Für zehn Millionen Euro saniert : Brohltalbahn fährt ab sofort auf neuen Schienen, aus General Anzeiger

https://ga.de/region/ahr-und-rhein/mehr-von-ahr-und-rhein/brohltalbahn-faehrt-wieder-schienen-fuer-zehn-millionen-euro-saniert_aid-57204167

#Brohltal Die #Vulkan-Express tuckert wieder durchs Brohltal. Seit Ostern ist der Nostalgiezug nach aufwendiger #Streckensanierung wieder im Einsatz. Seit inzwischen 120 Jahren gilt die vom Rhein bei #Brohl-Lützing nach #Engeln führende #Schmalspurbahn als touristische Attraktion.

Seit Ostern dampft und faucht er wieder durch das Brohltal: der Vulkan-Express. Seit nunmehr 120 Jahren gilt die vom Rhein bei Brohl-Lützing nach Engeln führende Schmalspurbahn nicht nur für die Region als touristisches Aushängeschild, sondern auch für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe als wichtiges Zugpferd. Für rund zehn Millionen Euro wurden auf der etwa 17 Kilometer langen Strecke die Gleise, die an Feldern, Wiesen und schroffen Felswänden vorbeiführen, saniert. Die Arbeiten an den Schienen sind jetzt abgeschlossen, Arbeiter, Bagger, Walzen und Kipplaster sind abgezogen: Der Vulkan-Express nimmt wieder Fahrt auf.

Ohne die Hilfe des Landes wäre das allerdings nicht möglich gewesen. Mit zwei großen Finanzspritzen unterstützte das unter anderem auch für Tourismus zuständige Mainzer Wirtschafts- und Verkehrsministerium das Vorhaben: Im Sommer des vergangenen Jahres überwies das Land 4,7 Millionen Euro, weitere 2,6 Millionen Euro …

Der „Vulkan-Expreß“ rollt wieder Busanschlüsse in Niederzissen und Engeln, aus Wochenspiegel

https://www.wochenspiegellive.de/ahr/bad-neuenahr-ahrweiler/artikel/der-vulkan-express-rollt-wieder-64908/

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der „#Vulkan-Expreß“ der #Brohltalbahn hat seinen Betrieb wieder aufgenommen. In #Niederzissen und #Engeln sind die Züge mit den regionalen Buslinien nach #Maria Laach/#Mendig sowie #Mayen verknüpft. An Wochenenden und Feiertagen fährt die #Schmalspurbahn wieder zwischen #Brohl-Lützing und #Kempenich-Engeln.

Als Teil des regionalen ÖPNV werden in Brohl Anschlüsse an die MittelrheinBahn (#RB26) hergestellt. Am Bahnhof Niederzissen bestehen Übergänge zu den Buslinien 800 und 810, am Bahnhof Engeln an die Buslinien 819 und 821.

Der „Vulkan-Expreß“ verkehrt zunächst an allen Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen zwei Mal pro Tag mit #Dieselloks.Die Abfahrten in Brohl erfolgen um 9.30 Uhr und 14.10 Uhr, Rückfahrten ab Engeln sind für 11.30 Uhr und 16.30 Uhr vorgesehen. Im „Vulkan-Expreß“ gilt die Pflicht zum …

Mit der Kleinbahn von Binsfeld nach Philippsheim, aus Volksfreund

https://www.volksfreund.de/region/wittlich/mit-der-kleinbahn-von-binsfeld-nach-philippsheim_aid-33552381

#Modellbahner zeigen in einer Ausstellung Ende Oktober in #Binsfeld Pläne, Fotos, Bauunterlagen und Schilder der alten Bahn.

() Den Radweg von Binsfeld auf der ehemaligen #Bahntrasse ins #Kylltal hinunter kennen inzwischen viele, aber wer hat die Kleinbahn noch im Betrieb erlebt? Wer ist noch mit ihr gefahren und dann in #Philippsheim in die Bundesbahn nach Trier umgestiegen?

Antworten wird man auf diese Fragen kaum mehr erhalten, denn im Sommer 1965 wurde die am 6. Mai 1900 eröffnete Schmalspurbahn (75 Zentimeter Spurweite) stillgelegt. Regulären Personenverkehr gab es nur bis 1937 und dann noch einmal von 1946 bis 1950.

Geld verdiente die Bahn vielmehr mit dem Transport von Ton und #Ziegeleiprodukten zur Staatsbahn, Kohlen und Baustoffe nach Binsfeld.
Ein erhöhtes Transportaufkommen kam mit dem Bau des #Flugplatzes #Spangdahlem (1951): Die daran beteiligte Firma #Rathjens hatte zusätzlich  eine #Diesellok, eine #Dampflok und #Zementtransportwagen mitgebracht. Mehrere Züge am Tag hätten gefahren werden müssen, erinnert sich Mathias Schommer, der letzte Zugführer der Bahn, und  weiß zu erzählen, dass die Zementwagen  von der Diesellok ab der Tonladestelle übernommen und  über ein provisorisches Anschlussgleis zur Baustelle des Flugplatzes gezogen wurden. Einmal habe die Firma Rathjens versucht, die beladenen Zementwagen mit ihrer Diesellok gleich in Philippsheim …

NiederzissenMit dem „Vulkan-Expreß“ zur letzten betriebenen Wassermühle des Brohltals, aus Focus.de

https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/niederzissen-mit-dem-vulkan-express-zur-letzten-betriebenen-wassermuehle-des-brohltals_id_8944214.html

Historische #Schmalspurbahn und eine echte #Wassermühle: Diese spannende Kombination kann im Juni wieder im unteren #Brohltal erlebt werden.
Der „#Vulkan-Expreß“ geht auf Mühlenfahrt!
Am Sonntag, den 10. Juni startet der kleine Zug um 09:30 Uhr am #Brohltalbahnhof in #Brohl-Lützing um auf den schmalen Gleisen zunächst bis zum idyllisch gelegenen Haltepunkt #Schweppenburg-Heilbrunnen zu fahren. Gleich in der Nähe befindet sich dort die Mosenmühle, die letzte regulär in Betrieb befindliche #Getreidemühle des Brohltals, die die Wasserkraft des Brohlbachs nutzt.

Müllermeister Mosen empfängt die Gäste zu einer spannenden Besichtigung der einzigartigen Technik. Im Anschluss wird direkt an der Mühle ein reichhaltiges Frühstück gereicht! Gut gestärkt startet die Gruppe in die nächste Etappe, eine geführte Wanderung entlang der örtlichen Mineralwasserquellen (z. B. „Tönissteiner“) nach #Burgbrohl, wo am Mittag eine rustikale Verpflegung wartet.
Am Nachmittag wird die Fahrt mit dem „Vulkan-Expreß“ über die Steilstrecke bis hinauf nach #Engeln auf den Eifelhöhen fortgesetzt. Nach einem 50-minütigen Aufenthalt führt die Fahrt über die 18 km Lange Schmalspurbahn zurück zum …

Von Wernigerode an die Atlantikküste Dampflok der Harzer Schmalspurbahnen tritt am 6. April Reise nach Nordfrankreich an

Wernigerode – Die #Europafahrt#HSB on Tour“ der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (HSB) ist zwar abgesagt. Dennoch wird die #Dampflokomotive #99 6001 am 6. April ihre geplante Reise nach #Saint-Valery-sur-Somme an die #französische #Kanalküste antreten. Mitte des Monats sind dort Einsätze bei einer Museumsbahn vorgesehen.

Ursprünglich sollte die HSB-Dampflokomotive 99 6001 Anfang April im Rahmen des Jubiläumsjahres „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ mehrere Großstädte in Westeuropa besuchen. Dort sollte sie gemeinsam mit Vertretern aus Sachsen-Anhalt und Thüringen an den politischen Umbruch in Europa vor einem Vierteljahrhundert sowie an die Entwicklung nach Öffnung der Grenzen zwischen Ost und West erinnern. Doch die Europafahrt „HSB on Tour“ wurde aufgrund der jüngsten Ereignisse in Brüssel, wo die Schwerpunktveranstaltung der Tour vorgesehen war, kurzfristig abgesagt.

Die 77 Jahre alte Dampflok wird aber dennoch zum eigentlichen Ziel der Europafahrt an der französischen Kanalküste auf die Reise geschickt. Am 6. April wird sie in Wernigerode auf einen Straßentransporter verladen und eine rund 900 km lange Reise nach Saint-Valery-sur-Somme antreten. In der ca. 2.800 Einwohner zählenden Gemeinde in der nordfranzösischen Picardie liegt die traditionsreiche Museumsbahn „Chemin der Fer de la Baie de Somme“. Hier wird die Harzer Lokomotive vom 15. bis zum 17. April im Rahmen des diesjährigen „Dampf-Festivals“ vor zahlreichen Personenzügen zum Einsatz kommen. Und das in illustrer Gesellschaft, denn auch historische Dampflokomotiven anderer europäischer Eisenbahnen werden hier als weitere Festivals-Gäste fahren.

Die „Chemin de Fer de la Baie du Somme“ wird seit 1970 ehrenamtlich betrieben. Zu den befahrenen Linien gehört zum einen die 7,5 km lange Strecke von Noyelles nach Le Crotoy, die wie die Harzer Schmalspurbahnen in Meterspur ausgeführt ist. Zum anderen führt von Noyelles nach Cayeux-sur-Mer eine 18 km lange Strecke, die mit einem Mehrschienengleis ausgerüstet ist. Hier können neben Meterspurfahrzeugen auch Züge der Regelspurweite von 1.435 mm fahren. Die Harzer Dampflokomotive wird auf beiden Streckenabschnitten eingesetzt.

Nach Abschluss des „Dampf-Festivals“, zu dem mehrere Tausend Besucher aus ganz Europa erwartet werden, wird die 99 6001 wieder die Heimreise in den Harz antreten. Gast-Einsätze von Harzer Dampflokomotiven fanden bislang schon bei der Brohltalbahn in der Nähe von Koblenz, der Selfkantbahn bei Aachen sowie der Märkischen Museums-Eisenbahn im Sauerland statt. Die diesjährigen Fahrten in Frankreich sind die ersten im Ausland.

Hintergrund: Die Dampflokomotive 99 6001 der Harzer Schmalspurbahnen

Die heutige 99 6001 der HSB wurde im Jahre 1939 bei der Firma Krupp gebaut und am 1. Juli des Jahres an die damalige Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn AG (NWE) ausgeliefert. Schon bei der Auftragsvergabe war der fortan als „NWE 21“ eingereihten Dampflok eine ganz besondere Rolle zugedacht. Sie sollte als Prototyp für eine neue Serie von Harzer Lokomotiven mit unterschiedlichen Leistungsklassen und Größen dienen. Ziel war die Ablösung der Dampfloks der Harzquer- und Brockenbahn aus der Anfangszeit. Doch aufgrund des Kriegsausbruchs wurde Entwicklung der neuen Typenreihe nicht weiter verfolgt. Die Fertigung kriegswichtiger Lokomotiven hatte Vorrang bei den deutschen Lokomotivfabriken.

Und so blieb die Maschine zeit ihres Lebens eine Einzelgängerin. Mit der Betriebsübernahme durch die DR im Jahre 1949 erhielt sie ihre noch heute gültige Betriebsnummer 99 6001. In den 1960er Jahren folgte die dauerhafte Umsetzung zur Selketalbahn. Für die Harzquer- und Brockenbahn standen jetzt die wesentlich leistungsstärkeren „Brockenloks“ der Baujahre 1954 – 1956 zur Verfügung. Zu besonderen Ehren kam die 99 6001 im Jahre 1984, als sie am 3. Juni den ersten offiziellen Personenzug auf dem wiederaufgebauten Streckenabschnitt der Selketalbahn zwischen Straßberg (Harz) und Stiege ziehen durfte. Ein weiterer Höhepunkt im „Leben“ der Lokomotive war die Bespannung eines der beiden Eröffnungszüge anlässlich der Wiederaufnahme des Brockenverkehrs am 15. September 1991.

Seit dem 1. Februar 1993 gehört die 99 6001 zum Fuhrpark der HSB. Der Einsatzschwerpunkt der rund 540 PS starken Lokomotive liegt auch heute noch auf der Selketalbahn. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Bei Fahrgästen wie Lokpersonalen ist die Maschine sehr beliebt und trägt den Spitznamen „Ballerina“.

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Brohltal: Dampflok „11sm“ nach 48 Jahren wieder unter Dampf

http://www.lok-report.de/ Die Aufarbeitung der letzten originalen #Dampflokomotive der #Brohltalbahn, der „#11sm“ macht weiter große Fortschritte. Nach 48 Jahren stand die Lok in den vergangenen Wochen auf dem Gelände der #Bahnwerkstatt #MaLoWa in #Sachsen-Anhalt erstmals wieder unter Dampf. Mit Spannung haben die Mitglieder der Interessengemeinschaft Brohltal-#Schmalspureisenbahn e. V. (#IBS) in den letzten Wochen nach Klostermansfeld in Sachsen-Anhalt geschaut: in der dortigen Bahnwerkstatt MaLoWa standen für die Dampflok „11sm“ wichtige Prüfungen zur Wiederinbetriebnahme an. Zunächst wurde Anfang November mit der sogenannten Wasserprobe die Festigkeit des neuen Dampfkessels nachgewiesen und auch der Druckluftanlage ein betriebssicherer Zustand bescheinigt.

In der Folgezeit sollte sich die Lok dann zum ersten Mal seit 48 Jahren Stillstandszeit aus eigener Kraft bewegen. Zur Vorbereitung der Warmdruckprobe wurde in der Lok das erste Feuer seit 1966 entfacht. Behutsam wurde der Kessel erwärmt, so dass nach etwa drei Stunden das Wasser im Kessel langsam zu kochen begann und das Kesseldruckmanometer zum ersten Mal abhob. Nach der Behebung von aufgetretenen Mängeln, setzte sich die Lok mittags erstmals in Bewegung. Auf dem Probefahrgleis der Bahnwerkstatt wurde die Funktion aller wichtigen Bauteile intensiv geprüft. Als abschließendem Punkt der Kesselprüfung überprüften die Sachverständigen des TÜV im Rahmen der Warmdruckprobe die Funktionsfähigkeit aller Sicherheitseinrichtungen des Kessels. Diese wurde Mitte Dezember erfolgreich bestanden! Seither arbeitet die Bahnwerkstatt MaLoWa intensiv an der Komplettierung der Lok. Nach der endgültigen Fertigstellung inklusive der Vervollständigung der Lackierung wird die Lok vsl. Anfang/Mitte Februar ins Brohltal zurückkehren. Dort wird die Lok zunächst intensiven Probe- und Einstellfahrten unterzogen, bevor ab Mai ein regelmäßiger Dampflokeinsatz vor den Zügen des „Vulkan-Expreß“ erfolgen wird. Zur abschließenden Finanzierung der über 600.000 Euro teuren Aufarbeitung freut sich die IBS nach wie vor über zahlreiche, übrigens steuerlich absetzbare Spenden! Das Spendenkonto bei der Kreissparkasse Ahrweiler hat die folgenden Daten: IBAN: DE79577513100000518548, SWIFT-BIC: MALADE51AHR. Die nächsten Fahrten mit dem „Vulkan-Expreß“ (mit Diesellok) finden im Winter an jedem zweiten Sonntag statt: am 08.02. und 22.02.2015 fährt der Zug von Brohl nach Oberzissen. Dort findet eine geführte Wanderung zum Rodder Maar und schönen Aussichtspunkten statt (Pressemeldung Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V., 28.01.15).

Brohltal: Dampflok "11sm" nach 48 Jahren wieder unter Dampf

http://www.lok-report.de/ Die Aufarbeitung der letzten originalen #Dampflokomotive der #Brohltalbahn, der „#11sm“ macht weiter große Fortschritte. Nach 48 Jahren stand die Lok in den vergangenen Wochen auf dem Gelände der #Bahnwerkstatt #MaLoWa in #Sachsen-Anhalt erstmals wieder unter Dampf. Mit Spannung haben die Mitglieder der Interessengemeinschaft Brohltal-#Schmalspureisenbahn e. V. (#IBS) in den letzten Wochen nach Klostermansfeld in Sachsen-Anhalt geschaut: in der dortigen Bahnwerkstatt MaLoWa standen für die Dampflok „11sm“ wichtige Prüfungen zur Wiederinbetriebnahme an. Zunächst wurde Anfang November mit der sogenannten Wasserprobe die Festigkeit des neuen Dampfkessels nachgewiesen und auch der Druckluftanlage ein betriebssicherer Zustand bescheinigt.

In der Folgezeit sollte sich die Lok dann zum ersten Mal seit 48 Jahren Stillstandszeit aus eigener Kraft bewegen. Zur Vorbereitung der Warmdruckprobe wurde in der Lok das erste Feuer seit 1966 entfacht. Behutsam wurde der Kessel erwärmt, so dass nach etwa drei Stunden das Wasser im Kessel langsam zu kochen begann und das Kesseldruckmanometer zum ersten Mal abhob. Nach der Behebung von aufgetretenen Mängeln, setzte sich die Lok mittags erstmals in Bewegung. Auf dem Probefahrgleis der Bahnwerkstatt wurde die Funktion aller wichtigen Bauteile intensiv geprüft. Als abschließendem Punkt der Kesselprüfung überprüften die Sachverständigen des TÜV im Rahmen der Warmdruckprobe die Funktionsfähigkeit aller Sicherheitseinrichtungen des Kessels. Diese wurde Mitte Dezember erfolgreich bestanden! Seither arbeitet die Bahnwerkstatt MaLoWa intensiv an der Komplettierung der Lok. Nach der endgültigen Fertigstellung inklusive der Vervollständigung der Lackierung wird die Lok vsl. Anfang/Mitte Februar ins Brohltal zurückkehren. Dort wird die Lok zunächst intensiven Probe- und Einstellfahrten unterzogen, bevor ab Mai ein regelmäßiger Dampflokeinsatz vor den Zügen des „Vulkan-Expreß“ erfolgen wird. Zur abschließenden Finanzierung der über 600.000 Euro teuren Aufarbeitung freut sich die IBS nach wie vor über zahlreiche, übrigens steuerlich absetzbare Spenden! Das Spendenkonto bei der Kreissparkasse Ahrweiler hat die folgenden Daten: IBAN: DE79577513100000518548, SWIFT-BIC: MALADE51AHR. Die nächsten Fahrten mit dem „Vulkan-Expreß“ (mit Diesellok) finden im Winter an jedem zweiten Sonntag statt: am 08.02. und 22.02.2015 fährt der Zug von Brohl nach Oberzissen. Dort findet eine geführte Wanderung zum Rodder Maar und schönen Aussichtspunkten statt (Pressemeldung Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V., 28.01.15).

Binsfeld: Lok zwei gibt den Ton an, aus volksfreund.de

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Lok-zwei-gibt-den-Ton-an;art8137,3943278 (Binsfeld) In Binsfeld steht sie noch, die Lok zwei der Kleinbahn, die zwischen Philippsheim und Binsfeld 65 Jahre lang fuhr. Ihre Hauptaufgabe war der Transport von Tonerde und Ziegelsteinerzeugnissen aus dem Raum Binsfeld nach Philippsheim. Heute ist die Trasse der Bahn ein Radweg. Binsfeld. Imposant und kaum zu übersehen ist die Lokomotive, die in der Nähe des Kreisels Richtung Speicher steht. Die Gemeinde hat sie gekauft und vor einigen Jahren für rund 60 000 Mark restaurieren lassen. Sie ist von 1900 bis 1965 täglich mehrmals die 8,1 Kilometer lange Strecke von Binsfeld nach Philippsheim gefahren. Hauptsächlich hatte sie Güter bis 100 Tonnen geladen. Für den Personenverkehr war sie nur bis 1935/36 und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg zugelassen. Vor allem Ton beförderte die Bahn. Reste römischer Öfen In der Südwesteifel, um Binsfeld, Herforst und Speicher wurde ein hellgelber, fast weißer vereinzelt auch gelbroter …

IBS wirbt um Unterstützung bei der Aufarbeitung der Dampflok „11sm“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Die Aufarbeitung der letzten originalen #Dampflokomotive der #Brohltalbahn, der „#11sm“ befindet sich in der finalen Phase. Zur Finanzierung der Lok nimmt die Interessen-gemeinschaft #Brohltal-#Schmalspureisenbahn e. V. (IBS) nun an einem Vereinswettbewerb der ING-DiBa im Internet teil. Rund 600.000 Euro wird die Reaktivierung der Dampflok „11sm“ gekostet haben, wenn Sie hoffentlich schon bald wieder auf den Brohler Gleisen steht. Viel Geld für einen kleinen Verein, der hierzu weiterhin auf jede Spende angewiesen ist. Gemeinsames Ziel der bisherigen Spender und der IBS ist, der Brohltalbahn wieder einen regelmäßigen Dampfbetrieb zu ermöglichen. Hierzu nimmt die IBS nun auch an einem deutschlandweiten Vereinswettbewerb im Internet teil. Die ING-DiBa hat dort insgesamt 1 Mio. Euro für die 1.000 bestplatzierten gemeinnützigen Vereine ausgelobt. Nun zählt bis zum 3. Juni 2014 jede Stimme für die IBS, um eine entsprechende Platzierung und damit die erhofften 1.000 Euro zu erreichen. Unterstützen kann die IBS jeder durch die Abgabe seiner Stimme unter www.ing-diba.de/verein. Mit der Aktion „DiBaDu und dein Verein“ unterstützt die ING-DiBa bereits zum dritten Mal das Ehrenamt und die gemeinnützige Vereinsarbeit in Deutschland. Die IBS freut sich über die Chance auf diese Finanzspritze zur Aufarbeitung eines einmaligen Kulturguts der Geschichte des Brohltals und dankt schon heute allen Unterstützern für ihre Stimme (Pressemeldung Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V., Foto Walter Brück, 16.05.14).

Vulkan-Expreß der Brohltalbahn startet in die Saison 2014

http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html

Im Frühjahr beginnt die Ausflugssaison bei der #Brohltalbahn. Ab Karfreitag erschließen die Züge des #Vulkan-Expreß bis in den späten Herbst hinein wieder fast täglich das #Brohltal zwischen #Brohl-Lützing am Rhein und #Kempenich-Engeln in der #Eifel. Der Sommerfahrplan 2014 ist gegenüber den Vorjahren unverändert und sieht je nach Wochentag eine bzw. zwei Fahrten pro Richtung vor. Die Züge fahren samstags ab dem 26. April, sonn- und feiertags ab dem 18. April, sowie ab Mai zusätzlich dienstags und donnerstags um 09:30 Uhr und 14:10 Uhr vom Bahnhof Brohl BE (direkt gegenüber dem DB-Bahnhof) in Richtung Engeln. Die Rückfahrt ist jeweils für 11:30 Uhr und 16:30 Uhr vorgesehen. Alle Züge können flexibel und auch auf Teilstrecken genutzt werden. Eine Hin- und Rückfahrt über die Gesamtstrecke kostet für Erwachsene unverändert 12 Euro (Kinder 6 Euro), eine Familienkarte (2 Erw., 3 Kinder) ist für 26 Euro zu haben. Teilstrecken sind entsprechend günstiger. Am 06. und 23. April, sowie an jedem Mittwoch und Freitag von Juni bis September wird um 09:30 Uhr ein zusätzlicher Zug ab Brohl angeboten (Rückfahrt ab Engeln um 14:20 Uhr). An vielen Terminen werden diese Fahrten mit Sonderveranstaltungen verbunden: am 23. April besteht zum Beispiel die Möglichkeit, sich im Rahmen der „Frühstücksfahrten“ während der Fahrt am reichhaltigen Frühstücksbuffet zu bedienen. Am Sonntag, den 21. April kann die Fahrt mit dem „Vulkan-Expreß“ auch als Schlachtfestfahrt gebucht werden. Nach der Ankunft in Engeln wird im dortigen Bahnhof ein deftiges Schlachtessen serviert. Dieses ist im Fahrpreis (Erw. 31 Euro, Kinder 16 Euro) enthalten. Für die Teilnahme an der Frühstücks- bzw. Schlachtfestfahrt ist eine Voranmeldung erforderlich. Für die Anreise nach Brohl wird die stündlich zwischen Köln und Koblenz verkehrende Mittelrheinbahn (RB 26) mit den attraktiven Fahrscheinangeboten der Verkehrsverbünde VRM und VRS empfohlen. Fahrgäste aus dem Brohltal können auch direkt an ihrem „Heimatbahnhof“ zusteigen. Die Parkplätze in Brohl sind begrenzt (Pressemeldung Messe Sinsheim, 25.02.14).