Abschluss der Dampfsaison auf dem Härtsfeld, aus Schwäbische

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Auf der #Härtsfeld-Museumsbahn geht die #Dampfsaison zu Ende. Letzter Regelfahrtag ist Sonntag, 7. Oktober. Zum letzten Mal steht die Lok 12 am Sonntag unter #Dampf und befördert mit ihrer historischen Garnitur aus bis zu 130 Jahre alten Fahrzeugen Fahrgäste zwischen #Neresheim und dem Endbahnhof #Sägmühle. Der #Triebwagen T 33 kann ebenfalls mit dem ersten und letzten Zug im Einsatz erlebt werden. Vom Endpunkt Sägmühle aus ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen und Spaziergänge in die nähere Umgebung, etwa zum Härtsfeldsee, ins Naturschutzgebiet Zwing oder zum Künstlermarkt auf Burg #Katzenstein. Am #Härtsfeldsee kann zudem der aktuelle Baufortschritt der #Streckenverlängerung

Öchsle-Bahn gewährt Blick hinter Kulissen, aus Schwäbische

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/ochsenhausen_artikel,-%C3%B6chsle-bahn-gew%C3%A4hrt-blick-hinter-kulissen-_arid,10942084.html

Die Sommersaison der #Öchsle-Museumsbahn zwischen Warthausen und #Ochsenhausen endet im Oktober. Zum Abschluss gibt es an drei Wochenenden ein #Dampfzug-Programm mit Blick hinter die Kulissen, Bewirtung mit Most und Zwiebelkuchen sowie rustikale Mondscheinfahrten. Bei allen Fahrten ist auch der neue #rollstuhlgerechte Öchsle-Wagen im Einsatz.

Bis die Öchsle-Bahn durch Oberschwaben dampfen kann, ist viel Arbeit hinter den Kulissen nötig. Einen Eindruck davon erhalten Interessierte bei einer Erlebnisführung am Samstag, 6. Oktober, von 10 bis 16 Uhr. Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger schaut mit den Teilnehmern hinter die Kulissen und erklärt ihnen den Dampfbetrieb. Dabei sollen sowohl Eisenbahnfreunde als auch heimatkundlich Interessierte auf ihre Kosten kommen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr am Bahnhof Ochsenhausen und umfasst eine Führung über das dortige Bahnhofsgelände mit dem historischen Lokschuppen von 1899.

Informationen gibt es dabei auch zum erst 2017 zum Öchsle gekommene renovierungsbedürftigen württembergische Personenwagen „Stg 132“. Dieser wurde 1896 von der Maschinenfabrik Esslingen für das ehemalige „Buchauer Zügle“ gebaut, das auf der Strecke Bad Schussenried nach Bad Buchau, ab 1916 bis Riedlingen verkehrte. Albinger berichtet sowohl aus der wechselhaften Öchsle-Geschichte, als auch …

Fahrtag der Sauerländer Kleinbahn am 07. Oktober 2018, aus Attendorner Geschichten

Fahrtag der Sauerländer Kleinbahn am 07. Oktober 2018

Die vereinseigene #Dampflok #BIEBERLIES zieht ab 11.20 Uhr die Museumszüge von #Hüinghausen durch das herbstliche Elstetal bis zum #Köbbinghauser Hammer.
Der Sommer neigt sich dem Ende zu und so auch am 07. Oktober die Fahrsaison 2018 der #SAUERLÄNDER #KLEINBAHN. Die vereinseigene Dampflok #BIEBERLIES zieht ab 11.20 Uhr die Museumszüge von Hüinghausen durch das herbstliche Elstetal bis zum Köbbinghauser Hammer.

Natürlich sind an diesem Fahrtag auch das #Kleinbahn-Café und der Biergarten geöffnet. Hier können Sie Kaffee und Kuchen genießen oder eine Bratwurst vom Holzkohlengrill essen. Vom Biergarten aus hat man eine gute Sicht auf das bunte Treiben am Bahnhof und die Züge der SAUERLÄNDER KLEINBAHN.

Am 11. November wird der Museumszug noch einmal für die #Grünkohlfahrten und die  #Laternenfahrten zu St. Martin und im Dezember für die #Nikolausfahrten aus der Wagenhalle geholt.

Am kommenden Sonntag besteht die Möglichkeit, im Bahnhof in Hüinghausen Fahrkarten für die Nikolausfahrten zu erwerben. Ferner besteht die Möglichkeit, die Karten Online unter www.sauerlaender-kleinbahn.de/fahrplan/nikolausfahrten, bei der Buchhandlung PLETTENDORFF …

Türöffner-Tag Hier kommt die Maus, aus Weser Kurier

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Das gelbe Maskottchen von der Sendung mit der #Maus verlässt ihr Zuhause und geht deutschlandweit auf Entdeckungsreise. Auch die #Museumseisenbahn #Bruchhausen-Vilsen zeigt Kindern einiges Wissenswerte.
Türen öffnen, die sonst verschlossen sind und hinter denen sich etwas Interessantes verbirgt. Das ist der Sinn des vom WDR ins Leben gerufenen „#Türöffner-Tages“. Dieser geht in ganz Deutschland am 3. Oktober über die Bühne – auch in Bruchhausen-Vilsen. Dort hat sich der Deutsche-Eisenbahn-Verein (#DEV) einiges ausgedacht, um den Lütten alle Fragen rund um die Museumseisenbahn Bruchhausen-Vilsen zu beantworten. Los geht es schon ab 9.15 Uhr.

„Da stelle ma uns mal janz dumm und sagen, en Dampfmaschin' is ne jroße, runde, schwarze Raum mit zwei Löchern.“ Lehrer „Bömmel“ aus der „Feuerzangenbowle“ war 1944 seiner Zeit weit voraus, als er seine Schüler in die physikalischen Geheimnisse einweihte. Erst 25 Jahre später machte „Die Sendung mit der Maus“ es gesellschaftsfähig, auf komplizierte Fragen verständliche Antworten zu geben. Eben jene Maus steht mittlerweile vor ihrem 50. Geburtstag. „Ihr Rezept der Wissensvermittlung ist also bewährt“, schlussfolgert Kathrin Hormann vom DEV. Am 3. Oktober verlässt der gelbe Nager seit einigen Jahren das Fernsehstudio und zeigt sich dort, wo kniffelige Fragen entstehen. Auch die Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen hält einiges Wissenswertes parat. Zahlreiche kindgerechte Führungen zu unterschiedlichen Themen …

Zittauer Schmalspurbahn: Unter Dampf seit 1890, aus Lausitzer Allgemeine Zeitung

Zittauer Schmalspurbahn: Unter Dampf seit 1890

Die >>#Zittauer #Schmalspurbahn<< steht seit dem Jahr 1890 unter Dampf. Die historische Eisenbahn ermöglicht eine Zeitreise ins vorvergangene Jahrhundert, durch eine reizvolle Berglandschaft.

>>#Oybin<<

„Über 100 Jahre ist unsere #dampfbetriebene Schmalspurbahn (#750mm Spurweite) schon zwischen Zittau und den Kurorten Oybin und #Jonsdorf auf der 12 km langen Strecke unterwegs. 1890 erfolgte die erste Fahrt. Auch heute verkehrt die, wie wir sagen, „#Bimmelbahn“ mit Dampflokomotiven im normalen Fahrplanbetrieb. So können Sie mehrmals täglich die Bahn sehen oder noch besser mitfahren. Von Zittau aus fährt die Bahn in Richtung Gebirge. Im Bahnhof #Bertsdorf verzweigt sich die Strecke. Eine führt nach dem Kurort Jonsdorf und eine nach Kurort Oybin. Die Strecke von Zittau Vorstadt bis nach Oybin war einst zweigleisig ausgebaut – eine Einmaligkeit bei den sächsischen Schmalspurbahnen. Die Reise von oder nach Zittau dauert ca. 45 Minuten. Es bleibt dabei genug Zeit die Landschaft zu betrachten.“

 

>>Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft<<

„Den Ausgangspunkt nimmt die Bahn am Zittauer Bahnhof, unweit des idyllischen historischen Stadtzentrums, einer Perle der Oberlausitz. Die Schmalspurzüge umrunden anschließend die altehrwürdige Stadt, bevor die Strecke unweit des Olbersdorfer Sees, der „Freizeit-Oase“ der Oberlausitz, entlangführt. Anschließend wird nach acht Kilometern Fahrt der Bahnhof Bertsdorf erreicht, dessen Ensemble in seinem historischen Erscheinungsbild vom #Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahnen und der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft …

Historischer Triebwagen auf Probetour im Dreiländereck Das neue Schmuckstück der Döllnitzbahn ist auf hiesigen Schienen unterwegs und macht derzeit auch in Ostritz Zwischenstation., aus sz-online.de

https://www.sz-online.de/nachrichten/historischer-triebwagen-auf-probetour-im-dreilaendereck-4019181.html

#Zittau. Die ein oder anderen Passanten mögen sich an den Bahnhöfen zwischen Zittau und #Jonsdorf verwundert die Augen gerieben haben: Nicht nur die unplanmäßige Fahrzeit, auch das ungewöhnliche Gefährt gab am Donnerstagnachmittag allen Grund zum Staunen. Was genau ist dieses rot-beige gefärbte Gefährt? Ein moderner #Triebwagen, der dem Zittauer Triebwagen von 1937 von der Farbgebung zum Verwechseln ähnlichsieht?
Die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (#Soeg) weiß, was hinter dem Geheimnis steckt: Bei dem gesichteten Triebwagen handelt es sich um einen #österreichischen VT mit der neuen Betriebsnummer 137 515 aus dem Jahr 1995. Das Fahrzeug wurde bereits 2017 von der #Döllnitzbahn erworben und in den letzten Monaten bei der #Zillertalbahn in #Jenbach einer umfassenden Restaurierung und Untersuchung unterzogen.
Der Triebwagen soll gemeinsam mit dem ehemaligen #Mariazeller Reisezugwagen 3100 II als Beiwagen zwischen #Oschatz und #Mügeln im #Schülerverkehr eingesetzt werden und damit für eine deutliche Attraktivitätssteigerung des Nahverkehrsangebots der Döllnitzbahn sorgen. Derzeit befindet sich der Beiwagen bei der Firma BMS in #Ostritz zur Hauptuntersuchung. Die ist nämlich – wie bei einem Auto – für den Weiterbetrieb auf deutschen Stecken unerlässlich.

Dass der Triebwagen nun schon auf hiesigen Gleisen unterwegs war, hat einen simplen Grund: Zu ersten Testzwecken ging es für den VT am …

PRIGNITZER SCHMALSPURBAHN : Häuser mit Bahnanschluss in Perleberg – Quelle: https://www.svz.de

https://www.svz.de/lokales/prignitz/haeuser-mit-bahnanschluss-in-perleberg-id21111542.html

Als der #Pollo noch durch die Berliner Straße fuhr. Über 100 Jahre alte Schwellen bei Straßenbauarbeiten gefunden.

Mit seiner riesigen Schaufel beißt sich der Bagger durch den alten Straßenbelag in der Berliner. Es geht in den nächsten Bauabschnitt. Schon früh ist Wolfgang Schulz an diesem Tag auf den Beinen, verfolgt das geschäftige Treiben auf der Baustelle vor seinem Haus. „Und das hatte einst direkten #Bahnanschluss“, fügt er mit einem Augenzwinkern an. In dem Moment hat der Bagger auch schon die ersten #Schwellenrudimente zwischen den Zähnen des Greifers. Über hundert Jahre sind sie alt, erfährt man, wenn man in der Geschichte des Pollo gräbt. Das hat Stadtarchivarin Sylvia #Pieper für den „Prignitzer“ übernommen.

Alten Unterlagen ist zu entnehmen, dass Ende des 19. Jahrhunderts ein #Schmalspurbahnnetz mit fünf Strecken gebaut wurde. Die Ost- und #Westprignitz wollte man so per #Eisenbahn für den Personen- und Güterverkehr erschließen. Wolfgang Schulz weiß zu berichten, dass die großen Güter sich dafür zusammengetan und in das Netz investiert haben.


1897 wurde die Strecke #Perleberg-#Hoppenrade-#Kyritz eröffnet, so Sylvia Pieper. Und sie kennt auch die genaue Streckenführung in der Stadt. Beginnend vom Kleinbahnhof in der Lenzener Straße führte die Strecke über den heutigen Polloweg mit eigener Brücke weiter auf einen noch heute erkennbaren Damm. Hinter dem ehemaligen Krankenhaus in der Bergstraße schwenkte die Trasse vorbei an dem Haltepunkt am Kreishaus. „Übrigens, so werden auch heute noch Bahnanlagen bezeichnet, wo es nur einen Bahnsteig an einem …

Kreisbahn „Rosa“: Rückkehr einer Legende? – Quelle: https://www.shz.de

https://www.shz.de/lokales/landeszeitung/kreisbahn-rosa-rueckkehr-einer-legende-id21088412.html

Es ist ein kühner Plan, aber Andreas Knopf aus Brammer will ihn umsetzen. Die alte #Rendsburger #Kreisbahn, besser bekannt als „#Rosa“ soll wiederbelebt werden. Nicht als ein Museumszug, sondern als eine moderne Ergänzung zum Öffentlichen #Personennahverkehr und vor allem eine #Ausflugsbahn – gefördert durch EU-Mittel. Mit dieser Idee möchte er potenzielle Unterstützer, wie die Bürgermeister entlang der geplanten Streckenführung gewinnen.

„Das kann eine super Sache für die Region werden“, erzählt Knopf über sein Projekt, „es wäre nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal, sondern fördert auch den sanften Tourismus“. Denn eine #Schmalspurbahn braucht nur sehr wenig Platz. Bei der geplanten Spurbreite von #600 Millimetern wäre die gesamte Trasse nicht viel breiter als ein Graben. „Das ist mir wichtig, dass sich die Bauern keine Sorgen machen über die Landabgabe. Die soll so gering wie möglich gehalten werden.“ Und auch ansonsten soll die Umwelt nur gering belastet werden: Auf den Zügen sollen #Akku-Lokomotiven ohne Abgase und schadstoffreduzierte Motorlokomotiven zum Einsatz kommen. Das Thema Schmalspurbahn ist für Knopf mehr als ein spontaner Gedanke. Der 56-Jährige fuhr bereits auf Loks in Wales und Rumänien, sammelte Erfahrungen mit der „#Feldbahn“ im nordrhein-westfälischen #Scherembeck und betreibt die „#Oskar-Alexander-Kurbahn“ in #Bad Bramstedt, die für Knopf ein erster Schritt ist, die Schmalspurbahnen wiederzubeleben.

Stephan Lubomierski von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis sieht für ein solches Projekt noch Hürden, die übersprungen werden müssen. So müsste die Flächenerwerb geklärt und sicherlich Partner mit ins Boot …

Neuer Lokführer bei der Märkischen Museumseisenbahn Die Nummer eins auf der Lok, aus come-on.de

https://www.come-on.de/lennetal/herscheid/neuer-lokfuehrer-maerkischen-museumseisenbahn-10251647.html

#Herscheid – Ob am Blaulichttag oder bei Grünkohl- oder Nikolausfahrten – die #Märkische #Museumseisenbahn veranstaltet viele Fahrtage im Jahr für interessierte Gäste. Dafür sind auch einige Lokführer nötig. Seit kurzem hat Benni Riedesel seine Ausbildung zum #Dampflokführer bestanden und ist nun der erste Hüinghauser, der die Lok an diesen Tagen führt.

Die Museumsbahn ist schon lange ein Hobby des 27-Jährigen. „Schon als Jugendlicher ist er zu uns in den Verein gekommen“, erinnert sich Udo Feldhaus, Vorsitzender der MME. Nach seiner Ausbildung zum Werkzeugmechaniker fing Benni Riedesel vor drei Jahren auch hauptberuflich bei der MME an, als Lok- und Bahnschlosser. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Restaurierung von Fahrzeugen.
Bevor er zum #Lokführer wurde und nun auch an den Fahrtagen die Bieberlies steuert, musste der Hüinghauser mehrere Stationen in der Ausbildung absolvieren. Zuerst musste er die Prüfung zum Rangierer ablegen. „Das ist der Einstieg in die Thematik“, erklärt Udo Feldhaus. Man erlerne, wie gekuppelt wird und wie die Fahrzeuge eingestellt werden. Es folgte die Prüfung zum Kesselwärter und Heizer und zum Zugführer.
Während der Lokführer für die Steuerung der Lok zuständig ist, gewährt der Zugführer den ordnungsgemäßen Ablauf der Fahrt. Er gibt vom Bahnsteig aus Signale zur Abfahrt, sobald alle Fahrgäste eingestiegen sind, achtet darauf, dass der Fahrplan eingehalten wird und erhält bei Störungen Nachricht.

Der Hauptberuf von Benni Riedesel ist Lok- und Bahnschlosser und seine Tätigkeit als Lokführer ist in gewisser Weise sein Hobby, aber auch nützlich für seinen Beruf. „Ich will die Fahrzeuge, an denen ich arbeite, auch selbst bewegen können“, sagt der Hüinghauser. 

Benni Riedesel ist der erste Lokführer des Vereins, der aus Hüinghausen kommt. Der Betriebsleiter Norbert Steiner, der ebenfalls Lokführer der MME ist, kommt aus …

Herbst- und Erntedankfest bei der Selfkantbahn, aus Aachener Zeitung

https://www.aachener-zeitung.de/herbst-und-erntedankfest-bei-der-selfkantbahn_aid-33016781

Bei der #Selfkantbahn wird am Samstag, 29. September, und Sonntag, 30. September, wieder das traditionelle Herbst- und #Erntedankfest statt.
Zuckerrüben und Dünger, Kartoffeln und Kisten: Alles, was heute auf der Straße transportiert wird, wurde früher mit der Eisenbahn befördert. Die Selfkantbahn, die einzige noch erhaltene #schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, erinnert an diese vergangene Zeit. Sie zeigt, wie früher der #Güterverkehr bei einer Kleinbahn abgewickelt wurde. Im Bahnhof #Gangelt-Schierwaldenrath können die Besucher das Verladen mit historischen Traktoren und den Rangierbetrieb mit historischen Güterwagen beobachten.

Anschließend wird der Transport durch Güterzüge auf der Schiene demonstriert, wie er noch vor 60 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten geprägt hat. So soll am letzten September-Wochenende bei der Selfkantbahn die Vergangenheit wieder lebendig werden.

In der großen Fahrzeughalle und auf den Gleisanlagen am Bahnhof #Schierwaldenrath können die Gäste die Sammlung historischer Dampf- und Dieselloks sowie Personen- und Güterwagen aus allen Epochen der deutschen Kleinbahngeschichte besichtigen, sofern die betriebsfähigen Fahrzeuge nicht gerade auf der Strecke im Einsatz sind.

In der Fahrzeughalle steht eine Fülle von Angeboten für die Besucher bereit: Amateurfunker werden ihr Hobby vorstellen, es werden Eisenbahnartikel speziell für Modellbahnliebhaber angeboten, es gibt ein reichhaltiges Sortiment handwerklicher und kunstgewerblicher Arbeiten — und passend zum Erntedankfest werden regionale Produkte angeboten.

Für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt. In den Buffetwagen können sie während der Fahrt mit dem Dampfzug Kaffee und Kuchen sowie diverse …