Harzer Schmalspurbahnen nehmen Betrieb ab 18. Mai eingeschränkt wieder auf Dampfzüge vorerst nur zum Brocken – Zusätzliche Fahrten zu Himmelfahrt im Südharz, aus HSB

Wernigerode – Ab dem 18. Mai wird es im Harz wieder dampfen! Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) nimmt nach über zwei Monaten zumindest wieder einen eingeschränkten Betrieb auf ihrem #Gesamtnetz auf. Abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie werden dabei zunächst zwei #Dampfzüge von Wernigerode auf den #Brocken verkehren, zwei weitere Abfahrten finden von #Drei Annen Hohne statt. Auch auf dem übrigen Netz bietet die HSB einen vorerst reduzierten Verkehr mit Triebwagen an. Im Südharz fahren zu Himmelfahrt wie in den Vorjahren wieder zusätzliche Züge.
Um die Verbreitung von COVID-19 (Coronavirus) durch den Wegfall der Kontakte im Fahrgastverkehr zu unterbinden bzw. zu verlangsamen, hatte die HSB den Zugverkehr am 17. März mit Ausnahme des thüringischen Abschnitts zwischen #Nordhausen Nord und Ilfeld #Neanderklinik eingestellt. Im Zuge der aktuellen Lockerungen für den Tourismus nimmt das kommunale Bahnunternehmen den Zugverkehr ab dem 18. Mai nun auch auf dem in Sachsen-Anhalt liegenden Großteil des insgesamt 140,4 km umfassenden #Schmalspurnetzes wieder auf. Allerdings mit Einschränkungen, so werden die beliebten Dampfzüge zunächst nur zwischen Wernigerode, Drei Annen Hohne und dem Brocken fahren. Mit Dampf geht es täglich um 9:10 und 11:55 Uhr von der „Bunten Stadt am Harz“ auf den höchsten Berg des Harzes. Durch Pendelfahrten der beiden Dampfzüge finden von Drei Annen Hohne um 9:57, 12:00, 12:46 und 15:06 Uhr insgesamt vier Abfahrten zum Brocken statt.
Auch auf den Strecken der Harzquer- und #Selketalbahn wird die HSB vorerst nur wenige Fahrten anbieten. Aus Infektionsschutzgründen kommen dabei ausschließlich #Triebwagen mit separaten Fahrerkabinen zum Einsatz. In beiden Bereichen wird täglich jeweils ein Triebwagen pendeln, wodurch die Relation von Wernigerode über Drei Annen Hohne und Benneckenstein insgesamt zweimal pro Richtung befahren wird. Auf der Selketalbahn verkehren zwischen #Alexisbad,
#Harzgerode und #Eisfelder Talmühle ebenfalls zwei Fahrtenpaare. Die
Welterbestadt #Quedlinburg sowie #Hasselfelde werden vorerst nur einmal täglich
von dem Triebwagen angesteuert.
Das Zugangebot im thüringischen Südharz zwischen Nordhausen Nord und Ilfeld
Neanderklinik bleibt ab dem 18. Mai unverändert bestehen. Am Himmelfahrtstag,
dem 21. Mai, wird die HSB hier wie bereits in den vergangenen Jahren wieder
zusätzliche Fahrten anbieten. Bei den Zusatzzügen auf dem genannten Abschnitt
handelt es sich um Fahrten, die ansonsten nur Montag bis Samstag und nicht an
gesetzlichen Feiertagen verkehren. Im Einzelnen sind dies die Abfahrten ab
Nordhausen Bahnhofsplatz um 8:54, 10:54 Uhr und 12:54 Uhr nach Ilfeld
Neanderklinik, in der Gegenrichtung die Züge um 9:57, 11:57 und 13:57 Uhr ab
Ilfeld Neanderklinik.
In allen Zügen des kommunalen Bahnunternehmens gelten auch weiterhin die
Auflagen der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen, wie beispielsweise die
Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sowie die Beachtung der
Abstandsregelung und der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung der
Pandemie. Die Auflagen gelten darüber hinaus auch für das Betreten der ab dem
18. Mai wieder zu den regulären Öffnungszeiten besetzten Fahrkartenausgaben
und Dampfläden der HSB. Vorerst geschlossen bleibt allerdings die Verkaufsstelle
im Bahnhof Gernrode (Harz), und für die Fahrkartenausgaben in Schierke sowie
auf dem Brocken gelten zunächst verkürzte Öffnungszeiten. Der Erwerb von
Online-Tickets ist derzeit aus technischen Gründen nicht möglich.
Informationen zu den aktuellen Fahrplänen der Harzer Schmalspurbahnen gibt es
auf der Homepage unter www.hsb-wr.de sowie telefonisch unter 03943/ 558-0.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
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Sommerfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen gilt vom 25. April bis zum 24. Oktober Bis zum 10. Juli weniger Fahrten zum Brocken, aus HSB

#Wernigerode – Am 25. April tritt bei der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB)
der diesjährige #Sommerfahrplan in Kraft. Er gilt bis einschließlich 24. Oktober und
enthält Verbesserungen für Fahrgäste im #Südharz sowie im #Selketal.
Einschränkungen und ein angepasstes Fahrtenangebot wird es allerdings zunächst
im #Brockenverkehr sowie auf dem Abschnitt zwischen Wernigerode und #Drei
Annen Hohne geben. Hier gilt aufgrund der nach wie vor angespannten
#Fahrzeugsituation ein #Übergangsfahrplan bis zum 10. Juli. Erst anschließend wird
auch hier das gewohnte Fahrtenprogramm wieder vollständig aufgenommen.
Im kommenden Sommer bietet die HSB ihren Gästen wieder umfangreiche
Reiseerlebnisse auf dem 140,4 km umfassenden Streckennetz zwischen
Wernigerode, #Quedlinburg, #Nordhausen und dem #Brocken an. Erstmals wird es
diesem Jahr jedoch eine Zweiteilung der sommerlichen Fahrplanperiode geben. So
gilt bis zum 10. Juli zunächst ein Übergangsfahrplan, der von Drei Annen Hohne
nur acht Bergfahrten zum Brocken vorsieht. Hintergrund ist die zeitliche
Verzögerung bei der Untersuchung einer #Dampflokomotive, wodurch zu
Fahrplanbeginn noch nicht ausreichend Triebfahrzeuge zur Verfügung stehen.
Aufgrund der zunächst fehlenden Lokomotive passt die HSB bis zum 10. Juli auch
das Fahrtenangebot zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne an. So werden
die Dampfzugfahrten von der „Bunten Stadt am Harz“ in Richtung Brocken um
8:55 Uhr und 9:40 Uhr zu einer neuen Abfahrt um 9:10 Uhr zusammengefasst.
Darüber hinaus werden während des Übergangfahrplans die Züge ab Wernigerode
um 14:55 Uhr und 16:25 Uhr mit einem Triebwagen anstelle eines Dampfzuges
bis Drei Annen Hohne gefahren, der jeweils weiterführende Anschluss in Richtung
Brocken entfällt. Dafür wird von Wernigerode um 15:50 Uhr ein Dampfzug mit
Fahrtziel Brocken verkehren. Bis zum 10. Juli wird auch die Fahrt um 12:53 Uhr
von Drei Annen Hohne nach Wernigerode als Triebwagen und nicht als Dampfzug
verkehren. Auf demselben Abschnitt wird während der Übergangsphase darüber
hinaus um 15:39 Uhr ein zusätzlicher Zug als #Triebwagen nach Wernigerode
fahren.
Zum 11. Juli tritt dann der zweite Abschnitt des diesjährigen Sommerfahrplans in
Kraft. Ab diesem Zeitpunkt wird der ursprünglich geplante Verkehr mit insgesamt
elf Bergfahrten zum höchsten Berg des Harzes und dem regulären Angebot

zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne wieder aufgenommen. Für Gäste
mit Fahrtziel Brocken bietet die HSB während der gesamten Sommerperiode auch
wieder zahlreiche Sonderfahrten mit dem nostalgischen #Traditionszug an, die
neben einer Sitzplatzgarantie auch weitere Leistungen enthalten. Weitere
thematische Sonderfahrten führen ebenfalls auf den Brocken sowie ins gesamte
Streckennetz.
Der Dampfzug von Nordhausen zum Brocken verkehrt auch in der kommenden
Sommerperiode ab dem 25. April täglich. Die Abfahrtszeit in der
nordthüringischen Kreisstadt wird allerdings um wenige Minuten auf 10:33 Uhr
verschoben, um Anschlussreisenden aus Richtung Erfurt, Halle (Saale) und Kassel
einen verbesserten Übergang zu ermöglichen. Aus dem gleichen Grund werden
ebenfalls zwei vormittägliche Triebwagenfahrten von Nordhausen in den Harz
wenige Minuten später verkehren. Eine weitere Verbesserung für Fahrgäste im
Südharz gibt es samstags, sonn- und feiertags mit einer zusätzlichen
Triebwagenfahrt von Nordhausen nach #Eisfelder Talmühle und zurück. Auch das
Angebot für Reisende aus Richtung Wernigerode und Nordhausen mit Fahrtziel
#Selketal verbessert sich durch angepasste Fahrzeiten. Weiterhin werden im neuen
Sommerfahrplan ebenfalls die Bedürfnisse des Schülerverkehrs im Südharz
berücksichtigt.
Auf der Selketalbahn von #Quedlinburg über #Alexisbad, #Harzgerode, #Stiege und
#Hasselfelde nach Eisfelder Talmühle wird es neben dem gewohnten
Fahrtenangebot der Vorjahre ebenso eine Verbesserung geben. So verlängert die
HSB die Fahrt ihres täglichen #Dampfzuges um 11:46 Uhr von Alexisbad nach
Gernrode (Harz) bis nach Quedlinburg. Die Ankunft erfolgt hier um 12:46 Uhr, die
Rückfahrt nach Gernrode (Harz) findet um 12:56 Uhr statt. Damit bekommt nicht
nur die Stadt Quedlinburg eine weitere #Dampfzugverbindung, auch die Gäste des
Erholungsortes Alexibad erhalten eine zusätzliche Möglichkeit zum Besuch der
Welterbestadt. Bedingt durch die angespannte Fahrzeugsituation und den
anhaltenden Personalmangel wird es allerdings auch in diesem Sommer dabei
bleiben, dass der von Donnerstag bis Samstag verkehrende zweite Dampfzug als
Triebwagen verkehrt. Der tägliche Dampfbetrieb auf der gesamten Selketalbahn
wird jedoch für die gesamte Sommersaison gewährleistet.
Nähere Informationen zu beiden Abschnitten des Sommerfahrplans 2020 sind in
allen Verkaufsstellen der HSB, telefonisch unter 03943/558-0 sowie auf der
Homepage des Unternehmens erhältlich.

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Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
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Harz: Harzer Schmalspurbahnen passen ihre Fahrpreise ab dem 1. März an , aus HSB

#Wernigerode – Die diesjährige Anpassung der #Ticketpreise der Harzer
#Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) wird am 1. März in Kraft treten. Die Preise für
#Brockenfahrten werden ab diesem Tag dann 31,00 Euro für die einfache Fahrt
und 47,00 Euro für die Hin- und Rückfahrt betragen. Sie gelten nach wie vor
einheitlich für alle Einstiegspunkte im 140,4 km langen Streckennetz.
Den vor zwei Jahren für Hin- und Rückfahrten zum #Brocken eingeführten
#Nachmittagstarif bietet die HSB auch weiterhin an. Der gegenüber dem regulären
#Brockentarif reduzierte Fahrpreis beträgt ab dem 1. März 41,00 Euro und bildet
einen besonderen Anreiz für alle diejenigen, die nicht in den stark frequentierten
Vormittagsstunden auf den höchsten Berg des Harzes und zurück fahren. Darüber
hinaus gehören auch weiterhin die 3- und 5-Tageskarten für beliebig viele
Fahrten im gesamten Streckennetz zum Angebotssortiment des kommunalen
Bahnunternehmens. Die beliebten Zeitkarten kosten ab dem 1. März dann 94,00
bzw. 141,00 Euro.
Bei weiteren HSB-Sonderangeboten bleiben die Preise konstant. So kostet die für
maximal zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder für beliebig viele Fahrten auf
dem Gesamtnetz gültige MiniGruppenCard auch weiterhin 114,00 Euro. Das für
drei Tage auf dem Gesamtnetz außerhalb des Abschnitts Schierke – Brocken
geltende Kurzurlaubsticket ist nach wie vor für 44,00 Euro für Erwachsene und für
26,00 Euro pro Kind im Alter zwischen sechs und vierzehn Jahren erhältlich.
Ebenfalls unverändert führt die HSB den attraktiven Familien-Tarif für alle
Fahrten außerhalb des Brockens fort.
Des Weiteren bleiben auch die entfernungsabhängigen Fahrpreise im HSBStreckennetz außerhalb des Brockens weitestgehend stabil. Von der leichten
Anhebung des zugrunde liegenden Kilometerpreises sind nur wenige
Fahrtenrelationen betroffen. Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren
erhalten auch weiterhin um vierzig Prozent ermäßigte Fahrkarten.
Für die Beförderung von Hunden werden ab dem 1. März allerdings neue
Bedingungen gelten. Wurden bislang Hunde bis zu einer Rückenhöhe von zwanzig
Zentimetern kostenlos befördert und waren für größere Vierbeiner sechzig
Prozent des regulären Fahrpreises zu entrichten, werden ab kommendem Monat
nur noch diejenigen Hunde kostenfrei befördert, die in geschlossenen
Behältnissen – wie beispielsweise Tierboxen – untergebracht sind. Für alle übrigen
Hunde müssen von ihren Haltern Fahrkarten erworben werden. Für
Brockenfahrten fallen hierfür dreißig Prozent des regulären Fahrpreises an, bei
Fahrten im übrigen Streckennetz wird ein Hundezuschlag erhoben. Neu werden
auch Zeitkarten sowie ein Kurzurlaubsticket für Hunde eingeführt.

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Der „Vater“ der Brockenbahn hört auf Keiner kennt das Innenleben der Harzer Schmalspurbahnen so gut wie Jörg Bauer., aus mdr.de

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/joerg-bauer-letzter-arbeitstag-bei-den-harzer-schmalspurbahnen-100.html

Keiner kennt das Innenleben der Harzer #Schmalspurbahnen so gut wie Jörg #Bauer. Nach der Wende hatte er für die Wiederinbetriebnahme der #Brockenbahn gesorgt, wurde Betriebsleiter. Nun hat er seinen letzten Arbeitstag.

Er kann jeden Zug beobachten, der zum #Brocken hinauffährt. Denn jeder dampft direkt an seinem Bürofenster vorbei. Viele Details im Büro von Jörg Bauer zeigen, dass hier ein #Dampflok-Enthusiast arbeitet. Auf dem Schrank steht ein riesiges #Dampflok-Modell, an der Wand hängt ein Gemälde, das den Brocken-Bahnhof zeigt.

„Das passiert nicht jedem in seinem Leben, dass man sein Hobby zum Beruf machen kann. Damit ist es natürlich auch ein Stück Berufung“, sagt Jörg Bauer. Bauer ist der #Betriebsleiter der #Harzer Schmalspurbahnen – und er hat seinen letzten Arbeitstag.

Vom Hobby zum Beruf
Schon lange bevor er ihr Chef wurde, war er ein großer Fan der Schmalspurbahn. Bereits zu DDR-Zeiten schlug sein Herz für die Harzer #Dampflokomotiven. Damals arbeitete Jörg Bauer noch für die frühere …

Harz: Winterfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen gilt ab dem 27. Oktober Baubedingte Streckensperrungen im November, aus HSB

#Wernigerode – Ab dem 27. Oktober tritt bei der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) der neue #Winterfahrplan in Kraft. Er gilt bis einschließlich 24. April 2020 und enthält erneut ein baubedingt eingeschränktes Fahrtenangebot im November. Zur besseren Orientierung für die Fahrgäste erscheinen daher wieder zwei Druckversionen des Fahrplans für die Zeiten während und nach den #Streckensperrungen.
Auch in der kommenden Winterperiode werden wie gewohnt wieder sechs #Dampfzüge täglich auf den #Brocken fahren. Aufgrund der verstärkten Nachfrage verkehren an den Feiertagen sowie in den Ferien erneut bis zu drei zusätzliche Züge auf den Gipfel des höchsten Harzberges. Beibehalten wird auch die tägliche #Direktverbindung aus dem Südharz zum Brocken. Der Dampfzug startet dabei jeweils um 10:24 Uhr im thüringischen #Nordhausen und kehrt dorthin um 17:39 Uhr nach einem ca. einstündigen Gipfelaufenthalt zurück.
Im Zeitraum vom 4. bis zum 29. November wird es wie in den Vorjahren Einschränkungen beim Zugverkehr geben. Hintergrund sind auch in diesem Jahr notwendige #Instandhaltungsmaßnahmen an der #Streckeninfrastruktur. Hierfür werden die #Selketalbahn vollständig sowie die #Harzquerbahn auf dem Abschnitt zwischen Ilfeld und Drei Annen Hohne gesperrt. Für die entfallenden Zugverbindungen findet kein Schienenersatzverkehr statt. Alternativ können die bestehenden Linienbus-Verbindungen genutzt werden. Die Zugfahrten zwischen Wernigerode und dem Brocken sowie zwischen Nordhausen und Ilfeld sind von den Sperrmaßnahmen nicht betroffen.
Ab dem 30. November wird es auf der Selketalbahn dann zunächst eine kurze #Dampfzugpause mit ausschließlichem #Triebwagenverkehr geben. An den Wochenenden 7./8. und 14./15. Dezember fahren aber bereits wieder die ersten fahrplanmäßigen Dampfzüge auf der Selketalbahn. Ab dem 21. Dezember verkehrt die Dampflok dann wieder täglich zwischen Quedlinburg, Alexisbad, Harzgerode, Stiege, Hasselfelde und Eisfelder Talmühle.
Um das Fahrtenangebot so übersichtlich wie möglich für die Fahrgäste zu gestalten, gibt die HSB wieder zwei verschiedene #Faltfahrpläne für beide Phasen des neuen Winterfahrplans heraus. Der erste gilt vom 27. Oktober bis zum 3. November sowie ab dem 30. November bis zum Ende des Winterfahrplans am 24. April 2020. Der zweite Faltplan ist ausschließlich für die Zeit der teilweisen
Vollsperrungen vom 4. bis zum 29. November gültig. Nähere Informationen zum neuen Winterfahrplan sowie zur umfangreichen Angebotspalette der HSB sind in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden, telefonisch unter 03943/ 558-0 sowie auf der Homepage des Unternehmens unter www.hsb-wr.de erhältlich.

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DER BAU DER NEUEN DAMPFLOKWERKSTATT IN WERNIGERODE HAT BEGONNEN Verkehrsminister Webel und Oberbürgermeister Gaffert geben offiziellen Startschuss für Großprojekt der HSB, aus HSB

https://www.hsb-wr.de/Aktuelles/News/

#Wernigerode – Das bislang größte #Bauprojekt in der 28-jährigen Geschichte der #Harzer Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) wurde heute Vormittag in Anwesenheit von zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung offiziell begonnen.

Gemeinsam mit Wernigerodes Oberbürgermeister Peter #Gaffert und HSB-Geschäftsführer Matthias #Wagener drückte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas #Webel in Wernigerode den symbolischen Startknopf für den Bau der
neuen #Dampflokwerkstatt: „Die neue Werkstatt ist in mehrerlei Hinsicht ein Gewinn. Das Traditionsunternehmen und die Region profitieren gleichermaßen von dem Vorhaben. Die Dampfloks können künftig in der eigenen Werkstatt untersucht und gewartet werden. Das macht unabhängiger und spart vor allem Kosten. Zugleich haben Touristen und Bahnenthusiasten die Möglichkeit, die Arbeiten in der gläsernen Galerie zu verfolgen. Diese gelungene Kombination macht die HSB noch attraktiver.“

Rund 120 Jahre nach der ersten offiziellen Fahrt eines Personenzuges zum #Brocken hat die HSB damit einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft des historischen Dampfbetriebes auf dem 140,4 km umfassenden #Streckennetz gesetzt. Nachdem seit dem 2. September bereits das Baufeld auf dem Wernigeröder Ochsenteichgelände beräumt worden war, wurden heute die ersten Rammschläge zum Einlassen der Spundwände durchgeführt. Noch bis zum Ende der Herbstferien am 11. Oktober werden diese Arbeiten fortgeführt, um das Fundament für das Großprojekt in der Nähe des Wernigeröder Stadtzentrums zu bauen.

Die Idee zum Bau einer neuen Dampflokwerkstatt wurde bereits vor geraumer Zeit geboren. Schon damals zeichnete sich eine immer zeit- und kostenintensivere Instandhaltung der betagten Dampflokomotiven ab. Spätestens alle acht Jahre müssen diese im Rahmen der sogenannten schweren Instandhaltung umfassend untersucht und in ihre über 4.000 Einzelteile zerlegt werden. Um dabei unabhängiger zu werden, kam für das kommunale Bahnunternehmen nur die Schaffung eigener Werkstattkapazitäten in Frage. Aus Platzgründen schied eine Erweiterung der bisherigen Fahrzeugwerkstatt aus dem Jahre 1926 am Bahnhof Wernigerode Westerntor von vornherein aus.

Nach sorgfältigen Abwägungen stimmten die Aufsichtsgremien der HSB im Jahre 2015 dem Neubau einer Dampflokwerkstatt am favorisierten Standort in Wernigerode zu. Noch im selben Jahr konnte mit einem Teil des Ochsenteichgeländes ein geeignetes Grundstück in unmittelbarer Nähe zur alten Werkstatt von der Stadt Wernigerode erworben werden. Gleichzeitig gelang es, die insgesamt 10,5 Mio. Euro umfassende Investition mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bank sowie der Investitionsbank Sachsen-Anhalt abzusichern. Im Frühjahr 2019 erfolgte dann auch die Genehmigung für die Gleisanlagen vom Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt sowie vom Landkreis Harz die Baugenehmigung für die Hochbauten.

Neben der eigentlichen Nutzung zur Instandhaltung der Dampflokomotiven wird die neue Dampflokwerkstatt auch für Urlauber und Eisenbahnfreunde zugänglich sein. Auf einer separat zugänglichen #Galerie können sie die Arbeiten an den historischen #Dampfrössern zukünftig beobachten. Und so freute sich Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der HSB, auch aus touristischer Sicht über den heutigen Baubeginn im Herzen der „Bunten Stadt am Harz“: „Die neue Dampflokwerkstatt wird ein weiterer touristischer Hotspot in Wernigerode und im Harz werden.

Zusätzlich zu Brocken und Schloss wird sie für eine völlig neue Attraktion sorgen und neben der touristischen Wertschöpfung auch dazu beitragen, dass die Zukunft der HSB und mit ihr zahlreiche Arbeitsplätze gesichert sind.“ Mit der Fertigstellung der neuen Dampflokwerkstatt wird im Frühjahr 2021 gerechnet. Nach einer rund einjährigen Anlaufphase können hier dann ab 2022 die ersten Dampflokomotiven vollständig auseinander gebaut und entsprechend den rechtlichen Vorschriften untersucht werden. Die HSB verfügt über insgesamt 25 Dampflokomotiven der Baujahre 1897 bis 1956. Mit einem Großteil von ihnen werden neben dem täglichen Reisezugverkehr auch zahlreiche Sonderzüge gefahren. Insgesamt erbringen die Dampflokomotiven der HSB jährlich über 350.000 gefahrene Zugkilometer.

Die Umsetzung des aktuellen Großprojektes reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer Baumaßnahmen der Vorjahre ein. So errichtete die HSB im Jahre 2005 eine große Fahrzeughalle in Wernigerode, ein Jahr später folgte die 8,5 km lange Streckenverlängerung von Gernrode in die Welterbestadt Quedlinburg. Im thüringischen Südharz wurde darüber hinaus im Jahre 2004 das „Nordhäuser Modell“ etabliert, welches seitdem mit einem attraktiv gestalteten Mischbetrieb aus Eisenbahnzügen und modernen Zweisystem-Stadtbahnen für gleichbleibend hohe Fahrgastzahlen sorgt.

SCHMALSPURBAHN Harzattraktion geht Puste aus, aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/schmalspurbahn-harzattraktion-geht-puste-aus

Die #HSB kämpfen mit #Personalproblemen und technischen Schwierigkeiten. Die Folge: #Dieselloks ziehen die Züge zum #Brocken.
So attraktiv die HSB mit ihrem 140 Kilometer langen #meterspurigen Netz bei Touristen sind, so schwierig gestaltet sich die Personalsituation. #Heizer, #Lokführer und #Zugbegleiter zu finden, sei und bleibe extrem schwierig, räumt Unternehmenssprecher Dirk #Bahnsen ein. Zwar gibt das Land dem Unternehmen 2019 erstmals 1,5 Millionen Euro mehr an Zuschüssen, damit das HSB-Lohnniveau dem marktüblichen Rahmen angepasst und so ein Wettbewerbsnachteil bei der Personalsuche abgestellt werden kann. Ob dieser Plan aufgeht, bleibt abzuwarten.

Eine Folge der akuten Personalsituation wird mit dem #Sommerfahrplan ab 27. April und zuvor bereits ab 6. April bei Fahrten hinauf zum Brocken deutlich. Mit dem Sommerfahrplan werden die täglichen Fahrten von den sonst üblichen elf Zugpaaren (rauf/runter) auf neun reduziert. Nur in bestimmten Zeitabschnitten bleibt es bei elf Zugpaaren, dann jedoch mit einem großen Aber: Gezogen werden die Züge dann von auf Meterspur umgebauten Dieselloks der Baureihe …

Havarierte Dampflok wieder im Einsatz, aus HSB

www.hsb-wr.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Untersuchungen an der am 8. Januar auf dem #Brocken in einer Schneewehe festgefahrenen #Dampflokomotive „#99 234“ der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) sind mittlerweile abgeschlossen worden. Nachdem die völlig eingefrorene Lokomotive am 10. Januar mit großem Engagement der Einsatzkräfte geborgen werden konnte, wurde sie noch am selben Tag in der #Fahrzeugwerkstatt #Wernigerode zum Auftauen hinterstellt. Wie die sich daran anschließenden gründlichen Untersuchungen ergaben, waren glücklicherweise keine größeren Schäden an der havarierten Dampflok entstanden. Die defekte Speisepumpe der „99 234“ wurde im Zuge der Arbeiten ausgetauscht, so dass bereits am vergangenen Freitag ein erster Einsatz zum Brocken erfolgen konnte. Seit heute ist die „Eislok“, wie sie mittlerweile von zahlreichen Freunden der Harzer Schmalspurbahnen liebevoll genannt wird, nun wieder täglich auf dem 140,4 km umfassenden Streckennetz der HSB im Einsatz. (bitte das beigefügte Einsatzbild vom 21. Januar 2019 beachten / Bildquelle: HSB/Dirk Bahnsen)

Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich gern zur Verfügung und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Dirk Bahnsen
Leiter Unternehmenskommunikation
Harzer Schmalspurbahnen GmbH

SCHMALSPURBAHN MIT OSTFRIESEN-FLAIR Diese „Fischstäbchen“ sind im Harz unterwegs, aus nwzonline.de

NWZ-Wirtschaftsredakteur Rüdiger zu Klampen tauchte in eine wunderbare Bahnwelt ein. Und als #Eisenbahn-Enthusiast stieß er auf alte Bekannte von ostfriesischen Inseln.

#WERNIGERODE /#LANGEOOG Die Schaffnerin auf dem Bahnsteig von Schierke im Harz schaut ungeduldig auf die Uhr: 12.23 Uhr. „Nun bitte zügig einsteigen“, fordert sie die Passagiere des #Dampflok-Zuges unmissverständlich auf, „wir müssen abfahren“. Der Pfiff ertönt, und das Gespann setzt sich unter #Dampf-Fontänen der schnaufenden Lok in Bewegung. Üblicherweise fährt man von #Schierke aus (ca. 600 Meter Höhe) zur Gipfelstation auf dem #Brocken (1125 Meter). Doch dieser Zug fährt talwärts, nach Wernigerode. Auch das kann sehr lohnend sein – gerade wenn man aus dem platten Norden …

96 statt 34,50 Euro Ärger über drastische Preiserhöhung bei Harzer Schmalspurbahn, aus mz-web.de

https://www.mz-web.de/landkreis-harz/96-statt-34-50-euro-aerger-ueber-drastische-preiserhoehung-bei-harzer-schmalspurbahn-31687850

#Quedlinburg – Der Unmut über #Preiserhöhungen gehört für Eisenbahnunternehmen ja gewissermaßen zum Alltag dazu. Wenn etwa die Deutsche Bahn zum jährlichen Fahrplanwechsel ihre #Tarife um rund ein Prozent erhöht, ist die Empörung über diese „Preisanpassung“ in Kombination mit den häufigen Verspätungen stets groß.

Eine Verdreifachung des Ticketpreises ist dann aber doch etwas Besonderes – und etwas, das Ärger hervorruft. „Ich zweifle, ob wir unsere Tradition der jährlichen Harzurlaube aufrecht erhalten“, schreibt eine verärgerte Leserin der MZ.
Dreitagesticket für Familien mit Kindern

Konkret geht es hierbei um ein Dreitagesticket für Familien bei den Harzer #Schmalspurbahnen (#HSB). Bis zum Mai dieses Jahres war hierfür die „#HarzTourCard“ gedacht, mit der eine Familie zu einem Preis von 34,50 Euro an drei Tagen die Nahverkehrsangebote der Region einschließlich der HSB (mit Ausnahme der Strecke #Schierke #Brocken) unbegrenzt nutzen konnte.

Nach einer Tarifanpassung zum 1. Mai kostet ein Ticket mit vergleichbaren Konditionen ein Vielfaches mehr: Die Leserin zahlt mit ihren zwei Kindern für das neu eingeführte und ebenfalls drei Tage gültige „Kurzurlaubsticket“ nun insgesamt 96 Euro.

Wenn man so will, eine Preissteigerung um satte 270 Prozent. Und das, obwohl das Kurzurlaubsticket nicht für weitere …