Archiv der Kategorie: Nordrhein-Westfalen

Solingen Museumsbahnen eröffnen die Saison, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/museumsbahnen-eroeffnen-die-saison-aid-1.7493757

Wuppertal . Die historischen Fahrzeuge der #Bergischen #Museumsbahnen gehen ab Sonntag erstmals in diesem Jahr wieder auf Fahrt durchs #Kaltenbachtal. Die #Straßenbahnen werden am Sonntag von der alten #Kohlfurther Brücke aus bis zum #Naturfreundehaus in #Cronenberg verkehren.
Die erste Fahrt startet um 10.40 Uhr, die letzte gegen 17.20 Uhr. Gefahren wird alle halbe Stunde. Jeweils zur vollen Stunde werden zudem kostenlose Führungen durch die #Fahrzeughalle und die Werkstatt angeboten. Auch der an der #Museumsstrecke liegende Manuelskotten mitsamt einer neuen Werkzeugausstellung kann in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr besichtigt werden. Die Fotofreunde der Wuppertaler Stadtwerke werden den Saisonauftakt der #Museumsbahn

Historische Selfkantbahn nimmt wieder Fahrt auf, aus Aachener Nachrichten

https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/geilenkirchen/historische-selfkantbahn-nimmt-wieder-fahrt-auf-1.1862766

#GANGELT. Schnee, Dauerregen, kalte Temperaturen: All das hatten die Wetterfrösche für das Osterwochenende vorhergesagt. Eingetroffen davon ist zum Glück nur wenig. Und gestört hätte es die Freunde der #Selfkantbahn, die unter den Segeln der „Interessengemeinschaft Historischer #Schienenverkehr“ (#IHS) am Wochenende erstmals nach der Winterpause Fahrt aufnahmen, ohnehin nur wenig.

„Wir hatten beim #Saisonauftakt auch schon mal Schnee“, erinnert sich Helmut #Kommans, stellvertretender Vorsitzender der IHS. „Und bald wird es ohnehin wärmer“, sagt er noch, bevor er im kombinierten Fahrkarten- und Souvenirverkauf direkt an den Schienensträngen im #Schierwaldenrather Bahnhof wieder dem Geschäft nachgeht.

Geschäftiges Treiben gab es am Eröffnungswochenende ohnehin. Hier und da wurde noch einmal genau nachgeschaut, ob das „rollende Material“, wie Waggons, Loks und #Triebwagen gerne auch genannt werden, den ersten Dienst schadlos antreten können. „Wenn ein Rad erstmal eine Runde gedreht hat, dann klappt es auch wieder“, weiß Jörg Pentz aus Erfahrung. Als #Zugführer ist er übrigens nicht derjenige, der vorne in der Lok für Tempo oder dessen passende Drosselung vor der Einfahrt in den Bahnhof sorgt. Zugführer, so erklärt er zwischen zwei Fahrten, kümmern sich um den Zug an sich, um dessen Insassen, regeln die Abfahrt durch Ansagen und sorgen sich um die Reisenden.

Die sind zwar zumindest zum Start am Vormittag des Ostersonntags noch relativ dünn gesät. An der guten Vorbereitung der ehrenamtlichen Eisenbahner ändert das allerdings nichts. Denn sowohl die Loks, wie die in tiefem Grün und Schwarz glänzende und schnaubende „#Haspe“, als auch die Wagen zeigen sich bestens präpariert. Und das eher kühle Wetter mit den gelegentlichen Schauern erweist sich nicht nur als Bote des bevorstehenden sprichwörtlichen Aprilwetters. Bei den niedrigen Temperaturen sieht es fantastisch aus, wenn der #Dampf den Zug nach vorne treibt.

Gerade am noch stehenden Objekt, so in den Momenten kurz vor der Abfahrt, wenn das, was aus dem großen Kamin ganz vorne an der „Haspe“ entweicht, sich langsam immer …

Spargelfahrten mit der Selfkantbahn, aus Grenzecho

Spargelfahrten mit der Selfkantbahn

Die letzte noch erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, die #Selfkantbahn im Kreis #Heinsberg, macht ihren Fahrgästen zwischen dem 29. April und dem 24. Juni wieder ein besonderes kulinarisches Angebot: die #Spargelfahrten mit der Selfkantbahn. Am Sonntag, 29. April, am Dienstag, 1. Mai (Tag der Arbeit), am Sonntag, 6. Mai, am Donnerstag, 10. Mai (Christi Himmelfahrt), am Sonntag, 13. Mai (Muttertag), am Sonntag, 27. Mai, am Donnerstag, 31. Mai (Fronleichnam), am Sonntag, 3. Juni, am Sonntag, 10. Juni, am Sonntag, 17. Juni und am Sonntag, 24. Juni, können die Besucher eine geruhsame Fahrt in einem historischen Dampfzug mit einem Spargelessen verbinden.
Die Fahrt in einem der über hundert Jahre alten Züge beginnt an einem der beiden Endbahnhöfe, in #Geilenkirchen-Gillrath (an der B 56) oder in …

Verein DKB Mühlenstroth beantragt Gelder für Museumsbau in Gütersloh Schaufeln für 85 Meter neue Gleise, aus Westfalen-Blatt

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/3229215-Verein-DKB-Muehlenstroth-beantragt-Gelder-fuer-Museumsbau-in-Guetersloh-Schaufeln-fuer-85-Meter-neue-Gleise

#Gütersloh (WB). Am Postdamm auf dem #Mühlen­stroth-Gelände #dampft gerade nichts auf den Gleisen – außer vielleicht Julian Brown und Nikolas Johannknecht. Denn die Vereinsmitglieder nutzen die Saisonpause für den Bau neuer Bahnschienen auf ihrem Areal.

Und da haben nicht nur die beiden Jungs ganz schön was zu schleppen und zu schaufeln. Insgesamt 85 Meter – »zweigleisig wohlgemerkt«, fügt Julian Brown (23) gleich hinzu – werden an der Haltestelle Postdamm in ein neues Bett gelegt. »33 Kilogramm wiegt ein Meter Schiene«, ergänzt der 19-Jährige Nikolas Johannknecht.

»Das mal vier, weil es ja zweigleisig läuft, ist schon harte Arbeit«. Innerhalb von zwei Tagen möchten die beiden, die natürlich Unterstützung vom Abbruchunternehmen Hagedorn und dem Vereinskollegen Wolfgang Rieländer haben, fertig werden.

Vieles passiert ehrenamtlich

Die alten, in die Jahre gekommenen #Schienen hat der Verein Dampf-Kleinbahn-Mühlenstroth (#DKBM) bereits im Februar entfernt. Auch die neuen Schienen liegen schon parat: »Es sind gebrauchte, die wir selbst mit dem LKW aus Hüten abgeholt haben«, sagt der 19-Jährige. Die Männer vom Unternehmen Hagedorn haben die Strecke ausgekoffert und sorgen für das #Schotterbett. »Alles andere erfolgt dann ehrenamtlich«, ergänzt Brown.
In die Jahre gekommen ist nicht nur die für die Umbauphase stillgelegte Bahnstrecke, die bis zur #Saisoneröffnung am 1. Mai wieder fit sein soll. Auch die #Dampfloks, die der Verein seit 1973 …

Erste deutsche Schmalspurbahn Erinnerung an die Geschichte der Hennefer Bröltalbahn, aus general-anzeiger-bonn.de

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/hennef/Erinnerung-an-die-Geschichte-der-Hennefer-Br%C3%B6ltalbahn-article3806095.html

Sankt Augustin. 180 Gäste sind zu einem Vortragsabend in die Sankt Augustiner Stadtbücherei gekommen. Am 17. Mai 1967 endete eine Ära der #Eisenbahngeschichte in der Region. An jenem Tag fuhr der letzte planmäßige Zug über die Trasse der #Bröltalbahn.
Am 17. Mai 1967 endete nicht weniger als eine Ära der Eisenbahngeschichte der Region. An jenem Tag fuhr der letzte planmäßige Zug über die Trasse der damals schon zur #Rhein-Sieg-Eisenbahn umbenannten Bröltalbahn. Es war ein Güterzug auf der Strecke #Eudenbach nach #Beuel, die über #Hennef, #Buisdorf, #Niederpleis und #Hangelar an den Rhein führte. Bereits am 1. August 1951 war auf gleicher Strecke der letzte Personenzug unterwegs gewesen. Lokomotiven mit Dampf- und Dieselantrieben sowie Wagen wurden verkauft oder verschrottet, Schienen zurückgebaut, Trassen durch neue Straßen überbaut. Doch bis heute sind sie da, die zahlreichen Spuren und persönlichen Erinnerungen an die einst erste #Schmalspurbahn im öffentlichen Verkehr in Deutschland.

Erinnerungen, die sichtbar neugierig machten: Am Montagabend hatten die beiden #Hobby-Eisenbahnhistoriker Carsten #Gussmann und Ulrich #Clees auf Initiative des Stadtarchivs Sankt Augustin zu einem Vortragsabend in die Stadtbücherei eingeladen. Der Andrang war mit über 180 Gästen rekordverdächtig. Stadtarchivar Michael Korn, Büchereileiter Peter Schulte-Nölke und ihre Mitarbeiter schafften im Akkord Stapel an Stühlen aus dem benachbarten Rathaus heran und etliche Bücherregale zur Seite. Nicht nur gestandene Eisenbahnfreunde, sondern viele junge und alte Sankt Augustiner wollten Gussmanns und Clees‘ spannenden Berichten folgen.
Emil Langen, Generaldirektor der Friedrich-Wilhelms-Hütte in Troisdorf, hatte früh das Potenzial der Erz- und Kalkvorkommen im #Bröltal erkannt und verhandelte Anfang der 1960er Jahre erfolgreich den Bau einer #Pferdebahntrasse neben der neuen Bröltalstraße. Bereits 1863 wurden Pferde durch schnellere, günstigere #Dampfzüge abgelöst. Die Bahn brachte Aufschwung, rasch folgte der Ausbau von Hennef über #Ruppichteroth nach #Waldbröl, 1891 über Buisdorf, Niederpleis und Hangelar nach Beuel.

Bis heute ist der einstige Trassenverlauf im Stadtgebiet vorbei an Kies- und Sandgruben sowie den Ziegeleien und Tonwaren-Fabriken …

Selfkantbahn nimmt Fahrt auf: Dampfzüge im Stundentakt, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/kreis-heinsberg/selfkantbahn-nimmt-fahrt-auf-dampfzuege-im-stundentakt-1.1843977

Kreis #Heinsberg. Am Ostersonntag (1. April) und am Ostermontag (2. April), startet die #Selfkantbahn mit #Volldampf wieder zu einer Reise in den Frühling. Nach der Winterpause dampfen die historischen Züge dann wieder an jedem Sonn- und Feiertag bis Ende September durch die weite Landschaft des Selfkantgebietes.

Wenn die Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen mit atemberaubenden 20 km/h zwischen #Geilenkirchen-Gillrath und #Gangelt-Schierwaldenrath unterwegs sind, können die Fahrgäste die Beschaulichkeit des Reisens auf dem Lande wie zu Zeiten der Groß- und Urgroßeltern genießen. Fast alles ist wie früher: der nostalgische Bahnsteig, die fauchende #Dampflokomotive vor dem Zug, die Personenwagen mit ihren hölzernen Bänken, die Schaffner in ihren Uniformen mit der Lochzange, mit der sie die Fahrkarten aus Pappe „knipsen“, das Läuten der Lok vor den Bahnübergängen und so weiter…

Zwei Dampflokomotiven ziehen zur Saisoneröffnung an den beiden Osterfeiertagen ab 10.30 Uhr abwechselnd die Züge im Stundentakt über die Strecke. Der letzte Zug, ein historischer #Dieseltriebwagen, fährt um 17.35 Uhr ab Schierwaldenrath, um 17.55 Uhr ab Gillrath. Die Dampfzüge sind bewirtschaftet. Wer will, kann sich unterwegs im #Buffetwagen für die Reise stärken.

Im Bahnhof Schierwaldenrath können die Gäste in der großen Fahrzeughalle eine einzigartige Sammlung historischer Dampf- und Dieselloks sowie Personen- und Güterwagen aus allen Epochen der deutschen Kleinbahngeschichte besichtigen, sofern die fahrbereiten Fahrzeuge unter den Sammlungsstücken nicht gerade auf der …

Wer möchte Ehrenlokführer werden?, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/eschweiler/wer-moechte-ehrenlokfuehrer-werden-1.1834642

#Heinsberg/ #Eschweiler. Die letzte noch erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, die #Selfkantbahn im Kreis Heinsberg, macht allen Eisenbahnfans wieder ein besonderes Angebot: Von Freitag, 13. April, bis Sonntag, 15. April, startet bei der Selfkantbahn die Reihe der #Ehrenlokführerseminare.

Seit 1997 bietet die Selfkantbahn diese Seminare an. In den vergangenen Jahren gab es jährlich elf Seminare – und die sind in der Regel immer frühzeitig ausgebucht. Die Teilnehmerzahl ist auf acht Personen begrenzt. Die Interessenten kommen aus ganz Deutschland, auch Anmeldungen aus den Nachbarländern wie Österreich, der Schweiz, den Niederlanden etc. sind keine Seltenheit. Gefragt sind die Ehrenlokführerseminare vor allem als Geschenk zu runden Geburtstagen, Jubiläen und ähnlichen Anlässen.

Fahrzeughalle und Werkstatt

Die Seminarteilnehmer werden am Freitag des Seminarwochenendes um 17 Uhr am Bahnhof #Schierwaldenrath begrüßt. Dabei erfahren sie etwas über die Selfkantbahn und lernen die Bahnhofsanlagen, die Fahrzeughalle und die Werkstatt kennen. Am Samstag um 9 Uhr beginnt das eigentliche Seminar. Unter fachkundiger Leitung wird viel Theorie, aber auch die notwendige Praxis vermittelt.

Urkunden

Die Teilnehmer lernen, wie man eine Dampflokomotive anheizt, wie man sie in Bewegung setzt und vor allem, wie man sie wieder zum …

Märkische Museumseisenbahn hat viele Aufgaben, aber immer weniger Helfer Fahrtage stehen auf der Kippe, aus come-one.de

https://www.come-on.de/lennetal/herscheid/maerkische-museumseisenbahn-viele-aufgaben-aber-immer-weniger-helfer-9614240.html

#HERSCHEID – Noch befindet sich der Bahnhof in #Hüinghausen mit seinen historischen Fahrzeugen und Geräten zwar im Winterschlaf. Die Saison der Märkischen #Museums-Eisenbahn steckt indes in der entscheidenden Planungsphase.

Wie viele Veranstaltungen diese beinhalten wird, ist momentan völlig unklar. Denn die Personalsituation ist mehr als angespannt und deshalb läuft die Suche nach neuen Mitstreitern aktuell auf Hochtouren: Die Museumseisenbahn heißt alle willkommen, die den Verein tatkräftig unterstützen wollen, lautet die Botschaft der Verantwortlichen, die auf schnelle Hilfe hoffen.
„Einige Leute sind altersbedingt und aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden, sodass eine Lücke entstanden ist, die wir unbedingt schließen müssen. Ansonsten sind Einschränkungen in unserem Programm wohl nicht zu vermeiden“, beschreibt Udo #Feldhaus, der Vorsitzende der MME, den Ernst der Lage.

Derzeit gibt es rund 35 aktive Mitglieder im Verein, von denen aber nur knapp 20 Personen regelmäßig an den Fahrtagen im Einsatz sind. Zwar erhalten sie mitunter Unterstützung von befreundeten #Eisenbahnvereinen, aber auch deren Einsatzfähigkeit ist begrenzt.

Dass ein breites Spektrum an Aktivitäten geboten wird, spiegelt sich zum Beispiel in der Zusammensetzung der fleißigen Helfer wider, wie der Vorsitzende betont: „Unser jüngstes Mitglied ist zwölf, das älteste 92 Jahre alt. Wir sprechen also wirklich jede Altersgruppe an. Dabei kommen unsere Mitglieder aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands. Sie stammen aus dem Ruhrgebiet, aber auch aus Bremen oder …

Eisenbahnen im Rhein-Sieg-Kreis Erinnerung an die Bröltalbahn in Hennef, aus General Anzeiger

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/hennef/Erinnerung-an-die-Br%C3%B6ltalbahn-in-Hennef-article3738124.html

#HENNEF. Die #Schmalspurbahn, die einst Teile des Oberbergischen, des Siebengebirges und des Westerwalds mit dem Rhein verband, ist längst Geschichte. Mehr als 50 Jahre nach der Stilllegung plant die Stadt Hennef Info-Tafeln aufzustellen.
Die #Bröltalbahn ist längst Geschichte. Aber die Erinnerung an dieses einst wichtige und weit verzweigte Transportmittel soll aufgefrischt werden. Zumindest im Hanfbachtal. Der Hennefer Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus hat jetzt auf Antrag der SPD beschlossen, Info-Tafeln aufzustellen.

„Viele große und kleine Geschichten geraten in Vergessenheit. Die Bröltalbahn war eine der ersten #Schmalspureisenbahnen im Personenverkehr. Deshalb ist es uns ein Anliegen, an die Geschichte des Streckenabschnittes der kleinen Bahn zwischen Hennef und Asbach zu erinnern“, so SPD-Ratsmitglied Mario Dahm. Die Wirtschaftsförderung soll nun in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und dem #Eisenbahnmuseum in #Asbach entsprechende Tafeln entwickeln.
Von der Bröltalbahn, die einst Teile des Oberbergischen, des Siebengebirges und des Westerwalds mit dem Rhein verband, ist kaum etwas übrig geblieben. Ihre Endstation in #Beuel ist heute eine Gaststätte: das „Bahnhöfchen“. Teile der Bahntrasse sind längst zum Radweg umgebaut. In Beuel, aber auch in Hennef. Am dortigen Bahnhof erinnert noch ein Gleisstück an die #Schmalspurbahn. Und am Hanfbach verläuft ein Rad- und Gehweg auf der …

Buch erinnert an 155 Jahre Bröltalbahn, aus General Anzeiger

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/siebengebirge/koenigswinter/Buch-erinnert-an-155-Jahre-Br%C3%B6ltalbahn-article3735224.html

ASBACH. 34 Jahre akribische Recherche und Arbeit stecken in dem neuen Buch, dass die Erinnerung an die erste dem öffentlichen Verkehr dienende #Schmalspurbahn Deutschlands, der Bröltalbahn, wachhält.
2018 jährt sich die Initialzündung für das Museum der #Bröltalbahn der #Rhein-Sieg-Eisenbahn AG (#RSE) zum 20. Mal. Pünktlich zu diesem Jahrestag einer Einrichtung, die die Erinnerung an die erste dem öffentlichen Verkehr dienende Schmalspurbahn Deutschlands wachhält, ist ein Buch erschienen, das die 155 Jahre währende Geschichte der Bröltalbahn beeindruckend dokumentiert. Das Buch wurde nun im Museum vorgestellt.

Hinter dem Werk stecken 34 Jahre akribische Recherche und Arbeit. Wolfgang #Clößner und Carsten #Gussmann trugen Dokumente, Pläne und Fotos zusammen, die Zeugnis ablegen von jener Zeit, da das Siegtal und der vordere Westerwald durch neue Technologien an das Rheintal angeschlossen wurden. Clößner, „Vater“ gewissermaßen des #RSE-Museums, starb vor zwei Jahren. Die Weiterverarbeitung und Veröffentlichung des Buches oblag damit Carsten Gussmann, der Clößners Vermächtnis so besonders in Ehren hält.

Gemeinde Asbach stellte das Gelände zur Verfügung
1998 hatte Clößner die #RSE-Lok 53 erworben. Die Gemeinde #Asbach stellte das alte Bahngelände mit Bahnhof, Güter- und Lokschuppen zur Verfügung – es entstand das RSE-Museum Asbach, welches heute eindrucksvolle #eisenbahngeschichtliche Artefakte beherbergt. Das neueste Projekt, ein #Triebwagen T 2, steht schon auf dem Museumshof. Er soll wieder original aufgebaut werden. Kosten: geschätzte 120 000 Euro.

Im Museum begrüßte Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl zahlreiche Besucher zur Buchvorstellung. Neben Autor Carsten Gussmann war Martin #Gustorff, Ur-Ur-Enkel des Bröltalbahn-Firmengründers Friedlieb Gustorff, …