Archiv der Kategorie: Bayern

Neue Lok im alten Look Die Bayerische Zugspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen hat eine neue Lokomotive für ihre Zahnradbahn bekommen., aus br.de

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/zugspitzbahn-neue-lok-124.html

Die Bayerische #Zugspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen hat eine neue #Lokomotive für ihre #Zahnradbahn bekommen. Die enzianblaue Lok sieht nostalgisch aus, steckt aber voller hochmoderner Technik. In mühsamer Zentimeter-Arbeit wurde die 30 Tonnen schwere Lok ins Gleis gehoben.

Eine Polizeieskorte hatte den #Schwerlasttransport ab dem frühen Mittwochmorgen über die Autobahn gelotst, danach ging es durch den Ort Garmisch-Partenkirchen mit vielen großen und kleinen Hindernissen wie Verkehrsschildern und Bäumen. Am Bahnhof der Zugspitzbahn gab es dann nochmal leichte Verzögerungen, denn das Tragegerüst, an dem die Lok hing, musste aus Sicherhheitgründen noch einmal verstellt werden.

Mehr Passagiere, mehr Lasten

Gegen 12.30 Uhr war es dann soweit, die Lok konnte von einem 80 Tonnen schweren Autokran hochgehoben und auf die Gleise gesetzt werden. Erleichterung beim Team der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB) und bei den Technikern der Transportfirma, de enzianblaue Lok steht auf den Schienen. Sie sieht nostalgisch aus, ist aber hochmodern, sagt BZB-Vorstand Matthias Stauch:

"Wer die alte Berglok aus dem Jahr 1929 kennt, der sieht schon, dass sich die Form der neuen Lok daran anlehnt. Das wäre sonst ja ein totaler Stilbruch gewesen."

Matthias Stauch, kaufmännischer Vorstand BZB

Benötigt wird die neue Lok auch, weil im Moment die neue …

Bad Brückenau Reha-Patient macht sich für Brückenaus Schmalspurbahn stark Vor rund 20 Jahren gab es in Brückenau eine Schmalspurbahn, Heute erinnern nur noch überwucherte Gleise an die Attraktion., aus mainpost.de

http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Bahngleise-Kurparks-Mitpatienten;art433647,8767965 Werner Drost blickt bei seinen regelmäßigen Spaziergängen immer wieder auf zugewachsene Gleisanlagen. Der Reha-Patient der Hartwald-Klinik überlegt folgerichtig, "dass hier im Sinntal doch mal eine #Eisenbahn gefahren sein muss". Seine Neugier ist geweckt. Der 69-Jährige beginnt auf verschiedenen Wegen zu recherchieren und wird fündig: Es gab in Bad #Brückenau wahrhaftig eine #Schmalspurbahn, die den Georgi-#Kurpark mit dem #Washingtonplatz verband. Und gleich stellt er sich die nächste Frage: "Warum denn heute nicht mehr?" Der Senior aus Oberhausen bleibt mit seinen Überlegungen nicht allein, sondern spricht im Kreise seiner Mitpatienten über dieses Thema. Anderen sind auch schon die leeren Gleise aufgefallen. Eine Kleinbahn, die Stadt und Staatsbad verbindet, wäre nicht nur ein Erlebnis für die Menschen in der Klinik, sondern würde wesentlich zu ihrer Mobilität beitragen, sind sich alle einig. Selbst der Klinikleitung mit dem Ärztlichen Direktor Professor Dr. Christoph Reichel und der Kaufmännischen Direktorin Stefanie Leitsch trägt Drost sein Anliegen vor: "Ich möchte für die Wiederbelebung einer Kleinbahn Denkanstöße geben und Initiativen entwickeln". Seine Meinung formuliert er darüber hinaus in einem ausführlichen Leserbrief. Von Bad Brückenau nach Bad Orb Er habe bei der Suche im Internet weiterhin erfahren, dass es in Bad Orb seit vielen Jahren ein "Kurbähnle" geben würde, das von Gästen und Einheimischen hervorragend angenommen wird. "Warum funktioniert das nicht in Bad Brückenau?", wundert sich Drost. Und hier schließt sich, ohne dass der Oberhausener das im Vorfeld gewusst hat, der …
Source: Schmalspurbahnlexikon

Bayerische Zugspitzbahn: Leiden musste nur die Gastronomie, aus merkur-online.de

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen/bayerische-zugspitzbahn-leiden-musste-gastronomie-3003186.html Garmisch-Partenkirchen – Es geht stetig bergauf mit der Bayerischen Zugspitzbahn. Zum fünften Mal in Folge schreibt das Unternehmen schwarze Zahlen, und das trotz Millioneninvestitionen ins Skigebiet. Die Zahlen, die Matthias Stauch beim Bilanzgespräch präsentiert, machen ihn stolz: „Dieses Ergebnis hat unser gesamtes Team erreicht“, betont der Kaufmännische Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB). Lob erhalten er und die Mitarbeiter auch von Bürgermeister Thomas Schmid (CSB), der zudem Aufsichtsratsvorsitzender der BZB ist: „Ich bin sehr zufrieden und stolz, was hier geschafft wurde.“ Dass jetzt zum fünften Mal in Folge schwarze Zahlen geschrieben werden, hebt er besonders hervor. „Die Anfänge waren nicht leicht.“ Gerade die Bilanz 2001/02 mit einem Minus von knapp vier Millionen Euro ist ihm noch im Gedächtnis. Auch 2011/12 waren es wieder über eine Million Gäste, die die Bergbahnen der Tochter der Marktgemeinde …

Wendelsteinbahn Sicherere Fahrt unter neuer Lawinengalerie Nach viermonatiger Pause hat die Wendelsteinbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb wieder aufgenommen. Die neue Lawinengalerie ist fertig. Skifahrer und Wanderer kommen nun noch sicherer auf den Berg. , as BR.de

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/lawinengalerie-wendelsteinbahn-100.html Die Lawinengalerie steht unterhalb der Mitteralm und wurde in vier Monaten Bauzeit errichtet. Es ist bereits das zehnte Lawinenschutz-Bauwerk auf der 7,5 Kilometer langen Strecke. Es handelt sich um eine 42 Meter lange Stahlkonstruktion, verankert in einem Betonfundament und überzogen mit einem Holzdach. Sie wölbt sich wie eine Sprungschanze schützend über die Bahnstrecke, sodass eine Lawine in einem Bogen über die Gleise hinweggetragen würde. Die Bauarbeiten waren laut Wendelsteinbahn sehr aufwändig und sind durch den frühen Wintereinbruch im Oktober zusätzlich erschwert worden. Rund 300 Kubikmeter Beton, 100 Tonnen Stahl und …

BZB-Bilanz mit neuem Rekord, aus merkur-online

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bzb-bilanz-neuem-rekord-2440657.html Garmisch-Partenkirchen – Über 32 Millionen Euro Umsatz, 1,1 Millionen Gäste: Ein neuer Rekord für die Bayerische Zugspitzbahn. Trotzdem ist die Freude verhalten… Matthias Stauch spricht von einer „recht guten Bilanz“. Der kaufmännische Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB) stapelt damit tief. Denn die Zahlen der vergangenen Saison bedeuten einen neuen Rekord. 32,63 Millionen Euro Umsatz hat das Garmisch-Partenkirchner Seilbahnunternehmen von November 2010 bis Oktober 2011 mit insgesamt 1,1 Millionen Gästen gemacht. Der zweite Rekord in Folge. Eins freut Stauch ganz besonders: „Erstmals liegt der Umsatz bei der Gastronomie über vier Millionen Euro. Damit haben wir nicht gerechnet.“ Trotz dieses guten Ergebnis’ bleibt der Vorstand vorsichtig …

Brannenburg: Verbesserter Lawinenschutz für Wendelsteinbahn, aus ovb-online.de

http://www.ovb-online.de/land/lawinenschutz-wird-weiter-verbessert-2345500.html Brannenburg – Die Sicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird mit einer neuen Lawinengalerie weiter erhöht. Die Lawinensicherheit auf der etwa 7,5 Kilometer langen Strecke, die die Zahnradbahn auf den Wendelstein zurücklegt, wird weiter erhöht. Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet. Etwa 200 Meter unterhalb der Mitteralm wird eine weitere Lawinengalerie errichtet. Mit Kosten von rund einer Million Euro rechnen Experten für den Bau der etwa 40 Meter langen Galerie, die auf Betonfundamenten steht und einen Stahlaufbau aufweist. Das Dach wird mit Lärchenholz. eingedeckt. Mit einer kräftigen Finanzspritze in Höhe von 350000 Euro wartete Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zum 100-jährigen Bestehen der Bahn, das kürzlich gefeiert werden konnte (wir berichteten), mit einem Geburtstagsgeschenk auf, das gerne angenommen wurde. „Diese Investition und die Förderung tragen dazu bei, die Lawinen-Bedrohung bei der …

Prien: 125 Jahre Chiemseebahn Prien – Stock

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Am Pfingstwochenende 2012 feierte die Chiemseeschifffahrt der Familie Fessler den 125. Geburtstag der Chiemseebahn Prien – Stock und erinnerte damit an die Betriebsaufnahme auf dieser Schmalspurbahn am 9.Juli 1887. Bei der Chiemseebahn dürfte es sich um eine der wenigen – wenn nicht gar die weltweit einzige Eisenbahn handeln, die nach 125 Jahren noch immer auf der gleichen Strecke mit der gleichen Lokomotive und den gleichen Waggons verkehrt und immer im privaten Besitz einer Familie stand. Es ist dem Traditionsverständnis der Eigentümerfamilie zu verdanken, dass dieses Kleinod bayerischer Lokalbahngeschichte noch immer im täglichen Betrieb steht. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt am 25.5.2012 mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und natürlich eine ökomenische Feierstunde zur Segnung der Bahn, ihrer MitarbeiterInnen und Fahrgäste. Den offiziellen Feierlichkeiten vorangegangen war natürlich eine Jubiläumsfahrt – wie vor 125 Jahren – mit der 1887 unter der Fab.Nr. 1813 von Krauss München gelieferten Dampflok und den originalen Waggons über die 1,8 km lange Strecke nach Prien und zurück zum Hafen in Stock (Gunter Mackinger, 30.05.12).

125 Jahre Chiemseebahn Prien – Stock

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Am Pfingstwochenende 2012 feierte die Chiemseeschifffahrt der Familie Fessler den 125. Geburtstag der Chiemseebahn Prien – Stock und erinnerte damit an die Betriebsaufnahme auf dieser Schmalspurbahn am 9.Juli 1887. Bei der Chiemseebahn dürfte es sich um eine der wenigen – wenn nicht gar die weltweit einzige Eisenbahn handeln, die nach 125 Jahren noch immer auf der gleichen Strecke mit der gleichen Lokomotive und den gleichen Waggons verkehrt und immer im privaten Besitz einer Familie stand. Es ist dem Traditionsverständnis der Eigentümerfamilie zu verdanken, dass dieses Kleinod bayerischer Lokalbahngeschichte noch immer im täglichen Betrieb steht. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt am 25.5.2012 mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und natürlich eine ökomenische Feierstunde zur Segnung der Bahn, ihrer MitarbeiterInnen und Fahrgäste. Den offiziellen Feierlichkeiten vorangegangen war natürlich eine Jubiläumsfahrt – wie vor 125 Jahren – mit der 1887 unter der Fab.Nr. 1813 von Krauss München gelieferten Dampflok und den originalen Waggons über die 1,8 km lange Strecke nach Prien und zurück zum Hafen in Stock (Gunter Mackinger, 30.05.12).

Tausende beim Jahrhundertfest, aus ovb-online.de

http://www.ovb-online.de/land/tausende-beim-jahrhundertfest-2327857.html Mehrere tausend Besucher, großer Andrang im Festzelt und lange Schlangen wartender Fahrgäste am Bahnsteig, die sich auf eine Fahrt mit der nostalgischen Wendelsteinbahn freuten oder mit den modernen Zuggarnituren zum Sondertarif auf den Berg fahren wollten: Das Fest zum 100-jährigen Bestehen der Zahnradbahn war am Wochenende ein Besuchermagnet. Brannenburg – „Das war in der Tat ein Jahrhundertfest“, zeigte sich Hans Vogt, der langjährige Betriebsleiter der Bahn, auch noch am gestrigen Montag überwältigt von dem Riesenandrang, der beim Talbahnhof in Brannenburg herrschte. „Da haben die Parkplätze nicht mehr ausgereicht. Dankenswerterweise haben uns einige Bauern ihre Wiesen als Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt“, weiß Pressesprecherin Claudia Steimle von der Wendelsteinbahn, die zusammen mit Vogt im Festausschuss saß, der das Jubiläum seit über einem Jahr vorbereitet hatte. Nicht einmal das Finale der Fußball-Champions-League zwischen Bayern München und …

Bayern: 100 Jahre Wendelsteinbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Bayerns Wirtschafts- und Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel würdigt die Wendelsteinbahn zum 100-jährigen Jubiläum als ‚weiß-blauen Gipfelstürmer der ersten Kategorie‘. Bei der zentralen Geburtstagsfeier in Brannenburg hebt sie hervor: „Die Wendelsteinbahn ist in Bayern ein Pionier für Tourismus, Verkehr, Energie und Baukultur. Sie hat vielen Menschen aus Nah und Fern das Erlebnis Berg erst ermöglicht. Dass der Wendelstein nach wie vor einer der populärsten Berge im Freistaat und die Bayerischen Voralpen eine touristische Schatzkammer sind, liegt auch am Bau und an der Weiterentwicklung der Zahnradbahn mit der damit verbundenen Wendelstein-Infrastruktur.“ Der Freistaat habe die Wendelsteinbahn stets als verlässlicher Partner begleitet, gerade auch aktuell wieder mit einer 350.000-Euro-Förderung zum Bau einer neuen Lawinengalerie. Staatssekretärin Hessel zeigt sich rückblickend fasziniert von Mut, Weitsicht und Tatkraft des Planers, Erbauers und Investors. „Otto von Steinbeis hat hier in fast schon unglaublicher Geschwindigkeit ein Projekt realisiert, das Maßstäbe setzte und in der Region ein neues Zeitalter einläutete“, so Hessel. Der Staatssekretärin imponiert vor allem, dass der aus dem Badischen stammende Unternehmer die Investition aus eigener Tasche zahlte, bereits damals voll auf umweltschonende Wasserkraft und Rückgewinnung von Bremsenergie setzte sowie beim Bau auf Fachkräfte aus Südosteuropa zurückgriff. „Steinbeis war seiner Zeit deutlich voraus. Er legte Wert auf Umweltschutz und darauf, was einer leistet und nicht, woher jemand kommt. 100 Jahre später können wir bestätigen, wie recht er hatte“, stellt Hessel fest. Die denkmalgeschützte Zahnradbahn auf den bayerischen Aussichtsberg Wendelstein ist eine von noch vier in Deutschland betriebenen Zahnradbahnen. In Bayern ist sie noch vor der Bayerischen Zugspitzbahn die älteste Zahnradbahn. Vor 100 Jahren wurde sie am 12. Mai 1912 erstmalig in Betrieb genommen, nachdem 1910 der bayerische Staat die Konzession zum Bau erteilt hatte. Insgesamt überwindet die Zahnradbahn auf den Wendelstein von der Talstation bis zur Bergstation, die rund 100 Höhenmeter unterhalb des 1838 Meter hohen Berges liegt, eine Höhendifferenz von über 1200 Metern in etwa 25 Minuten. Die Züge haben eine Kapazität von 200 Personen. In der Regel wird ein Stundentakt gefahren, bei Bedarf kann die Strecke auch halbstündlich bedient werden. Insgesamt hat die Wendelsteinbahn in ihrer 100-jährigen Geschichte bereits über elf Millionen Fahrgäste transportiert, zuletzt waren es im Schnitt 350.000 jährlich. Seit 1970 ergänzt zusätzlich eine Großkabinen-Seilbahn von Süden aus die Gipfelerschließung. Die Wendelsteinbahn ist auch Elektrizitäts-Grundversorger für die Gemeinden Brannenburg und Flintsbach. Hierzu dient unter anderem das unternehmenseigene Wasserkraftwerk Hinterkronberg, das Zahnradbahn-Erbauer von Steinbeis vor 100 Jahren zum Antrieb der Züge bauen ließ. Betrieben werden Bergbahnen und Stromversorgung von der Wendelstein GmbH, einer Tochtergesellschaft der Augsburger Lechwerke AG. Sie beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, knapp ein Viertel davon in der Elektrizitätssparte. Derzeit werden rund 5.000 Stromkunden bedient (Pressemeldung Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 21.05.12).