg zusammen. „In diesen beiden Bundesländern enden die diesjährigen Herbstferien in den Schulen erst am nächsten Wochenende. Das wollen wir natürlich noch nutzen“, sagt …

IG Pressnitztalbahn mit Bürgerpreis geehrt Auszeichnung Meilenstein für die Interessengemeinschaft, aus blick.de

https://www.blick.de/erzgebirge/ig-pressnitztalbahn-mit-buergerpreis-geehrt-artikel10038492

#Preßnitztal. Sie sind engagiert und immer im Einsatz, um ihre geliebte #Museumsbahn in Schwung zu halten. Nun wurden die Vereinsmitglieder der IG #Preßnitztalbahn dafür auf eine ganz andere Art belohnt: Sie erhielten den #Bürgerpreis Erzgebirge 2017. Diese Auszeichnung sehen die "Preßnitztalbahner" als einen weiteren Meilenstein in ihrer Entwicklung.

Ein würdiger Abschluss

Die 14. Auflage des Bürgerpreises ging in diesem Jahr an Einrichtungen, Institutionen und Einzelpersonen, die mit überdurchschnittlichem Engagement tätig sind und somit für ein besonderes Zusammenwirken auf verschiedenen Gebieten stehen. Aus rund 20 eingereichten Vorschlägen hat eine Jury …

Saisonende für die Waldeisenbahn Zum Abschluss sind auf den beiden Strecken nach Bad Muskau und Kromlau Dampflokomotiven unterwegs. Auch ein Jubiläum wird begangen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/saisonende-fuer-die-waldeisenbahn-3786909.html

Am kommenden Wochenende beendet die #Waldeisenbahn #Muskau mit #Volldampf eine erfolgreiche Saison. Zum #Saisonabschluss sind auf den beiden Strecken nach Bad Muskau und #Kromlau #Dampflokomotiven unterwegs. Zum ersten Mal fuhren Dampflokomotiven in #Weißwasser vor 150 Jahren. Diesem Jubiläum haben die Waldeisenbahner eine Sonderausstellung gewidmet. Sie ist am Abschlusswochenende jeweils von 10 bis 17 Uhr im Museumsbahnhof „Anlage Mitte“ in Weißwasser zu sehen.

Erfolgreich war diese Saison insbesondere wegen der schlagzeilenträchtigen Veränderungen. Angefangen mit der Einweihung der Tonbahn-Strecke zum Aussichtsturm am „Schweren Berg“ wurde nur drei Wochen später die Umverlegung des neuen Endbahnhofes im …

Kultlok begeht Geburtstag auf hiesiger Strecke Die Museumseisenbahner im Preßnitzal lassen an ihren Fahrtagen verschiedene Epochen wieder lebendig werden., aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Kultlok-begeht-Geburtstag-auf-hiesiger-Strecke-artikel10011296.php

#JÖHSTADT. Die IG #Preßnitztalbahn widmet sich an den Fahrtagen vom 30. September bis 3. Oktober einem ganz besonderen #Lokomotivgeburtstag. Im Rahmen seiner Thementage erinnert der Verein an "125 Jahre #sächsische #IV K". Ab 1892 ist die Lok von der Sächsischen Maschinenfabrik Chemnitz 29 Jahre lang, bis 1921 gebaut worden. Dabei sind 96 Stück von der unverwüstlichen "Viere K" entstanden. Die Museumseisenbahner lassen an den Fahrtagen gleich verschiedene Epochen, in denen die 210 PS starken Maschinen durch die Gegend dampften, wieder lebendig werden.

So verkehrt ein Zug aus der Zeit der Jahrhundertwende mit zweiachsigen sächsischen Wagen. Ebenso wird die Zeit der 1960er-, der 1970er- und der 1990er-Jahre nachgestaltet. Stilecht wohlgemerkt. Damit alle Zuggarnituren mit einer IV K, die bei den Eisenbahnfreunden längst als Kultlok gilt, verkehren können, hat sich der Verein extra einen "Dampfer" dieser Gattung aus Zittau geholt.

Die IG Preßnitztalbahn selbst verfügt über vier Maschinen dieser Baureihe. Eine davon, die 99 1594-3, wird derzeit in Meiningen wieder aufgearbeitet. Die Eisenbahner wissen nach wie vor die Vorzüge der Lok zu schätzen, kennen ihre Tücken und wissen, dass sie allerhand zu leisten vermag. "Und sie liegt durch ihre Drehgestelle ruhig auf der Schiene", berichtet Gerald Seifert, Geschäftsführer des Vereins.

Allerdings räumt er auch ein, dass der Umgang mit einer solchen "alten Dame" auch allerhand Gefühl erfordert. Immerhin 22 Exemplare der Gattung sind bis heute erhalten geblieben, ein ganzer Teil davon …

Mit Volldampf durch den Lößnitzgrund 10 000 beim Schmalspurbahn-Festival in Radebeul, aus dnn.de

http://www.dnn.de/Region/Region-News/10-000-beim-Schmalspurbahn-Festival-in-Radebeul

Mehr als 10 000 Menschen kamen am Wochenende zum #Schmalspurbahn-Festival in den #Lößnitzgrund, um mit alten #Dampfloks zwischen #Radeburg, #Moritzburg und #Radebeul zu fahren
Radebeul.  Graue Wolken und ein paar Regentropfen zur Eröffnung konnten die zahlreichen Besucher nicht davon abhalten, das Schmalspurbahn-Festival am Wochenende zu besuchen. Mehr als 10 000 Menschen kamen, um mit alten Dampfloks zwischen Radeburg, Moritzburg und Radebeul zu fahren. Und so tuckerten die Traditionsbahn, der DR-Altbauwagen und die Einheitslok mit gemütlichen 25 Kilometern pro Stunde an winkendem Publikum und emsigen Fotografen den Lößnitzgrund entlang. Rund um das Festival gab es viele Bühnenauftritte, Ausstellungen und Spielgelegenheiten für Kinder. Man habe sich einiges einfallen lassen, freute sich Roland Richter, der Geschäftsführer der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft.

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) war mit seiner Frau zu Gast. Er sei „gerne dabei“, denn er freue sich über den „professionellen Betrieb“ während des einzigartigen Festivals. Er möge alle Dampfloks, die „wie in einem Western schön schmauchen“ und laute Dampfpfiffe …

Praktisch: Runde Fahrpläne passen in die Taschenuhr, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Praktisch-Runde-Fahrplaene-passen-in-die-Taschenuhr;art13826,6217313

Liebevoll gestaltetes Café hat zum #Museumsfest Premiere. Spannende Sonderausstellung zu 150 Jahren Eisenbahn in #Weißwasser eröffnet.
Höhepunkt des Museumsfestes der #Waldeisenbahn ist die Sonderausstellung "150 Jahre Eisenbahn in Weißwasser". Denn: Am Silvestertag 1867 war die Bahntrasse von Berlin über Weißwasser nach Görlitz offiziell in Betrieb genommen worden. Bereits im Mai desselben Jahres hatte der erste Zug auf Probe erfolgreich die damalige Glasmacher-Gemeinde angesteuert. Zahlreiche Utensilien haben die Eisenbahnfreunde für die Ausstellung zusammengetragen. So gibt es unter anderem einen originalen Signalflügel zu sehen, ebenso eine Vorsignalscheibe. Diverse Zuglaufschilder fehlen auch nicht. Ebenfalls ein Hingucker sind die historischen Fahrkarten. So kostete Anfang der 1950er-Jahre eine Zugreise von Bad #Muskau über Weißwasser nach Berlin in der dritten Klasse 14,70 Mark. Zum Vergleich: Heute ist ein Ticket für die Strecke von Weißwasser in die Hauptstadt in der zweiten Klasse für 36,30 Euro zu haben. Die Strecke nach Bad Muskau ist bereits seit der Jahrtausendwende endgültig stillgelegt. Der Personenverkehr endete dort schon vor genau 40 Jahren.

Auch manchen alten Fahrplan können Eisenbahnfreunde in der Ausstellung studieren. Besonders originell: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden im Zuge der Fahrplanwechsel die entsprechenden Zeiten immer in der Tagespresse veröffentlicht. Darüber hinaus gab es winzige, kreisrunde Fahrpläne. Warum? "Damit sie in die damals sehr gefragten …