Öchsle: Tatkräftige Unterstützung durch Bürgermeister, aus Öchsle

Tatkräftige Unterstützung durch Bürgermeister

Äpfingen – Am vergangenen Samstag haben sich 42 Aktionäre der Öchsle Bahn AG und Vereinsmitglieder des Öchsle Schmalspurbahn e.V. am zweiten Aktionärstag in diesem Jahr beteiligt.

Neben den Vorstandsmitgliedern Michael Schieble und Peter Hirsch waren auch die Bürgermeister Andreas Denzel (Ochsenhausen), Wolfgang Jautz (Warthausen) und Elmar Braun (Maselheim) sowie Unternehmer Thomas Handtmann im Einsatz, die allesamt im Aufsichtsrat der Öchsle Bahn AG sitzen.
Hauptsächlich wurde entlang der gesamten Strecke kräftig ausgeschnitten.
Bei seiner kurzen Ansprache betonte Peter Hirsch die Wichtigkeit der Aktionärstage und ging kurz auf den aktuellen Stand der geplanten Fahrzeughalle in Warthausen ein. „Die Halle soll möglichst im kommenden Jahr gebaut werden“, so Hirsch.

Die Mitglieder des Öchsle Schmalspurbahn e.V. kümmern sich ganzjährig um den Erhalt der Öchsle Strecke. Wer hierbei mithelfen möchte ist jederzeit herzlich eingeladen.

Info: Weitere Informationen unter: verein@oechsle-bahn.de

Vor 100 Jahren: Schweres Zugunglück bei Mügeln, aus mdr.de

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/grimma-oschatz-wurzen/zugunglueck-mueglen-vor-einhundert-jahren-100.html

Es war das schwerste #Zugunglück in der Geschichte der sächsischen #Schmalspurbahn. Am 18. November 1919 starben zwischen Mügeln und Döbeln fünf Menschen, als ein Personenzug nach dem Zusammenstoß mit einem Güterzug von einer Brücke stürzte. 25 Reisende wurden damals zum Teil schwer verletzt. Seit Sonnabend erinnert eine #Gedenktafel an die Toten und das Unglück in #Schrebitz. Die ganze Geschichte recherchiert und die #Gedenkstele initiiert haben drei Vereinen aus der Region.

Kleine Ursache, fatale Wirkung
Am 18. November 1919 war der Personenzug 5720 von Mügeln in Richtung Döbeln unterwegs. 12 Uhr hielt der Zug fahrplanmäßig an der Bahnstation #Töllschütz. Hier musste er auf den entgegenkommenden Güterzug aus Döbeln warten. Während der Pause wurden Güter entladen, Fahrgäste stiegen ein oder aus. Allerdings hatte es die Zugbesatzung versäumt die Einfahrtsweiche so zu stellen, dass der entgegenkommende Güterzug auf dem Nachbargleis fahren konnte. „Durch Schneeverwehungen oder schlechte Sicht hat das die Besatzung des Güterzuges nicht mitbekommen und ist auf das Gleis gefahren, wo der Personenzug stand“, erzählt Andreas Lobe vom Heimatverein Mogelin MDR SACHSEN.

„Die Lokbesatzung von dem Personenzug wollte noch zurücksetzen, aber kurz vor dem Aufprall haben sie dann das Führerhaus verlassen. So ist durch den Aufprall dann der Personenzug ungebremst auf die Gefällestrecke Richtung Schrebitz geraten. “

Nach fast zwei Kilometern rasanter Fahrt stürzten Teile des Zuges kurz hinter einer Kurve an einer Brücke acht Meter in die Tiefe. Dabei #entgleiste der Packwagen zusammen mit zwei Güterwagen sowie …

Weißeritztalbahn wieder planmäßig unter Dampf, aus lifepr.de

https://www.lifepr.de/inaktiv/sdg-saechsische-dampfeisenbahngesellschaft-mbh/Weisseritztalbahn-wieder-planmaessig-unter-Dampf/boxid/775682

Sperrpause endet am 15. November

(lifePR) (Annaberg-Buchholz)

Ab dem 16. November fährt die #Weißeritztalbahn wieder planmäßig auf der gesamten Strecke.

Alle #Baumaßnahmen konnten soweit fertig gestellt werden, dass der Zugbetrieb mit #Dampflokomotiven aufgenommen werden kann.

Die längste Sperrung war für die neue #Brückenkonstruktion in #Obercarsdorf notwendig geworden. Sie dauerte fünf Monate. Die #SDG Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) hat federführend mit der #Landestalsperrenverwaltung und dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr sowohl die neue Brücke eingesetzt, als auch den Bahnübergang über die B170 angepasst.

Zum Abschluss müssen die Rohre aus dem Flusslauf entfernt und das Baufeld beräumt werden. Diese Restarbeiten können während der regulären Fahrten erledigt werden. Für diese Maßnahme wurden Plankosten von 1,7 Millionen Euro veranschlagt.

Auf dem Abschnitt zwischen #Freital-Hainsberg und #Dippoldiswalde war die Strecke seit dem

4. November ebenfalls komplett gesperrt. Schwerpunktmäßig wurden in dieser Zeit 400 Schwellen zwischen dem Haltepunkt #Spechtritz und dem Bahnhof #Seifersdorf ausgewechselt. Für diese Maßnahme investierte die SDG als Betreiber der Weißeritztalbahn zusätzlich 200.000 Euro.

Lok „Fiffi“ der Harzer Schmalspurbahnen ist zurückgekehrt Dampflok 99 6102 bleibt rollfähiges Exponat, aus HSB

#Wernigerode – Gestern ist die liebevoll „#Fiffi“ genannte #Dampflok #99 6102 der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in den Harz zurückgekehrt. In den vergangenen Jahren wurde sie #rollfähig aufgearbeitet und wird nach ihrer Komplettierung ab dem kommenden Jahr als rollfähiges Exponat für Ausstellungen zur Verfügung stehen.
Sie ist zurück, und nicht nur Eisenbahnfans freuen sich darüber. Gemeinsam mit ihrer ebenfalls 1914 gebauten Schwesterlok #99 6101, genannt „#Pfiffi“, stellt die jetzt wieder heimgekehrte 99 6102 nämlich ein ganz besonderes Schmuckstück im insgesamt 25 Exemplare umfassenden Dampflokbestand der HSB dar. Nach ihrer Außerdienststellung im Jahre 2008 wurde „Fiffi“ zunächst ins DLW zur rollfähigen Aufarbeitung gebracht. Die entsprechenden Arbeiten wurden dann ab 2016 bei der MaLoWa Bahnwerkstatt GmbH fortgesetzt. In der Wernigeröder Fahrzeugwerkstatt der HSB finden in den kommenden Tagen nun noch kleinere Arbeiten statt, bevor die „Fiffi“ im Dezember dieses Jahres nach Gernrode überführt wird. Hier soll die Dampflok dann anschließend gemeinsam mit dem Freundeskreis Selketalbahn e. V., der die Wiederinbetriebnahme im Jahre 1997 mit ermöglicht und die Lok viele Jahre betreut hatte, komplettiert werden. Perspektivisch ist vorgesehen, die „Fiffi“ dann ab dem Sommer 2020 als rollfähiges Exponat auf Ausstellungen zu zeigen. Ihre bauartgleiche Schwester 99 6101 alias „Pfiffi“, die seit 2014 mit Fristablauf abgestellt ist, soll dagegen zukünftig wieder dampfen. Ein genauer Zeitpunkt hierfür steht aktuell allerdings noch nicht fest.
Hintergrundinformation: „Pfiffi“ und „Fiffi“ bei der HSB
Zum 25 Maschinen zählenden Fahrzeugbestand der HSB zählen mit der „Pfiffi“ (99 6101) und der „Fiffi“ (99 6102) auch zwei ganz besondere Schmuckstücke aus der Frühzeit der Schmalspurbahnen im Harz. Ursprünglich wurden beide Maschinen im Jahre 1914 von der Firma Henschel als Versuchslokomotiven für die Heerestechnische Prüfungskommission der Heeresfeldbahnen gebaut. Im Rahmen eines Manövers des Königlich Württembergischen Eisenbahnregiments gelangten sie sogleich in den Harz und wurden im Auftrag der Heeresverwaltung auf einer eigens bei Drei Annen Hohne gebauten Teststrecke erprobt. Dieser Einsatz währte
jedoch nur kurz, beide Lokomotiven verblieben für die nachfolgenden Kriegsjahre bei der Heeresfeldbahn. Erst im Jahre 1917 kehrte die heutige 99 6101 dann endgültig in den Harz zurück. Sie wurde in diesem Jahr von der damaligen Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn (NWE) erworben und als „NWE 6“ in den Fahrzeugpark eingestellt. Drei Jahre später folgte ihr die heutige 99 6102, welche nach einem Umweg über die Nassauische Kleinbahn als „NWE 7“ fortan über Harzer Schmalspurgleise dampfte.
Ihre heutigen Betriebsnummern erhielten die diesjährigen Jubilarinnen dann 1949 im Zuge der Übernahme der Betriebsführung der Harzer Schmalspurbahnen durch die Deutsche Reichsbahn. Es folgten weitere Jahrzehnte des Einsatzes im Harz, wobei vorwiegend Rangierdienste und Rollbockverkehre zur Versorgung von Betrieben in Nordhausen und Wernigerode zum Aufgabengebiet der Lokomotiven gehörten. Der Ablauf der Untersuchungsfristen brachte dann im Jahre 1986 das vorläufige Einsatzende für die 99 6102. Ihre Schwesterlok 99 6101 wurde sechs Jahre später abgestellt, nachdem auch sie in den letzten Jahren nur noch gelegentlich und mit Sondergenehmigung aufgrund einer Verfügung der Reichsbahndirektion Magdeburg eingesetzt werden durfte.
Erst mit der Übernahme der Betriebsführung durch die HSB am 01.02.1993 brach auch für die beiden abgestellten Maschinen eine neue Ära an. So realisierte der Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen e. V. im Jahre 1994 auf Basis einer engen Zusammenarbeit mit dem seinerzeit noch jungen kommunalen Bahnunternehmen die betriebsfähige Aufarbeitung der 99 6101 mit finanziellen Eigenmitteln. Auf der gleichen Grundlage nahm sich der Freundeskreis Selketalbahn e. V. der 99 6102 an, und ermöglichte – ebenfalls mit finanziellen Eigenmitteln – die Wiederinbetriebnahme der Maschine im Jahre 1997. In den Folgejahren erfolgten zahllose Einsätze vor Sonderzügen im Harz. Dabei wurden mit „Pfiffi“ (99 6101) und „Fiffi“ (99 6102) auch die sympathischen Kosenamen beider Maschinen regional wie überregional geprägt. Nach dem Ablauf ihrer Kesselfrist wurde die 99 6102 im Jahre 2008 erst einmal abgestellt. Die Abstellung der 99 6101 folgte dann sechs Jahre später.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
pressestelle@hsb-wr.de
www.hsb-wr.de
info@hsb-wr.de

Preßnitztalbahn in Bild und Film, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/pressnitztalbahn-in-bild-und-film-artikel10658384

#Jöhstadt/#Wolkenstein.

Ein Dia- und #Filmtag findet am Samstag auf Schloß Wolkenstein statt, welcher sich um die #Preßnitztalbahn dreht. Anlass ist laut den Organisatoren die #Betriebseinstellung der Schmalspurbahn von Wolkenstein nach Niederschmiedeberg vor 33 Jahren. Gezeigt werden originale Dias, Bilder und Filmsequenzen der alten und neuen Preßnitztalbahn. Auch Eisenbahnfilmer …

Schönheide: Zwei Dampfloks fahren, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/zwei-dampfloks-fahren-artikel10658190

Am Sonntag gibt es in Schönheide Herbstfahrten

#Schönheide.Die #Museumsbahn Schönheide organisiert am Sonntag einen #Dampfbetrieb im Spätherbst. Dann sollen laut dem Verein zwei Loks unter Dampf stehen.

Die erste Tour beginnt um 10 Uhr am Bahnhof von Schönheide. Weitere Fahrten folgen um 11 Uhr, 13.15 Uhr sowie stündlich von 14 Uhr bis 17 Uhr. Abwechselnd kommen die Dampfloks #99 516 und #99 582 zum Einsatz. Voraussichtlich um 15 Uhr sollen beide Loks gemeinsam in Betrieb zu erleben sein. Im Lokschuppen kann ein neues #Gastfahrzeug besichtigt werden. Es handelt sich um die Diesellok …

Olbersdorf: Diebe nutzen Betriebspause der Bahn aus, aus saechsische.de

https://www.saechsische.de/diebe-nutzen-betriebspause-der-bahn-aus-5137461.html

Seit dieser Woche laufen auf den Strecken der #Zittauer #Schmalspurbahn #Bauarbeiten. In #Olbersdorf verschwanden nun Kabel.

Während seit dieser Woche an der Strecke der Schmalspurbahn in Niederoybin Bäume gefällt und in Zittau Schwellen ausgetauscht werden, haben sich Diebe auf den Weg nach Olbersdorf gemacht. Irgendwann dieser Tage waren sie in der Nähe der Damaschkestraße. Dort entwendeten sie nach Polizeiangaben …

Grünkohlfahrten und den Laternenfahrten zu St. Martin mit der Sauerländer Kleinbahn, aus attendorner-geschichten.de

Grünkohlfahrten und den Laternenfahrten zu St. Martin mit der Sauerländer Kleinbahn

Am Sonntag den 10. November zieht die #Dampflok #BIEBERLIES ab 11.20 Uhr die Züge der #SAUERLÄNDER #KLEINBAHN zu den diesjährigen #Grünkohlfahrten und anschließend zu den #Laternenfahrten zu St. Martin mit hoffentlich vielen Fahrgästen vom Bahnhof #Hüinghausen nach #Köbbinghauser Hammer. Dort steigen die Kinder aus und treffen nach dem Laternenumzug den Heiligen Martin, der ihnen seine Geschichte erzählen wird. Er ist schon gespannt, wie viele Strophen des Martinsliedes die Kinder (und die Erwachsenen) mitsingen können.

Im Anschluß an die ganztags verkehrenden Grünkohlfahrten fahren die „Laternen-Züge“ um 16.30 Uhr und 17.30 Uhr am Bahnhof Hüinghausen ab. Die Fahrkarten kosten für alle Kinder € 5,- (mit Brezel) und für Erwachsene € 5,-. Informationen dazu auf der Internetseite http://www.sauerlaender-kleinbahn.de/event/fahrtag-gruenkohltag-laternenfahrten-2019/.

Die Mitglieder der #Märkischen #Museums-Eisenbahn hoffen, dass sich viele Kinder am Bahnhof einfinden und mit Ihren selbst gebastelten Laternen ungeduldig auf die Abfahrt des Nostalgiezugs warten. Aus Sicherheitsgründen dürfen die kleinen Fahrgäste nur elektrisch betriebene Laternen …

Jerichower Land: Die Eisenbahngeschichte der Stadt Genthin ist eng mit der einstigen Kleinbahn verbunden., aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/lokal/genthin/modellbahn-die-rueben-kamen-mit-der-eisenbahn

#Genthin l Genthins Anbindung mit der am 7. August 1846 in Betrieb genommene Potsdam-Magdeburger #Eisenbahn ermöglichte mit der Ansiedlung verschiedener Industriebetriebe einen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt im sogenannten #Elbe-Havel-Winkel. Diese Industriebetriebe verarbeiteten vorrangig landwirtschaftliche Produkte. So gründete sich in Genthin in den Folgejahren eine Stärkefabrik sowie andere Industriebetriebe wie eine Werft und mehrere Ziegeleien.

An dieser Entwicklung wollten auch die umliegenden Gemeinden des damaligen Kreises #Jerichow II (später Kreis Genthin, heute Jerichower Land) teilhaben, sodass mit Unterstützung der hiesigen Vertreter der Industrie 1890 der Bau einer #Kleinbahn, unter anderem von Genthin nach Zerbst, gefordert wurde. Die damalige Königlich-Preußische Staatseisenbahn (#KPEV) lehnte das Ansinnen der lokalen Wirtschaftsvertreter und politischen Akteure mit der Begründung fehlender Rentabilität ab.

#Eisenbahnkomitee treibt Kleinbahnbau voran
Erst 1893 begann mit der Gründung eines Eisenbahnkomitees in Genthin ein erneuter Versuch, den Bau einer Kleinbahn im Norden des Elbe-Havel-Winkels voranzutreiben. Der Kreistag bildete hierzu im August 1893 einen Ausschuss, der nach abschließender Beratung den Bau einer #schmalspurigen Kleinbahn von …

Borkum Eine Insel mit zwei Gleisen Seit 1888 befördert die Borkumer Kleinbahn an- und abreisende Urlauber über die größte der Ostfriesischen Inseln., aus rnz.de

https://www.rnz.de/ratgeber/reise_artikel,-borkum-eine-insel-mit-zwei-gleisen-_arid,476521.html

Seit 1888 befördert die #Borkumer #Kleinbahn an- und abreisende Urlauber über die größte der #Ostfriesischen Inseln. Manchmal darf auch ein Gast #Lokführer der „#Insel-Emma“ sein

Wie Zuckerwatte quillt eine weiße Rauchwolke aus dem Schornstein des dunkelblauen #Dampfrosses. Geduldig wartet die „#Borkum III“ am Fähranleger auf ihre Fracht. Vor wenigen Minuten ist der Katamaran „#Nordlicht“ aus Emden eingetroffen. Neue Gäste bugsieren Taschen und Koffer in die acht farbenfrohen Waggons und nehmen auf den hellen Holzbänken Platz. Was sie nicht wissen: Die #Lokführerin ist gerade dabei, ihren „Führerschein“ zu machen. Nur ehrenhalber, aber immerhin. Schon seit vielen Jahren bietet die Borkumer Kleinbahn eine eintägige Ausbildung zum #Ehren-Dampflokführer an. „30 bis 40 ’Pufferküsser’ versuchen sich pro Saison im Führerstand“, verrät der echte Lokführer Reinder Aggen. „Frauen hatten wir bisher nur drei.“

Erste #Dampflokomotiven fauchten bereits 1888 über die Nordseeinsel, die als einzige der „Ostfriesinnen“ mit #Hochseeklima punkten kann. Denn sie liegt wie Helgoland weit genug vom …