Archiv der Kategorie: Sachsen-Anhalt

Heizer heiß begehrt Bei der Schmalspurbahn gibt es genug Personal. Im Harz ist man darauf neidisch – und holte sich Rat im Zittauer Gebirge., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/heizer-heiss-begehrt-3692718.html

#Zittauer Gebirge. Ohne Männer wie Ronny Nerger dreht sich nichts bei der Zittauer #Schmalspurbahn. Körperlich schwere Arbeit, Dreck und extreme Hitze gehören zu ihrem Job. Und der 32-Jährige ist nicht nur #Heizer auf einer #Dampflok, sondern auch #Lokführer und der leitende #Schlosser in der #Lokwerkstatt. Ronny Nerger liebt seinen Beruf. Er kann sich für sich auch nichts anderes vorstellen. Schon sein Vater war Lokführer.

Etwas neidisch sind vor wenigen Tagen seine Fahrgäste aus dem #Harz gewesen. Denn die Harzer Schmalspurbahnen (#HSB) GmbH hat ein Heizer-Problem. Fünf bis sechs Heizer fehlen. Deswegen musste schon #Schienenersatzverkehr eingesetzt werden. Und das immerhin auf 23 Prozent des Streckennetzes. Ihre diesjährige Geschäftsreise zu einem anderen Schmalspurbahnunternehmen hat die HSB deshalb ganz bewusst zur Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (Soeg) nach Zittau gewählt. Das Oberlausitzer Bahnunternehmen kann seit Jahren auf stetig wachsende Fahrgastzahlen verweisen.

HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener, seine Aufsichtsräte und der Landrat des Landkreises Nordhausen, Matthias Jendricke sind beeindruckt von dem, was das kleinere Bahnunternehmen Soeg alles auf die Beine stellt. Nicht nur die Themenzüge und die Vernetzung des Unternehmens in der Region finden dabei Anerkennung. „Wir nutzen solche Exkursionen mit unserem Aufsichtsrat, um mal über den Tellerrand des Harzes hinauszuschauen“, sagt der HSB-Geschäftsführer. Beide Schmalspurbahn-Unternehmen sind nicht 1:1 miteinander vergleichbar. Die Harzer Schmalspurbahnen betreiben mit …

Harzer Schmalspurbahnen Keine Heizer, kein Dampf, keine Züge, aus mdr.de

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/personalmangel-harzer-schmalspurbahn-100.html

Bei den #Harzer #Schmalspurbahnen herrscht #Personalmangel. Deshalb wird derzeit auf der Strecke der #Selketalbahn ein Drittel des Fahrplans mit #Bussen abgedeckt. Die Bürgermeister der an der Strecke liegenden Gemeinden sind sauer. Sie fürchten um ausbleibende Touristen. Bei der HSB gab es deshalb eine außerplanmäßige Aufsichtsratssitzung.

Wer als Tourist auf Eisenbahnromantik im Selketal hofft, der hat derzeit nur wenig Chancen, mit einem Dampfzug der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) durch das Selketal zu fahren. Über ein Drittel des Fahrplans wird wegen Personalmangels – vor allem bei den Heizern – mit Bussen abgedeckt.

Der Notstand bei den HSB soll so schnell wie möglich behoben werden. Das ist das Ergebnis eines Krisentreffens des Aufsichtsrates am Dienstag in Wernigerode. Der Aufsichtsratschef und parteilose Oberbürgermeister von Wernigerode, Peter Gaffert, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, beim Personal sehe es inzwischen gut aus; es gebe Bewerbungen. Darüber hinaus wolle man ein tragfähiges Personalentwicklungs-Konzept erarbeiten und eine Arbeitsgruppe aus …

FAHRPLAN Personalmangel bei Harzer Schmalspurbahn, aus volksstimme.de

http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/fahrplan-personalmangel-bei-harzer-schmalspurbahn

Den Harzer #Schmalspurbahnen fehlt #Fachpersonal. Deshalb fahren teilweise #Busse statt #Dampfloks.

Wernigerode (dpa) l Wegen Personalmangels fahren auf manchen Strecken der Harzer Schmalspurbahnen künftig Busse statt Dampfloks. Die Einschränkungen betreffen den Bereich der #Selketalbahn, wie das Unternehmen am Dienstag in Wernigerode mitteilte. Die Fahrten zum Gipfel des Brockens können dagegen ohne Einschränkungen stattfinden. Ein neuer Sommerfahrplan gilt ab 29. April. Das Unternehmen hofft, bis zum Sommer genügend Personal für die Dampfloks gefunden zu haben und dann auf die Busse verzichten zu können. Die Selketalbahn quert den Harz von Quedlinburg bis zur Grenze nach Thüringen.

Händeringend gesucht werden demnach vor allem Dampflokheizer. Wegen ständig wechselnder Arbeitszeiten im Schichtbetrieb …

Brockenbahn bringt das meiste Geld Warum die Schmalspurbahn die Preise erhöht – Quelle: http://www.mz-web.de/

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/brockenbahn-bringt-das-meiste-geld-warum-die-schmalspurbahn-die-preise-erhoeht-26136556

#Wernigerode – Für die etwa 550 Kilometer lange Strecke von Wernigerode nach München bezahlt man bei der Deutschen Bahn als Sparangebot 29 Euro. Nur zwei Euro weniger kostet seit Mittwoch die Fahrt mit der #Dampflok von Wernigerode zum #Brocken. Sie ist 34 Kilometer lang.
Hin und wieder muss sich Dirk #Bahnsen, der Sprecher der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), diesem Vergleich stellen. Gerade Anfang März, wenn – wie auch in diesem Jahr – die #Tickets für Fahrten mit den Schmalspurbahnen im Harz teurer geworden sind. Der Kilometerpreis für die #Selketal- und #Harzquerbahn ist um 3 Cent auf 52 Cent gestiegen, und der Einheitspreis zum Brocken kletterte sowohl für die Hinfahrt als auch für Hin- und Rückfahrt um je 2 Euro auf 27 bzw. 41 Euro.
Einmal Lok-Tüv kostet 600.000 Euro
„Das sind zwei völlig verschiedene Sachen“, sagt Bahnsen im Gespräch mit der MZ. „Wir fahren hier mit uralter Technik, die aufwendig gewartet und gepflegt werden muss.“ Die Kosten für den Betrieb des 140,4 Kilometer langen Streckennetzes mit Museumstechnologie stiegen, sagt Bahnsen und nennt Beispiele. So müssten von den 16 betriebsfähigen Dampfloks jedes Jahr eine oder zwei zu einer Tüv-ähnlichen Hauptuntersuchung nach Meiningen. Das habe 1994 noch rund 250.000 Mark pro Lok gekostet, heute liege der Preis bei 600.000 bis 700.000 Euro.
Außerdem müssten Brücken und Durchlässe instand gehalten und drei bis vier Kilometer Gleis pro Jahr erneuert werden. „Da hat ein Kilometer mal 600.000 Euro gekostet“, sagt Bahnsen. „Mittlerweile sind es rund eine Million.“ Möglichkeiten, Kosten zu senken, gebe es kaum: Die Mitarbeiterzahl solle bei etwa 250 konstant gehalten werden, weil zum Betrieb der historischen Bahn eben kein Fahrkartenautomat passe, sagt Bahnsen.
Fahrgastzahlen verharren knapp über einer Million
Da auch die Fahrgastzahlen bei gut einer Million auf gleichem Level bleiben, stehe man bei der HSB vor der Aufgabe, 60 Prozent der Kosten aus …

Vor 90 Jahren Großes Tauziehen um die Elektrische Kleinbahn – Quelle: http://www.mz-web.de

http://www.mz-web.de/eisleben/vor-90-jahren-grosses-tauziehen-um-die-elektrische-kleinbahn-25181786

Eisleben –

Am 26. November 1926 richteten sich im #Mansfeldischen viele Blicke auf das Landratsamt in Eisleben. Denn hier trafen auf Einladung des Landeshauptmannes Vertreter der zuständigen Behörden und interessierten Gemeinden mit Regierungspräsident Grützner und der Direktion der Betriebsgesellschaft der #Elektrischen #Kleinbahn zusammen, um darüber zu reden, ob und unter welchen Bedingungen die #Wiederinbetriebnahme dieses vier Jahre zuvor #stillgelegten #Nahverkehrsmittels zu machen ist.

Stillgelegte Elektrische Kleinbahn stellenweise durch Omnibusse ersetzt

Die Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis waren groß, weil die „Elektrische“ allgemein vermisst wurde. Zwar gab es hier und da mittlerweile einige Omnibusverbindungen, die aber die Kleinbahn nicht zu ersetzen vermochten. „Im ganzen Mansfelder Lande gibt es kaum einen Bewohner, der nicht das lebhafteste Interesse hätte an der Wiederinbetriebnahme dieser so außerordentlich wichtigen Bahn“, beschrieb das Eisleber Tageblatt die Stimmungslage und unterstrich, dass man daher auch „sehr gespannt“ auf das Ergebnis der Zusammenkunft sei und einen bedeutenden Schritt „vorwärts in dieser Frage“ erwarte.

So groß das Interesse auch gewesen sein mag, als die Redaktionen der Eisleber Zeitung und des Eisleber Tageblattes die Absicht bekundeten, über das Treffen zu berichten, erfuhren sie, dass die Beratung unter Ausschluss der Presse stattfinden würde. Trotzdem drang anschließend einiges nach außen.

Wie wir zuverlässig hören, haben die Verhandlungen einen wesentlichen Fortschritt in der endgültigen Regelung dieser …

 

Schweizer absolvieren Ausbildung zum Dampflokheizer bei den Harzer Schmalspurbahnen Nachwuchs für „Schnaaggi-Schaaggi“ und „Hansli“

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Wernigerode – Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) sorgt nicht nur für die Ausbildung ihres eigenen Nachwuchses. Auch Mitarbeiter anderer #dampfbetriebener Bahnen werden bei der „Größten unter den Kleinen“ ausgebildet. Derzeit absolvieren gerade drei Teilnehmer aus der Schweiz eine Ausbildung zum Dampflokheizer, darunter mit Matthias Brändli auch ein junger Mann aus Zürich.
Das Fahren einer Dampflokomotive gehört zu den prägenden Kinder- und Jugendträumen vieler Eisenbahnbegeisterter. Doch nur bei wenigen Bahnen sind noch Exemplare dieser inzwischen weltweit seltenen Spezies im Einsatz. Entsprechend wenige Möglichkeiten gibt es mittlerweile, die klassischen Berufe des Dampflokführers oder -heizers zu erlernen. Um die Zukunft ihres Dampfbetriebes abzusichern, hat die HSB daher im November 2008 damit begonnen, ihren Nachwuchs in Kooperation mit dem in Fachkreisen renommierten Ausbilder Helmut Neumann aus Güstrow selber auszubilden und die Lehrgänge darüber hinaus auch für andere Dampf- und Museumseisenbahnen zu öffnen. Insgesamt wurden seitdem bereits jeweils mehr als zwanzig Dampflokführer und -heizer erfolgreich auf Harzer Gleisen ausgebildet.
Diese Möglichkeiten sprachen sich in der Zwischenzeit europaweit herum, und so erfuhr auch Matthias Brändli in Zürich davon. Der 29-jährige Schweizer ist einer von insgesamt drei Eidgenossen, die derzeit eine Ausbildung zum Dampflokheizer bei der HSB absolvieren. Hauptberuflich als Softwareentwickler tätig entdeckte er zwar erst relativ spät seine Leidenschaft für die Eisenbahn, engagiert sich aber seitdem umso stärker und ehrenamtlich bei der Zürcher Museumsbahn. Diese verkehrt einmal monatlich von April bis Oktober mit Dampflokomotiven auf einer modernen S-Bahnstrecke durch die mit rund 400.000 Einwohnern größte Stadt der Schweiz. „Wir sind mit unseren nostalgischen Zügen sogar im regulären Fahrplan der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) verzeichnet“ berichtet Matthias Brändli mit leuchtenden Augen.
Damit die seit 25 Jahren bestehende Museumsbahn auch zukünftig durch Zürich fahren kann, werden für die aus den 1890´er Jahren stammenden Dampfrösser „Schnaaggi-Schaaggi“ und „Hansli“ weitere Heizer benötigt. Matthias Brändli, bislang in der musealen Wageninstandhaltung sowie dem Rangierdienst tätig, war sofort interessiert und meldete sich gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Beat Bruhin bei der HSB zur Ausbildung an. Diese begann nun am 10. Oktober zunächst mit den theoretischen Grundlagen. Neun Tage später, die theoretische Prüfung war gerade frisch abgelegt, folgte dann der mit Spannung erwartete praktische Teil auf der Dampflok. Insgesamt zehn Dienstschichten auf den Dampflokomotiven – unter Aufsicht der erfahrenen Harzer Profis – stehen dabei auf dem Programm, bis dann Anfang November die Ausbildung mit der praktischen Prüfung beendet wird.
Matthias Brändli, der zum ersten Mal den Harz besucht, gefallen das nördlichste deutsche Mittelgebirge und seine Schmalspurbahnen sehr gut. „Die Landschaft sowie die Städte sind wunderschön. Und die Bahnstrecken weisen hier eine erstaunlich große Steigung auf“ lächelt der sympathische und ansonsten die hochalpine Welt der Alpen gewohnte Schweizer. Ob für ihn die Reise mit einer anschließenden Ausbildung zum Dampflokführer einmal weitergehen wird, kann er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Für diese würde er dann jedenfalls sehr gern in den Harz zurückkehren.

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Harzer Schmalspurbahnen GmbH
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Harzer Schmalspurbahnen und S-Bahn Berlin kooperieren bei der Berufsausbildung Vereinbarung über zukünftige Zusammenarbeit wurde in Wernigerode unterzeichnet, aus HSB

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Wernigerode – Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) kann im 25. Jahr ihres Bestehens auf eine fast 20-jährige Tradition als #Lehrbetrieb zurückblicken. Aber auch die zukünftige Nachwuchsgewinnung hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben. Und dabei werden durchaus innovative Wege beschritten. So schloss das Unternehmen jetzt eine Vereinbarung mit der S-Bahn Berlin zur Kooperation bei der Berufsausbildung.
Es ist eine auf den ersten Blick außergewöhnlich wirkende Zusammenarbeit, welche Matthias Wagener, Geschäftsführer der HSB sowie Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin am 26. Oktober in der Wernigeröder Fahrzeugwerkstatt per Unterschrift besiegelten. Das eine Unternehmen als traditionelle Dampfeisenbahn mit touristisch geprägter Ausrichtung, das andere als hauptstädtischer Betreiber einer hochmodernen elektrischen Schnellbahn mit werktäglich rund 1,4 Millionen Fahrgästen. Doch gerade dieser Kontrast und die Möglichkeit, durch gegenseitigen Austausch zusätzliche Kenntnisse und Fertigkeiten zu erlernen, bieten eine wichtige Bereicherung insbesondere für die Ausbildung des jeweiligen beruflichen Nachwuchses. Der „Blick über den Tellerrand“ wird damit bereits am Anfang der Berufslaufbahn ermöglicht und die Attraktivität der jeweiligen Ausbildung erhöht.
Die HSB und die S-Bahn Berlin, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, haben dies erkannt und mit der Vereinbarung ihre bereits seit sechs Jahren praktizierte Zusammenarbeit im Bereich der Berufsausbildung nunmehr auch schriftlich fixiert. Erst im vergangenen September weilte eine 16-köpfige Gruppe von HSB-Lehrlingen und Betreuern drei Tage in der Hauptstadt, um die Werkstätten und weitere Bereiche der Schnellbahn kennenzulernen. Im Gegenzug sind noch bis zum 28. Oktober insgesamt 27 Berliner Auszubildende bei der HSB zu Besuch, um hier u. a. die Instandhaltung historischer Fahrzeuge sowie traditionelle Fertigungstechniken kennenzulernen und praktische Erfahrungen in den verschiedenen Unternehmensbereichen der „Größten unter den Kleinen“ zu sammeln.
Beide Unternehmen möchten durch ihre Zusammenarbeit aber nicht nur die überfachliche Qualifikation und Methodik der jungen Berufsanfänger weiter fördern. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Rahmen auch die Entfaltung kultureller und sozialer Kompetenzen. So sind bislang durch das gegenseitige Kennenlernen der Auszubildenden nicht nur überregionale Freundschaften und interessierte Erfahrungsaustausche entstanden. Bei den Besuchen stehen auch Exkursionen zu den jeweiligen kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie Arbeitseinsätze im Rahmen sozialer Projekte – wie etwa bei der gemeinnützigen Parkeisenbahn in der Berliner Wuhlheide – auf der Agenda.
Die Partnerschaft mit der S-Bahn Berlin kommt auch bei den Harzer Auszubildenden sehr gut an. Schon jetzt freuen sie sich auf den nächstjährigen Besuch bei ihren Kollegen in der Hauptstadt. Aktuell werden bei der HSB insgesamt zwölf junge Menschen zum Industriemechaniker und drei zur Kauffrau für Büromanagement ausgebildet. Seit 1997 haben mittlerweile über fünfzig Lehrlinge eine Berufsausbildung bei der HSB absolviert, darunter Industriemechaniker, Bürokaufleute, aber auch ein Energieelektroniker sowie ein Fachinformatiker. Im erlernten Beruf sind sie heute nicht nur als Dampflokführer, Triebfahrzeugschlosser oder im kaufmännischen Bereich des Unternehmens tätig, sondern haben durch Weiterbildungen zum Teil auch den Sprung bis hin zum stellvertretenden Abteilungsleiter geschafft.

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Winterfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen tritt ab 7. November in Kraft Streckensperrungen für die kommenden vier Wochen, aus HSB

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Wernigerode – Ab dem 7. November tritt bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) der neue #Winterfahrplan in Kraft. Auch in diesem Jahr werden darin wieder #baubedingte #Streckensperrungen in den kommenden vier Wochen berücksichtigt. Zur besseren Orientierung für die Fahrgäste erscheinen in diesem Jahr daher erneut zwei Druckversionen des Fahrplans für die Zeiten während und nach den Streckensperrungen.
Die neue Winterfahrplanperiode 2016/17 dauert bis zum 28. April 2017. Während der Ferientermine und der Feiertage werden erneut bis zu neun planmäßige Dampfzug-Paare auf der Brockenstrecke unterwegs sein. Wie bereits in den Vorjahren wird die HSB auch wieder umfangreiche Bauarbeiten auf ihrem Streckennetz durchführen. Dazu werden im Zeitraum vom 7. November bis zum 2. Dezember die Selketalbahn sowie die Harzquerbahn zwischen Drei Annen Hohne und Ilfeld Neanderklinik gesperrt. Für die entfallenden Zugverbindungen findet kein Schienenersatzverkehr statt. Alternativ können die bestehenden Linienbus-Verbindungen genutzt werden. Um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, wurde für die Vollsperrungen auch in diesem Jahr wieder überwiegend der Monat November gewählt, in dem die betroffenen Verbindungen nur relativ schwach ausgelastet sind.
Auf der Selketalbahn wird es wiederum eine winterliche Dampfzugpause geben, um dafür im Gegenzug mehr dampfgeführte Fahrten in der touristisch stärker frequentierten Sommerfahrplanperiode zu ermöglichen. Vom 5. bis zum 9. Dezember und vom 12. bis 16. Dezember verkehren daher auf den Relationen Quedlinburg – Gernrode – Eisfelder Talmühle bzw. – Hasselfelde sowie Alexisbad – Harzgerode ausschließlich Triebwagen. An den Wochenenden 3./4. sowie 10./ 11. Dezember kommen die Dampflokomotiven und ab dem 17. Dezember dann wieder täglich auch auf der Selketalbahn zum Einsatz. Das tägliche durchgehende Dampfzugpaar von Nordhausen auf den Brocken und zurück wird ab dem 3. Dezember wie gewohnt auf der Harzquerbahn unterwegs sein.

Bedingt durch die baubedingten Streckensperrungen ergeben sich auch wieder zwei zeitliche Winterfahrplan-Abschnitte. Um den Fahrgästen eine bessere Orientierung zu ermöglichen, wird es dazu zwei optisch unterschiedliche Druckversionen für beide Phasen des neuen Winterfahrplans geben. Die erste gilt vom 7. November bis zum 2. Dezember 2016, die zweite ist anschließend vom 3. Dezember bis zum 28. April 2017 gültig.
Nähere Informationen zum neuen Winterfahrplan sowie zur umfangreichen Angebotspalette der HSB sind in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden, telefonisch unter 03943/ 558-0 sowie auf der Homepage des Unternehmens unter www.hsb-wr.de erhältlich.

Sachsen-Anhalt: Weitere Fördermittel für Magdeburgerforth

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Das Land Sachsen-Anhalt stellt in diesem Jahr noch einmal rund 31.500 Euro für den Erhalt der historischen Bahnstrecke bei Magdeburgerforth (Landkreis Jerichower Land) bereit. "Mit der erneuten Landesförderung wollen wir die ehrenamtliche Arbeit würdigen, das Vereinswesen unterstützen und zugleich helfen, eine regionale Tradition zu bewahren", sagte Sachsen-Anhalts Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Thomas Webel, bei der Übergabe des Fördermittelbescheides an den Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I e.V.
Damit unterstütze das Land die Arbeit derer, die sich kontinuierlich für den Erhalt dieses technischen Denkmals einsetzten, wovon letztendlich auch die Tourismusbranche in der Region profitiere, betonte Webel. 
Mit dem neuen Fördergeld sollen Kauf und Transport einer funktionstüchtigen Kleinbahnlok finanziell unterstützt werden. Außerdem erhält die Lok davon eine neue Druckluftbremse und weiteres Zubehör. 
Für die Erhaltung des Andenkens an die Burger Schmalspurbahn brauche man Enthusiasten, wie sie hier am Werk sind, lobte Webel das Engagement der rund 50 Vereinsmitglieder. Technische Denkmäler gehörten zum kulturellen Erbe des Landes, das gepflegt werden müsse, fügte er hinzu.
Das Land Sachsen-Anhalt hat für den Erhalt bereits in den Vorjahren Fördermittel bereitgestellt: 2008: rd. 4.300 Euro 2009: rd. 9.900 Euro 2011: rd. 33.500 Euro 2012: rd. 23.400 Euro 2013: rd. 50.000 Euro 2014: rd. 71.400 Euro 2015: rd. 34.000 Euro (Pressemeldung Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, 26.09.16).

Rettungskräfte proben Unfall bei Harzer Schmalspurbahn, aus Thüringer Allgemeine

http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Rettungskraefte-proben-Unfall-bei-Harzer-Schmalspurbahn-1516188020

#Silberhütte. Mit dem Einsatzstichwort „#Bahnunfall mit mehreren Verletzten“ wurden acht Freiwillige #Ortsfeuerwehren alarmiert.
Aus Dankerode, Harzgerode, Güntersberge,Königerode, Neudorf, Schielo, Straßberg undSiptenfelde kamen die Einsatzkräfte am Sonntag zusammen. Es handelte sich hierbei nicht um einen echten Einsatz, sondern um eine groß angelegte #Einsatzübung.

Simuliert wurde ein Bahnunfall der #HSB, welcher im Waldhof in Silberhütte realitätsnah inszeniert wurde. "Bei dem Szenario wurde besonders darauf geachtet, dass es so gut wie möglich realen Bedingungen entspricht", erklärte der stellv. Stadtwehrleiter, Patrick Jentsch. Die Grundidee dazu hatte der Stadtwehrleiter a.D. Bernd Korn bereits im vergangenen Jahr. Im Einsatz wirkten rund 80 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Ortsfeuerwehren der Stadt Harzgerode und 10 Helfer des technischen Hilfswerkes mit. Neben den Helfern waren auch 10 Mitarbeiter der HSB mit dem #Notfallmanager und dem Bereitschaftsteam dabei. Weitere Rettungskräfte vom Rettungsdienst wurden durch die Leitstelle Harz in Bereitschaft alarmiert.

Durch die Stadtfeuerwehr wurde Vollalarm für alle Einheiten der Ortsfeuerwehren der Stadt Harzgerode ausgelöst. Da sich Einsatzkräfte des THW OV Quedlinburg bei einer Ausbildungsveranstaltung in der Nähe befanden, wurden diese …